Clamer
Clamer
Übungsgrammatik
für die Grundstufe
Lösungsheft
von Helmut Röller
Verlag Liebaug-Dartmann
Copyright O by Verlag Liebaug-Dartmann
Druckerei: Carthaus, Bonn
Printed in Germany
1. Aufl. Wiesbaum 1997; 2. Aufl. 1999; 3. Aufl. 2002 Meckenheim
4. ü berarbeitete Aufl. 2007 Meckenheim
ISBN 978-3-922989-71-4
3. ich arbeite — du arbeitest
4. ich atme — du atmest
5. ich befehle — du befiehlst
6. ich begegne — du begegnest
7. ich beobachte — du
beobachtest
Übung 1 3
8. ich beweise — du beweist
9. ich bilde — du bildest
10. ich bitte — du bittest man arbeitet — ihr arbeitet
11. man atmet — ihr atmet
12. ich darf — du darfst man befiehlt — ihr befehlt
13. ich lade ein — du lä dst ein man begegnet — ihr begegnet
14. ich empfehle — du empfiehlst man beobachtet — ihr beobachtet
15. ich erinn(e)re — du erinnerst man beweist — ihr beweist
16. ich esse — du isst man bildet — ihr bildet
17. ich fahre — du fä hrst man bittet — ihr bittet
18. ich falle — du iä llst es dauert
19. ich finde — du findest man darf — ihr dü rft
20. ich frage — du fragst man lä dt ein — ihr ladet ein
21. ich gebe — du gibst man empfiehlt — ihr empfehlt
22. ich gehe — du gehst man erinnert — ihr erinnert
23. man isst — ihr esst
man fä hrt — ihr fahrt
man fä llt — ihr fallt
man findet — ihr findet
man fragt — ihr fragt
man gibt — ihr gebt
man geht — ihr geht
es geschieht
24. ich habe — du hast man hat man sitzt man soll
25. ich halte — du hä ltst man hält
26. ich heiße — du heißt man heißt
27. ich heize — du heizt man heizt
28. ich helfe — du hilfst man hilft
29. ich klingle — du klingelst man
30. ich komme — du kommst klingelt
31. ich kann — du kannst man kommt
32. ich lä chle — du lä chelst man kann
33. ich lasse — du lä sst man lächelt
34. ich laufe — du lä ufst man lässt
35. ich lebe — du lebst man läuft
36. ich lerne — du lernst man lebt
37. ich lese — du liest man lernt
38. ich mache — du machst man liest
39. ich miete — du mietest man macht
40. ich mö chte — du mö chtest man mietet
41. ich muss — du musst man möchte
42. ich nehme — du nimmst man muss
43. ich ö ffne — du ö ffnest man nimmt
44. ich rate — du rä tst man öffnet
45. ich rechne — du rechnest man rät
46. ich reise — du reist man rechnet
47. ich reiße — du reißt man reist
48. ich sage — du sagst man reißt
49. ich sammle — du sammelst man sagt
50. ich schlafe — du schlä fst man sammelt
51. ich sehe — du siehst man schläft
52. ich bin — du bist man sieht
53. ich setze — du setzt man ist
54. ich sitze — du sitzt man
55. ich soll — du sollst setzt
— ihr habt
— ihr haltet
— ihr heißt
— ihr heizt
— ihr helft
— ihr klingelt
— ihr kommt
— ihr kö nnt
— ihr lä chelt
— ihr lasst
— ihr lauft
— ihr lebt
— ihr lernt
— ihr lest
— ihr macht
— ihr mietet
— ihr mö chtet
— ihr mü sst
— ihr nehmt
— ihr ö ffnet
— ihr ratet
— ihr rechnet
— ihr reist
— ihr reißt
— ihr sagt
— ihr sammelt
— ihr schlaft
— ihr seht
— ihr seid
— ihr setzt
— ihr sitzt
— ihr sollt
4 Ü bungen 2—6
2. isst; 3. essen; 4. Hilfst; 5. bildet; 6. liest; 7. antwortet; 8. Lässt; 9. sitzt; 10. setzen;
11. trocknet; 12. öffhet; 13. will; 14. spricht; 15. weiß, findet; 16. heißt; 17. sehen; 18.
darf,
19. muss; 20. geht; 21. Schläfst; 22. stiehlt; 23. Seht; 24. fährt; 25. hält; 26. laufe
2. kann; 3. weiß; 4. erhä lt; 5. wird; 6. heizt; 7. lä dt; 8. darf; 9. muss; 10. nimmt; 11.
will;
12. mö chte; 13. hilft; 14. isst; 15. soll
läuft; findet; wohnt; nimmt; öffnet; sagt; sind; setzt; kocht; fragt; Isst; antwortet; sieht;
spricht; lädt; schläfst; sagt; hilft; stellt; schläfst; wäscht; fährt; findet; rätst; Hilfst; Weißt;
beantwortet; sagt; gibt; gehen; warten
2. betritt; 3. sagt; 4. fangen ... an; 5. verteilt; 6. fordert ... auf; 7. liest ... vor; 8. hö ren
... zu; 9. fragt; 10. erklä rt; 11. formen ... um; 12. entstehen; 13. untersuchen; 14. unter-
scheidet; 15. erkennen; 16. beklagt sich; 17. beschä ftigen uns, erleichtert; 18. antwortet;
19. wischt ... ab; 20. schreibt ... an; 21. schreiben ... ab; 22. verlassen; 23. rufen ... an
8.
2. kann; 3. kann; 4. muss; 5. Wollt; 6. muss; 7. kann; 8. mü sst; 9. darf; 10. kannst; 11.
muss;
12. Kannst; 13. soll; 14. wollen; 15. soll; 16. mü ssen; 17. kannst; 18. Mö chtest; 19.
muss;
20. dü rfen; 21. soll; 22. Will
2. zeigt ... vor; 3. gibt ... ab; 4. behä lt; 5. kontrolliert; 6. durchsucht; 7. geht ... hinein;
8. setzt ... hin; 9. ruft ... auf; 10. besteigt; 11. fliegt ... ab; 12. kommt ... an; 13. verlä sst;
14. betritt, stellt ... auf; 15. fä hrt ... vorbei; 16. nimmt ... herunter; 17. kommt ... heraus;
18. steigt ... ein; 19. fä hrt ... ab, bringt; 20. hält ... an; 21. bezahlt, steigt aus; 22. betritt;
23. meldet ... an, wartet; 24. geht ... hinein, verhandelt
2. mir; 3. euch; 4. euch; 5. mich; 6. mir; 7. sich; 8. uns; 9. dich; 10. sich
2. uns; 3. dir; 4. sich; 5. sich; 6. dir; 7. dich; 8. dir; 9. sich; 10. euch; 11. dir; 12. dir; 13.
mich;
14. sich; 15. mir
Übungen 15— 18 7
J8.
