Tierparade
Tierparade
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Lernen mit der Tierparade
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Z u s aDV
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Lesen und Schreiben lernen mit der Tierparade Band 1 © 2013 AOL-Verlag, Hamburg
AAP Lehrerfachverlage GmbH
Beatrix Lehtmets studierte in Göttingen die Fächerschwerpunkte Kunst und Alle Rechte vorbehalten.
Englisch für Grund- und Hauptschulen. Sie ist seit 1994 im Grundschulbereich
tätig. Veritaskai 3 · 21079 Hamburg
Fon (040) 32 50 83-60 · Fax (040) 32 50 83-50
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Inhaltsverzeichnis
DVD-Inhalte
Anlautuhr in Farbe (.pdf)
Laufzettel als editierbare Word-Vorlage (.doc)
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
der Schulanfang ist eine spannende Situation für die Kinder und uns Lehrkräfte. Die erste
Begegnung gleicht dem Öffnen einer Wundertüte. Die Schulanfänger kommen mit unterschied-
lichen Voraussetzungen und Motivationen in den verschiedensten Entwicklungsstufen aus
unterschiedlichen Elternhäusern in die Schule. Doch wie sollen wir als Lehrkräfte jedem dieser
individuellen Kinder einen positiven Zugang in die Welt der Buchstaben und Wörter ermögli-
chen?
Auf dem Markt existieren viele gute Fibeln, Ideen und Konzepte zum Lese- und Schriftsprach-
erwerb. Jedes Konzept führt zum Erfolg, vorausgesetzt, die Lehrkraft setzt es in ihrer Lern-
gruppe so ein, dass möglichst alle individuellen Bedürfnisse berücksichtigt werden. Eine starre
Vermittlung des Lesens und Schreibens, in der allen Kindern dieselben Inhalte in gleichem
Lerntempo angeboten werden, erfüllt diesen Anspruch nicht.
Erfahrungsgemäß gestaltet sich das individuell ausgerichtete Lernen kompliziert, denn die
Heterogenität der Lerngruppen erfordert zunehmend Differenzierungsformen, die bewusst
offen gehalten, jedoch auch systematisch eingesetzt werden müssen. Spätestens während des
Auswertungsprozesses der Dokumentation individueller Lernentwicklungen wird deutlich, dass
differenzierte Arbeitsformen und -materialien nötig sind, um Kindern einen motivierten Lernfort-
schritt zu ermöglichen. Wäre da nicht noch der Anspruch, Kinder möglichst früh mit freien
Arbeitsformen zu konfrontieren und sie an das selbstgesteuerte Lernen heranzuführen. Wie wir
alle wissen, ist dieser Prozess sehr dienlich zur Förderung von Selbstständigkeit und Eigen-
verantwortung.
So kam es dazu, dass wir zunehmend selbst Arbeitspläne und Materialien zusammengestellt
haben – aus vorhandenen und bewährten Vorlagen und dies meist unter der Berücksichtigung
mindestens dreier Differenzierungsmöglichkeiten qualitativer und auch quantitativer Art. Hinzu
kam, dass zunehmend Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Rahmen des Re-
gionalen Integrationskonzeptes in den Unterricht eingebunden wurden, auch wenn sie phasen-
weise zieldifferent beschult werden. Für diese Kinder musste ebenfalls gesorgt werden. Dieser
Prozess dauerte mehrere arbeitsreiche Jahre, begleitet von Erfolgen, aber auch von Kritik, in
der mangelnde Vergleichbarkeit, Klassifizierung der Kinder in Leistungsstufen und eine aus-
einanderklaffende Leistungsspanne moniert wurden. Es gibt gute Bücher, die sich mit dem
Thema Differenzierung theoretisch und praktisch auseinandersetzen – das soll hier nicht
unsere Aufgabe sein.
Gelernt haben wir, dass die Berücksichtigung individueller Lernvoraussetzungen Kindern Lern-
frust ersparen kann und ihnen auch vermittelt, dass Heterogenität erwünscht ist und das Leben
bereichert.
So ist die Tierparade entstanden: eine Sammlung von Arbeitsmaterialien zum Lese- und
Schriftspracherwerb, aus dem Bedürfnis heraus, freie Arbeitsformen schon von Anfang an zu
ritualisieren und überschaubare sowie flexibel einsatzbare Materialien zur Hand zu haben, die
Differenzierungen anbieten und ein selbstgesteuertes Lernen anbahnen.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern viel Freude und tolle Erfolge beim
Lernen mit der Tierparade!
Ihre
© AOL-Verlag
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1. Didaktische und methodische Hinweise
Um Ihnen die Arbeit mit den Materialien zur Tierparade zu verdeutlichen, möchten wir Ihnen
einige methodische Tipps zum Ablauf einer typischen „Buchstabenwoche“ geben.
Die von uns gewählte Reihenfolge der Buchstabeneinführung gleicht der des Lehrwerks
„Löwenzahn und Pusteblume“ vom Schroedel Verlag, da eine Einführung in alphabetischer
Reihenfolge nicht der Buchstabenhäufung im Sprachgebrauch der Kinder entspricht. Die
Geschichten und Lernangebote der Tierparade können Sie aber natürlich auch – in flexibler
Buchstabenreihenfolge – als Zusatzmaterial zu jeder anderen Fibel nutzen oder als eigenstän-
diges Gesamtwerk individuell einsetzen. Da Wörter mit X und Y im Sprachgebrauch der Schul-
anfänger kaum vorhanden sind, haben wir auf inhaltsbezogene Materialien zu diesen Buchsta-
ben verzichtet, mit Ausnahme der graphomotorischen Erarbeitung und Übung.
1
Um die Lesbarkeit des Textes zu vereinfachen und da in der Grundschule vornehmlich Lehrerinnen arbeiten, wird im Fol-
genden ausschließlich die weibliche Form verwendet. Selbstverständlich sind damit zu jeder Zeit Menschen beider
Geschlechter gemeint.
3
1. Didaktische und methodische Hinweise
Sinnen (siehe 1.4.3.) erarbeiten. Am Ende jeder Tiergeschichte wird ein freier Schreibanlass
geschaffen, welcher in der Lernwerkstatt aufgegriffen wird.
Die Medienvielfalt der Tierparade ist groß. Nur so können wir sowohl den Kindern als auch
Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, eine Abwechslung und Motivation auf vielfältige Art und
Weise anbieten (siehe 1.4.4.). Natürlich dürfen beim individuellen Angebot zum Lese- und
Schriftspracherwerb keine differenzierten Lesetexte (siehe 1.5.) zu jedem Buchstaben fehlen.
Das zusätzliche differenzierte Schreibtraining gliedert sich in Angebote zum Schönschreiben
und zum Anlautschreiben (siehe 1.6.).
Zu bestimmten Buchstaben bietet es sich zudem an, fächerübergreifende Einheiten anzubie-
ten, zum Beispiel ein Bienenprojekt zum „B“ oder ein Wetterprojekt zum „W“. Im Unterricht
unserer ersten Klassen haben wir mit dieser projektorientierten Arbeit große Teile des Sach-,
Kunst-, Musik- und Religionsunterrichts abgedeckt (siehe 1.7.).
