0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
3K Ansichten2 Seiten

Der Zauberlehrling

Das Gedicht Der Zauberlehrling von Goethe besteht aus sieben Strophen mit Reimschema und Trochäus-Versmaß. Es erzählt die Geschichte eines Zauberlehrlings, der versucht, die Arbeit seines Meisters ohne dessen Anwesenheit fortzusetzen, aber die Kontrolle über die magischen Kräfte verliert.

Hochgeladen von

the1nonly41
Copyright
© Attribution Non-Commercial (BY-NC)
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als DOCX, PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
3K Ansichten2 Seiten

Der Zauberlehrling

Das Gedicht Der Zauberlehrling von Goethe besteht aus sieben Strophen mit Reimschema und Trochäus-Versmaß. Es erzählt die Geschichte eines Zauberlehrlings, der versucht, die Arbeit seines Meisters ohne dessen Anwesenheit fortzusetzen, aber die Kontrolle über die magischen Kräfte verliert.

Hochgeladen von

the1nonly41
Copyright
© Attribution Non-Commercial (BY-NC)
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als DOCX, PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

Der Zauberlehrling- Johann Wolfgang von Goethe (1797) I. Inhalt A. erste Strophe (Z.

1-14): Der Zauberlehrling als Erzhler; der alte Hexenmeister und seine Abwesenheit wurden vorstellen; die anfngliche Schwmerei des Zauberlehrlings (Z. 8 Wunder; zwei Aufrufzeichen in Z. 2/4 zeigen diese Schmerei) und das Potential, die Geister oder Zaubersprche des Meisters auszuprobieren; der Refrain befhigt viele poetische Techniken wie z.B. die Alliteration der w, ch/ck, z, ss, und m; auch benutzte Goethe Enjambement zweimal in Zeile 11 bis 12 und Z. 13 bis 14; Diese Kombination von Alliteration und Enjambement betonen linguistische Fligkeit und passt mit dem Inhalt dieser Strophe, die flieende Wasser darstellt; B. zweite Strophe (Z. 15-28): der Anthropomorphismus des Besens (Z. 16 Nimm die schlechten Lumpenhllen; Z. 19-20 auf zwei Beine stehe, oben sei der Kopf); versuchte Beherrschung des Zauberlehrlings wegen des Besens (Imperativ; Ausrufzeichen); Wiederholung des ersten Refrain C. dritte Strophe (Z. 29-42): das Ende des ersten Teil des Gedichts und Anfang des zweiten Teil (Gedankenstrich in Z. 40 Vollgemessen); dieser verschiedene Refrain demonstriert den Anfang der Frustration des Zauberlehrling und er beginnt die Kontrolle des Besen zu verloren; sprachliche Element Z. 42 Hab ich doch das Wort vergessen; der Zauberlehrling als Dichter (Eichendorff spricht ber das ZAuberwort in Bezug auf Natur; hier macht Goethe etwas hnliches, aber das Wort in Bezug auf Zauber oder Mystik; Macht der Sprache; Verbindung zwischen Magie und Dichtung D. vierte Strophe (Z. 43-56): es gibt Alliteration der w Laute in Zeile 43-44; auch gibt es Alliteration der d Laute in Zeile 46; der Besen berwltigte den Zauberlehrling E. fnfte Strophe (Z. 57-70): Bestrzung des Zauberlehrlings; alter Besen verruchter Besen; Wasser/Enjambement Motif Z. 59 bis 60; Z. 69-70 potentzielle Auflsung der Zauberlehrlings Dilemmas das alte Holz behende/ mit dem scharfen Beile spalten F. sechste Strophe (Z. 71-85): der Besen kommt zurck und der Zauberlehrling versucht den Besen in zwei Teilen zu schneiden; G. siebte Strophe (Z. 86-99): Z. 86 Wiederholung von nass und nsser und direct danach gibt es Enjambement in Z. 86-7; das Ende des zweiten Teils und ANfang der letzte in Z.89; Anruf fr den Meister (Z. 89) und nachfolgende Wiederkehr des Meisters (Z. 90) II. Kontext und Form A. Ballade: 1797 als Balladenjahr zwischen Schiller und Goethe; andere Balladen, die im Jahr 1798 verffentlicht wurden, sind Die Braut von Korinth/Der Schatzgrber (Goethe) und Der Ring des Polykrates/ Der Taucher/ Der Handschuh (in Musenalmanach herausgegeben von Schiller) i. Ballade: enthaltet epische/lyrische/dramatische Qualitten; Goethe und Schiller schaffen einen neuen Stil der Ballade, die kunstvoller als die ltere Volksballaden ist; dieser Stil ist fr deutsche Dichtung bis dahin bahnbrechend ii. die Ballade in diesem Zeitalter als romantische Tendenz (in Bezug auf dichterischer Form) Wordsworth/Coleridge- Lyrical Ballads (auch 1798); Brentano/Eichendorff/ Mrike spatter in der Romantik

iii. typische Eigenschaften der Ballade, die Goethe hier in Der Zauberlehrling verwendet: teleologische Vorgangsstruktur (Am Ende kommt der Meister); iv. Beeinflussung des griechischen Dichters Lukian und seine Lgenfreunde (Goethe und Schiller benutzten Wielands bersetzung dieses Werkes); KURZE ZUSAMMENFASSUNG B. technische Struktur: sieben Strophe (Strophe/Refrain), die durch Einrckung aufgeteilt sind; vierzehn Verse; i. Reimschema: ABABCDCD (Kreuzreim); im Refrainteil der Strophen ABBCAC ii. Versma: fr jede Strophe: erste vier Zeilen vierhebigen Trochen (betont/unbetont); nchste vier Zeilendreihebigen Trochen; Refrain erste vier Zeilen sind zweihebige und die letzte zwei sind vierhebigen Trochen Sturm und Drang

Das könnte Ihnen auch gefallen