2. Du bliebst zu Hause.
3. Der Unterricht begann.
4. Wir flogen nach Rom.
5. Dachtet ihr nur an die Prü fung?
6. Die Kinder aßen Ä pfel.
7. Ich brachte das Buch zurü ck.
8. Peter bot mir seinen Platz.
9. Ein Tourist bat mich um eine Auskunft.
8
10. Wir gingen spazieren. Ü bungen 19—23
11. Das Feuer brannte gut.
12. Die Hunde bissen sich.
13. Der Roman gefiel mir
gut.
erhielt, wollte, bat, war, wollte, brauchte, setzte, meldete sich, ging, wunderte ...
sich, verlangte, gab, erlebte, wollte, hatte, konnte, war, war, musste, rief ... an,
teilte ... mit, kam ... an, freuten sich, hing, feierten
zogen, lag, schleppten ... hinunter, stolperte, ließ ... los, rollte ... hinunter, wunderten
sich, ging, trugen ... hinauf, konnten, freuten sich, arbeiteten, wurde, betraten,
sahen, war, erkannten, waren, Sollten, hatte, schien, gingen, trugen, banden ... zu,
bedeckten, ö ffneten, schü tteten ... aus, blieb
28.
Nasreddin Hodscha besaß einen Esel. Eines Tages kam sein Nachbar und sagte:
„Nas- reddin, leih mir deinen Esel! Ich will mein Heu von der Wiese holen.“ Der
Hodscha gab ihm den Esel. Bald stand der Nachbar wieder vor der Tü r. ,Nasreddin,
ich muss einen Sack Zwiebeln zum Markt bringen; kann ich den Esel haben?“ Der
Hodscha gab ihn ihm.
10 Übungen 29—32
In der nächsten Woche wollte der Nachbar schon wieder den Esel leihen. Aber Nas-
reddin wollte ihn ihm nicht geben; er sagt: Der Esel ist nicht hier“. Da schrie der
Esel im Stall. „Er ist doch hier“, sagte der Nachbar, „ich höre ihn ja!“ Der Hodscha
schaute ihn nachdenklich an, dann sagte er: „Ich wundere mich über dich; mir
glaubst du nicht
— aber einem Esel glaubst du!“
gearbeitet genommen
geöffnet begonnen
geändert weggeschwommen
gesammelt erfunden
abgeholt gesungen
angestellt eingeschlafen
bezahlt erhalten
übersetzt (übergesetzt) gefahren
studiert gewachsen
probiert abgeflogen
gewollt erzogen
gekonnt entschieden
gewusst gewesen
verbracht geworden
3s.
2. Ich habe nicht zu Ihnen kommen kö nnen.
3. Ich habe es ihm nicht sagen dü rfen.
4. Die Universitä t hat 750 Studenten zugelassen.
5. Er hat diesen Kuchen nicht gemocht.
6. Ich habe meine Hose reinigen lassen.
7. Ich habe meinen Freund kommen sehen.
12 Übungen 36—38
2. geerbt hatte; 3. weggelaufen war; 4. geworden war; 5. verlegt hatte; 6. gelaufen war;
7. empfohlen hatte; 8. bestanden hatte; 9. entdeckt hatte; 10. gelebt hatte; 11.
geblieben waren; 12. gegangen war; 13. gewesen war; 14. genannt hatte; 15.
gemacht hatte
1. Im Institut wurde von den Mitarbeiten nur noch ü ber den Stellenabbau diskutiert.
2. Der Beamtin wurde vom Behö rdenleiter zur Befö rderung gratuliert.
3. Ü ber diesen Unfall ist tagelang geredet worden.
4. Kann auf die Verlesung des Protokolls verzichtet werden?
5. Dem Gesetz wurde von den meisten Abgeordneten zugestimmt.
6. Musste nicht mit solchen Schwierigkeiten gerechnet werden?
7. Den Opfern der Katastrophe wird geholfen werden mü ssen.
8. Nur von wenigen Autofahrern war auf die Verkehrsnachrichten geachtet worden.
45.
2. Es werden leider oft Fehler gemacht.
3. Es werden zu wenig neue Lehrer eingestellt.
4. Es wurden mehrere Rä ume durchsucht. Es ist Falschgeld gefunden worden.
5. Kann mein Fahrrad repariert werden?
6. Es werden statt Batterien immer hä ufiger Akkus benutzt.
47.
1. Es mussten viele Bä ume gefä llt werden. (Viele Bä ume mussten gefallt werden.)
2. Musste damit gerechnet werden?
3. Wird in Nigeria links gefahren?
4. Wenn Kinder anwesend sind, darf nicht geraucht werden. (Es darf nicht geraucht
werden, wenn Kinder anwesend sind.)
s0.
1. Milch und Butter mü ssen im Kü hlschrank aufbewahrt werden.
2. Touristen dü rfen nur eine Stange Zigaretten einfü hren.
3. Von den Freundinnen wird ü ber den Zeitungsartikel diskutiert.
4. Um 8 Uhr wurde mit dem Unterricht begonnen.
5. Autoabgase verschmutzen die Luft.
6. Der Name konnte von uns nicht im Telefonbuch gefunden werden.
7. Gegen diesen Beschluss der Regierung hat man protestiert.
Übungen 51—54 15
51.
Sie konnte nicht kommen. Sie hat nicht kommen kö nnen. Sie hatte nicht kommen
kö nnen. Sie wird nicht kommen kö nnen.
1. Ich musste zu Hause bleiben. Ich habe zu Hause bleiben mü ssen. Ich hatte zu Hause
bleiben mü ssen. Ich werde zu Hause bleiben mü ssen.
2. Wolltest du auch verreisen? Hast du auch verreisen wollen? Hattest du auch ver-
reisen wollen? Wirst du auch verreisen wollen?
3. Wir brauchten nicht zu arbeiten. Wir haben nicht zu arbeiten brauchen. Wir
hatten nicht zu arbeiten brauchen. Wir werden nicht zu arbeiten brauchen.
4. Ihr durftet so etwas nicht sagen! Ihr habt so etwas nicht sagen dürfen! Ihr hattet
so etwas nicht sagen dürfen! Ich werdet so etwas nicht sagen dürfen!
5. Die Tür konnte leicht geöffnet werden. Die Tür hat leicht geöffnet werden
können. Die Tür hatte leicht geöffnet werden können. Die Tür wird leicht
geöffnet werden können.
6. Die Bücher mussten liegen bleiben. Die Bücher haben liegen bleiben müssen. Die
Bücher hatten liegen bleiben müssen. Die Bücher werden liegen bleiben müssen.
S2.
2. Nein, deutsche Schüler brauchen keine Uniform zu tragen.
3. Nein, Peter brauchte nicht allein zum Bahnhof zu gehen.
4. Nein, die Straßen brauchten während des Papstbesuchs nicht gesperrt zu werden.
5. Nein, Peter hat nicht lange zu warten brauchen.
s3.
1. konnte; 2. wollte; 3. Soll, brauchst; 4. will, muss; 5. durfte, musste; 6. mü ssen, dü rfen
(kö nnen); 7. soll; 8. mö chtest; 9. kann, muss; 10. Wollt, soll; 11. kö nnen (dü rfen), mü ssen;
12. braucht
54.
A: kann; Sf: soll (mö chte); A: wollen, dü rfen (sollten), kann (kö nnte); Sf: soll; A: sollen;
St: muss (soll); A: müssen — muss (will), mü ssen; Sf: kann (werde)
16 Übungen 55—58
5s.
möchte; konnte; muaate; wollte; musate; muaate; konnte; müssen; können (dürfen);
konnte; musste; muss (will); Darf; Können (Könnten); muas; soll
sö.
