Der Korper
die Achsel
_ das Auge
_ der Ellbogen
die Ferse
das Haar
der Hals
das Knie
_ der Kopf
der Bauch
_ der Finger , .'
die Hand
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die Leiste
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die Brust
der FuB
der Genitalbereich
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der Bauchnabel
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die HOfteD",
das Kinn
der Nacken
die Nase
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der ROcken~
_ die Wade
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der Oberarm
der Oberschenkel
die Schulter
die Zehe / der Zeh
1b Schreiben Sie mit Obersetzung in Ihr Vokabelheft.
1 der 8auduuWel
der Po / das GesaB
der Untersch~nkel
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Das Untersuchungsgesprach
1.37\
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Dr. Hartmann: Guten Tag, Frau Rademacher.
Fr. Rademacher: Nein, das geht.
Wie geht es Ihnen?
Dr. Hartmann: K6nnen Sie den
Fr. Rademacher: Guten Tag, Herr Doktor.
Kopf heben? Ja, so ist es gut. Nun legen Sie sich
Dr. Hartmann: Was haben Sie fUr Beschwerden?
Fr. Rademacher: Ich habe seit zwei Wochen ROckenschmerzen, hier an dieser Stelle.
Dr. Hartmann: Ich untersuche Sie jetzt. Stellen Sie
sich bitte gerade hin.Nun
____
heben Sie die
hoch. Nun heben Sie bitte Ihre rechte
bitte auf den
Fr. Rademacher: Gut.
Dr. Hartmann: K6nnen Sie das rechte
Sie bitte mit dem
Beispiel:
Tief ein und ausatmen: Atmen Sie bitte tief ein und aus.
Bein anheben
anheben? - Jetzt bitte das linke. - Und nun drOcken
meine Hand.
Schulter hoch. Tut das weh?
Ober den
Arm Ober den Kopf heben sich gerade hinstellen
auf den ROcken legen tief einatmen und ausatmen
Oberschenkel gegen meine Hand drOcken das Bein beugen
gegen
Nachfragen
Wie geht es Ihnen?
Stellen Sie sich bitte gerade hin.
Ich habe seit 2 Wochen
Was haben Sie fOr
Ich untersuche Sie jetzt.
ROckenschmerzen, hier
Beschwerden?
Heben Sie bitte den
an dieser Stelle.
Seit wann haben Sie
Arm Ober den Kopf.
Hier tut es weh.
die Beschwerden?
Tut das weh?
Wo tut es weh?
Fragen Sie nach
- dem Befinden des Patienten,
- den Beschwerden,
- der zeitlichen Dauer,
- der Lokalisation des Schmerzes.
Der Patient 5011sich auf den ROcken legen
und
- sein Bein anheben,
- sein Bein gegen Ihre Hand drOcken,
- das Bein beugen.
Fragen Sie nach, ob das weh tut.
Fragen Sie nach
- dem Befinden des Patienten,
- den Beschwerden,
- der zeitlichen Dauer,
- der Lokalisation des Schmerzes.
Der Patient 5011sich gerade hinstellen und
- seinen Arm Ober den Kopf heben,
- seinen Arm gegen Ihre Hand drOcken,
- den Arm beugen,
- die Arme hinter den ROcken nehmen.
Fragen Sie nach, ob das weh tut.
uaLja!zue uazJawLj)S aULjo
lLj)!U Lj)!SuauuQ)j a!s uaqaLjLj)oLj lLj)!U
WJ\;fuap pun ua6eJl SlLj)!U uauuQ)j a!s
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d~enkel
der Kopf der Hals
der Unterschenkel
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der Oberarm
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Horen Sie: Welche Beschwerden hat Herr Evertz?
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der Unterarm
der Hals das Mittelohr
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die Schmerzen
die Fraktur
die Entzundung
Sr. Svetlana: Guten Morgen, Herr Evertz.
Hr. Evertz: Ich bin jetzt fertig.
Wie geht es Ihnen?
Sr. Svetlana: Gut, dann legen Sie sich bitte auf die
Hr. Evertz: Heute geht es mir nicht so gut.
Seite, ich wasche Ihnen jetzt den Rucken. - Brauchen
Ich habe seit gestern Schmerzen im FuB.
Sie sonst noch Hilfe?
Sr. Svetlana: Sagen Sie das bitte dem Doktor,
Hr. Evertz: Ja, kbnnen Sie mir bitte die Beine waschen?
er kommt gleich zur Visite.
Sr. Svetlana: Ja, das mache ich gern. Dann ziehe ich
Herr Evertz: Gut, das mache ich.
Ihnen jetzt die Antithrombosestrumpfe
Sr. Svetlana: Ich helfe Ihnen jetzt beim Waschen
Hr. Evertz: Bitte vorsichtig, der FuB tut weh.
im Bett. Waschen Sie sich bitte zunachst selbst.
Sr. Svetlana: Ja, ich bin ganz vorsichtig. Geht es so?
Danach wasche ich Ihnen den Rucken.
Hr. Evertz: Ja, so geht es.
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aus.
Horen Sie: Wo tut der FuB weh und seit wann?
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Dr. Stahl: Guten Morgen, Herr Evertz.
Hr. Evertz: Seit gestern nach dem Abendessen.
Hr. Evertz: Guten Morgen, Herr Doktor.
