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ir In vate (Madagaskar) ca
30. Fa jotorenversieidung elivgran,
Aralieh ‘drab. Kokardon mit dunner
‘ner
(Madagestar ca. 1850. Avcrah m natura metal wth engine cowings
inalv drab. Netional insignias wa tn yolow Ine
Serlenaustunrung der NC 701 Martine |. Alle Obertiichen Olivgrin, Unterseite
Naturmetail. Diagoraier Rumpresitenstreiten in den tranzosiscnen
Nationaifarben RotWeld/Bau. Propeller und Spinner schwarz
(ganze Flugzeug in saturmetal. Pr
NC 701 of N59 ‘Squadion of
2ur Ausbilduna von He 219 und Ju 88 Nachtsgdbeaatzunoen. Das Flucreu9
‘at dem Oniginalxennzeichen BU-PP - wurde von bitachen Truppen erbeutet
Ld in Farnborough unter der Registrierung Alt Min 4" eingehend erprebt. Im
Gegensatz zum Standardansiich war gle Urtorsete Jes Flugreuges achwart
mt weiden Kennasicher
iwas used for nightighter crew traning. Caught by British trocps. ihe aircraft
‘Srginal code BU:PE was toroughy tested at Famboreugh ender Air Min #
(her than the stars colour scheme tha aircra ower suraces wore 1 Back with‘Siebel Fh 104 V 2 D-IMCH. Im Gegensatz zur V 1 ist das Fahrwerk Siebel Fh 104 V 2 D-IMCH. Other than the first prototype (V 1) the
bereits aut Einbeintederboin umgeristet.
main landing gear was modified to single struts
Siebel Fh 104 / Si 204
und Lizenzvarianten
Entwicklungsgeschichte
Die Entwicklungsgeschichte der Siebel Si
204 beginnt mit dem Entwurt der
bekannten ,Siebel Fh 104 Halore”
Dieses funtsitzige, zweimotorige
Reiseflugzoug wurde seinerzeit bei der
Firma Klemm in BOblingen als ,Klemm KI
104" konzipiert.
Verantwortich far den Entwurt zeichnete
Dipl. Ing. Friedrich Fecher.
Mit der Grdndung eines Klemm
Zweigwerkes in Halle und dem Umzug
Fechers in das als ,Flugzeugbau Halle
GmbH" bezeichnete Werk, gingen die
Konstruktionsunterlagen mit Fecher zur
weiteren Bauausfihrung nach Halle.
‘Aufgrund der Selbstandigkeit des Werkes
in Halle anderte sich die Bezeichnung des
Fiugzeuges in ,Fh 104”.
1996 abernahm der bekannte Sporttiieger
Friedrich Wilhelm Siebel die Leitung des
Werkes. Somit anderte sich die
Firmenbezeichnung in _,Siebel
Flugzeugwerke Halle GmbH".
Der Erstflug der ,Siebel Fh 104 Halore”
(D-IQPG) fand am 25. Februar 1937
statt. Mit der Serienfertigung wurde im
gleichen Jahr begonnen.
Die Kostruktion setzte sich als
erfolgreiches und beliebtes Reiseflugzeug
durch und wurde durch zahlreiche
Rekord- und Wettbewerbsfldge
woltbekannt.
1938: Sieg des Ill. Raduno del Littorio.
1938: Eintagiger Europarundfug aber 12
Lander mit 6200 km in 21 Flug-
stunden.
1998: Schnelistes Flugzeug beim I. Inter-
nationalen Luftrennen in Frankfurt.
1999: Schnelistes Flugzeug beim Il Inter
rationalen Luftrennen in Frankfurt
1999; Atrikatlug Gber 40000 km.
Konstruktionsbeschreibung
Dp Zweimotoriges Reiseflugzeug
Tragtiche: Freitragender Tiefdecker,
-2weitelige Holzflache mit zwei
Holmen, sperrholzbeplankt mit
Landekiappen.
Ganzmetalischalenkon-
struktion
rmit ovalem Querschnit.
Leitwerk: Freitragende Konstruktion
aus Ganzmetall mit
‘Trimmklappen an allen
Ruder.
Fahrwerk: Hydraulisch einziehbar mit
Gabelfederbeinen. Lagerung
Rumpt:
in den Motorgondein. Starres
‘Spomnrad und hydraulische
Radbremsen,
Bel der A-Serie wurden die
Federbeine in Einteilige
abgeandert
2x Hirth HM 508C Motoren
mit je 240 PS.
Die Serienversion erhielt je
2x Hirth HM 508D Motoren
mit je 280 PS,
Triebwerk
Im Verlauf der Erprobung wurden einige
‘Anderungen vorgenommen.