2. Nein, ich lasse meinen Text vom Lehrer korrigieren.
3. Nein, wir laasen unseren PC von einem Computerfachmann konfigurieren.
4. Nein, ich laaae meine Bewerbungen von einem deutschen Freund schreiben.
5. Ich laaae mich vom Arzt untersuchen.
7. Ja, er läast sie ein Wörterbuch benutzen.
8. Ja, er läast ihn ohne Kontrolle durchfahren.
10. Ja, er läsat sich mühelos übersetzen.
11. Ja, ea läaat sich leicht transportieren.
12. Nein, aie ließen sich nicht vermeiden.
57.
Siodufar•
1. die Taase, das Glas, ein Messer, eine Gabel, ein Lö ffel; mein Buch, ihr
Kugelschreiber, aeine Brille, euer Motorrad, Ihre Garage, kein Taxi, keine
Auskunft.
2. die Ärztin, daa Personal, den Engländer, einen F'ranzoaen, eine Pdlin, ein
Mädchen, jeden Schüler, jede Kollegin, dieaen Bauern, keinen Menschen,
unseren Assistenten, aeine Nachbarin.
3. dem Polizisten, der Lehrerin, einem Türken, einer Französin, diesem Herrn,
dieser F'rau, keinem Koßegen, keiner Nachbarin, meinem Vater, seinem
Patienten, unserem Nachbarn, eurem Großvater.
4. der Bürgermeisterin, dea Ingenieure, eines Amerikanern, eines Griechen, dieses
Sportlers, dieaer Sängerin, irgendeiner Soldaten, eines Professors, ihres
Nachbarn, eurea Kunden, seines Sohns, eines Geologen, des Löwen!
1. die Stä dte, die Dö rfer, die Arbeiter, die Krankheiten, die Zeugnisse, die Staaten,
die Studentinnen, die Sofas, die Polen, die Sö hne, die Wä nde, die Mä dchen, die
Briefe, die Uhren, die Kleider, die Bauern, die Spanier, die Bü cher, die Autoren
2. den Asaistentinnen, den Technikern, allen Leuten, meinen Geschwistern, diesen
Krankenachweatern, beiden Chefs, deinen Brü dern, seinen Kollegen, solchen
Men- schen, den Clowns, euren Gä aten
5&
2. kein Geld; 3. Welches Fahrrad; 4. euer Haus; 5. Meine Bekannten; 6. ein Gemü se;
7. Diese Handschuhe; 8. einige Plätze
9. deine Familie; 10. Welchen Film; 11. keinen (keine pt.) Fehler; 12. unser Haus;
13. eure Tü r; 14. alle Rechnungen; 15. einen Satz; 16. mehrere Zimmer
17. aua der Flasche; 18. ihren Kindern bei den Hausaufgaben; 19. dem Wald,
keinem Menschen (= niemanden); 20. zwischen der Tü r und dem Fenster; 21. Mit
welchem (welchen pl.) Kollegen; 22. dieser Kä lte, den Leuten, vor dem Kamin
23. meiner Freundin; 24. des (der pl.) Bauern; 25. Ende des Monats; 26. dieser Frau;
27. Ihres Vatera und die Ihrer Mutter; 28. Ihrer Eltern
Übungen 59—67 17
s9.
2. ihre; 3. deine; 4. ihr; 5. eure; 6. unaere; 7. meine; 8. Seine; 9. Ihr; 10. ihre; 11. aeinem;
12. seinem, seiner, seinen (aeinem); 13. ihre, ihr, ihre; 14. ihre, ihrem; 15. euren
1. ihre, ihren, ihr; 2. Ihren, Ihre, Ihr; 3. mein, meine, meinen; 4. deiner, deines, deiner;
5. unserer, unseren, unserem; 6. seinem, aeinen, seinem
1. ihrer, ihren, ihre; 2. deine, deinem; 3. Ihre, Ihr; 4. seinen; 5. meinea, meiner; 6.
unaere, unseren; 7. ihr, ihre, ihre; 8. eurer, euren (eurem); 9. aein, aein, aeine
2. Waa für ein; 3. welcher; 4. Was für ein; 5. was für (welchen); 6. welche; 7. Was für ein
(Welches); 8. welchen; 9. welchen (was fü r); 10. Welche
1. daa intereaaante; der neue; ein neuer; eine teure; die teure
2. einen warmen; den warmen; dieae dunkle; keine dunkle; daa japanische; kein
japa- niachea
3. dem alten; meinem alten; der gemütlichen; meiner gemütlichen; dem neuen deut-
schen; meinem neuen deutschen
4. einea großen; des großen; einer gut gehenden; der gut gehenden, einea kleinen;
dieaea kleinen
ös.
1. ktlhlea, frische, heißer; 2. bittere, friachea, hollä ndiachen; 3. frischer, kaltem,
starkem;
4. italienischen, griechischen, moderner Kunat
1. aüße, aaftige, achöne, gelbe, beaten; 2. grüne, junge, alten — neuen; 3. guten, lieben,
verschiedenen; 4. tropiacher, mexikaniacher, achönaten afrikanischen
neues; alte; steilen; eraten; rechte; linke; vordere; alten; neuen; eine; andere;
dunkler; altersschwache; längere; großen; höchste; alten; neuea; großen; nächsten;
großen; neuen
18 Übungen 68—77
1. -er -er; 2. -e -e; 3. -e -en; 4. -e -en; 5. -e -e; 6. -er -en; 7. -e -en; ä. -en -en; 9. -e -e; 10. -e
-en; 11. -e -e; 12. -e -en; 13. -e -en -e -e; 14. -e -e; 15. -ie -en -en -er -en; 16. -er -er; 17. -e
-en; 18. -e; 19. -e -en; 20. -e -e -en -en
2.ger-A;3.emenen;4.e;5.e;6.een;7.enen;8.en;9.en;10.-e;11.ee;
12.ie-e; 13.ie-e-en-es; 14.-em-en;15.g-es; 16.ie-en;l7.ie-e;18.-e-en;19.ie
-e;20.ie-e;2l.ie-e;22.ie-e;23.g-ey;24.-e-e;25.ie-es-en;26.-as-e;27.-e-e-e;
28.ie-em-en-es
7J.
2. geöffnete; 3. verbotene; 4. gefundene; 5. gestohlenen; 6. gereinigte; 7. verlorenen;
8. angebotenen; 9. aufgepumpten; 10. abgewogenen; 11. verpackte; 12. geachloaaenem
74.
2. Spielende; 3. tropfende; 4. passende; 5. entgegenkommende; 6. arbeitenden; 7. haf-
tenden; 8. vorbeigehenden; 9. brennenden, fliehende; 10. fahrenden
zs.
2.-e;3.-e;4.-es-es;5.-e-e; 6.-en;7.-er;8.-en;9.-er;10.-en;l1.-er;12.-en; 13.-e;
14. -e; 15. -en -e; 16. -en -e; 17. -er; 18. -e; 19. -en; 20. -en -e
2. ebenao (genauso / ao) fleißig wie; 3. ebenso (genauso / ao) gut wie; 4. ebenao (genauso
/ so) hohea ... wie; 5. ebenao (genauso / ao) teuren ... wie
77.
