Arbeitsauftrag
1. Das psychologische Modell nach Prof. Böhm
Prof. Böhm sieht die demente Menschen als Partner in einer Beziehung d.h die verwirrten und
desorientierten Menschen werden als ein behandelt und nicht als ein Gegenstand. Die Gefühle
und die Erfahrungen sowie die Biografie jeder Pat. Ist das wichtigste und zu verstehen wie man
mit dementen Pat. umgehen, gut arbeiten und helfen kann.
Ziele
Die Reaktivierung von alten Menschen
Die Ressourcen von alten Menschen maximal zu fordern.
Anerkennung seiner psychobiografisch gewachsenen Identität
Steigerung des Selbstwertgefühls beim alten Menschen
Verbesserung der Lebensqualität
Steigerung der Pflegequalität durch Beziehungspflege
Steigerung der Arbeitszufriedenheit
Niedriger Krankenstand
Möglichkeiten und Grenzen des Modells
Dieses psychografische Pflegemodell verwendet das Prinzip von Normalität und thymopsyschiche
Biografie. Das wichtige ist für, was die Person erlebt hat und ist Anteil von ihre Biografie, die sich
aus Geschichten, Folklore ( Volkswer . Wichtig ist die Normalität des Menschen zu erkennen
und damit zu arbeiten. Z.b. Eine Person, die nur 1-mal in der Woche sich immer rasiert hat,
versteht nicht warum der Pflegepersonal 3-mal in der Woche rasieren möchte.
Deswegen ist wichtig nach den psychobiografisch Normalität und Identität den Pat. zu achten
und nicht was hygienisch für Pflegepersonal ist.
Es gibt anderen Möglichkeiten laut Böhm davon spricht er über Zugangswege:
Sozialisation: wir lernen unser ganzes Leben, z.b. Kultur, Normen, die wir uns in der Gesellschaft
anpassen sollen.
Mutterwitz Humor: Mit spaß und Humor kommen wir leichten mit dementen Menschen als über
den Verstand.
Seelische und soziale Grundbedürfnisse: Man erreicht den Menschen nicht Verstand sondern
mit individuelle Bedürfnisse.
Prägung: Wiederholung von Verhaltensformen .z.b. Rituale, die Sicherheit geben.
Triebe Antriebe: allgemeine Trieb, Körperliche Trieb z.b. Nahrung und Sexualität.
Intuition: Der Mensch reagiert intuitiv, da er nicht mehr die Welt kognitiv verstehen kann.
Urkommunikation: Kommunikation findet sich nonverbal z.b. über Initialberührung.
2. Die personzentralisierte Pflege nach Tom Kitwood
Er entwickelte im 1980- er Jahren ein humanistische Konzept, der Umgang mit verwirrten
und desorientierten Menschen. Nach Kitwood steht die Person in erste Stelle und nicht die
Krankheit oder Therapie.
Ziele
Person als einzigartig anerkennen
Verhandeln über Bedürfnisse
Zusammenarbeit
Sinnbezogenen Interaktion
Sinnvolle Beschäftigung und Alltag
Seine Identität behalten und wiederfinden
Möglichkeiten und Grenzen der Modelle
Kitwood und sein Team entwickelten eine Evaluation und Beobachtung des Patient
für Pflegequalität umso kann man sicher die Lebensqualität von Menschen mit
Demenz.
Dieses Instrument führt das Pflegepersonal in Pflegeeinrichtungen Beobachtungen
zum Wohlbefinden und zur Person durch. Dieses Instrument ist individuell je nach
Pat. durchgeführt. Empathie und Beobachtungen ermöglichen mit dieser Methoden,
die Sicht des dementen Menschen besser zu verstehen.
Arbeitsauftrag :
Das psychobiografische Modell nach Prof. Böhm
Die personenzentrierte Pflege nach Tom Kitwood
Name: Pamela Espinoza Arteta
Kurs: 16 b