Unser Bestreben, die Arbeitsmaterialien zum Lese- und Schriftspracherwerb möglichst indivi-
duell auf die Bedürfnisse der Kinder abzustimmen, wird im groben Überblick einer Buchstaben-
woche sicherlich schon deutlich. Der Zeitrahmen von einer Schulwoche ist ein ungefähres
Richtmaß und variabel. Ein wesentlicher methodischer Aspekt für uns ist das frühe Anbahnen
eines selbstgesteuerten Lernens (vgl. Klippert 2004, S. 27). Dabei können die Kinder aus ver-
schiedenen Pflicht- und Lernangeboten wählen. Die Reihenfolge der Bearbeitung dürfen sie
selbst bestimmen. Für das Erfolg bringende Arbeiten mit qualitativ und quantitativ differenzier-
tem Material benötigen die Kinder eine gewisse Selbsteinschätzung. Diese ist sicherlich in der
ersten Schulwoche noch nicht ausreichend vorhanden, doch als prozessorientiertes Lernen ein
angestrebtes und erreichbares Ziel. Schnell haben unsere Erstklässler gelernt, welche Menge
oder welchen Schwierigkeitsgrad sie bewältigen können. Viele Arbeitsmaterialien zur Tier-
parade sind in drei Niveaustufen vorhanden, sodass es jedem Kind gelingen müsste, zum
Erfolg zu kommen. Die niedrigste Anforderungsstufe trägt den Kreis als Symbol ( ). Das
mittlere Leistungsniveau ist durch das Quadrat ( ) und das schwierigste Lernangebot mit
dem Dreieck ( ) gekennzeichnet. Bei der Auswahl der Symbole haben wir uns an unserer
Schule viele Gedanken gemacht. Diese drei geometrischen Formen finden wir neutral und
wertfrei.
Für die Erledigung der Aufträge können die Kinder meistens selbst über die Sozialform ent-
scheiden. Wichtig ist, dass sie ihre Aufgaben selbstständig in überwiegender Einzel- oder
Partnerarbeit erledigen. Die Gruppenarbeit wird im ersten Schuljahr z. B. beim Spielen der dif-
ferenzierten Lernspiele und in fächerübergreifenden Projekten angebahnt.
Zur Dokumentation des Erlernten dient ein Laufzettel, den die Kinder eigenständig führen sol-
len. Dieser bietet den Kindern die Möglichkeit der Selbstkontrolle, garantiert aber auch der
Lehrerin jederzeit den erforderlichen Überblick über das Geleistete. Die Selbstkontrolle ist ein
ganz wichtiger Aspekt des selbstgesteuerten Lernens. Nach Erledigung einer Station überprüft
jedes Kind das Ergebnis an einer Kontrollstation. Dem einen oder anderen Kind ist die Lehrer-
rückmeldung allerdings trotzdem noch wichtig. Bei Entdeckung eines Fehlers ist es ratsam,
nicht mit dem Rotstift zu korrigieren, sondern das Kind aufzufordern, die entsprechende Stelle
noch einmal zu überdenken.
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1. Didaktische und methodische Hinweise
Die Ergebnisse der Lernwerkstatt (z. B. der frei geschriebene Text zu Station 7) werden von den
Kindern vorgelesen. Diese Präsentation geschieht meist erst einzeln bei der Lehrerin und spä-
ter in der Kleingruppe. Dazu bieten sich regelmäßige Reflexionsrunden (vgl. Klippert 2004,
S. 81) am Ende der Arbeit in der Lernwerkstatt an, in denen die Kinder das Vorgelesene ihrer
Mitschüler unter einem bestimmten Hörauftrag betrachten, z. B. „Wie viele Freunde hat Anna
in das Freundebuch von Isi, dem Igel, geschrieben? Zähle mit!“
Ein Hinweis ist uns noch wichtig: Klare und strukturierte Arbeitsaufträge in ritualisierten Abläu-
fen ermöglichen Transparenz und fokussieren das Augenmerk auf das Wesentliche. Nur so
erzeugt die geschaffene Lernsituation eine Atmosphäre, in der die Kinder die nötige Sicherheit
erhalten, die sie zum selbstbewussten Handeln und zum Erreichen des Lernziels brauchen.
ben als Anlaut im Namen und in der Tierart Leider kommen sie viel
schwachen Licht der
zu früh am Leuchtturm
Dämmerung. „Bleibt locke
an, denn die Lampen
blinken noch im
älterer Libellenjunge, r“, flüstert leise eine Stim
trägt, z. B. „Lissi, die Libelle“. Obwohl das schenkt er den beiden
kommt lässig mit einem
Erstklässlerinnen zwei
Looping um die Ecke geflo
leckere Lutscher. Lissi
me. Leo, ein
gen. Lächelnd
ken sich für die Lollis. und Lotta bedan-
Tier in der kindgerechten Illustration anato- lenmädchen.
„Leider ist Leo nicht in
unserer Klasse“, denk
en die beiden Libel-
Der Leuchtturm ist für
misch korrekt ist, zeigt es im inhaltlichen Lehrerinnen haben soga
Langner, denn die soll
die Einschulung mit lila
r Lippenstift aufgetrag
Luftballons und Lametta
en. Lotta freut sich beso
geschmückt. Die
ihr Lieblingsfach unte nders auf Frau
Kontext menschliche Charaktereigenschaf- Gerade als die lustig
Gebüsch. Von links latsc
e Feier beginnen soll,
rrichten.
kommt ein lautes Gerä
ht lässig Hans, der Hase usch aus dem
ten. So fühlen die Kinder mit den Tieren, hat einen Ranzen mit
sieht. Liebevoll erklärt
Locher, Lineal und Löffe
, heran. Er will auch fliege
l dabei. Die Lehrerin
n lernen und
lacht, als sie ihn
sie Hans, dass er zum
Fliegen leider Flügel brau
denn sie identifizieren sich mit ihrer Situation ist das Gespräch etwa
Nun kann die Einschulu
s lästig; er schlurft sofor
t wieder los in Richtung
cht. Dem Hasen
Lärchenwald.
ngsfeier endlich begin
in der Geschichte. Aus diesem Grund wurde der Leuchtturmschule
Jetzt tragen die älteren
um die Ecke. Sie spiel
Libellen ein lustiges Gedi
en
nen. Lärmend fliegt das
Lissi s Liebl
Blasorchester
ingslied „Über den Wolk
en“.
kann sich vor Lachen cht für die Schulanfänger
auch gezielt das Präsens als Zeitform AG auf die Bühne. Sie
kaum noch halten. Von
haben ihre Flügel lila gefä
links fliegen dann die
vor. Lotta
Libellen der Tanz-
schule. Elegant schweben rbt, so wie die Farben
der Leuchtturm-
gewählt. Die Kinder sollen das Geschehen lässig einen Looping dreh
Schulleiterin, Frau Linni
sie auseinander und wied
en. Lissi und Lotta klats
er zusammen, bis sie zum
chen begeistert mit den
Schluss
ng, teilt die Libellen in Flügeln. Die
der Tiergeschichte hier und jetzt miterleben. Glück; gemeinsam komm
richtsstunde in der Leuc
en sie in die Klasse von
Flugklassen ein. Lotta
Frau Langner. In ihrer
und Lissi haben
ersten Unter-
htturmschule müssen
alle Libellenkinder ihr
Um den Schülern mit den Vorlesegeschich- herausholen und groß
ihrer Lieblingslehrerin.
e und kleine L hineinsch
reiben. Dabei bekommt
neues Lehrbuch
Lissi viel Lob von
schichte wird der Hörer als aktiver Gestalter gefordert, denn ein freier Schreibanlass wird
angebahnt. Dieser wird im Anschluss an das Vorlesen mit den Kindern mündlich erarbeitet. An
5
1. Didaktische und methodische Hinweise
Station 7 in der Lernwerkstatt findet dann die Textproduktion statt. Allein der Aspekt, sich für
das Tier und nicht für die Lehrerin kreativ mit der Schriftsprache auseinanderzusetzen, schafft
bei den Kindern große Motivation.