2. nicht ao oft wie; 3. nicht ao warm ist wie; 4. keinen ao starken Kaifee wie; 5. keine
so weiten Reiaen wie
Übungen 78—79 19
2. am schnellsten
3. am weitesten
4. die größte
5. am heißesten
6. der längste
7. der älteste
8. den meisten
2. Ich trinke gern Bier. Ich trinke lieber Wein als Bier. Ich trinke am liebsten Was-
aer.
3. Der Bleistift schreibt gut. Der Kugelschreiber schreibt besaer als der Bleistift.
Der Füller schreibt am besten.
4. Das Haua iat hoch. Der Kirchturm ist höher als das Haua. Der Fernaehturm ist
am höchsten.
5. In Deutschland iat ea kalt. In Finnland ist es kälter ala in Deutschland. Am
Nordpol iat es am kälteaten.
6. Der Bahnhof ist nah. Die Schule ist näher als der Bahnhof. Der Stadtpark ist am
nächsten.
7. In Freiburg regnet ea viel. In Hamburg regnet es mehr als in Freiburg. In den
Alpen regnet ea am meisten.
8. Ein Model isst wenig. Ein Kind isst weniger als ein Model. Ein Baby iast am we-
nigsten.
9. Peter führt ein schneller Motorrad. Bruno fährt ein schnelleren Motorrad als
Peter. Fritz fährt das achnellate Motorrad.
10. Der Student hat viele Bücher. Der Lehrer hat mehr Bücher als der Student. Prof.
Koch hat die meisten Bücher.
11. Fatma kauf eine teure Kamera. Kiara kauft eine teurere Kamera als Fatma. Petra
kauft die teuerste Kamera.
12. Ich habe einen weiten Weg zur Arbeit. Du haat einen weiteren Weg zur Arbeit
als ich. Unaer Chef hat den weitesten Weg zur Arbeit.
13. Herr Kim hat eine große Wohnung und zahlt auch eine hohe Miete. Familie
Schö- der hat eine größere Wohnung [ala Herr Kiml und zahlt auch eine höhere
Miete als Herr Kim. Die Meiers haben die größte Wohnung und zahlen auch die
höchste Miete.
20 Übungen 80—84
2. es; 3. sie; 4. er; 5. sie; 6. es; 7. ihn; 8. sie; 9. aie; 10. es; 11. ihr; 12. ihm; 13. ihm; 14.
ih-
nen; 15. ihm; 16. ihn; 17. ihnen; 18. ihr; 19. sie; 20. sie
2. sie ihr; 3. es ihm; 4. sie ihnem; 5. es mir; 6. sie uns; 7. es ihnen; 8. es ihm; 9. ihn
ihnen;
10. es ihm; 11. sie ihr; 12. es Ihnen; 13. es ihm; 14. sie ihm; 15. ihn ihnen; 16. ihn sich
85.
2. ein(e)s; 3. eine; 4. einen; 5. welche; 6. ein(e)s; 7. einer
8ö.
2. keinen; 3. keine; 4. kein(e)s; 5. keine; 6. kein(e)s; 7. keine
87.
2. ihr(e)s; 3. meine; 4. ihr(e)s; 5. ihrer; 6. mein(e)s; 7. eurer
88.
1. -as; 2. -er; 3. -er -em; 4. -er -er; 5. -em (-en), -en; 6. -er; 7. -er; 8. -ie; 9. -ie; 10.
-as; 11. -ie;
12. -es -es; 13. -em; 14. -en -n; 15. es -s; 16. -em -n; 17. -en; 18. -es -s; 19. -er; 20. -en;
21. -ie;
22. -er; 23. -em; 24. -en -er; 25. -as; 26. -es -ses; 27. -em; 28. -as; 29. -en; 30. -en
89.
2. im; 3. nach; 4. seit; 5. am; 6. um (gegen); 7. vor; 8. Vor (Wä hrend / In / Bei); 9. in;
10. Seit; 11. ab; 12. bis zum (bis); 13. in; 14. Seit (Nach)
1. Vor 7 Monaten ist Frau Kim aus Korea nach Deutschland gekommen. Seit einem
halben Jahr wohnt sie jetzt in Mü nster. Zuerst hat sie Deutsch gelernt. Am Mor-
gen ging sie ins (zum) Sprachenzentrum der Universitä t. Um 8:15 Uhr begann
der Unterricht und dauerte bis 13:30 Uhr. Zwischen 13:30 und 14 Uhr gab es
eine Mittagspause. Am Nachmittag fand der Unterricht von 14 Uhr bis 15.30 Uhr
statt. Nur am Mittwoch gab es nachmittags keinen Unterricht. Nach dem
Unterricht ging sie nach Hause und machte fü r die (in den) nä chsten Stunden
ihre Hausaufgaben. Nach so viel Arbeit hat sie vor einem Monat die
Sprachprü fung bestanden.
Seit einem Monat arbeitet sie nun fü r ihr Fachstudium. In einem Jahr will sie in
den (wiihrend der) Sommerferien nach Korea ßiegen, um ihre Familie zu
besuchen.
2. Wegen der hohen Mietpreise kö nnen sich nur noch reiche Leute eine Wohnung
im Zentrum der Stadt leisten. Die Mieten liegen dort weit ü ber dem
Durchschnitt. Außerhalb der Stadtmitte sind die Wohnungen natü rlich billiger.
Aber trotz der hohen Mieten gibt es genü gend Leute, die ins Stadtzentrum
ziehen mö chten. In der Innenstadt dü rfen seit drei Jahren außer Bussen und
Taxis keine Autos mehr fahren. Die Leute mü saen also statt ihres Autos
ö ffentliche Verkehrs- mittel oder ein Fahrrad benutzen, wenn sie nicht zu Fuß
gehen wollen.
Wer in der Niihe des Bahnhofs wohnt, kann in kurzer Zeit den Bahnhof
erreichen und dann mit dem Zug in andere Stä dte fahren.
Ich selbst habe fü r eine kurze Zeit in der Stadt gewohnt, und zwar direkt neben
(hin- ter, gegenü ber ...) einer Kirche. Die Kirchturmuhr schlug jede volle Stunde,
aodass ich in (wä hrend) der Nacht niemals ruhig schlafen konnte. Wegen des
Lä rms bin ich sehr schnell aus dieser Wohnung ausgezogen. Ich wohne jetzt auf
dem Land.
2. die Post; 3. Herr Marx; 4. Unflille; $. Dieser schöne alte Schrank; 6. Peter; 7. alles;
8. Ich; 9. man; 10. der Minister und seine Begleitung
zum Beispiel:
Mein Freund hat mir das Buch mitgebracht.
Er hat mir einen Brief diktiert.
Wir haben dem Touristen das Seljlosshotel
empfohlen. Der Arzt hgt dem Patienten des
Aufstehen erlaubt.
Ich gebe ‹wir nun daß Buch.
die leiht sich ein Buch.
Er hat piir dies «ben mitgeteilt.
Er schenkt ihr stä ndig Blumen.
24 Übungen 98-102
98.
