Abi Lernzettel MATHE LK
Abi Lernzettel MATHE LK
DAVID LEPPER
INHALT
ABITUR LERNZETTEL MATHEMATIK LK 2021 .............................................................................................. 0
DAVID LEPPER.......................................................................................................................................... 0
Q1.1 Einführung in die Integralrechnung.................................................................................................. 6
– Bedeutung des Integrals als Bestandsgröße und als orientierter Flächeninhalt: ............................ 6
– Flächen unter einem Funktionsgraphen: ........................................................................................... 7
Approximieren von Flächeninhalten durch Rechtecksummen ( Obersumme/Untersumme) ......... 7
– Hauptsatz der Differenzial- und Integralrechnung: ........................................................................... 8
grafischer Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion und Ableitung ......................... 8
– Stammfunktionen bilden: .................................................................................................................... 8
Stammfunktion von 𝑥𝑛, e-funktionen, Wurzeln, sin/cos ....................................................................... 8
Q1.2 Anwendungen der Integralrechnung ............................................................................................ 10
– Flächeninhaltsberechnung: .............................................................................................................. 10
Berechnen der Inhalte von Flächen, die von einem oder mehreren Funktionsgraphen und/oder
Parallelen zu den Koordinatenachsen begrenzt sind (auch in Sachzusammenhängen) .............. 10
– bestimmte Integrale als rekonstruierter Bestand: ............................................................................ 12
Anwenden des Integrals für Berechnungen in Sachzusammenhängen ......................................... 12
– Rotationskörper: ................................................................................................................................. 12
Berechnen der Volume von Körpern, die durch Rotation von Flächen um die X-Achse entstehen
............................................................................................................................................................... 12
– uneigentliche Integrale: .................................................................................................................... 13
Untersuchen unendlich ausgedehnter Flächen ................................................................................ 13
Q1.3 Vertiefung der Differenzial- und Integralrechnung ....................................................................... 14
– verständiges Umgehen mit den in der Einführungsphase erarbeiteten Inhalten: ........................ 14
Funktionen und ihre Darstellung, ganzrationale Funktionen, Exponentialfunktionen,
trigonometrische Funktionen, Ableitungsregeln ................................................................................ 14
– Untersuchen und Integrieren von e-Funktionen .............................................................................. 17
– Wachstums- und Zerfallsprozesse: .................................................................................................... 17
– die natürliche Logarithmusfunktion f(x) ln(x) = : .............................................................................. 18
Beschreiben und Darstellen der natürlichen Logarithmusfunktion und ihrer Eigenschaften als
Beispiel einer Umkehrfunktion, die natürliche Logarithmusfunktion als Stammfunktion von 1/ x ... 18
– Approximation von Funktionen:........................................................................................................ 19
lokale Linearisierung mithilfe der Ableitung ........................................................................................ 19
-Trassierung-Glatter Übergang von Funktionen aufstellen ................................................................ 19
Q1.4 Funktionenscharen .......................................................................................................................... 21
– ganzrationale Funktionenscharen: ................................................................................................... 21
Untersuchen und Integrieren von Funktionenscharen, Bedeutung des Parameters für den
Graphen ................................................................................................................................................ 21
– weitere Funktionenscharen und Ortskurven: ................................................................................... 23
Untersuchen und Integrieren von Funktionenscharen, bei denen e-Funktionen mit
ganzrationalen Funktionen verknüpft sind (Addition, Multiplikation und Verkettung), Bestimmen
der Ortskurven von Extrem- und Wendepunkten .............................................................................. 23
Q2.1 Lineare Gleichungssysteme (LGS) ................................................................................................. 25
– Einführung und Lösungsverfahren: ................................................................................................... 25
Beispiele für LGS, Darstellen von LGS mithilfe von Koeffizienten Matrizen, Lösen mithilfe eines
digitalen Werkzeugs ............................................................................................................................. 25
– Anwenden von LGS: .......................................................................................................................... 25
exemplarisches Behandeln außermathematischer Fragestellungen, die auf LGS führen ............. 25
– geometrische Interpretation der Lösungsmengen von LGS (in Verbindung mit Themenfeld 3). 26
Q2.2 Orientieren und Bewegen im Raum............................................................................................... 26
räumliche Koordinatensysteme: .......................................................................................................... 26
Darstellen räumlicher Objekte im dreidimensionalen Koordinatensystem (insbesondere Zeichnen
von Schrägbildern und Beschreiben von Punkten mithilfe von Koordinaten), auch mithilfe von
Geometriesoftware .............................................................................................................................. 26
– Vektoren: ............................................................................................................................................ 27
Beschreiben von Verschiebungen im Raum mithilfe von Vektoren, Ortsvektor eines Punktes,
Rechnen mit Vektoren (Addition und Vervielfachung von Vektoren), Kollinearität zweier
Vektoren, Betrag eines Vektors=Abstand zweier Punkte im Raum .................................................. 27
– Winkel: ................................................................................................................................................. 29
Definition des Skalarprodukts, Untersuchen der Orthogonalität von Vektoren, Bestimmen des
Winkels zwischen zwei Vektoren .......................................................................................................... 29
– einfache geometrische Figuren und Körper im Raum:................................................................... 29
Untersuchen einfacher geometrischer Figuren und Körper (Seitenlängen, Parallelität,
Orthogonalität, Winkelgrößen), Begründen der Eigenschaften ....................................................... 29
Q2.3 Geraden und Ebenen im Raum – Parameterdarstellungen:........................................................ 30
Darstellen von Geraden und Ebenen im Raum mit Parametergleichungen, Punktprobe ............ 30
– Lagebeziehung von Geraden und Ebenen: ................................................................................... 33
Untersuchen der Lagebeziehung zweier Geraden, Berechnen des Schnittpunktes und des
Schnittwinkels zweier Geraden, ........................................................................................................... 33
– komplexere Problemstellungen: ....................................................................................................... 36
Untersuchen geometrischer Objekte im Raum (z. B. Pyramide), Beschreiben und Untersuchen
geradliniger Bewegungen, Untersuchen von Schattenwürfen ........................................................ 36
– weitere Darstellungsformen einer Ebene: ........................................................................................ 37
Koordinatengleichung der Ebene, Normalenvektor und Normalenform einer Ebene, Umwandeln
der bekannten Darstellungsformen ineinander, Untersuchen der Lagebeziehung von Gerade
und Ebene sowie Bestimmen von Durchstoßpunkten mithilfe der Koordinatengleichung ............ 37
– weitere Lagebeziehungen und Abstandsbestimmungen:............................................................. 40
Lagebeziehung zweier Ebenen, Bestimmen von Schnittgeraden, Lotfußpunktverfahren zur