Die Geschichten der Tierparade sind grundsätzlich unabhängig voneinander einsetzbar. Sie
müssen jedoch bei der Nutzung der Materialien den Lernfortschritt Ihrer Klasse im Fokus
haben. Dann können Sie die Geschichten an die von Ihnen gewählte Reihenfolge der Buchsta-
ben anpassen. Es besteht die Möglichkeit der inhaltlichen Verbindung der einzelnen Geschich-
ten, denn die Hauptfigur trifft im Schlussteil jeder Erzählung kurz das nächste Tier. Diese
Vorschau auf die folgende Buchstabenwoche erzeugt Spannung und stellt die Möglichkeit
eines gezielten Hörauftrags beim Zuhören dar. Beim Verändern der Reihenfolge können Sie
die Begegnung mit dem nächsten Tier ebenfalls individuell austauschen.
Tierreime
Tiervers an. Das Auswendiglernen trainiert die Merk- Fritz, der Fuchs, findet
Fußball gut,
fähigkeit der Kinder. Der inhaltliche Zusammenhang doch Profi werden brau
cht viel Mut.
mit der Tiergeschichte erleichtert diesen Lernpro-
Schon sind alle Spieler
zess. da,
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1.3. Anlautuhr
6
1. Didaktische und methodische Hinweise
Wir haben uns für die Anordnung der Buchstaben in Form einer Uhr entschieden, da der Zeiger
eine zusätzliche Orientierungshilfe darstellt. Sie finden die Anlautuhr als Kopiervorlage in
Graustufen im Heft und als farbige Vorlage auf der DVD. Es empfiehlt sich, die kreisförmige
Anlautuhr zu laminieren, bevor Sie den Zeiger mithilfe einer Musterklammer anbringen.
Alle Bilder der Anlautuhr befinden sich in digitaler Form farbig und in Graustufen auf der DVD
und ermöglichen Ihnen auch unabhängig von den bereits vorhandenen Materialien die Erstel-
lung individueller Arbeitsblätter für die Arbeit mit der Anlautuhr.
1.4. Lernwerkstatt
Die Lernwerkstatt ist das „Herzstück“ des Lesen- und Schreibenlernens mit der Tierparade. Das
individuelle Erarbeiten des jeweiligen Buchstabens findet an sieben Stationen statt. Selbstge-
steuert lernt jedes Kind den Buchstaben mit verschiedenen Sinnen kennen und wählt dabei die
Reihenfolge, die individuelle Zeiteinteilung, die Sozialform und den differenzierten Schwierig-
keitsgrad der Aufgaben aus. Die Devise lautet: So viel Eigenverantwortung wie möglich, aber
nur so viel Lehrerunterstützung wie nötig (vgl. Klippert 2004, S. 66)! Der Zeitrahmen für die
Arbeit in der Lernwerkstatt umfasst in der Regel eine Doppelstunde. Nicht beendete Arbeiten
können am Anfang der nächsten Stunde abgeschlossen werden.
1.4.1. Laufzettel
vorgenommen hat. Im zweiten Schulhalbjahr haben wir zu diesem Zweck eine zusätzliche
Kontrollspalte auf dem Laufzettel hinzugefügt.
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1. Didaktische und methodische Hinweise
Damit Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, den Laufzettel individuell auf Ihre räumlichen und
medialen Möglichkeiten abstimmen können, bieten wir Ihnen auf der DVD eine editierbare
Laufzettel-Maske als Gestaltungsgrundlage.
Nachspurauftrag, die Brille fordert sie zum Lesen auf und der Stift zeigt ihnen
eine Schreibaufgabe an.
8
1. Didaktische und methodische Hinweise
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1. Didaktische und methodische Hinweise
An der Station 3 der Lernwerkstatt geht es um die taktile Wahrnehmung. Die Form des Buch-
stabens muss „blind“ mit beiden Händen in einer Fühlkiste ertastet werden. Fertige Buchstaben
dafür kann man käuflich erwerben. Es gibt in vielen Klassengemeinschaften auch handwerklich
begabte Eltern, die gerne Buchstaben aus Holz sägen oder eine Fühlkiste bauen.
Um den individuellen Lernvoraussetzungen in diesem Bereich gerecht zu werden, bietet sich
eine Differenzierung über die Menge der Buchstaben in der Fühlkiste an. Diese kann zwischen
3–8 Stück variieren. Zu Beginn
des ersten Schuljahres haben
wir den Buchstaben der Woche
an dieser Station oft geknetet.
Alternativ wurde der Buch-
stabe (z. B. das S/s) mit einem
Seil gelegt und barfuß abge-
laufen. Eckige Buchstaben
(z. B. das I/i) kann man gut mit
Bauklötzen nachbauen. Wich-
tig ist an dieser Station, dass
die Kinder die Form der Buch-
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staben spüren!
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1. Didaktische und methodische Hinweise
Die Station 6 der Lernwerkstatt hat das Lesetraining als Ziel. Anhand dreifach differenzierter
Übungen zur visuellen Wahrnehmung werden die Buchstaben-Bild-Zuordnung, die Buchsta-
bensynthese sowie das Silbenlesen bis hin zum Lesen ganzer Sätze am interaktiven White-
board geschult. Selbst Übungen zur Sinnentnahme sind im Trainingsprogramm vorhanden:
Wort-Bild-Zuordnungen und Satz-Bild-Zuordnungen. Jede der Aufgaben bietet die Möglichkeit
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der Selbstkontrolle: Das Kind zieht einfach einen Pfeil zur Seite und es erscheint die Lösung,
welche mit dem eigenen Ergebnis verglichen wird. Bei Folien, auf denen viel Text zuzuordnen
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1. Didaktische und methodische Hinweise
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1. Didaktische und methodische Hinweise
her allerdings die nötige Sicherheit durch die Rückmeldung bei der Lehrerin. Etwas frei oder
mithilfe der Anlautuhr inhaltsbezogen zu schreiben fällt den Kindern nach kurzer Zeit leicht. Die
Ergebnisse werden Sie überzeugen! Doch das Geschriebene selbst vorzutragen erfordert eine
hohe Lesekompetenz, die oft erst zu einem späteren Zeitpunkt gewährleistet ist. An dieser
Stelle sind Geduld und Zeit gefragt und eine Großgruppe ist eher ungeeignet.