2. -er -as; 3. -em -e; 4. -en; 5. -er -e; 6. -en; 7. -em (-en) -as; 8. -e; 9. -en -n -e; 10. -as;
11. -en
(-em) -en -en; 12. -em; 13. -e; 14. -en -e; 15. -en -n; 16. -en; 17. -en -n; 18. -en -e; 19.
-em
-en; 20. -ie -e; 21. -er -e; 22. -en -n; 23. -en; 24. -ie; 25. -em
2.-er; Das Auto atand auf der Straße. Das Auto hat auf der Straße gestanden.
3.-er; Die Kinder saßen auf einer Bank. Die Kinder haben auf einer Bank gesessen.
4.-em; Das Handtuch hing neben dem Waschbecken. Das Handtuch hat neben
dem Waschbecken gehö rigen (gehä ngt).
5.-er; Die gcheckkarte steckte in der Brieftasche. Die Scheckkarte hat in der
Brief- tasche gesteckt.
6.-as; Ich legte den Kugelschreiber neben das Buch. Ich habe den Kugelschreiber
neben das Buch gelegt.
7.-as; Ich stellte die Bü cher in das Regal. Ich habe die Bü cher in das Regal ge-
stellt.
8.-g; Sie setzte sich in ihr Auto. Sie hat sich in ihr Auto gesetzt.
9.-en; Er hä ngte seinen Mantel an den Haken. Er hat aeinen Mantel an den Haken
gehä ngt.
10. -e; Sie steckte den Schlü ssel in ihre Tasche. Sie hat den Schlü ssel in ihre Tasche
gesteckt.
1. in die, zum, zu -em, ins, in die (zur), nach; 2. nach, in die, in -e, nach, in die, in die;
3. auf -em; 4. auf -as; 5. in; 6. ins; 7. in -er; 8. im, in der; 9. auf die; 10. bei -er; 11. das,
auf den; 12. die, an (aufs die; 13. den, in die; 14. den, in die; 15. den, ins; 16. das, in
die;
17. auf die
Eine Dame ... einen Papagei ... ein Zoogeschä ft ... der Papagei ... der Verkä ufer......Der
Dame ... der Preis ... einen anderen ... den Mann ... dem Preis ... die Antwort.......der
... die Kundin ... der Verkä ufer ... der Dame ... einer Ecke........einen Papagei; dieses
Tier ... die Kundin ... die Frau ... dieser Vogel ... Welche Sprachen ... die anderen ...
die Auskunft des Verkä ufers
1. auf -ie; 2. für -as -e; 3. an; 4. gegen -en; 5. für -e; 6. auf -en; 7. an -e; 8. bei -em über -as
-e; 9. fü r -ie -e; 10. an -ß -es; 11. bei fü r -e; 12. an -e -e; 13. gegen -ie; 14. fü r -e; 15. bei
-em (-en -n) fü r -ß -es; 16. an -er; 17. auf -e 18. an; 19. an -em; 20. an -er; 21. aus; 22.
fü r
-e -en; 23. auf -e; 24. an -n; 25. auf -as; 26. auf -e; 27. an -ie; 28. an -em -en
los.
1. ü ber -en; 2. vor -er; 3. zu -er; 4. mit -er; 5. nach -en -n; 6. vorn -er -en; 7. mit -er ü ber
-e;
8. mit -en -n; 9. mit -en ü ber -ie; 10. vor -n; 11. mit -em; 12. Uber -e; 13. vor -n; 14. von
-en -n; 15. um -e -e; 16. ü ber; 17. mit -er; 18. ü ber -e; 19. zu -em -en; 20. mit -er; 21. von
-er; 22. ü ber -en (-ie) -en; 23. ü ber -en; 24. um -e -e; 25. zu -er; 26. mit -er; 27. von -em;
28. ü ber -e (von -er)
1. fü r -e; 2. g mit -n; 3. auf-en -en; 4. ü ber -ie -en; 5. zu -er; 6. unter -em -en; 7. um -e; 8.
ü ber
-g; 9. mit -em -en; 10. in -er; 11. mit -er; 12. um -e; 13. von -en -n; 14. um -en; 15. auf-
en;
16. auf -e -en; 17. auf; 18. gegen -ie -en; 19. um -e -es; 20. auf -ie (-as); 21. auf, -e; 22. fü r
-ie; 23. um -en; 24. nach -er; 25. gegen -ie -e; 26. an -en -en; 27. ü ber; 28. An -en
1. mit -er; 2. auf -en; 3. ß -en (-em); 4. bei -en -n; 5. vom; 6. g; 7. ß -en -en; 8. auf -en;
9. von; 10. an; 11. um -en; 12. g -en -n fü r -e; 13. von -en; 14. ü ber -ie -en; 15. g -ir;
16. an
-er; 17. mit -en -n; 18. ß -en -en; 19. von; 20. zum; 21. g -er -en; 22. ü ber -ie -e; 23. mit
-er
-en; 24. auf -e -en; 25. fü r -e
1. 8:‘ 2. an; 3. fü r -ie; 4. mit-; 5. zu -em; 6. g -ir; 7. fü r -ie; 8. zum; 9. ü ber -ie -en; 10. ß -er;
11. fü r -ie (-en); 12. zu; 13. fü r; 14. ß -g; 15. ü ber -as -e; 16. an -er; 17. ü ber -en; 18. ß
-er
-en; 19. mit -n; 20. zu -er; 21. mit -em; 22. g -er; 23. über -e -e; 24. auf -en; 25. zu -er
2. Ich muss damit rechnen, dass mein Vermietér mir die Wohnung kü ndigt.
3. Sie ist davon ü berzeugt, dass sie sich richtig entschieden hat.
4. Er kann sich darauf verlassen, dass seine Freundin ihm hélfen wird.
5. Man muss darauf achten, dass alle Tü ren abends geschlossen werden.
6. Sie tritt dafü r ein, dass die Steuern gesenkt werden.
7. Sie mü ssen sich in Husum daran gewö hnen, dass man sich zu jeder 'Tageszeit mit
,Moin-Moin* begrü ßt.
8. Sie mü ssen sich außerdem daran gewö hnen, dass viele Leute nur Plattdeutsch
sprechen.
9. Er wundert sich darü ber, dass es so viele Hunde auf der Straße gibt.
10. Er wundert sich auch darü ber, dass die Zü ge der Deutschen Bahn oft nicht
pü nkt- lich ankommen.
11. Sie sind stolz darauf, dass ihr Sohn die Prü fung bestanden hat.
12. Sie sind außerdem stolz darauf, dass ihre Tocher ihr Medilinstudiuni
erfolgreich beendet hat.
115.
2. Wenn das Wetter gut ist, machen wir einen Spaziergang.
3. Ich fahre in die Stadt, um einzukaufen.
4. Weil Petra Kopfschmerzen hat, geht sie zum Arzt.
5. Bis der Zug abfä hrt, sind es noch fü nf Minuten.
1. Als; 2. Wenn; 3. Als; 4. Wenn; 5. Als; 6. als; 7. wenn; 8. Wenn; 9. als; 10. Wenn
118.