Abstandsbestimmung zwischen Punkten, Geraden und Ebenen .................................................... 40
– Vektorprodukt/Kreuzprodukt: ........................................................................................................... 42
Berechnen von Normalenvektoren..................................................................................................... 42
Q2.5 Matrizen zur Beschreibung linearer Abbildungen ........................................................................ 43
– Beschreiben von geometrischen Abbildungen mithilfe von Matrizen (z. B. Schattenwürfe oder
andere Projektionen)............................................................................................................................ 43
– Rechnen mit Matrizen:....................................................................................................................... 44
skalare Multiplikation, Matrix-Vektor-Multiplikation, Matrizenmultiplikation, Bestimmen inverser
Matrizen mithilfe eines digitalen Werkzeugs ....................................................................................... 44
– Darstellen linearer Abbildungen mit Matrizen im IR3: ..................................................................... 45
Bestimmen von Bildpunkten bei beliebigen Abbildungsmatrizen (s.o), Untersuchen und
Bestimmen von Abbildungsmatrizen bei folgenden Abbildungen: orthogonale Spiegelungen an
den Koordinatenebenen, Parallelprojektionen auf die Koordinatenebenen, zentrische
Streckungen am Koordinatenursprung, Verknüpfungen dieser Abbildungen ................................ 45
– Darstellen linearer Abbildungen mit Matrizen im IR3 : .................................................................... 46
Untersuchen und Bestimmen von Abbildungsmatrizen bei folgenden Abbildungen: Drehungen
um die Koordinatenachsen, Parallelprojektionen auf beliebige Ursprungsebenen, Bestimmen
von Fixpunkten ...................................................................................................................................... 46
Q3.1 Grundlegende Begriffe der Stochastik .......................................................................................... 47
– Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie: .................................................................................. 47
Beschreiben von Zufallsexperimenten (Laplace-Experimente) unter Verwendung der Begriffe
Ergebnis, Ergebnismenge, Ereignis und Wahrscheinlichkeit .............................................................. 47
– statistischer Wahrscheinlichkeitsbegriff: ........................................................................................... 47
absolute und relative Häufigkeit Vergleich von statistischem und laplaceschem
Wahrscheinlichkeitsbegriff ................................................................................................................... 47
– Umgang mit Daten: ........................................................................................................................... 48
exemplarisches Planen statistischer Erhebungen, Beurteilen mithilfe von Mittelwert, empirischer
Varianz(s.u.), Standardabweichung(s.u.) ........................................................................................... 48
– Bestimmen von Wahrscheinlichkeiten bei mehrstufigen Zufallsexperimenten: ............................ 48
Baumdiagramm, Pfadregeln ............................................................................................................... 48
Q3.2 Berechnung von Wahrscheinlichkeiten......................................................................................... 48
– bedingte Wahrscheinlichkeiten: ....................................................................................................... 48
Identifizieren und Beschreiben bedingter Wahrscheinlichkeiten in verschiedenen
Sachzusammenhängen, Darstellen und Berechnen mittels Baumdiagrammen und
Vierfeldertafeln, Überprüfen von Ereignissen auf ............................................................................... 48
(Un-)Abhängigkeit ................................................................................................................................ 48
– Bestimmen von Laplace-Wahrscheinlichkeiten mithilfe von Zählverfahren: ................................ 50
Lösen einfacher kombinatorischer Zählprobleme (geordnete Stichproben ................................... 50
mit / ohne Zurücklegen, ungeordnete Stichproben ohne Zurücklegen), Binomialkoeffizient ....... 50
Q3.3 Wahrscheinlichkeitsverteilungen – Erarbeiten grundlegender Begriffe: ..................................... 51
Zufallsgröße, Wahrscheinlichkeitsverteilungen und ihre Darstellung durch Histogramme,
Erwartungswert, Varianz, Standardabweichung, Untersuchen einfacher Glücksspiele ................ 51
– Bernoulli-Ketten: ................................................................................................................................. 52
Bernoulli-Experiment, Bernoulli-Kette, Angeben der Kenngrößen von Bernoulli-Ketten,, Berechnen
von Trefferwahrscheinlichkeiten in verschiedenen Sachzusammenhängen,
Modellierungsgrenzen .......................................................................................................................... 52
– binomialverteilte Zufallsgrößen: ........................................................................................................ 52
Erwartungswert, Varianz, Standardabweichung, Analysieren von Histogrammen hinsichtlich ihrer
Eigenschaften, kumulierte Binomialverteilung (Berechnen auch mit digitalen Werkzeugen) ....... 52
– normalverteilte Zufallsgrößen: ........................................................................................................... 54
Dichtefunktion der Normalverteilung, Abgrenzen gegenüber diskreten Zufallsgrößen, Zuordnen
der Glockenform als Eigenschaft der Graphen, Erwartungswert und Standardabweichung,
Berechnen von Wahrscheinlichkeiten normalverteilter Zufallsgrößen in verschiedenen
Sachzusammenhängen (z. B. Körpergröße und -gewicht, Füllmengen) mittels digitaler
Werkzeuge ............................................................................................................................................ 54
– Normalverteilung als Näherung der Binomialverteilung: ................................................................ 56
Idee der Annäherung der Histogramme binomialverteilter Zufallsgrößen an Glockenkurven bei
großer Standardabweichung .............................................................................................................. 56
Q3.4 Hypothesentests (für binomialverteilte Zufallsgrößen) ................................................................. 57
– Erarbeiten grundlegender Begriffe: .................................................................................................. 57
Hypothesen, Alternativtest, einseitiger Hypothesentest, Verwerfungsbereich, Entscheidungsregel,
Fehler erster / zweiter Art ...................................................................................................................... 57
– Berechnen von Irrtumswahrscheinlichkeiten (auch mittels digitaler Werkzeuge) ........................ 59
– Entwickeln zweiseitiger Hypothesentests ......................................................................................... 59
Q1.1 Einführung in die Integralrechnung
– Bedeutung des Integrals als Bestandsgröße und als orientierter
Flächeninhalt:
- Sie zu berechnen bedeutet einfach nur die Stammfunktion der Funktion im Integral zu bestimmen
𝑏 𝑘 𝑏𝑘+1 𝑏 2 𝑏3
=> ∫ 𝑥 𝑑𝑥 =
0
➔ z.B: ∫0 𝑥 𝑑𝑥 = ➔ jede beliebige Grenze b
𝑘+1 3
kann nun eingesetzt werden, um einen Wert raus zu bekommen
Ober/ Untersumme
A =a ∗ 𝑏
𝑈𝑛 = ∆𝑥 ∗ 𝑓(0)+(𝑓(∆𝑥)+𝑓(2∆𝑥)+𝑓(3∆𝑥)+⋯+𝑓(𝑛∆𝑥)
𝑂𝑛 = ∆𝑥 ∗ (𝑓(𝑥)+𝑓(2∆𝑥)+𝑓(3∆𝑥)+⋯+𝑓(𝑛∆𝑥)
– Hauptsatz der Differenzial- und Integralrechnung:
grafischer Zusammenhang zwischen Funktion und Stammfunktion und
Ableitung
- Der HDI oder Fundamentalsatz der Analysis führt die Berechnung bestimmter Integrale auf die
Berechnung unbestimmter Integrale (Ermittlung der Stammfunktion) zurück
- Unter der Voraussetzung, dass F(x) eine Stammfunktion der stetigen Funktion f(x) ist, also F′(x)=f(x)
𝑏 𝑏
➔ ∫𝑎 𝑓(𝑥)𝑑𝑥 = {𝑆𝑡𝑎𝑚𝑚𝑓𝑢𝑛𝑘𝑡𝑖𝑜𝑛 𝐹(𝑥)} = 𝐹(𝑏) − 𝐹(𝑎)
𝑎
Stammfunktion N H/T W
➔ => F(x)
Funktion f(x) N H/T W
Ableitung N H/T W
f‘(x)
N = Nullstelle
H/T= Hochpunkt/Tiefpunkt (Extrempunkt)
W = Wendepunkt
– Stammfunktionen bilden:
Stammfunktion von 𝑥 𝑛 , e-funktionen, Wurzeln, sin/cos
Normal ( 𝒙𝒏 ):
𝐤
𝐱 𝐤+𝟏
𝐱 =
𝐤+𝟏
𝑥4 10𝑥 4
=> 𝑥 3 = ; 10𝑥 3 = = 2,5𝑥 4 ;
4 4
1 −3
𝑥 −2 1 −2
= 𝑥 = = − 𝑥
𝑥3 −2 2
e-Funktionen:
Bleibt gleich
𝟏𝒆𝒌𝒙 𝟏
𝒆𝒌𝒙 = = 𝒆𝒌𝒙
𝒌 𝒌
7𝑥 1𝑒 7𝑥 1
=> 𝑒 = = 𝑒 7𝑥
7 7
Wurzel:
𝒕
𝒌 𝒕 𝒙 +𝟏
𝒌
√𝒙 𝒕 = 𝒙 𝒌 =𝒕
+𝟏
𝒌
7
3 7 7
4 𝑥4 1 4
=> √𝑥 3 = 𝑥 = 4 7 = 7 𝑥4 = 𝑥4
7
4 4
sin/cos:
sin(x)
-sin(x)
Q1.2 Anwendungen der Integralrechnung
– Flächeninhaltsberechnung:
Berechnen der Inhalte von Flächen, die von einem oder mehreren
Funktionsgraphen und/oder Parallelen zu den Koordinatenachsen begrenzt
sind (auch in Sachzusammenhängen)
1
Beispiel : f(x)=− 9 ∗ 𝑥 5 + 𝑥 3
2.
1)Umstellen nach 0 für Nullstellenberechnung
1
⋅ 𝑥5 + 𝑥3 = 0
9
2) 𝑥 3 ausklammern
1
𝑥 3 ( − 9 ⋅ 𝑥 2 + 1)
=> x1= 0
=>x2 = 3
=>x3 =-3
0 3
=>∫−3 … & ∫0 …
3.