So verschieden wie die Voraussetzungen der Erstklässler sind auch ihre Lernstrategien. Aus
diesem Grund haben wir beim Erarbeiten der einzelnen Buchstaben und Laute einen starken
Fokus auf die unterschiedlichen Wahrnehmungsbereiche gelegt. Da die akustische und taktile
Wahrnehmung erfahrungsgemäß eine mehr und mehr untergeordnete Stellung im Leben der
Kinder einnehmen, haben wir hierauf ein besonderes Augenmerk gerichtet (siehe Station 2
und 3). Leider haben sich die Wahrnehmungsschwerpunkte in der heutigen Kindheit auf den
visuellen Bereich verlagert. Schnelle Bilder im Fernsehen und am Computer müssen schon in
jungen Jahren verarbeitet werden (vgl. Gesundheitsseiten24). Die akustische Wahrnehmung
ist aber für den Lese- und Schreiblernprozess dringend notwendig. Das Durchgliedern der
Laute im Wort gelingt erst bei einem bestimmten Grad phonologischer Bewusstheit (vgl. Küs-
pert 2001, S. 12).
Zu den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Erstklässler gehören stets auch Entwick-
lungsverzögerungen und Wahrnehmungsstörungen. Betroffene Mädchen und Jungen müssen
die Lerngegenstände möglichst mit verschiedenen Sinnen wahrnehmen, also auch fühlen und
spüren. Aus diesem Grund haben wir in unserer Lernwerkstatt handlungsorientierte Angebote
(vgl. Süsselbeck 2003) berücksichtigt.
Um dem oben genannten Anspruch an das Lernen mit unterschiedlichen Sinnen gerecht zu
werden, ist der Einsatz unterschiedlicher Medien erforderlich: interaktives Whiteboard, Com-
puter, Tafeln, Tapetenrollen, Arbeitsblätter, Holzbuchstaben, Fühlkiste, Sand, Seile, Bau-
klötze, Magnete mit Büroklammern, Wortkarten, Vorlesegeschichten, Tierreime, Tierparaden-
Rap, Lerntheke mit Büchern, Zeitschriften, Bildmaterialien, Lernspiele und Poster … Die Vielfalt
der medialen Materialien ist beim „Lernen mit der Tierparade“ bewusst groß, denn der flexible
Einsatz unterschiedlicher Medien erhält und erhöht die Lernmotivation. Auf diese Art und Weise
werden die individuellen Lernbedürfnisse der Kinder abgedeckt.
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1. Didaktische und methodische Hinweise
1.5. Lesetraining
Das Lesenlernen stellt ganz besondere Anforderungen an die Schulanfänger. Die Kinder ler-
nen zuerst die Formen der Buchstaben (Grapheme) kennen. Das erlernte Graphem sollen sie
sowohl einzeln als auch im Wort wiedererkennen. Dann lernen die Mädchen und Jungen den
zugehörigen Laut zu jedem Buchstaben kennen. Durch das Aneinanderreihen einzelner Laute
entstehen erste Wörter. Allerdings klingen die Wörter ohne sinnvolle Wortdurchgliederung,
z. B. nach Silben, nicht wie bekannte Begriffe aus ihrem Sprachschatz, sondern wie Pseu-
dowörter. Im Laufe der Leseentwicklung kommt das Entnehmen des Inhaltes von Wort und Text
hinzu. Das Lesenlernen ist Schwerstarbeit für viele Kinder!
Darüber hinaus beginnen die Erstklässler die Schule mit sehr unterschiedlichen Voraussetzun-
gen. Einige Schulanfänger können schon lautgetreu lesen, andere Kinder kennen bereits alle
Buchstaben, aber verfügen noch nicht über eine Synthesestrategie. Viele Mädchen und Jungen
können nur ihren Namen mit seinen Buchstaben und Signalwörter wie Mama oder Papa erken-
nen. Doch es gibt auch Schulanfänger, die keinen Buchstaben sicher erkennen oder ihm einen
Laut zuordnen können. Auch beim Schreiben ihres Namens vergessen sie Buchstaben oder
spiegeln diese.
Die beschriebene Lernausgangssituation zu
Beginn des ersten Schuljahres ist heutzutage
typisch. Individualisierende und differenzie-
rende Materialien zum Lesenlernen mit der Tier-
parade sollen dem unterschiedlichen Leistungs-
und Entwicklungsstand der Kinder gerecht wer-
den. Eine Tiergeschichte zum Vorlesen unter-
stützt das Textverständnis und erweitert den
Wortschatz. Kleine Tierreime schulen die Merk-
fähigkeit und unterstützen das Textverständnis.
Weiterhin bieten sie sich nach kurzer Zeit als
Lesetexte für fortgeschrittene Leser an. Kleine
Faltbüchlein regen zum Lesen und kreativen
Gestalten an. Ferner wird die Sinnentnahme der
kleinen Texte in den Anfängen trainiert. Am
Whiteboard üben die Kinder an unterschiedlich
schwierigen Leseaufgaben. Die selbstgeschrie-
benen Texte an Station 7 bieten wöchentlich
Anlässe zum Vorlesen.
Besonders große Klassenverbände mit bis zu
28 Kindern machen Kleingruppen zum Lesen
auf unterschiedlichen Niveaustufen erforder-
lich. Die Geduld der großen Anzahl an Zuhörern
ist sonst nach kurzer Zeit erschöpft und der
Leistungsdruck bei schwächeren Lesern sehr
hoch. Deshalb empfiehlt sich das Einrichten einer festen Lesestunde im Stundenplan der Erst-
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klässler. In Kleingruppen lesen die Kinder ihrem Leistungsstand entsprechende Texte Lese-
eltern oder älteren Partnerschülern vor. Dies bietet zudem eine gute Möglichkeit, den Eltern
einen Einblick in den Unterricht und das Schulleben zu ermöglichen. Je präsenter das Vorge-
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1. Didaktische und methodische Hinweise
1.6. Schreibtraining
Das Erlernen und Üben der Druckschriftbuchstaben und einer ordentlichen, leserlichen Schrift
findet zusätzlich zu den Materialien aus Band 1 und 2 der Tierparade auf zweifach differenzier-
ten Arbeitsblättern statt. Zu Beginn des Lehrgangs dienen große Spurvorlagen als Erarbei-
tungshilfe. Die Buchstabenformen sollen nachgezogen werden, bevor sie in Schreiblinien
trainiert werden. Die korrekte Graphomotorik zu jedem Buchstaben wird mit Beachtung der
Schreibrichtung und Reihenfolge in einem Dreier-Liniensystem geübt. Die zu übenden Buch-
stabenkombinationen, Silben, Wörter und kur-
zen Sätze sind am Zeilenbeginn als Orientie-
rungshilfe angegeben. Um Linkshändern eine
uneingeschränkte Sicht zu gewähren, sind neu
zu erarbeitende Buchstaben auch am rechten
Zeilenrand abgedruckt. Sie erhalten die ent-
sprechenden Materialien mit dem Titel „Schön-
schreiben mit der Tierparade“ unter der ISBN
978-3-403-10178-9 als Printtitel und unter der
ISBN 978-3-403-40178-0 als E-Book.
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1. Didaktische und methodische Hinweise
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1. Didaktische und methodische Hinweise
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2. Praktische Erfahrungen
Die praxiserprobten Materialien zum „Lernen mit der Tierparade“ sind auf der Basis vielfältiger
Unterrichtserfahrungen entstanden. Stetig haben wir die Lernangebote überarbeitet und
ergänzt.