2. Meine Mutter hat mich auf den Arm genommen, wenn ich als Baby schrie.
3. Herr Singh konnte kein Wort Deutsch, als er aus Indien nach Deutschland kam.
4. Wenn ich eine Prü fung machen muss, bin ich immer sehr aufgeregt.
5. Als ich meine zukü nftigen Schwiegereltern besuchte, war ich sehr aufgeregt.
6. Wenn frü her jemand nach Amerika reisen wollte, brauchte er mehrere Wochen.
7. Als wir mit dem Zug in Mü nchen ankamen, regnete es in Strömen.
8. Die Sportlerin verletzte sich, als sie trainierte.
9. Wenn mein Großvater die Zeitung las, rauchte er gerne seine Pfeife.
10. Der Zug hatte schon eine Verspä tung von zwanzig Minuten, als er abfuhr.
11. Gestern bin ich gegen eine Mauer gestoßen, als ich rü ckwä rts fuhr.
12. Ich mö chte nicht gestö rt werden, wenn ich mit der Kundin spreche.
5. Während sich der Zug dem Bahnhof näherte, machten sich die Leute zum Aussteigen
fertig.
6. Während wir uns unterhielten, spielten die Kinder Monopoly.
1. Während viele Leute heute zweimal im Jahr Urlaub machen, kannten ihre Großel-
tern ü berhaupt keinen Urlaub.
2. Wä hrend es im Harz noch schneit, blü hen in Freiburg schon die Krokusse.
3. Wä hrend alle meine Geschwister Rechtshä nder sind, bin ich Linkshä nder.
4. Wä hrend meine Schwester in einer Großstadt lebt, lebe ich auf dem Lande.
5. Wä hrend Polen frü her ein reines Agrarland war, gibt es heute dort viel Industrie.
2. Bevor man in die USA einreist, muss man sich ein Visum besorgen.
3. Während Frau Berger in der Küche arbeitet, liegt Herr Berger auf dem Sofa.
4. Während das Orchester spielt, schweigen die Zuhörer.
5. Nachdem ich in München angekommen war, besuchte ich meine Verwandten.
6. Vergiss nicht, das Licht auszumachen, bevor du aus dem Haus gehst!
7. Während der kranke Vater schläft, müssen die Kinder ruhig sein.
8. Nachdem wir gegessen hatten, gingen wir spazieren.
9. Bevor der Zug hält, darf niemand aussteigen.
Übungen 125 — 128 29
10. Nachdem du deine Arbeit gemacht hast, gehen wir ins Kino.
11. Bevor ich eine Auslandsreise mache, informiere ich mich über das Land.
12. Nachdem Kostas sein Studium abgeschlossen hat, kehrt er nach Griechenland
zurück.
13. Bevor der Mann den Bahnhof erreichte, fuhr der Zug ab.
14. Während Petra ihre Diplomarbeit schrieb, hatte sie keine Zeit zum Tennisspielen.
15. Nachdem die Reporter lange gewartet hatten, erschien der Minister endlich im
Presseclub.
125.
1. Sie hat mich oft angerufen, bis sie mich erreicht hat.
2. Bis ich ein eigenes Zimmer finde, wohne ich bei einem Freund.
3. Bis die Ferien beginnen, mü ssen wir noch viel lernen.
4. Ich bleibe in Innsbruck, bis ich mein Studium abgeschlossen habe.
1. Ich schreibe dir einen langen Brief, sobald ich Zeit habe.
2. Ich komme zu dir, sobald ich mit der Arbeit fertig bin.
3. Sobald der Unterricht zu Ende ist, gehen wir in die Mensa.
4. Sobald man den Schalter berührt (Sobald der Schalter berührt wird), geht das
Licht an.
1Z8.
2. Wä hrend die Prü fung stattfand, durften die Studierenden nicht telefonieren.
3. Nachdem er aufgestanden ist, macht er sofort den Fernseher an.
4. Bevor man die Straße überquert, muss man nach links und rechts schauen.
5. Als die beiden Zü ge zusammenstießen, gab es viele Verletzte.
6. Nachdem die Touristen die Altstadt besichtigt hatten, gingen sie ins Museum.
7. Als der Krieg begann, lebten meine Großeltern noch.
8. Wenn ich frü her im Meer gebadet habe, habe ich immer Angst vor den Fischen
gehabt.
9. Seitdem wir uns vor drei Jahren getroffen hatten (haben), sind wir uns nie wieder
begegnet.
10. Bis die Erdbebenopfer gerettet wurden, vergingen drei Tage.
11. Wenn ich in England Auto fahre, habe ich Probleme mit dem Linksverkehr.
12. Wä hrend wir spazieren gingen, bereitete Frau Behrens das Abendessen vor.
13. Nachdem Herr Behrens gegessen hat, schlä ft er eine halbe Stunde.
14. Bevor man ein Haus kauft, muss man sich ü ber die Kreditzinsen informieren.
15. Meine Großmutter musste eine Brille tragen, wenn sie Zeitung las.
16. Sobald das Lö segeld gezahlt worden war, wurde die Geisel freigelassen.
30 Übungen 129 — 132
1. Das Fußballspiel findet nicht statt, weil das Wetter schlecht ist.
2. Weil der Zug Verspätung hatte, konnte ich nicht rechtzeitig da sein.
3. Weil sie sehr alt ist, kann sie die Reise nicht machen.
4. Herr Schmidt musste zu Hause bleiben, weil er krank war.
5. Weil die Kinder Angst vor dem Hund hatten, wollten sie den Garten nicht betreten.
6. Weil es schneite, kam er Zug verspätet in Zürich an.
7. Weil es lange trocken war, wuchs das Korn schlecht.
8. Weil der Bus eine Panne hatte, blieb er auf der Kreuzung stehen.
9. Sie hat ihren Mann umgebracht, weil sie eifersüchtig war.
2. Meine Eltern haben mir Geld geschickt, damit ich mir einen Computer kaufe
(kaufen kann).
3. Der Kellner ging in die Kü che, um mir das Essen zu holen.
4. Ich habe Petra eine SMS geschrieben, damit sie mir meine Bü cher mitbringt.
5. Richard geht zu Herrn Mü ller, um ihm zum Geburtstag zu gratulieren.
6. Hast du dich mit Inge verabredet, um dir mit ihr einen Film anzusehen?
7. Ich mö chte dich zu meinem Bruder mitnehmen, damit du ihn kennenlernst.
8. Eine Studentin geht zum Bü rgeramt, um sich dort anzumelden.
Übungen 133—135 31
135.
1. Wenn der Tank des Autos fast leer ist, muss man zum Tanken fahren.
2. Wenn die Gardinen schmutzig sind, mü ssen sie gewaschen werden.
3. Was mü ssen Sie tun, wenn Sie Ihren Pass verloren haben?
4. Wenn Sie die Miete nicht rechtzeitig bezahlen, wird Ihnen die Wohnung schnell
gekü ndigt.