1) Integrale berechnen
1.Integral
0 0
∫−3 𝑓(𝑥)𝑑𝑥 = {𝑆𝑡𝑎𝑚𝑚𝑓𝑢𝑛𝑘𝑡𝑖𝑜𝑛} => Einsetzen und oberer Wert minus den Unteren wert (falls
−3
negativer Wert !...! => Betragsstriche => Positiv da keine negativen Flächen möglich
0
1 1 1 0
∫ 𝑓(𝑥)𝑑𝑥 = {− ⋅ 𝑥 6 + 𝑥 4 }
9 6 4 −3
−3
0 1 1 1 1 1 1 27
∫−3 𝑓(𝑥)𝑑𝑥 = {− 9 ⋅ 6 06 + 4 04 } − {− 9 ⋅ 6 (−3)6 + 4 (−3)4 } = |− 4
| => 6,75 FE
2.Integral
3
3
∫ 𝑓(𝑥)𝑑𝑥 = {𝑆𝑡𝑎𝑚𝑚𝑓𝑢𝑛𝑘𝑡𝑖𝑜𝑛}
0
0
3 1 1 1 1 1 1 27
∫0 𝑓(𝑥)𝑑𝑥 = {− 9 ⋅ 6 36 + 4 34 } − {− 9 ⋅ 6 06 + 4 04 } = 4
=> 6,75 FE
1. Schnittpunkte berechnen
2. herausfinden welche die O.F ist
3. Integral aufstellen u. Obere Funktion – Untere Funktion
4. Klammern auflösen
5. Zusammenfassen
6. Stammfunktion bilden
7. Integral (Fläche) Berechnen
0 = x 2 + 3x − 4
X1 =1
X2 = -4
1 3 1 3 1 3
[− 𝑥 3 − 𝑥 2 + 4𝑥]1−4 = (− 13 − 12 + 4) − (− (−4)3 − (−4)2 − 16)
3 2 3 2 3 2
125
= ≈ 20,83 𝐹𝐸
6
– bestimmte Integrale als rekonstruierter Bestand:
Anwenden des Integrals für Berechnungen in Sachzusammenhängen
Stadionbesuch mit Anzahl der Menschen im Stadion und dessen Zustrom und Abstrom
– Rotationskörper:
Berechnen der Volume von Körpern, die durch Rotation von Flächen um die
X-Achse entstehen
𝑽 = 𝝅 ∗ ∫[𝒇(𝒙)]𝟐 𝒅𝒙
𝒂
10
1 2 10
𝑉 = 𝜋 ∗ ∫ [𝑓(√𝑥)]2 𝑑𝑥 = [ 𝑥 ]0
2
0
1 2 1
= 𝜋 ∗ ( 10 ) − 𝜋 ∗ ( ∗ 02 ) = 50𝜋 = 157,080 𝑉𝐸
2 2
Ein uneigentliches Integral hat nur ein gegebenen Grenzwert und hat somit mindestens eine
„Grenze“, die unendlich ist.
Man hat also entweder eine nach rechts (+ ∞) oder eine nach links (- ∞) offene Fläche
t…….−∞ t…….∞
Abbildung 1/x^2
−1 𝑡
1 𝑥 −1 −1 −1−1 𝑡 −1 1 𝑥 −1 𝑡 𝑡 −1 1−1
lim ∫ 2 𝑑𝑥 = [ ]𝑡 = ( ) −( ) lim ∫ 𝑑𝑥 = [ ] = ( ) − ( )
𝑡→−∞ 𝑥 −1 −1 −1 𝑡→∞ 𝑥2 −1 1 −1 −1
𝑡 1
Quadratische Funktionen
𝑓 (𝑥 ) = 𝑎 ∗ (𝑥 − 𝑏) + 𝑐
a => a < -1; a >1 Streckung (→) (a größer als 1 und kleiner als -1)
0 > a >-1 ; a<1>0 Stauchung (→) (a zwischen 0 u. 1 oder 0 u. -1)
𝑓 (𝑥 ) = 𝑐 ∗ 𝑎 𝑥
2
(1) 𝑓(𝑥) = 50 ∗ 1,02𝑡 ,weil 100 = 0,2 +1 aufgrund Zuwachses
2
(2) 𝑓(𝑥) = 50 ∗ 0,98𝑡 ,weil 100 = 0,2 -1 aufgrund Abnahme
Trigonometrische Funktionen
𝑓 (𝑥 ) = 𝑎 ∗ sin(𝑏(𝑥 − 𝑐 )) + 𝑑
1
𝑓(𝑥) = 𝑥 2 𝑓 ′ (𝑥) = 2𝑥 - 𝑥
= 𝑥 −1
3
𝑓(𝑥) = 𝑥 3 𝑓 ′ (𝑥) = 3𝑥 2 - 𝑥2
= 3𝑥 −2
4
3
𝑓(𝑥) = 𝑥 𝑛 𝑓 ′ (𝑥) = 𝑛𝑥 𝑛−1 - √𝑥 4 = 𝑥 3
2𝑥
- 𝑥 2 ∗4 = 2𝑥 ∗ (𝑥 2 − 4)−1
𝑓(𝑥) = 𝑥 2 + 8 𝑓 ′ (𝑥) = 2𝑥
Produktregel
𝑢′ (𝑥 ) ∗ 𝑣 (𝑥 ) + 𝑢(𝑥 ) ∗ 𝑣 ′ (𝑥 )
Bsp.
𝑓(𝑥) = 𝑥 2 ∗ sin(𝑥)
U(x) * v(x)
Kettenregel
𝑓(𝑥 ) = 𝑢(𝑣 (𝑥 ))
𝑓 ′ (𝑥 ) = 𝑢′ (𝑣(𝑥 )) ∗ 𝑣 ′ (𝑥 )
𝑓(𝑥) = (𝑥 3 + 4)2
𝑓 ′ (𝑥) = 2(𝑥 3 + 4) ∗ 3𝑥 2 = 6𝑥 2 (𝑥 3 + 4)
Kurvendiskussion
f f‘ f‘‘ f‘‘‘
Schnittpunkte mit der
x-Achse f(x)=0
Extrempunkt
f‘‘(x)< 0 Hochpunkt
f‘(x)= 0 f‘‘(x)> 0 Tiefpunkt
Wendepunkt
f‘‘(x)= 0 f‘‘‘(x)< 0 LR-Wendepunkt
f‘‘‘(x)> 0 RL-Wendepunkt
Sattelpunkt
f‘(x)= 0 f‘‘(x)= 0 f‘‘‘(x) ≠ 0
=> ln(𝑥) = −∞
x→0
x >0
=> ln(𝑥) = +∞
x→ +∞
Allgemein: Andersherum:
Ln(𝑥) = 𝑛 | 𝑒 𝑛 A= 𝐵𝑛 | log 𝐵 (𝐴)
=> x= … zum Auflösen von
e-Fkt. zum Beispiel
Ableitung
1
𝑓(𝑥) = ln(𝑥) => 𝑓 ′ (𝑥) =
𝑥
1 10
𝑓(𝑥) = 10ln(𝑥) => 𝑓 ′ (𝑥) = 10 ∗ =
𝑥 𝑥
2 ′ (𝑥)
1
𝑓(𝑥) = 𝑙 𝑛(𝑥 − 4) => 𝑓 = 2 ∗ 2𝑥
𝑥 −4
1
𝑓(𝑥) = 20𝑙 𝑛(𝑥 2 − 4) => 𝑓 ′ (𝑥) = 20 ∗ 2 ∗ 2𝑥
𝑥 −4
Allgemein:
1
𝑓(𝑥) = 𝐴 ∗ ln(𝑥) => 𝑓 ′ (𝑥) = 𝐴 ∗ ∗ (𝐴𝑏𝑙𝑒𝑖𝑡𝑢𝑛𝑔 𝑣𝑜𝑛 𝑥)
𝑥
Stammfunktion
1
𝑓(𝑥) = => 𝐹(𝑥) = ln(𝑥)
𝑥
=> 𝑓1 (𝑥) = −𝑥 2 + 4
𝑓1 ′(𝑥) = −2𝑥 1
𝑓1′′ (𝑥) = −2
=> 𝑓2 (𝑥) = 1
𝑓2 ′(𝑥) = 0
𝑓2 ′′(𝑥) = 0
Bedingungen aufstellen
1.Bedingung: Sprungfrei => keine Lücken zwischen beiden Graphen
=> Funktion muss durch (1/3) 𝑓3 (1) = 3
=> Funktion muss durch (3/1) 𝑓3 (3) = 1
Bis dahin würden die Beiden Funktionen eine Gerade verbinden
2.Bedingung: Knickfrei => Kein Knick beim Übergang → fließend= selbe Steigung am Übergang
=> Funktion gleich steil bei (1/3) 𝑓3 ′(1) = 𝑓1 ′(1) =>𝑓3′ (1) = −2
=> Funktion gleich steil bei (3/1) 𝑓3 ′(3) = 𝑓2 ′(3) =>𝑓3′ (3) = 0
Bis dahin besserer Übergang trotzdem aber noch sehr abrupt
3.Bedingung: Ruck frei => Kein Ruck beim Übergang → noch fließender => 2.Ableitung
=> 2. Ableitung gleich an (1/3) 𝑓3 ′′(1) = 𝑓1 ′′(1) =>𝑓3′′ (1) = −2
=> 2. Ableitung gleich an (3/1) 𝑓3′′ (3) = 𝑓2′ ′(3) =>𝑓3′′ (3) = 0