Das Anbahnen des selbstgesteuerten Lernens erfordert in den Anfängen etwas Geduld, bis die
Symbole, Arbeitsformen und Unterrichtsabläufe ritualisiert sind. Da die Kinder im Anschluss an
jede Tiergeschichte den Inhalt in globaler und detaillierter Form reflektieren, konnten wir im
Laufe der Zeit eine Zunahme ihrer Konzentration, die damit verbundene Verbesserung ihrer
auditiven Wahrnehmung und die Erweiterung ihrer Merkfähigkeit beobachten. Das Lernen die-
ser wichtigen Grundlagen lohnt sich. Die Kinder entwickeln sich in einer ungezwungenen und
angstfreien Lernatmosphäre zu selbstständigen Schülern. Das hohe Maß an Individualisie-
rungs- und Differenzierungsangeboten eröffnet ihnen zahlreiche Möglichkeiten der kreativen
Gestaltung. Das Lern- und Arbeitstempo sowie die Reihenfolge der Lernangebote werden von
den Erstklässlern selbst gesteuert.
Allerdings können diese umfangreichen Maßnahmen nicht alle Lern- und Leistungsunter-
schiede ausgleichen. Deshalb empfehlen wir für die Arbeit mit der Lernwerkstatt in dem vorge-
gebenen Zeitrahmen von einer Doppelstunde eine didaktische Reserve für schnelle Kinder.
Eine Lerntheke mit Büchern und Lernspielen und die erweiterte Nutzung der Computerübungen
zur akustischen Wahrnehmung werden nach unseren Erfahrungen gerne angenommen. Zudem
finden Sie Lesememorys und -dominos in dreifacher Differenzierungsform als Kopier- und
Bastelvorlagen in den Materialien der Tierparade (Band 2).
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2. Praktische Erfahrungen
Kinder, die schon mit der Arbeit an der Lernwerkstatt fertig sind, übernehmen sehr gerne Hilfs-
lehrerfunktionen. Hierfür bietet sich das Betreuen der Fühlstation 3 an. Auch das Unterstützen
der Magnetspurstation 4 ist gut denkbar. Beim Vorlesen der Wörter zu Station 2 und beim
Zuordnen am Whiteboard der Station 6 müssen die helfenden Kinder allerdings selbst schon
über eine hohe Lesekompetenz verfügen, um diese Funktion ausüben zu können. Ein sehr
gefragter Job als didaktische Reserve ist der des Computerwartes. Die Unterstützung beim
Arbeiten im Lernprogramm zur akustischen Differenzierung an Station 2 kann besonders für
Kinder mit Orientierungsschwächen eine große Hilfe sein. Für technisch begabte und erfahrene
Schüler stellt diese Lernstation eine gute Möglichkeit der Hilfslehrertätigkeit dar.
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3. Hinweise zu den Arbeitsmaterialien
Das „Lesen und Schreiben lernen mit der Tierparade“ teilt sich aufgrund der Menge der Arbeits-
materialien in zwei Bände.
In diesem Buch – Band 1 von „Lesen und Schreiben lernen mit der Tierparade“ – finden Sie
Lernangebote für das erste Schulhalbjahr zu 16 Groß- und Kleinbuchstaben des Alphabets.
Eine Tiergeschichte, ein Reim und die beschriebenen Materialien zu den sieben Stationen der
Lernwerkstatt sowie die Anlautuhr können direkt aus dem Heft kopiert werden. Auf der DVD
finden Sie zusätzlich editierbare Wordvorlagen sowie alle Kontrollblätter zur Station 1 (Opti-
sche Differenzierung), eine Wordvorlage für den Laufzettel, die Anlautuhr in Farbe sowie einen
Bildordner mit allen Anlautbildern, Tierbildern und Piktogrammen zum Erstellen eigener Mate-
rialien. Zudem stehen sämtliche Whiteboardmaterialien inkl. Lösungen sowie ein Infoblatt auf
der DVD zur Verfügung.
Der 2. Band von „Lesen und Schreiben lernen mit der Tierparade“ enthält für das zweite Schul-
halbjahr Arbeitsmaterialien zu sieben weiteren Groß- und Kleinbuchstaben, zu den Zwielauten
Au/au, Ei/ei und Eu/eu und zu den Buchstabenkombinationen Qu/qu, Ch/ch, St/st, Sp/sp und
Sch/sch. Ansonsten entsprechen die Materialien denen von Band 1, zuzüglich der Unterlagen
für ein abschließendes Buchstabenfest.
In jeder der vorgelesenen Tiergeschichten ist die Hauptfigur gegen Ende der Erzählungen dem
nächsten Tier begegnet. Diese Vorschau auf den nächsten Buchstaben hat eine wichtige soziale
Komponente; kein Tier bleibt allein. Das fordert geradezu ein großes Finale am Ende des Lese-
und Schreiblehrgangs, in dem sich alle Tiere treffen. Da das erfolgreiche Erlernen der Buchsta-
ben ein Grund zum Feiern ist, haben wir ein Buchstabenfest mit der Tierparade gefeiert. Als
Einstieg in das Fest dient wieder eine Tiergeschichte. Doch dieses Mal wird bewusst auf eine
Buchstabenhäufung als sprachliches Mittel verzichtet. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf
dem Zusammentreffen „alter Bekannter“. Die Kinder lassen noch einmal die Tiere in ihrer Erin-
nerung Revue passieren, wenn diese sich zu einer großen Parade auf ihrem Schulhof treffen.
Das große Finale wird musikalisch umrahmt, wenn es heißt: „Achtung! Hier kommt die Tier-
parade. Seht nur! Wir treffen uns gerade. Im Lesen und im Schreiben sind wir bald fit. Wir
haben sehr viel Spaß und nehmen alle mit.“ Die Kinder rappen die 31 Strophen der erlernten
Buchstaben- und Tierreime und singen gemeinsam den Refrain des Tierparaden-Raps.
Eingebettet in bekannte und ritualisierte Arbeitsformen trainieren die Erstklässler im Anschluss
an das Lied individuell und selbstgesteuert alle erarbeiteten Buchstaben an sieben differen-
zierten Stationen in der Lernwerkstatt und dokumentieren diese auf einem Laufzettel.
Zur visuellen und taktilen Wahrnehmungsschulung kneten, formen und backen die Kinder den
Anfangsbuchstaben ihres Vornamens an Station 1 in der Schulküche.
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An Station 2 wird wie gewohnt die akustische Wahrnehmung trainiert. Dieses Mal müssen die
Mädchen und Jungen am Computer den gehörten Anlaut eingeben, welcher sich aus allen
Buchstaben des Alphabets ergeben kann.
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3. Hinweise zu den Arbeitsmaterialien
Als Alternative bietet sich das Spiel „Flaschendrehen“ an: Das Kind, auf das die Flasche zeigt,
muss ein einzeln lautiertes Wort benennen. Kinder mit Schwierigkeiten dürfen an dieser Station
die Anlautuhr als Hilfsmittel benutzen.
Station 3 ist wieder eine Aufgabe zur taktilen Schulung an der Fühlkiste. Beim Buchstabenfest
sollen die Kinder individuell die Tiernamen „Don“ ( ), „Egon“ ( ) und „Quasi“ ( ) Buchstabe
für Buchstabe ertasten.
Die visuelle Wahrnehmung wird dieses Mal mit einem Winker-Abc an Station 4 trainiert. Die
Erstklässler können auch hier zwischen drei Differenzierungsangeboten beim Winken der
Buchstaben wählen. „Udo“ ( ), „Gerti“ ( ) und „August“ ( ) stehen zur Auswahl. Als didak-
tische Reserve können schnelle Schüler nach Erledigung der Pflichtaufgaben zur Lernwerk-
statt an dieser Station ihre Vornamen visuell darstellen.