5. Wenn man krankenversichert ist, bezahlt die Versicherung den Arzt.
6. Wenn du nicht lange genug schlä fst, bist du am nächsten Morgen nicht frisch.
7. Wenn das Radio zu laut spielt, kö nnen die Kinder nicht einschlafen.
8. Wenn du keinen Fü hrerschein hast, darfst du kein Auto fahren.
9. Wenn der Student 180 Punkte erreicht hat, hat er die Prü fung bestanden.
10. Wenn die Sonne scheint, macht das Radfahren Spaß.
11. Wenn sie fleißig lernt, kann sie die Prü fung schaffen.
12. Wenn du grü ndlich suchst, wirst du deinen Schlü ssel wiederfinden.
13. Wenn das Fenster geschlossen ist, kann ich nicht schlafen.
14. Wenn Komplikationen auftreten, muss der Arzt gerufen werden.
15. Wenn der Antrag gestellt wird, muss das Originalzeugnis vorgelegt werden.
32 Übungen 136-138
-------burdan------- nominilisrng
2. Obwohl Eva mir ihren Beauch angekü ndigt hatte, kam sie nicht.
3. Obwohl wir gut trainiert hatten, haben wir das Fußballspiel nicht gewonnen.
4. Obwohl Mü llers nicht viel Geld haben, leisten aie sich teure Urlaubsreisen.
5. Obwohl die zwei Freunde zum Bahnhof rannten, erreichten sie den Zug nicht
mehr.
6. Obwohl Fatma stark erkä ltet war, besuchte sie den Deutschkurs.
7. Obwohl das Parken am ScMoas verboten iat, parkt Herr Kohl dort.
8. Obwohl Katja immer aehr schnell spricht, verspricht sie aich nur selten.
9. Mein Fahrrad ist gestohlen worden, obwohl ich es abgeschlossen hatte.
10. Obwohl ich viel zu tun habe, komme ich mit euch ins Kino.
1. Obwohl Ali schon seit drei Jahren in Deutschland lebt, spricht er immer noch
schlecht Deutsch.
2. Obwohl ich mich gut auf die Prü fung vorbereitet hatte, habe ich sie nicht
bestanden.
3. Obwohl Meiers eine kleine Wohnung haben, haben sie eine Verwandte bei sich
aufgenommen
4. Obwohl ich mich seit Langem um eine Teilzeitarbeit bemü he, habe ich immer
noch
keine gefunden.
5. Obwohl die Reise sehr lange gedauert hatte, waren die Kinder nicht mü de.
6. Obwohl Herr Suhl seine Ferien seit vielen Jahren in Frankreich verbringt,
spricht er immer noch kein Franzö aiach.
7. Obwohl es schon genü gend Straßen gibt, werden immer noch neue gebaut.
8. Obwohl die Zahl der Arbeitslosen immer weiter steigt, tut die Regierung wenig.
9. Obwohl es kalt war, ging die Frau ohne Mantel spazieren.
10. Obwohl ich lange gesucht habe, konnte ich meine Brille nicht wiederfinden.
11. Obwohl die Studenten protestierten, muaste die Prü fung wiederholt werden.
12. Obwohl das Wetter schlecht iat, fahren wir zum Picknicken.
13. Obwohl die Preiae hoch aind, gehen viele Leute in dieses Restaurant.
14. Obwohl daa Personal aufmerksam war, wurde ein Notebook gestohlen.
Übungen 139—141 33
2. Man kann bei Regen trocken bleiben, indem man einen Regenschirm mitnimmt.
3. Zwei Deutsche begrü ßen sich, indem sie sich die Hand geben.
4. Zwei Japaner begrü ßen sich, indem sie sich tief verbeugen.
5. Man kann sein Fahrrad vor Dieben schü tzen, indem man es abschließt.
6. Motorradfahrer schü tzen sich vor Kopfverletzungen, indem sie einen Helm tragen.
7. Man kann eine schlechte Regierung loswerden, indem man die Opposition wä hlt.
8. Man kann einsamen Menschen eine Freude machen, indem man sie besucht.
9. Bakterien vermehren sich, indem sie sich teilen.
10. Man kann das Unfallrisiko vermindern, indem man sich vorsichtig verhä lt.
2. Sie machte ein Praktikum, weil das eine Voraussetzung fü r ihr Studium war (ist).
3. Petra begann mit dem Studium, nachdem / als sie ihr Praktikum beendet hatte.
4. Sie studiert in Marburg, weil ihr Freund schon seit zwei Semestern dort ist.
5. Petra versucht einen Nebenjob zu finden, seit(dem) sie erfahren hat, dass sie kein
Stipendium bekommen wird.
6. Sie versucht, einen Job zu finden, indem sie tä glich bei der Jobvermittlung anruft.
7. Petra wohnt in einem Studentenheim, seit(dem) / als dort ü berraschend ein Zimmer
frei wurde.
8. Sie geht in die UB, um dort fü r ihr Referat Literatur zu suchen. ( Sie geht in die
UB, weil sie dort Literatur fü r ihr Referat suchen will.)
9. Petra hat die Party so frü h verlassen, weil ihr Freund sehr oft mit Tatjana getanzt
hat.
10. Sie ist verä rgert, weil sie nur seine Mailbox erreicht.
11. Petra trägt neuerdings Kontaktlinsen, weil sie besser aussehen mö chte.
12. Sie will am Samstag allein in die Disco gehen, weil sie andere Leute kennenlernen
will. (Sie will am Samstag allein in die Disco gehen, um andere Leute kennenzu-
34 Übungen 142-146
lernen.)
13. Petra will in Marburg bleiben, bis sie ihr Examen macht.
14. Sie wird mö glicherweise vorher die Univeristä t wechseln, wenn es ihr nicht mehr
gefä llt.
2. dass; 3. bis; 4. Wenn; 5. um zu; 6. indem; 7. Obwohl; 8. damit; 9. weil; 10. Als; 11.
wenn (sobald); 12. sodass; 13. seitdem, (seit); 14. solange; 15. Weil, (Da); 16. Wenn; 17.
Da- mit (Bevor); 18. damit; 19. sodass; 20. indem; 21. Als; 22. Obwohl; 23. Als
(Wä hrend);
24. Solange
145.
2. aber; 3. denn; 4. aber (doch); 5. oder; 6. und; 7. denn; 8. oder; 9. denn; 10. aber
1. sowohl ... als auch; 2. weder ... noch; 3. sowohl ... als auch; 4. entweder ... oder;
5. nicht nur ... sondern ... auch; 6. Entweder ... oder; 7. zwar ... aber; 8. Weder ... noch;
9. sowohl ... als auch; 10. weder ... noch
Übungen 147 — 149 35
2. Wir wollen nachmittags einen Freund besuchen, danach wollen wir abends bei mir
essen.
3. Ich kö nnte in den Ferien eine Reise machen oder ich kö nnte zu Hause bleiben und
arbeiten.
4. Ich habe bis kurz nach acht auf dich gewartet, dann bin ich nach Hause gegan-
gen.
5. Herr Kim wollte einen Roman von Thomas Mann lesen, aber die Sprache war zu
schwierig fü r ihn.
6. Petras Vater ist erkrankt, deswegen ist sie sofort nach Hause gefahren.
7. Ein Tourist hat den Dom besichtigt; außerdem hat er sich die Ausstellung im
Mu- seum angesehen.
8. Inge hat kein eigenes Zimmer, sondern sie wohnt bei einer Freundin.
9. Es ist nicht immer leicht im Ausland zu leben; trotzdem arbeiten und studieren
viele Menschen in einem fremden Land.
10. Mein Bruder studiert in Griechenland und ich studiere in Deutschland.
11. Ich kann in meiner Heimat dieses Fach nicht studieren; deshalb studiere ich in
Darmstadt.