Bedingungen in allgemeine Funktionsgleichung der Benötigten Funktion f(x) einsetzen
=> da es 3 Bedingungen mit Jeweils 2 Punkten sind => 6 Bedingungen
=> Aufgrund von 6 Bedingungen muss also eine Funktion 5.Grades aufgestellt werden
𝑓3 (𝑥) = 𝑔𝑥 5 + 𝑒𝑥 4 + 𝑑𝑥 3 + 𝑐𝑥 2 + 𝑏𝑥 1 + 𝑎
Ableitungen aufstellen:
𝑓3 ′(𝑥) = 5𝑔𝑥 4 + 4𝑒𝑥 3 + 3𝑑𝑥 2 + 2𝑐𝑥 1 + 𝑏
𝑓3 ′′(𝑥) = 20𝑥 3 + 12𝑒𝑥 2 + 6𝑑𝑥 1 + 2𝑐
𝑓3 (1) = 3 => 3 = 𝑔 ∗ 15 + 𝑒 ∗ 14 + 𝑑 ∗ 13 + 𝑐 ∗ 12 + 𝑏 ∗ 11 + 𝑎
𝑓3 (3) = 1 => 1 = 𝑔 ∗ 35 + 𝑒 ∗ 34 + 𝑑 ∗ 33 + 𝑐 ∗ 32 + 𝑏 ∗ 31 + 𝑎
𝑓3′ (1) = −2 =>−2 = 5𝑔 ∗ 14 + 4𝑒 ∗ 13 + 3𝑑 ∗ 12 + 2𝑐 ∗ 11 + 𝑏
𝑓3′ (3) = 0 => 3 = 5𝑔 ∗ 34 + 4𝑒 ∗ 33 + 3𝑑 ∗ 32 + 2𝑐 ∗ 31 + 𝑏
𝑓3′′ (1) = −2 =>−2 = 20 ∗ 13 + 12𝑒 ∗ 12 + 6𝑑 ∗ 11 + 2𝑐
𝑓3′′ (3) = 0 => 3 = 20 ∗ 33 + 12𝑒 ∗ 32 + 6𝑑 ∗ 31 + 2𝑐
3= 𝑔 ∗ 15 + 𝑒 ∗ 14 + 𝑑 ∗ 13 + 𝑐 ∗ 12 + 𝑏 ∗ 11 + 𝑎
| 1= 𝑔 ∗ 35 + 𝑒 ∗ 34 + 𝑑 ∗ 33 + 𝑐 ∗ 32 + 𝑏 ∗ 31 + 𝑎|
−2 = 5𝑔 ∗ 14 + 4𝑒 ∗ 13 + 3𝑑 ∗ 12 + 2𝑐 ∗ 11 + 𝑏
3= 5𝑔 ∗ 34 + 4𝑒 ∗ 33 + 3𝑑 ∗ 32 + 2𝑐 ∗ 31 + 𝑏
| |
−2 = 20 ∗ 13 + 12𝑒 ∗ 12 + 6𝑑 ∗ 11 + 2𝑐
3= 20 ∗ 33 + 12𝑒 ∗ 32 + 6𝑑 ∗ 31 + 2𝑐
1 3 27 27 81
=> 𝑔 = ;𝑒 = − ;𝑑 = ;𝑐 = − ;𝑏 = ;𝑎 = 1
8 2 4 2 8
1 3 27 27 81
𝑓3 (𝑥) = 𝑥 5 − 𝑥 4 + 𝑥 3 − 𝑥 2 + 𝑥 1 + 1
8 2 4 2 8
Q1.4 Funktionenscharen
– ganzrationale Funktionenscharen:
Untersuchen und Integrieren von Funktionenscharen, Bedeutung des
Parameters für den Graphen
=> Eine Funktionenschar ist eine entstehende Ansammlung an Funktionen die durch eine Variable
neben x, nämlich meist durch den Parameter a entsteht
=> d.h. durch das Einsetzen von einer Zahl in a entstehen Funktionsschare
=> der Parameter kann theoretisch an jeder Stelle der Funktion sein und somit verschiedenste
Auswirkungen haben so z.B kann er bei ganzrationalen Funktionen:
=> a=0
=> a=1
=> a=-1
=>…
Den Graphen auf der X-Achse Verschieben: 𝒇(𝒙) = (𝒙 ± 𝒂)𝟐 wenn a+ => nach links ,wenn a-
=>…
=> a=0
=> a= 1
=> a=-1
=> ...
Den Graphen Stauchen/Strecken: 𝒇(𝒙) = 𝒂 ∗ 𝒙𝟐
=> a=1
=> a=2
=> a=0,25
=> a=200
𝑓𝑎 = 𝑎𝑥 2 − 5
1.) 0 = 𝑎𝑥 2 − 5 | + 5
2.) 5 = 𝑎𝑥 2 | ∶ 𝑎
5
3.) = 𝑥 2 |√
𝑎
5
4.) √ = 𝑥 =>jetzt kann man für jede Funktion in der Schar die Nullstelle herausfinden
𝑎
=> bei Extremstellen genau dasselbe verfahren…
Ableitung
WICHTIG!!: 𝑓𝑎 (𝑥) bedeutet das x eine VARIABLE ist und a ein PARAMETER, das heißt dass man
für a einfach eine Zahl einsetzen kann
=> Zahlen fallen beim Ableiten weg wenn sie vollkommen alleine also in einer Addition stehen
=> 𝑓𝑎 (𝑥 ) = 𝑎2 + 𝑥 2 + 𝑎2 ∗ 𝑥 4
′(𝑥)
𝑓𝑎 = 𝑥 2 + 𝑎2 ∗ 4𝑥 3
Stammfunktion
WICHTIG!!: 𝑓𝑎 (𝑥) bedeutet das x eine VARIABLE ist und a ein PARAMETER, das heißt dass man
für a einfach eine Zahl einsetzen kann
=> a wird wie jede normale Zahl aufgeleitet und erhält ein x oder bleibt wenn sie vor dem x steht
erhalten
𝒇𝒂 (𝒙) 𝑭𝒂 (𝒙)
𝒂 𝑎𝑥
𝒂𝟐 𝒂𝟐 𝑥
𝒂𝒙𝟑 𝑎𝑥 4 1 4
= 𝑎𝑥
4 4
𝒂𝟐 + 𝒙 𝟐
𝒙𝟐
𝒂 𝒙+
2
𝟐(𝒂 + 𝒙𝟐 ) 𝑥3
2 (𝑎𝑥 + )
3
𝟐𝒂 + 𝟐𝒙𝟐 𝑥3
2ax+2
3
2
Bsp.: Ortskurve der Wendepunkte von 𝑓𝑎 (𝑥 ) = 𝑒 −𝑎𝑥 , 𝑎 ∈ |𝑅 +
′(𝑥) 2
1. 𝑓𝑎 = −2𝑎𝑥 ∗ 𝑒 −𝑎𝑥
′′(𝑥) 2 2
𝑓𝑎 = −2𝑎 ∗ 𝑒 −𝑎𝑥 ± 2𝑎𝑥 ∗ (−2𝑎𝑥 ) ∗ 𝑒 −𝑎𝑥 (Produktregel)
2
= 𝑒−𝑎𝑥 (4𝑎2𝑥2 − 2𝑎)
2
𝑒 −𝑎𝑥 ∗ (4𝑎2 𝑥 2 − 2𝑎) = 0
kann nicht 0 werden
(4𝑎2 𝑥 2 − 2𝑎) = 0
1
=> 𝑥1 = +√2𝑎
1
=> 𝑥2 = −√2𝑎
1 1
W1 (+√2𝑎 / ? ) W2 (−√2𝑎 / ? )
2
1
−𝑎√2𝑎 1
−2
=> 𝑓𝑎1
1
(+ √2𝑎 ) = 𝑒 =𝑒
2
1
−𝑎(−√2𝑎) 1
1 −
=> 𝑓𝑎2 (− √2𝑎 ) = 𝑒 =𝑒 2
1 1
1 −2 1 −2
W1 (+√
2𝑎
/ 𝑒 ) W2 (−√
2𝑎
/ 𝑒 )
1
2. 𝒙 = √
2𝑎
1
=> 𝑥 2 =
2𝑎
1
=> 𝑎 =
2𝑥 2
3.
1
a in Y einsetzen: hier aber nicht nötig da 𝑒 −2 keinen Parameter hat => Ortskurve
1
also = Y-Koordinate 𝑒 −2
LGS=> Lineare Gleichungen mit mind. 2 Zeilen, aufgrund mind. 2 unbekannten Variablen
(1) 4𝑦 + 3𝑧 = 9
(2) − 4𝑥 − 𝑦 + 2𝑧 = −1
(3) 2𝑥 + 3𝑦 + 𝑧 = 7
(1) 4𝑦 + 3𝑧 = 9
(2) − 4𝑥 − 𝑦 + 2𝑧 = −1
(3) 2𝑥 + 3𝑦 + 𝑧 = 7
0 4 3 𝑥 9
=> (−4 1 2) ∗ (𝑦) = (−1)
2 3 1 𝑧 7
Lösen mit TR
1 ANZAHL DER
ZAHLEN
MENU A (GLEICHUNGS VARIABLEN ERGEBNIS
EINGEBEN
SYST.) WÄHLEN
Bei 2 Reihen
=> Vergleich von 2 geraden:
Bei 2 Reihen:
- Wenn keine Lsg. → Parallel (0=3)
-Wenn 0=0 oder 5=5 z.B → identisch liegen ineinander
-Ebenen schneiden sich => siehe Q2 gegenseitige Lage von Ebene!