Dr. Stahl: Also seit gestern. Wie ist der Schmerz
Mir tut der FuB so weh.
denn? 1ster ziehend oder stechend oder druckend?
Dr. Stahl: Ja, das hat Schwester Svetlana mir
Hr. Evertz: Hm, das ist schwierig zu beschreiben,
schon berichtet. Welcher FuB ist es denn?
eher druckend.
Hr. Evertz: Der rechte.
Dr. Stahl: Strahlen die Schmerzen aus?
Dr. Stahl: Wo tut es denn weh?
Hr. Evertz: Nein.
Hr. Evertz: An der Ferse.
Dr. Stahl: So, dann sehe ich mir Ihren FuB
Dr. Stahl: Seit wann tut es Ihnen weh?
mal an.
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2.
Wo genau haben Sie die Schmerzen?
Seit wann haben Sie die Schmerzen?
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Herr Doktor, ich habe Schmerzen in der Brust.
Werden die Schmerzen starker, wenn Sie tief einatmen?
Sind die Schmerzen nur in der Brust oder strahlen die Schmerzen irgendwohin
aus?
Hier, in der Brust.
Dann schreiben wir Ihnen sofort ein EKG
Seit ungefahr einer Stunde.
Ja, hier im linken Arm tut es weh und hier oben im Bauch habe ich auch Schmerzen.
Nein, ich glaube nicht.
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Horen Sie: Was sagt ...
1. Ich gebe Ihnen eine Kopfschmerztablette,
2. Ich operiere Ihren Arm,
B damit die Kopfschmerzen weggehen.
3. Sie bekommen Pneumonieprophylaxe,
C damit der Arm heilt.
4. Ich gebe Ihnen eine Schlaftablette,
D damit Sie keine Thrombose bekommen.
5. Sie mOssen bitte AntithrombosestrOmpfe
E damit Sie keine LungenentzOndung
anziehen,
42
A damit Sie schlafen k6nnen.
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bekommen.
Anordnung des Arztes
Pflegepersonal:
Geben Sie ihr bitte eine
Frau Kruger hat Kopfschmerzen. -
Kopfschmerztablette.
Ich gebe Ihnen eine Kopfschmerztablette,
Information
damit die
Kopfschmerzen weggehen.
Patient
Sie kbnnen nicht schlafen.
Krankenschwester
Informieren Sie den Arzt.
Informieren Sie den Patienten.
Arzt
Ordnen Sie eine Tablette
an.
Patient
Sie haben seit 2 Tagen Bauchschmerzen.
Patient
Fragen Sie, warum Sie eine Tablette bekommen.
Aussprache
der Arm - die Arme, die Hand - die Hande, der Finger - die Finger
das Bein - die Beine, der FuB - die FuBe, der Zeh - die Zehen
das Auge - die Augen, das Ohr - die Ohren, der Zahn - die Zahne
Halsschmerzen
starke Halsschmerzen
Der Patient hat starke Halsschmerzen.
Kopfschmerztablette
eine Kopfschmerztablette
Ich gebe Ihnen eine Kopfschmerztablette.
Unterarmfraktur
eine Unterarmfraktur
Sie haben eine Unterarmfraktur.
gebrochen
ist gebrochen
Ihr Oberschenkel ist gebrochen.
Lungenentzundung
eine Lungenentzundung
Sie haben eine Lungenentzundung.
ich
mein
wir
unser
du
dein
ihr
euer
Sie
Ihr
Sie
Ihr
er/es
sein
sie
ihr
sie
ihr
Das ist Anna.
Und das ist Herr Evertz.
Ihr FuB tut weh.
Seine Hand tut weh.
sie
iii
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der FuB
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er
-------...
Singular
Nominativ
Akkusativ
Dativ
der
ihr FuB
ihren FuB
ihrem FuB
Plural
Nominativ
Akkusativ
Dativ
ihre FuBe/Beine/Hande
ihre FuBe/Beine/Hande
ihren FOBen/Beinen/Handen
das
ihr Bein
ihr Bein
ihrem Bein
die
ihre Hand
ihre Hand
ihrer Hand
Possessivartikel haben dieselben Endungen wie "ein" und "kein".
2.
Schick bitte Herrn Muller zum Rontgen.
3.
Heben Sie bitte
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ROcken tut weh.
rechte Schulter hoch.
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I eine Kopfschmerztablette I
gebe
den Rucken.
zeige
die Antithrombosestrumpfe
wasche
an.
einen Tee.
sage
Ihnen
die Atemgymnastik.
ziehe
dir
eine Schlaftablette.
erklare
den Verband.
wechsle
den Weg zum Rontgen.
bringe
das Untersuchungsergebnis.
Ich ziehe Ihnen Antithrombosestrumpfe
an,
Sie keine Thrombose Ibekorrmenl
Nebensatze mit "dam it" geben an, warum man etwas macht (ZwecklZiel).
In Nebensatzen steht das Verb immer am Ende.
1. Ich operiere Ihren Bauch, (weggehen - damit - die Beschwerden).
2. Sie mussen die Antithrombosestrumpfe
3. Ich gebe Ihnen eine Schmerztablette,
4. Sie mussen die Atemgymnastik
anlassen, (Sie - keine - bekommen - damit -Thrombose).
(es - wehtut - damit - nicht mehr - so).
machen, (damit - keine - Sie - bekommen - Lungenentzundung).