Station 5 ist eine Leseübung. Die Kinder erlesen die Bilder, Wörter ( ) und kurzen ( ) sowie
langen ( ) Sätze des Lesedominos in Partner- oder Gruppenarbeit.
Am Whiteboard der Station 6 sollen die Mädchen und Jungen den Tieren Instrumentennamen
mit dem entsprechenden Anlaut aus der Eingangsgeschichte zum Buchstabenfest der Tierpa-
rade zuordnen. Diese Leseschulung ist selbstgesteuert in drei Schwierigkeitsstufen möglich.
Das freie Schreiben von Wörtern ( ), Sätzen ( ) und Texten ( ) findet wie gewohnt zum
Inhalt der Geschichte an Station 7 statt. Dieses Mal sollen die Kinder in vorgegebener Brief-
form über die Tierparade berichten.
Den Abschluss des Buchstabenfestes bildet das erneute gemeinsame Singen des Tierpara-
den-Raps.
Das Tierparadenfest bietet erneut einen geeigneten Anlass, interessierten Eltern das Klassen-
zimmer zu öffnen und das Schulleben transparenter zu machen.
Die Geschichte zur großen Tierparade, den Laufzettel, das Winker-Abc, die Lesedominos, die
Briefvorlage und den Tierparaden-Rap finden sie als Kopiervorlagen in Band 2 von „Lesen und
Schreiben lernen mit der Tierparade“. Die Folien zur Whiteboard-Übung befinden sich auf der
beiliegenden DVD von Band 2.
4. Schlussbemerkungen
21
5. Legende
lesen
am Computer arbeiten
freies Schreiben
schreiben
magnetisches Spuren
6. Literaturverzeichnis
2011: www.gesundheitsseiten24.de/menschliche-psyche/psychische-probleme-und-kinder/
reizueberflutung.html# (Stand: 09/2012).
22
Anlautuhr
23
Tierreime
24
Tierreime
25
Tierreime
26
Tierreime
27
Tierreime
28
Tierreime
29
Station 2 - Akustische Differenzierung
M m A a
Mimo Oma
im Ada
Toto vom
Maus Wal
am Dino
ist ja
mit am
Timo Ida
I i O o
im Oma
Mami am
an Ofen
Isi loben
Mia Mama
Mama doch
mit Otti
ist Zoo
P p T t
Puma mit
Opa Tilli
pink Mimo
Mappe malt
Oma Tom
knapp gut
Pit Papa
© AOL-Verlag
im Otto
L l H h
Lolli Hut
Schach erholen
Lissi einheften
wollen hungrig
lernen Ballon
Knall Hans
lustig still
arm abholen
F f U u
Fritz haben
Heft Udo
Ball rufen
filmen Rad
fit zu
Schiff gut
Feder Ufo
rollen Turm
R r N n
Feder Faden
richtig Uhu
See Rinde
Ron leben
losrennen Ente
Brille nett
brennen müde
© AOL-Verlag
toll Nelli
S s E e
Susi Schnee
liegen Egon
Maus eng
lesen nimmt
Bauer Torte
satt nett
Gras Tafel
sauer mutig
D d K k
Hose kauen
drei Paket
Don fahren
Rad (Räder) Kalle
ducken verkleidet
Faden prima
Hand (Hände) krank
hungrig Schulkind
morgen erleben …?
33
Name: Klasse:
2 Höre das M m. m
3 Fühle das M m. M
Schreibe das M m in
4
den Sand.
m
5 Schreibe das M m. M
Verbinde:
6
M
m
7 Wörter mit M m: M
© AOL-Verlag
34
Mimo, die Maus
Mimo mag Müsli
mit Milch und
Mandeln.
Manchmal mag
Mimo Müsli
mit Marmelade.
Mm
© AOL-Verlag
38
Name: Klasse:
2 Höre das A a. a
3 Fühle das A a. A
Schreibe das A a in
4
den Sand.
a
5 Schreibe das A a. A
Verbinde:
6
A
a
7 Wörter mit A a: A
© AOL-Verlag
39
Ameise Ada
sammelt alte
Sachen vom
Abfallhaufen:
Anorak, Anker,
Anzug, Apfel,
Angel, Ananas,
Bananenschale …
Das mag Ada.
Aa
© AOL-Verlag
43
Name: Klasse:
2 Höre das I i. i
3 Fühle das I i. I
Schreibe das I i in
4
den Sand.
i
5 Schreibe das I i. I
6 Verbinde: I i
Isi
7 Wörter mit I i: I
© AOL-Verlag
44
Isi, der Igel, will
immer mit Mimo
spielen. Auch Imo, Igor,
Ida und der Esel Isidor
sind Isis Freunde.
Ii
ri da
I I
si ma
gat mo
I I
gor ka
sa sel
In In
ta gel
© AOL-Verlag
48
Name: Klasse:
2 Höre das O o. o
3 Fühle das O o. O
Schreibe das O o in
4
den Sand.
o
O
6 Verbinde:
Otter
o
7 Wörter mit O o: O
© AOL-Verlag
49
Otti, Ole,
Oma, Opa
und Ottilie holen Onkel
Oskar.
Oo
ra pa
O O
ma ta
le fen
O O
sa ra
ti kel
Ot On
te tol
© AOL-Verlag
ket öffnet …
53
Name: Klasse:
2 Höre das P p. p
3 Fühle das P p. P
Schreibe das P p in
4
den Sand.
p
P
6 Verbinde:
Pit
p
7 Wörter mit P p: P
© AOL-Verlag
54
Pit ist ein
Pinguin.
Paula ist ein
Mädchen.
Peter ist ein
Panther.
Pedro ist ein
Papagei.
Pauline ist ein
Panda.
Pia ist ein Puma.
Paul ist ein Pony.
Pp
© AOL-Verlag
58
Name: Klasse:
2 Höre das T t. t
3 Fühle das T t. T
Schreibe das T t in
4
den Sand.
t
T
6 Verbinde:
Taube
t
7 Wörter mit T t: T
© AOL-Verlag
59
Tilli malt mit Tom.
Tom malt mit Tante Tina.
Tante Tina malt mit
Matti.
Matti malt mit Tobi.
Tobi malt mit Toto.
Alle malen eine tolle
Torte.
Male diese Torte bunt an.
Tt
© AOL-Verlag
hat …
63
Name: Klasse:
2 Höre das L l. l
3 Fühle das L l. L
Schreibe das L l in
4
den Sand.
l
7 Wörter mit L l: L
© AOL-Verlag
64
Lissi, Lotta
und Leo sind
Libellen. Alle wollen
fliegen lernen.
Ll
mo la
Li li
su ki
fi ra
La La
ma tu
li tale
Lol Li
lo belle
neal du
Li Li
peol sa
© AOL-Verlag
68
Name: Klasse:
2 Höre das H h. h
3 Fühle das H h. H
Schreibe das H h in
4
den Sand.
h
7 Wörter mit H h: H
© AOL-Verlag
69
Hase Hans
hat Hunger.
Mit Henne Hilde und
Hund Hasso holt er
hundert Hamburger.