4
=>𝑢
⃗ = ( ) „ vier nach rechts und drei nach unten“
−3
2
=>𝑣 = ( )
1
C(2/-1/2) B(3/2)
𝑥2 𝑥1
𝑢
⃗ = (𝑦2 𝑦1)
A(1/1)
𝑧2 𝑧1
D(2/3/-1)
Ortsvektor
1
=> Der Vektor zum Punkt vom Ursprung aus => ⃗⃗⃗⃗⃗
𝑂𝐴 = ( )
1
Addition:
1 4 5
(2) + (5) = (7)
3 6 9
Multiplikation:
1 2
2∗ (2) = (4)
3 6
Skalarprodukt:
1 4
(2) ∗ (5) = 1 ∗ 4 + 2 ∗ 5 + 3 ∗ 6 = 4 + 10 + 18 = 32
3 6
Länge von Vektoren
𝑥
|𝑣 | = |(𝑦)| = √𝑥 2 + 𝑦 2 + 𝑧 2 = ⋯
𝑧
1
|𝑣 | = |(2)| = √12 + 22 + 32 = √14 = 3,742 𝐿𝐸
3
Einheitsvektor
2
|𝑣 | = |(−2)| = √22 + (−2)2 + 12 = 3
1
2
=> 13 ∗ (−2)=länge 1 => 13 ∗ √22 + (−2)2 + 12 = 1
1
2 1 => r = 2 2 1 2
(4) = 𝑟 ∗ (2) => r = 2 denn mit r = 2: (4) = 2 ∗ (2) = (4)
6 3 => r = 2 6 3 6
A(x/y/z) B(x/y/z)
𝐴𝑥 + 𝐵𝑥 𝐴𝑦 + 𝐵𝑦 𝐴𝑧 + 𝐵𝑧
𝑀=( )+( )+( )=𝑀
2 2 2
A(5/2/6) B(7/10/-7)
5+7 2 + 10 6−7
𝑀=( )+( )+( )
2 2 2
𝑀= (6 / 6 / -0,5)
– Winkel:
Definition des Skalarprodukts, Untersuchen der Orthogonalität von Vektoren,
Bestimmen des Winkels zwischen zwei Vektoren
=> wenn das Skalarprodukt von 2 Vektoren 𝒂 ⃗ = 𝟎 ergibt sind sie Orthogonal (im rechten Winkel)
⃗ ∗𝒃
2 −2
(1) ∗ ( 0 ) = −4 + 4 = 0
4 1
=> wenn man den Winkel ausrechnen soll und das Skalarprodukt nicht 0 ergibt:
b
a
1 3 1 3
(2) ∗ (4) (2) ∗ (4)
3 0 3 0 11
cos 𝛼 = = = = 0,588
1 3 √12 + 22 + 32 ∗ √32 + 42 √14 ∗ √25
|(2)| ∗ |(4)|
3 0
BEACHTE: Wenn Winkel über 90° und die Winkelsumme im Dreieck schon über 180° ist, berechne
den Gegenwinkel
=> Man kann Figuren und Körper nachweisen, indem man ggf. Parallelität der Vektoren bestimmt
oder guckt ob bestimmte Längen gleich lang sind, Winkel bestimmen…
Geraden Parallel:
=> Richtungsvektoren gleich
=> Stützvektor gleich
Geraden Identisch:
=>Richtungsvektor und Stützvektor gleich
Gerade:
𝑔: 𝑥 = 𝑎 + 𝑟 ∗ 𝑢
⃗
𝑎 = Stützvektor
𝑟 = Streckfaktor
⃗ = Richtungsvektor
𝑢
2 0
𝑔: 𝑥 = (0) + 𝑟 ∗ (3)
1 2
A(9/-8/0)
9 5 −2 5
(−8) = (2) + 𝑟 ∗ ( 5 ) | − (2)
0 1 1 1
4 −2 => r = -2
(−10) = 𝑟 ∗ ( 5 ) => r = -2 => A liegt nicht auf der Geraden
−1 1 => r = -1
9 5 −2 5
(−8) = (2) + 𝑟 ∗ ( 5 ) | − (2)
−1 1 1 1
4 −2 => r = -2
(−10) = 𝑟 ∗ ( 5 ) => r = -2 => A liegt auf der Geraden
−2 1 => r = -2
Abstand Punkt-Gerade (Lotfußpunktverfahren)
(1) Lotfußpunkt der Gerade ausrechnen
(2) Vektor von L zum Punkt aufstellen => Länge berechnen
g
L
2 1
𝑔: 𝑥 = (1) + 𝑟 ∗ (0)
1 1
𝑃(2/2/2)
2 1 2 1
[(1) + 𝑟 ∗ (0) − (2)] ∗ (0) = 0
1 1 2 1
0 ∗ 1 + (−1) ∗ 0 + (−1) ∗ 1 + 1𝑟 ∗ 1 + 0𝑟 ∗ 0 + 1𝑟 ∗ 1 = 0
−1 + 1𝑟 + 1𝑟+= 0
𝑟 = 0,5
r in Gerade g einsetzen
2 1
𝑔: 𝑥 = (1) + 0,5 ∗ (0)
1 1
2 0,5 2,5
= (1) + ( 0 ) = ( 1 ) ➔ L(2,5/1/1,5)
1 0,5 1,5
𝐸: 𝑥 = 𝑝 + 𝑟 ∗ (𝑢
⃗ ) + 𝑠 ∗ (𝑣 )
𝑝 = Stützvektor
𝑟/𝑠 = Streckfaktor
⃗ /𝑣 = Richtungsvektor
𝑢
Punktprobe
1.Umstellen auf Koordinatenform
2. Einsetzen
3. wenn = liegt er auf der Ebene wenn ≠ nicht
E: 2x+4y+3z=3 P (1/2/3)
𝐸: 2 ∗ 1 + 4 ∗ 2 + 3 ∗ 3 = 3
14≠3 => Punkt liegt nicht auf der Ebene
RI-Vektoren
parallel ?
3x3
Punktprobe ( ) (X)
Gleichungssystem
x X=X X/=X
(1) Identisch
−2 1 −1 3
𝑔: 𝑥 = ( 3 ) + 𝑟 ∗ (−2) ℎ: 𝑥 = ( 1 ) + 𝑟 ∗ (−6)
1 3 4 9
Damit sind g und h entweder parallel oder identisch. Der Punkt P (-1/ 1/ 4) (Stützvektor von h) liegt
auf g, denn eine Punktprobe führt zu:
−1 −2 1 −2
( 1 ) = ( 3 ) + 𝑟 ∗ (−2) | − ( 3 )
4 1 3 1
1 1 => r = 1
(−2) = 𝑟 ∗ (−2) => r = 1
3 3 => r = 1
Damit sind g und h entweder parallel oder identisch. Der Punkt P (1/ 0/ 5) (Stützvektor von h) liegt
nicht auf g, denn eine Punktprobe führt zu:
−1 1 0 2
𝑔: 𝑥 = ( 1 ) + 𝑟 ∗ (2) ℎ: 𝑥 = ( 3 ) + 𝑠 ∗ ( 2 )
1,5 3 4,5 −1
1 2 => r =2
(2) = 𝑟 ∗ ( 2 ) => r =1
3 −1 => r =−3
Damit schneiden sich g und h oder sind windschief. Ob herauszufinden was zu trifft, guckt man
was man beim LGS rausbekommt
1. −1 + 1𝑟 = 0 + 2𝑠 1. 1𝑟 = 1 + 2𝑠
2. 1 + 2𝑟 = 3 + 2𝑠 2. 2𝑟 = 2 + 2𝑠
| | => | |
3. 1,5 + 3𝑟 = 4,5 − 1𝑠 3. 3𝑟 = 3 − 1𝑠
Setze 1. In 2.