Das Fahrwerk wurde auf einbeinige
Federbeine umgestelit. Weiterhin bestand
die Moglichkeit, das Fahwerk auf
Schneekufen umzuriisten,
Siebel Fh 104A"
Erste Serienvariante, deren Produktion
1939 mit einer Stuckzahl von 11 Einheiten
began,
Der Serienbau ging bis zum Jahr 1942
und endete mit einer Gesamtstickzahl
vvon 46 Maschinen.
Eine Weiterentwicklung unter der
Bezeichnung ,Siebel Fh 104C" mit Argus
[AS 106 Motoren (je 240 PS) wurde nicht
realisiert.“Sieber $1204"
Entwicklungsgeschichte
Im Jahre 1939/40 entstanden die ersten
Entwarfe far eine Weiterentwicklung der
erfolareichon ,Fh 104" in ein achtsitziges
\Verbindungstlugzeug.
Die Konstruktion wurde _in
vergleichsweise kurzer Zeit durchgefilhrt
tnd bereits am 23. Mai 1941 konnte der
Prototyp - als ,Siebel Si 204 V 1*
bezeichnet - seinen erfoigreichen Erstlug
durchfahren.
‘Als Motoren kamen zwei Argus AS 410A
mit je 485 PS zum Einsatz.
Viele Konstruktionsmerkmale der ,Fn
104" flossen in diese Konstruktion mit ein.
Es mus jedoch erwahnt werden, daB es
sich bei der ,Siebel Si 204" um ein vig.
neues Flugzeug handel.
Wesentlche Unterschiade ergaben sich in
folgenden Bereichen.
Das = Tragwerk = war in
Ganzmetallbauweise ausgefilhrt. Bei der
Leitwerkskonstruktion entschied man sich
fur ein Doppelleitwerk,
Die wahrend der Erprobung mit den zwei
Musterflugzeugen nachgewiesenen,
ausgezeichneten Flugeigenschaften
fahrten zum Bau einer kleinen Serie
Siebel Si 204 A-O/A-1
Schon frih interessierte sich die Luftwatie
fur dieses Flugzeug, das sich
hervorragend als Schul- und
Hohrsaalflugzeug fur diverse Aufgaben
eignete.
Das erste, auf die Belange der Luftwatte
Zugeschnittene Muster mit der
Bezeichnung .Siebel Si 204D", war die
Unten) Militarversion der ,Siebel Fh 104°
bel der Erprobung mit Schneekufen.
Kennzeichen NB+AS.
Below) , Siebel Fh 104° with miltary markings
(NB+AS) during ski tals
‘Siebel Fh 104"
Cockpit view ofthe .Siobol Fh 104"“Siebel $1204 V5
‘Augenfalligstes Merkmal der D-Variante
war der vollverglaste Rumpfbug, der sich
fir die Vorschulung_ von
Kampftiugzeugbesatzungen der Luftwaffe
hervorragend bewahrie
Auch die Ahnlichkeit_ der
Instrumentenanordnung war von
erheblichem Vortel far die Eingewhnung
von Kampfflugzeugbesatzungen.
In der Rolle der Biindflugschulung léste
die ,Siebel Si 204 D* Stick far Stick die
-Focke Wulf Fw 58 Weihe” ab, die - als
Stoffbespannte Konstruktion - bei
extremen Wetterbedingungen, der
Ganzmetallkonstruktion der Siebel
gegeniber, erhebliche Nachteile autwies,
Auch als Verbindungsflugzeug fand die
»Siebel Si 204 D* an fast allen
kriegsschauplatzen Anwendung.
Da die ,Siebel Flugzeugwerke Halle
GmbH" mit dem Bau von
Kamptlugzeugen far die Luftwaffe (Ju 88
Ju 188) voll ausgelastet war, wurde die
Produktion der ,Siebel Si 204D* in den
besetzten Teil Frankreichs und der
Tachechoslowakei verlegt.
Die Produktion in Frankreich lief
vergleichsweise langsam an, wohingegen
ddie Produktion in der Tschechoslowakei -
damals Protektorat Bohmen und Mahren
Flugzeuge, Flugzeugausrüstung Und Waffen Der Sowjetischen Luftwaffe, Heft II, Flugzeugausrüstung Und Waffen, Stand Mai 1942, Der Reichsminister Der Luftfahrt Und Oberbefehlshaber Der Luftwaffe, GL_Planungsamt, Nr. 1500_42 (GL_A-Rü)
(Waffen-Arsenal Sonderband S-75) 'Ratsche-Bumm' Legende Und Wahreit Über Die Russischen 7,62-cm Feldkanonen Und Ihre Verwendung in Der Deutschen Wehrmacht