TPMHosePPTL
TMPMHundMT
PPTMHerzPPH
HHTTLLLHand
THenneTHTHL
Hh
© AOL-Verlag
© AOL-Verlag
73
Name: Klasse:
1 Erkenne das F f. F
2 Höre das F f. f
3 Fühle das F f. F
Schreibe das F f in
4
den Sand.
f
Schreibe das F f
5
auf Tapete.
F
F
6 Verbinde: Fu f
Fuchs
7 Wörter mit F f: F
© AOL-Verlag
74
Fritz findet Fußball toll.
Er will fit wie ein Profi sein.
Fritz futtert frische Früchte
und fängt an zu laufen.
Fenja und Franz laufen mit.
Ff
BDBDDBBDProfiDBDBDDBD
BDBDBDBDBfitBDDBBDBDB
DBBDBBDBBFotoDBDBBDD
BDBBDBDDDBDFalteBDBDB
BDBDDDBBFlammeBDBDDB
BDBDDBBlaufenBBBDBDBD
Ff
© AOL-Verlag
78
Name: Klasse:
1 Erkenne das U u. U
2 Höre das U u. u
3 Fühle das U u. U
Schreibe das U u
5
auf Tapete.
U
U
6 Verbinde:
Uhu u
7 Wörter mit U u: U
© AOL-Verlag
79
Uhu Udo fliegt mit dem
Ufo von Ulm nach Uslar.
Ute, die Hummel, muss mit.
Ute mag Ufos. Udo fliegt an
einem runden Turm vorbei.
Puh, das war knapp!
Uu
WRWRWRWRWUhuWRWRW
WRWRWTurmWRWRWRWR
MRMRMRRRLuftMMRRMRM
RWRWRWRWRMutWRWRW
WRWRWULupeWRWRWRWR
RWRWRWRWRRUfoWRREM
Uu
© AOL-Verlag
© AOL-Verlag
Udo, der Uhu – Station 7 – Freies Schreiben
82
Ron, der Rabe
Gerade hat Ron, der Rabe, im Radio von dem
Radrennen in der Region Reyershausen gehört.
Nun schlägt sein Herz rasant, denn der kleine
Racker will auch am Radrennen teilnehmen.
Rasch holt er sein Rad aus dem Rabenschuppen
und rast zu seinen Freunden Rolf und Rico. Ron
braucht gar keine langen Reden zu halten; die beiden anderen Raben haben große
Lust, ein bisschen Rabatz zu machen. Nun fehlt nur noch Rita aus dem Rotbuchenweg,
dann ist die Rasselbande komplett. Die kleinen Raben rollen mit ihren Rädern nach
Reyershausen. Am Rande des großen Rasens bleiben sie stehen und fragen Rex, die
Ratte, nach der Reihenfolge. Rex erklärt den Rabenkindern die Regeln und beschreibt
ihnen die Route des Radrennens.
Jetzt kann das Rennen beginnen. Als Startzeichen wird eine Rakete gezündet. Alle
Radler rollen rasant los. Rasch hat sich das Feld der Radfahrer verteilt. Regen setzt ein
und die Reifen rutschen auf dem Radweg hin und her. Plötzlich hört Ron es richtig laut
rumsen. Rico, der kleine Rüpel, hat Rita in einer Rechtskurve den Weg abgeschnitten.
Aus Reflex hat Rita falsch reagiert und ist gegen den Richterturm gerast.
Ron ist sauer, er will Rache für seine Freundin Rita nehmen. „Rico, du Raufbold, hier
kommt die Revanche für Rita!“, ruft Ron dem anderen Raben zu. Sie rasen in Richtung
Rübenfeld. Plötzlich sieht Ron das Schild „Radarkontrolle“. Er reagiert rasch und bremst
mit seinem Rücktritt. Doch Rüpel Rico hat nicht den richtigen Riecher und rast in hohem
Tempo in eine Rechtskurve. Der Regen läuft in Rinnen über den Radweg und Rico
stürzt. Mit den Flügeln rudernd rollt der Rabe über den rauen Asphalt. Er rappelt sich
auf die Beine und rüttelt sein Rad zurecht. Doch für ihn ist die Rundreise zu Ende; sein
rechter Reifen hat einen riesigen Riss.
Ron kommt als Erster ins Ziel und ist rundum glücklich. „Du bist ganz schön raffiniert.
Wollen wir uns raufen?“, versucht Rico den Sieger zu reizen. „Du musst deinen Rachen
gar nicht so weit aufreißen, Rico. Wer gegen die Regeln verstößt, ist raus aus dem
Rennen“, erwidert Ron und hält ihm zur Versöhnung den rechten Flügel hin. Rita und
Rolf kommen auch rasch angerast und feiern den Sieger.
Auf dem Nachhauseweg macht die Rasselbande noch einen Abstecher in das Revier
von Nelli, dem Nashorn, um ihr von dem Radrennen zu erzählen. Doch Nelli hat im Zoo
Radio gehört und kennt die Reihenfolge des Zieleinlaufs bereits. „Respekt, Ron“, sagt
sie mit ruhiger Stimme. Als Ron an diesem Abend endlich in seinem Rabennest liegt,
hört er sich noch einmal in aller Ruhe den Bericht des Radioreporters in der Sportschau
© AOL-Verlag
83
Name: Klasse:
1 Erkenne das R r. R
2 Höre das R r. r
3 Fühle das R r. R
Schreibe das R r
5
auf Tapete.
R
Ra
6 Verbinde:
Rabe r
7 Wörter mit R r: R
© AOL-Verlag
84
Ron, Rolf, Rico und Rita
sind Raben. Rita will mit
den drei Raben Rad fahren.
Die Raben rollen mit den
Rädern nach Rabendorf. Da
fahren sie ein Radrennen.
Rr
SDSDRabeSDSDSDSDSDSDS
SDSDSDSDRadSDSDSDSDS
SFSDSFRadioSDSFSDSFSDS
HSHSHSHSHSHSrollenHSHS
JSJSJSJrufenSJSJSJSJSJSJ
SDSDSDSDSDSDRuheSDSDS
Rr
© AOL-Verlag
88
Name: Klasse:
1 Erkenne das N n. N
2 Höre das N n. n
3 Fühle das N n. N
Schreibe das N n
5
auf Tapete.
N
Na
6 Verbinde:
Nashorn n
7 Wörter mit N n: N
© AOL-Verlag
89
Nelli ist nett. Nelli ist noch
klein und hat einen Höcker
auf der Nase. Nelli kann
noch nicht schwimmen.
Nelli ist kein normales
Nashorn. Nelli mag Nutella.
Nn
DBDBDBDBNutellaBDBDBDBDB
BDBDBDBDBDBDNelliBDBDBD
GDGDGDGDNashornGDGDGDG
GDGDGNotfallplanGDGDGDGD
DBDBDBDDBDnormalBDBDDBD
RGRGRGRGRGRNaseDGRGRG
BDBDBNebelBDBDBDBDDBDB
RGRGRHörnerRGRGRGRRGRG
Nn
© AOL-Verlag
© AOL-Verlag
Nelli, das Nashorn – Station 7 – Freies Schreiben
92
Susi, die Sau
Eigentlich möchte Susi, die Sau, diesen Sommer in der
Sonne des Südens verbringen. Das Sauwetter in
Deutschland geht ihr auf die Nerven. Doch die salzige
Seeluft und den körnigen Sand findet sie auch nicht super. So liegt die kleine Sau an
diesem Samstag wie gewohnt neben ihrer Freundin Senta auf dem Schweinehof von
Bauer Sinram. Sechs bis sieben Stunden suhlen sich die kleinen Säue nun schon im
Schlamm. „Der Schlamm ist wie ein Sofa“, sagt Senta. Susi sieht sie sofort an. „Säusel
nicht so seltsame Dinge, Senta. Die Menschen erwarten von uns mehr Sauberkeit“,
meint sie. Sofort fängt Senta an zu protestieren: „Der Schlamm ist wie Seife. Er säubert
unsere Schweinehaut von Insekten und macht sie sanft wie Seide.“ Susi setzt sich auf
und beginnt, über ihren großen Hunger zu jammern.