2(1 + 2𝑠) = 2 + 2𝑠
2 + 4𝑠 = 2 + 2𝑠 | − 2𝑠 − 2
2𝑠 = 0 |: 2
𝑠 =0
1. 1𝑟 = 1 + 2𝑠
1𝑟 = 1 + 2 ∗ 0
𝑟=1
3. 3𝑟 = 3 − 1𝑠
3∗1 =3−1∗0
3=3
=> Schnittpunkt existiert
Nun kann man falls nötig den Schnittpunkt ausrechnen, indem man r in g oder s in h einsetzt
−1 1
𝑆𝑃 = ( 1 ) + 1 ∗ (2)
1,5 3
−1 1
𝑆𝑃 = ( 1 ) + (2)
1,5 3
0
𝑆𝑃 = ( 3 ) => SP(0/3/4,5)
4,5
(4) Windschief
Gleicher Verlauf wie bei (3) bis beim LGS eine Ungleichung (≠) rauskommt am Ende
z.B 3≠6 …
(𝑟1) ∗ (𝑟2)
cos 𝛼 =
|(𝑟1)| ∗ |(𝑟2)|
=> oder siehe auch Bestimmen des Winkels zwischen zwei Vektoren
– komplexere Problemstellungen:
Untersuchen geometrischer Objekte im Raum (z. B. Pyramide), Beschreiben
und Untersuchen geradliniger Bewegungen, Untersuchen von
Schattenwürfen
1. Gerade aufstellen für Lichtstrahl (= Lichtquelle als Stützvektor und Richtungsvektor mit Spitze und
Lichtquelle (PS)
2. Bestimmen der zu durchstoßenden Ebene (=x1-x2, x2-x3...)=>0 setzen der Benötigten Koordinate
3. Gleichsetzen der Gerade mit Koordinate 0 und auflösen nach r
4. r in Gerade einsetzen und Durchstoßpunkt ausrechnen
⃗⃗⃗⃗⃗ + 𝑟 ∗ 𝑃𝑆
𝑔: 𝑥 = 𝑂𝑃 ⃗⃗⃗⃗
−2 2
𝑔: 𝑥 = (−2) + 𝑟 ∗ ( 2 )
8 −2
Bestimmen der zu durchstoßenden Ebene (=x1-x2, x2-x3...) =>0 setzen der Benötigten Koordinate
𝑥1
X1-X2 Ebene => x3 =0 => (𝑥2)
0
Gleichsetzen der Gerade mit Koordinate 0 und auflösen nach r
−2 2
𝑔: 𝑥 = (−2) + 𝑟 ∗ ( 2 )
8 −2 = 0
=> 8 − 2𝑟 = 0 => 𝑟 = 4
−2 2
𝑔: 𝑥 = (−2) + 4 ∗ ( 2 )
8 −2
−2 8
= (−2) + ( 8 )
8 −8
6
= (6) => SP(6/6/0)
0
– weitere Darstellungsformen einer Ebene:
Koordinatengleichung der Ebene, Normalenvektor und Normalenform einer
Ebene, Umwandeln der bekannten Darstellungsformen ineinander,
Untersuchen der Lagebeziehung von Gerade und Ebene sowie Bestimmen
von Durchstoßpunkten mithilfe der Koordinatengleichung
Parameterform → Normalenform
(1) Stützvektoren ablesen
(2) 𝑛⃗ Vektor durch Kreuzprodukt von RI-Vektoren bilden
(3) Normalenform aufstellen ( Stützvektor bleibt)
3 2 −2
𝐸: 𝑥 = (2) + 𝑟 ∗ (−1) + 𝑠 ∗ ( 2 )
4 2 −1
2 −2 −3
𝑛⃗ = (−1) 𝑥 ( 2 ) … => 𝑛⃗ = (−2)
2 −1 2
Normalenform aufstellen
3 −3
𝐸: [𝑥 − (2)] ∗ (−2) = 0
4 2
Normalenform → Koordinatenform
3 −3
𝐸: [𝑥 − (2)] ∗ (−2) = 0
4 2
1.
. 2. 4.
. .
𝑥1 3 −3
𝐸: [(𝑥2) − (2)] ∗ (−2) = 0
𝑥3 4 2
3.
−3𝑥1 − 2𝑥2.+ 2𝑥3 − (−9 − 4 + 8) = 0
−3𝑥1 − 2𝑥2 + 2𝑥3 − 5 =0|+5
3
=>𝑛⃗ = (2)
2
2 3
𝐸: [𝑥 − (0)] ∗ (2) = 0
0 2
Koordinatenform → Parameterform
S1(2/0/0)
2
S2(0/3/0) => 𝑝 = (0)
0
S3(0/0/3)
𝑝 QR
Von diesem Stützvektor die beiden Ri-Vektoren ausrechnen
0 2 −2
Ri 1: 𝑝𝑄
⃗⃗⃗⃗⃗ = (3) − (0) = ( 3 )
0 0 0
0 2 −2
Ri 2: ⃗⃗⃗⃗⃗
𝑝𝑅 = (0) − (0) = ( 0 )
3 0 3
Parameterform aufstellen
2 −2 −2
𝐸: 𝑥 = (0) + 𝑟 ∗ ( 3 ) + 𝑠 ∗ ( 0 )
0 0 3
3 2 => x1 =3+2r
𝑔: 𝑥 = (4) + 𝑟 ∗ ( 1 ) => x2 =4+r 𝐸: 2𝑥1 + 5𝑥2 − 𝑥3 = 49
7 −1 => x3 = 7-r
R in g:x einsetzen
3 2 3 6 9
𝑔: 𝑥 = (4) + 3 ∗ ( 1 ) => (4) + ( 3 ) => (7) => 𝑆𝑃 (9/ 7/ 4)
7 −1 7 −3 4
(𝑢) ∗ (𝑛)
sin 𝛼 =
|(𝑢)| ∗ |(𝑛)|
– weitere Lagebeziehungen und Abstandsbestimmungen:
Lagebeziehung zweier Ebenen, Bestimmen von Schnittgeraden,
Lotfußpunktverfahren zur Abstandsbestimmung zwischen Punkten, Geraden
und Ebenen
1 4 7 => x1 =1 + 4𝑟 + 7𝑠
𝐸: 𝑥 = (2) + 𝑟 ∗ (5) + 𝑠 ∗ (8) => x2 =2 + 5𝑟 + 8𝑠
3 6 9 => x3 =3 + 6𝑟 + 9𝑠
Ergebnis interpretieren und ggf. Schnittgerade ausrechnen durch Einsetzen von r oder s
Fall 1: 0=8 Fall 2: 0=0
4=10 8=8
… …
=> Parallel => identisch
Fall 3: r=8-2t
r+2t=8
r=9
s=7
…
=> Ebenen schneiden sich Schnittgerade existiert
Schnittgerade ausrechnen
(1) Falls nötig umstellen auf einen Parameter
(2) Parameter in Parameterform einsetzen
(3) Ebene „schrumpft“ auf eine gerade =>Schnittgerade
1 −8𝑠 32 7𝑠
𝐸: 𝑥 = (2) + (−10𝑠) + (40) + (8𝑠)
3 −12𝑠 48 9𝑠
33 −1𝑠
= (42) + (−2𝑠)
51 −3𝑠
1 2
𝐸: [𝑥 − ( 1 )] ∗ ( 2 ) = 0 P (3/-1/2)
−1 −1
Winkel Ebene-Ebene
=> mit n-Vektor von E1 und E2
(𝑛1) ∗ (𝑛2)
cos 𝛼 =
|(𝑛1)| ∗ |(𝑛2)|
– Vektorprodukt/Kreuzprodukt:
Berechnen von Normalenvektoren
𝑎1 𝑏1 𝑎2 ∗ 𝑏3 − 𝑎3 ∗ 𝑏2
(𝑎2) 𝑋 (𝑏2) = (𝑎3 ∗ 𝑏1 − 𝑎1 ∗ 𝑏3)
𝑎3 𝑏3 𝑎1 ∗ 𝑏2 − 𝑎2 ∗ 𝑏1
1 4
(2) 1. (5) =>2x6-3x5 = -3
3 2. 6 => 3x4-1x6 = 6
1 4 => 1x5-2x4 = -3
(2) (5)
3 6
−3
=> 𝑛⃗ = ( 6 )
−3
Q2.5 Matrizen zur Beschreibung linearer Abbildungen
– Beschreiben von geometrischen Abbildungen mithilfe von Matrizen (z. B.