12. Sie mö chte ein Gedicht von Heine in ihre Muttersprache ü bersetzen, doch es
gelingt ihr nicht.
13. Er saß im Mantel am Schreibtisch, denn die Heizung war kaputt.
14. Wir saßen alle beim Abendbrot, da klingelte das Telefon.
15. Freunde von mir machen einen Camping-Urlaub in Frankreich; so verbringen
sie ihre Ferien ohne Stress.
150.
2. der; 3. die; 4. das; 5. der; 6. das; 7. die; 8. das
151.
1. den; 2. das; 3. die; 4. den; 5. die; 6. die; 7. den; 8. das; 9. die; 10. den
15Z.
1. der; 2. dem; 3. denen; 4. dem; 5. denen; 6. der; 7. dem; 8. denen; 9. dem; 10. der; 11.
dem;
12. denen; 13. dem; 14. der; 15. denen
153.
1. dem; 2. das; 3. die; 4. denen; 5. der; 6. der; 7. dem; 8. die; 9. dem; 10. den; 11. denen;
12. das; 13. der; 14. der; 15. die
154.
2. Meine Freundin, der ich eine CD geschenkt habe, hat sich gefreut.
3. Der Fahrer, der den Schulbus gefahren hat, war betrunken.
4. Der 20-C-Schein, den ich gefunden habe, war gefä lscht.
5. Unsere Gäste, fü r die wir ein Hotelzimmer reserviert haben, kommen aus Mü nchen.
6. Der Roman, nach dem du mich gefragt hast, ist langweilig.
7. Hassan fuhr mit einem Fahrrad, das ihm sein Freund geliehen hatte.
8. Sie hat einen Vorschlag gemacht, dem ich nicht zustimmen kann.
9. Die Leute, mit denen ich mich im Zug unterhalten habe, waren sympathisch.
10. Kostas, dem daa Leben in Deutschland nicht gefiel, ist nach Griechenland zurü ck-
gekehrt.
11. Ist das deine Schwester, von der du so viel erzä hlt hast?
12. Die Wanderer, denen wir begegnet sind, wollen auf den Feldberg.
13. Otto hatte ein Problem, ü ber das er lange nachgedacht hat.
14. Die Frau, in die Markus verliebt ist, heißt Katrin.
15. Die Studentin, der das Notebook gehö rt, hat sich noch nicht gemeldet.
16. Jetzt kommt endlich das Taxi, auf das ich lange gewartet habe.
Iss.
2. deren; 3. dessen; 4. deren; 5. dessen; 6. deren; 7. deren; 8. deren; 9. deren; 10. dessen;
11. deren; 12. deren
15s.
2. auf deren; 3. nach deren; 4. auf deren; 5. um deren; 6. ü ber dessen; 7. mit dessen;
8. auf dessen; 9. ü ber dessen; 10. mit dessen; 11. mit deren; 12. um deren
157.
2. deren; 3. unter dessen; 4. dem, das; 5. die; 6. der; 7. in deren; 8. mit denen / bei denen;
9. mit der; 10. mit dessen; 11. an dessen; 12. der; 13. der, mit dem; 14. denen; 15. von
der
158.
ü ber den / auf dem / mit dem / den / die / die / in dem / den / dessen / deren / in dessen
/ die / dessen
Übungen 159-161 37
159.
2. Hast du Peter, meinen älteren Bruder, gesehen?
3. Hast du mit Peter, meinem älteren Bruder, gesprochen?
4. Alle Freunde Peters, meines älteren Bruders, waren schon einmal hier.
5. Er lebt in Paris, der französischen Hauptstadt.
6. Paris, die französische Hauptstadt, hat mir gut gefallen.
7. Meine Erinnerungen an Paris, die französische Hauptstadt, sind ganz lebendig.
8. Hast du noch nichts von den Azteken, den Ureinwohnern Mexikos, gehört?
9. Die Pyramiden der Azteken, der Ureinwohner Mexikos, sind weltberühmt.
10. Australien, der fünfte Kontinent, wurde im 16. Jahrhundert von Europäern entdeckt.
11. Viele Touristen aus Europa bereisen Australien, den fünften Kontinent.
12. In Australien, dem fünften Kontinent, gibt es keine Erdbeben.
13. Die Ureinwohner Australiens, des fünften Kontinents, werden Aborigines genannt.
1ö5.
2. Nein, heute war niemand hier.
3. Nein, mir fehlt nichts.
4. Nein, hier hat niemand geraucht.
5. Nein, wir lesen nie(mals) die BILD-Zeitung.
6. Nein, ich habe noch nie(mals) im Lotto gewonnen.
7. Nein, niemand war an der Tür.
8. Nein, hier gibt es nirgends (nirgendwo) ein preiswertes Hotel.
9. Nein, ich war noch nie(mals) in Berlin.
10.Nein, es gibt nichts Neues.
11. Nein, ich habe nirgends (nirgendwo) Bekannte getroffen.
12. Nein, ich habe mit niemand(em) gesprochen.
13. Nein, Eva hat nichts von ihrem neuen Freund erzählt.
14. Nein, Peter wird die Prüfung nie(mals) schaffen.
15.Nein, nirgendwo auf der Welt gibt es lebende Dinosaurier.
Übungenl66-171 39
einem, ein, dem (im), dem, ein, den, dem, eine, die, ein, Der, ein, das, dem, Der, den
2. eine, Die; 3. ß, e; 4. einen; 5. ein, einem, Der, eine; 6. der, g; 7. Die, ein; 8. ein, g; 9.
-m, ß; 10. ß, eine; 11. e; 12. g; 13. dem (im), dem (im); 14. g, die, der, die; 15. -s, e, ß
Ein, -er, ein, -es, der, eine, Ein, -er, Der, -e, ein, ein, der, -en, der, Eine, Der, das, die,
ihre, dem, eine, einem, -en, Eine, -e, die, das, der, Der, eine, -e, den, den, der, die, die
(den), der, -e, des, die, der, Mein, seinem (dem), das, Das, seine, meinem
Wenn Einstein zu einem Vortrag eingeladen wurde, ließ er aich immer vom
gleichen Fahrer hinfahren. Nach einiger Zeit sagte dieser zu Einstein: „Ich habe
Ihren Vor- trag nun schon so oft gehört, daaa ich ihn genauso gut wie Sie halten
könnte.“ Beim nächsten Vortrag tauschten die beiden ihre Rollen. Einstein saß
in der Uniform des Fahrers im Saal, während der Fahrer den Vortrag fehlerfrei
hielt. Am Ende des Virtrags fragte ein Zuhörer nach zusätzlichen Einzelheiten.
Der Fahrer ließ sich nicht auß der Ruhe bringen und antwortete: ,Die Antwort
auf diese Frage iat so einfach, daas mein Fahrer, der dort im Publikum sitzt, sie
beantworten kann.“
Eines Tages traf Einstein einen Kollegen und sagte zu ihm: „Kommen Sie
doch heute Abend zu mir! Professor Smithson wird auch da sein.“ aber ich
bin doch Smithson!“, antwortete völlig überrascht der Wissenschaftler. ,Das
macht doch nichts“, beruhigte ihn Einstein, „Kommen Sie trotzdem!“
40 Notizen
Deutsch als Fremdsprache