Die beiden Säue machen sich auf die Suche nach etwas Essbarem. Da Schweine alles
fressen, sind ihre Geschmäcker sehr verschieden. Senta will gerne salzige Nahrung
sammeln: Salzbrezel, Salzkartoffeln, Salzstangen usw. Susi hingegen nennt man nicht
umsonst „die süße Sau“. Susi sucht Süßigkeiten: Sahneschokolade, Sirup, Snickers,
Smarties, Salbeibonbons und vieles mehr.
Sepp, der Sohn von Bauer Sinram, hat die beiden Säue eine Weile beobachtet. Er
schlägt ihnen ein Spiel vor: Susi und Senta sollen auf unterschiedlichen Seiten der
Schweinewiese um die Wette nach Essensresten suchen. Wer den meisten Schweine-
fraß zusammensucht, wird Siegerin sein. Die beiden Säue stimmen zu. Schnell spannt
Sepp noch zwei Seile als Abgrenzung, dann wirft er als Startsignal eine Socke in die
Luft.
Sofort machen sich Susi und Senta auf die Suche. Nun nehmen sie alles, was sie finden
können: Salat, Salami, Senfgurken, Semmel, Suppenreste, Sardellen, Sellerie, Soja,
Sauerkraut, Sesam … Susi säuft sogar aus einer Pfütze mit süßem Saft und Sahne.
Sabbernd probiert sie von allen Sachen. „Super“, denkt Sepp, „die Suche ist eine
sehenswerte Sache.“ Am Ende des Spiels ertönt eine Sirene. Jede Sau schüttet die
gesammelten Essensreste zu einem eigenen Schweinehaufen zusammen. Susi geht
als klare Siegerin aus der Suche hervor. Sepp singt für sie den Schweinesong und
schenkt ihr einen Stern. „Du siehst aus wie ein Sheriff“, säuselt die sieglose Senta nei-
disch. „Sei doch nicht sauer! Das war doch nur ein Spiel“, sagt Susi sehr einfühlsam.
Sie schenkt Senta ein silbernes Stoffband. Sogleich ist ihre Freundin wieder versöhnt.
Da heute Samstag ist, gibt es um sieben Uhr im Saustall eine Samba-Show. Egon, der
Esel, tanzt sich fast schwindelig, doch der Saal tobt vor Begeisterung und summt die
Musik emsig mit. Als Susi an diesem Abend ins Stroh sinkt, bekommt sie ein seltsames
Sodbrennen.
Nun, bei all den Dingen, die die süße Sau heute gefressen hat, ist das auch kein Wun-
© AOL-Verlag
der …
93
Name: Klasse:
1 Erkenne das S s. S
2 Höre das S s. s
3 Fühle das S s. S
Schreibe das S s
5
auf Tapete.
S
Su
6 Verbinde:
Susi s
7 Wörter mit S s: S
© AOL-Verlag
94
Susi ist mit Senta im Stall.
Senta ist so satt. Sie hat
Salami, Suppe, Wurst mit
Senf und Salzstangen
gefuttert. Susi frisst lieber
Schokolade, Sahnetorte
mit Sirup und Smarties.
Ss
DDGDSusiGDGDGDGDGDGDGD
GDGDGDGDGDSauDGDGDGDG
GDGSalamiDGDGDGDGDGDGD
DGDGGDGDGDGSalatDGDGDG
GDGDGDWurstGDGDGDGDGDG
DGGDGDSirupGDGDGDGDGDG
DGDGGDGSahnetorteGDDGDGD
GGDGDGDGDGDSesamGDGDG
Ss
© AOL-Verlag
98
Name: Klasse:
1 Erkenne das E e. E
2 Höre das E e. e
3 Fühle das E e. E
Schreibe das E e
5
auf Tapete.
E
E
6 Verbinde:
Esel e
7 Wörter mit E e: E
© AOL-Verlag
99
Egon, Erna und Ella sind
Esel. Sie leben im Eselstall
von Onkel Ede und Opa
Edgar. Alle Esel laufen
gerne. Sehr gerne laufen
sie an die Nordseeküste.
Ee
FHFHFEselHFHFHFHFHFHFHFH
GFGFGFGFGFEmilGFGFGFGFG
KFKFKFKElefantFKFKFKFKFKF
LDLDLDLDLEngelDLDLDLDLDL
KDKEgonDKDKDKDKDKDKDKD
ZDZDZDZDMeerZDZDZDZDZDZD
DWDWErdeDWDWDWDWDWDW
MDlesenMDMDMDMDMDMDMDM
Ee
© AOL-Verlag
103
Name: Klasse:
1 Erkenne das D d. D
2 Höre das D d. d
3 Fühle das D d. D
Schreibe das D d
5
auf Tapete.
D
Da
6 Verbinde:
Dackel d
7 Wörter mit D d: D
© AOL-Verlag
104
Drei dicke Dackel düsen
am Abend durch das Dorf.
Drei Damen drehen drei
dünne Fäden durch die
Nadel. Don düst mit Dirk
durch den dunklen Wald.
Dd
KHKHKHHKHDoseKHKHKHKHK
HKHKHDorfKHKHKHKHKHKHKH
KHKHKHKDinoHKHKHKHKHKH
HDameKHKHKHKHKHKHKHKHK
HKHKDDurstHKHKHKHKHKHKH
HKHKHKHKHKHKHKHKDoktorH
KKHKHKHDezemberKHKHKHKH
KHKHKHKHKHKHDelfinKHKHKH
Dd
© AOL-Verlag
108
Name: Klasse:
1 Erkenne das K k. K
2 Höre das K k. k
3 Fühle das K k. K
Schreibe das K k
5
auf Tapete.
K
Ka
6 Verbinde:
Kater k
7 Wörter mit K k: K
© AOL-Verlag
109
Kalle und Karlo kommen
aus Kassel. Die Kumpel
kommen zum Karneval
nach Köln. Ihre Kostüme
sind klasse. Kalle ist
Kaiser und Karlo Kapitän.
Kk
hfhfhKrokodilfhfhfhfhfhfhfhfhfhf
fhfhfhfhfhfhfhfhhfhflKarateflfhfh
lflflflflflfKarnevallflflflflflflflflflflflf
lflflflflflfllfllflllfllflKapuzeflflflflflfl
flflflfKlolflflflflflflflflflflflflflflflflflfl
flflflfllfKerllfflffflflflffflflflflflflflflflf
fkranklflflflfllfllfflllfllffllflfllfllfllflfl
ffllffllffllKekskrümelffflllffflflflfllfl
Kk
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Engagiert unterrichten.
Natürlich lernen.
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