Schattenwürfe oder andere Projektionen)
Matrizen
=> Eher ein „Werkzeug“, um Zum Beispiel Projektionen von Punkten zu erzeugen
=> bestehen aus mehreren Vektoren
=> sinnvoll, wenn man Daten mit 2 Merkmalen erfassen möchte
2x3
Bsp.: der Punkt P(1/4) soll mit der der Matrix f(x) abgebildet werden
⃗⃗⃗⃗⃗⃗ = (2 1) ∗ (1) = (6)
𝑓(𝑥)
0 1 4 4
P P'
3
5
– Rechnen mit Matrizen:
skalare Multiplikation, Matrix-Vektor-Multiplikation, Matrizenmultiplikation,
Bestimmen inverser Matrizen mithilfe eines digitalen Werkzeugs
Addition/Subtraktion
1 2 3 1 2 3
𝐴=( ) 𝐵=( )
4 5 6 4 5 6
1 2 3 1 2 3 2 4 6
( )+( )=( )
4 5 6 4 5 6 8 10 12
2 −1 0 −1 0 1 2
(1 2 −2) = (−1 2 4)
0 −1 1 −1 2 5
=>Taschenrechner:
Menü → 4 → Matrix A definieren →OPTN → Matrix A rausholen und 𝑀𝑎𝑡𝑟𝑖𝑥 𝐴−1
– Darstellen linearer Abbildungen mit Matrizen im IR3:
Bestimmen von Bildpunkten bei beliebigen Abbildungsmatrizen (s.o),
Untersuchen und Bestimmen von Abbildungsmatrizen bei folgenden
Abbildungen: orthogonale Spiegelungen an den Koordinatenebenen,
Parallelprojektionen auf die Koordinatenebenen, zentrische Streckungen am
Koordinatenursprung, Verknüpfungen dieser Abbildungen
Laplace Experiment
1
=> Wahrscheinlichkeit bei jedem Durchgang gleich => immer
𝐸𝑟𝑔𝑒𝑏𝑛𝑖𝑠𝑚𝑒𝑛𝑔𝑒
=> Ergebnis: Alles war rauskommen kann also bei Würfel z.B (1,2,3…)
=> Ergebnismenge: Anzahl aller möglichen Ergebnisse (1,2,3,4,5,6) => 6
𝐸𝑟𝑒𝑖𝑔𝑛𝑖𝑠
=> Ereignis => Teilmenge der Ergebnismenge oder absolute Häufigkeit => 𝐸𝑟𝑔𝑒𝑏𝑛𝑖𝑠𝑚𝑒𝑛𝑔𝑒
– statistischer Wahrscheinlichkeitsbegriff:
absolute und relative Häufigkeit Vergleich von statistischem und
laplaceschem Wahrscheinlichkeitsbegriff
Absolute Häufigkeit
=> Anzahl an betrachteten Objekten mit einem bestimmten Merkmal
Können zum Beispiel die beim Würfeln die Anzahl der sechsen sein => eine
Oder die Anzahl Roten M&Ms in einer Tüte z.B. 10
Relative Häufigkeit
=> Anteil an Objekten mit einem Bestimmten Merkmal
𝐴𝑏𝑠𝑜𝑙𝑢𝑡𝑒 𝐻ä𝑢𝑓𝑖𝑔𝑘𝑒𝑖𝑡
=> 𝐸𝑟𝑔𝑒𝑏𝑛𝑖𝑠𝑚𝑒𝑛𝑔𝑒
– Umgang mit Daten:
exemplarisches Planen statistischer Erhebungen, Beurteilen mithilfe von
Mittelwert, empirischer Varianz(s.u.), Standardabweichung(s.u.)
Mittelwert
𝑆𝑢𝑚𝑚𝑒 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑟 𝑊𝑒𝑟𝑡𝑒
𝑀𝑖𝑡𝑡𝑒𝑙𝑤𝑒𝑟𝑡 =
𝐴𝑛𝑧𝑎ℎ𝑙 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑟 𝑊𝑒𝑟𝑡𝑒
=> Notenspiegel
𝑆𝑢𝑚𝑚𝑒 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑟 𝑁𝑜𝑡𝑒𝑛 44
𝑁𝑜𝑡𝑒𝑛𝑑𝑢𝑟𝑐ℎ𝑠𝑐ℎ𝑛𝑖𝑡𝑡 = = = 2,2
𝐴𝑛𝑧𝑎ℎ𝑙 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑟 𝑁𝑜𝑡𝑒𝑛 20
* *
* *
1 1 1 1 3
12 6
=> 12 + 6 = 12
Bedingte Wahrscheinlichkeit
=> Eine Wahrscheinlichkeit unter einer bestimmten Bedingung oder in Abhängigkeit von etwas
𝑃(𝐽∩𝐾)
Nicht nur z.B. Kappenträger 𝑃(𝐾) sondern Kappenträger unter Jungs 𝑃𝐽 (𝐾) = 𝑃(𝐽)
Bsp. Schrauben mit Baumdiagramm und Vier-Felder-Tafel
𝑃(𝑣 ∩ 𝑂𝐾)
0,99 0,01 0,05 0,955 𝑃𝑣 (𝑂𝐾) = => bedingte Wahrscheinlichkeit von
𝑃(𝑣)
𝑣̅ v 𝑣̅ v Schraube ist verkauft und OK
0,099 0,001 0,045 0,855
𝑂𝐾 ̅̅̅̅
𝑂𝐾
𝑣 0,855 0,001 0,856 𝑃(𝑣)
𝑣̅ 0,045 0,099 0,144 𝑃(𝑣̅ )
0,9 0,1 1
̅̅̅̅)
𝑃(𝑂𝐾) 𝑃(𝑂𝐾
P F
14 2 2
Vereinigungsmenge P ∪ F Schnittmenge P ∩ F
Zahlenschloss
=>mit Reihenfolge, weil alle in der Richtigen Rf sein müssen und mit zurücklegen weil jede Zahl
mehrmals verwendet werden kann
(n = 11 Nummern, k = 4 Stellen)
Sitzordnung
=> Mit Rf weil jedem ein bestimmter platz zugeordnet wird und ohne Zurücklegen weil kein Platz
doppelt vergeben werden kann
(n=20 Schüler, n=20 Plätze) → n=k => n!
Lotto
=> Ohne Rf weil die Reihenfolge der gezogenen Kugeln keine Rolle spielt und ohne zurücklegen,
da es jede Zahl bei der Ziehung nur einmal gibt
(n=49 Zahlen/Kugeln, k=6 Ziehungen)
𝑛 49
( ) = ( ) = 49𝐶6 = 13.983.816 𝑀ö𝑔𝑙𝑖𝑐ℎ𝑘𝑒𝑖𝑡𝑒𝑛
𝑘 6
Erwartungswert 𝝁 ("mü")
=> Der zu erwartende Mittelwert bei sehr vielen Wiederholungen
1 5 5 1 5 1
∗ + ∗ + ∗ 1 1
Wkt. P(x) 6 6 6 6 6 6 ( )2 = 5 4 20
15 6 36 ∗ =
= 6 6 36
36
15 1 20
𝜇 = −1 ∗ + 45 ∗ −5∗
36 36 36
𝜇 = −1,94444 Taler Gewinn (=> Verlust von 1,9444 Taler im Durchschnitt)
Standardabweichung 𝝈 = √𝒗(𝒙)
2. Die Wahrscheinlichkeit für beide Ergebnisse ist bei jeder Durchführung gleich
𝑛
𝑃(𝑥 = 𝑘) = ( ) ∗ 𝑝𝑘 ∗ (1 − 𝑝)𝑛−𝑘
𝑘
Bsp. Schrauben
10% aller Schrauben sind defekt.
100 Schrauben werden der Tagesproduktion entnommen.
Mit welcher Wkt sind 18 defekt
100
𝑃(𝑥 = 𝑘) = ( ) ∗ 0,118 ∗ 0,982
18
Alle Mglkt. Wkt. Für Wkt. Für 82
Für 18 von 18 defekte Korrekte
100 defekt Schrauben Schrauben
Modellierungsgrenzen=> Macht nur sinn wenn die Zahl relativ hoch ist (Empirisches Gesetz großer
Zahlen)
– binomialverteilte Zufallsgrößen:
Erwartungswert, Varianz, Standardabweichung, Analysieren von
Histogrammen hinsichtlich ihrer Eigenschaften, kumulierte Binomialverteilung
(Berechnen auch mit digitalen Werkzeugen)
Binomialverteilung
=>F-Tabelle-Aufsummierte Warscheinlichkeiten
=>Zufallsvariable x ist ganzzahlig z.B Menschen 1,2,3 nicht Nagellängen 3,5 oder 3,6 cm
Kumulierte Wahrscheinlichkeit
Genau k P(x=k) = 𝐵𝑛,𝑝 (𝑘)
Binomialsummenfunktion
P(x=4) = 𝐹𝑛,𝑝 (4) − 𝐹𝑛,𝑝 (3)
P(2 ≤ 𝑿 ≤ 5) = 𝐹𝑛,𝑝 (5) − 𝐹𝑛,𝑝 (2 − 1)
Erwartungswert
𝜇 =𝑛∗𝑝
=> Wie groß ist der Erwartungswert von kaputten Lampen bei 100 Lampen, wenn eine mit einer
Wahrscheinlichkeit von 10% kaputt ist
𝜇 = 100 ∗ 0,1
Varianz
𝑣(𝑥) = 𝑛 ∗ 𝑝 ∗ (1 − 𝑝)
=> 𝑣 2 = 𝜎
Standardabweichung
𝜎 = √𝑛 ∗ 𝑝 ∗ (1 − 𝑝)
[𝜇 − 𝜎 ; 𝜇 + 𝜎 ] => [45 ; 55 ]
2 𝜎-Umgebung:
[𝜇 − 2𝜎 ; 𝜇 + 2𝜎 ] => [40 ; 60 ]
3 𝜎-Umgebung:
[𝜇 − 3𝜎 ; 𝜇 + 3𝜎 ] => [35 ; 65 ]
– normalverteilte Zufallsgrößen:
Dichtefunktion der Normalverteilung, Abgrenzen gegenüber diskreten
Zufallsgrößen, Zuordnen der Glockenform als Eigenschaft der Graphen,
Erwartungswert und Standardabweichung, Berechnen von
Wahrscheinlichkeiten normalverteilter Zufallsgrößen in verschiedenen
Sachzusammenhängen (z. B. Körpergröße und -gewicht, Füllmengen) mittels
digitaler Werkzeuge
Normalverteilung
=> Zufallsvariable ist stetig (z.B Körpergröße 1,78m)
=> Stellt die Häufigkeit von bestimmten Dingen dar
(2) Wahrscheinlichkeit gemäße der Gauß’schen Glockenform mit Änderung des Erwartungswertes
(=> Verschiebung auf der X-Achse ) wenn – nach rechts(+) und wenn + nach Links(-))
⧲(𝑥 ± 𝜇)
𝜇 = 12 𝑃(𝑥 < 11,4) = ⧲(11,4 − 12) = ⧲(−0,6) = 0,2743
𝜇 = −4 𝑃(𝑥 > −5) = ⧲(−5 + 4) = 1 − ⧲(−1) = 0,1587
(3) Wahrscheinlichkeit gemäße der Gauß’schen Glockenform mit Änderung des Erwartungswertes
und Veränderung der Standardabweichung 𝜎
𝒙±𝝁
⧲( )
𝝈
(7,5 − 12)
𝜇 = 12, 𝜎 = 3 𝑃(𝑥 < 7,5) = ⧲ = ⧲(−1,5) = 0,0668
3
Bsp.-Länge von Nägeln mit 80mm(𝜇) und einer Standardabweichung von 2mm (𝜎) werden
produziert. Bestimme den Anteil der Nägel
Berechnung mit TR
MENU 7 → 2 (Kumul. Norm.)
Hypothesentests
=>Überprüfen Behauptungen mithilfe des Signifikanzniveaus
=> Stichproben können somit auf die Grundgesamtheit übertragen werden und zur Allgemeinen
Aussage werden
Einseitiger Hypothesentest
=> Stichwort etwas ist mehr/weniger geworden
(1) Aufstellen der Nullhypothese (𝐻0 ) und Alternativhypothese (𝐻1 )
(2) Bestimmung der Verteilung (Entscheidung ob Links-oder Rechtsseitiger Test durchgeführt
werden muss
Linksseitig Rechtsseitig
𝐻0 : 𝑝 ≥ 𝑥 𝐻0 : 𝑝 ≤ 𝑥
𝐻1 : 𝑝 < 𝑥 => 𝐿𝑖𝑛𝑘𝑠𝑠𝑒𝑖𝑡𝑖𝑔𝑒𝑟 𝑇𝑒𝑠𝑡 𝐻1 : 𝑝 > 𝑥 => 𝑅𝑒𝑐ℎ𝑡𝑠𝑠𝑒𝑖𝑡𝑖𝑔𝑒𝑟 𝑇𝑒𝑠𝑡
( 𝛼 − 𝐹𝑒ℎ𝑙𝑒𝑟 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑟 𝐿𝑖𝑛𝑘𝑒𝑛 𝑆𝑒𝑖𝑡𝑒) ( 𝛼 − 𝐹𝑒ℎ𝑙𝑒𝑟 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑟 𝑅𝑒𝑐ℎ𝑡𝑒𝑛 𝑆𝑒𝑖𝑡𝑒)
Tabelle oder TR: n=20, p=0,8 Tabelle oder TR: n=20, p=0,8
11 0,0125 18 0,9308
12 0,0321 19 0,9885
13 0,0867 20 0,9981
Kritischer Wert immer der 𝑳𝒆𝒕𝒛𝒕𝒆 𝑾𝒆𝒓𝒕 der Kritischer Wert immer der 𝒆𝒓𝒔𝒕𝒆 𝑾𝒆𝒓𝒕 der ü𝒃𝒆𝒓
𝑼𝒏𝒕𝒆𝒓𝒉𝒂𝒍𝒃 des 𝑺𝒊𝒈𝒏𝒊𝒇𝒊𝒌𝒂𝒏𝒛𝒏𝒊𝒗𝒆𝒂𝒖𝒔 liegt damit 𝟏 − 𝜶 liegt, damit man einen Fehler höher als
man einen Fehler höher als 5% vermeidet 5% vermeidet
=> in diesem Fall a=12 da 0,0321 der letzte => in diesem Fall b=19 , da 0,9885 als erster
Wert unter 0,05 (5%) Wert die =0.95 Überschreitet
(3) Festlegung des Annahme und Ablehnungsbereichs im Bezug zur Nullhypothese
Entscheidungsregel Entscheidungsregel
Liegt der Wert im Bereich des Liegt der Wert im Bereich des
Ablehnungsbereiches wird die Nullhypothese Ablehnungsbereiches wird die Nullhypothese
𝐻0 verworfen und 𝐻1 angenommen 𝐻0 verworfen und 𝐻1 angenommen
- -
Liegt der Wert jedoch im Annahmebereich Liegt der Wert jedoch im Annahmebereich
wird 𝐻0 angenommen und die Hypothese ist wird 𝐻0 angenommen und die Hypothese ist
korrekt korrekt
Berechnung:
Kumulierte Wahrscheinlichkeit des (𝐴̅) Ablehnungsbereiche (F-Tabelle)
=>𝐹𝑛/𝑝 (𝑂𝑏𝑒𝑟𝑒 𝐺𝑟𝑒𝑛𝑧𝑒 𝑑𝑒𝑠 𝐴𝑏𝑙𝑒ℎ𝑛𝑢𝑛𝑔𝑠𝑏𝑒𝑟𝑒𝑖𝑐ℎ𝑠) = 𝛼 − 𝐹𝑒ℎ𝑙𝑒𝑟
=> Bsp. oben: 𝐹20/0,8 (12) = 0,032 = 3,2%
Berechnung:
=> benötigt Wahrscheinlichkeit von 𝐻1
Gegenwahrscheinlichkeit der Kumulierten Wahrscheinlichkeit des (𝐴̅) Ablehnungsbereiche
(F-Tabelle)
=> 1 − 𝐹𝑛/𝑝(𝐻1 ) (𝑂𝑏𝑒𝑟𝑒 𝐺𝑟𝑒𝑛𝑧𝑒 𝑑𝑒𝑠 𝐴𝑏𝑙𝑒ℎ𝑛𝑢𝑛𝑔𝑠𝑏𝑒𝑟𝑒𝑖𝑐ℎ𝑠) = 𝛽 − 𝐹𝑒ℎ𝑙𝑒𝑟
𝐻0 angenommen 𝐻0 abgelehnt
Der a-Fehler wird auf beide Seiten aufgeteilt wenn also 5 % => auf jeder Seite 0,25%
Tabelle oder TR: n=100, p=0,5 Tabelle oder TR: n=100, p=0,5
16 … 31 …
17 0,0164 32 0,9675
18 0,0325 33 0,9836
Kritischer Wert immer der 𝑳𝒆𝒕𝒛𝒕𝒆 𝑾𝒆𝒓𝒕 der Kritischer Wert immer der 𝒆𝒓𝒔𝒕𝒆 𝑾𝒆𝒓𝒕 der ü𝒃𝒆𝒓
𝑼𝒏𝒕𝒆𝒓𝒉𝒂𝒍𝒃 des 𝑺𝒊𝒈𝒏𝒊𝒇𝒊𝒌𝒂𝒏𝒛𝒏𝒊𝒗𝒆𝒂𝒖𝒔 liegt damit 𝟏 − 𝜶 liegt, damit man einen Fehler höher als
man einen Fehler höher als 5% vermeidet 5% vermeidet
=> in diesem Fall a=17 da 0,0164 der letzte => in diesem Fall b=33 , da 0,9836 als erster
Wert unter 0,025 (2,5%) Wert die =0,975 Überschreitet
95%
2,5% 2,5%
𝐴̅ < 𝑘𝑎 = 18 < A < 𝑘𝑏 = 32 < 𝐴̅
3.Mathe-Peter 4. Lehrer-Bros