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Funktionswörter

Das Dokument klassifiziert Funktionswörter wie Präpositionen, Konjunktionen und Partikeln. Es erklärt ihre Bedeutungen und wie sie Sätze verbinden oder Beziehungen zwischen Satzgliedern ausdrücken.

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Anastasia Sulejmanova
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16. Funktionswrter Klassifikation.

(Prpositionen,

Konjunktionen,

Partikeln).

Begriffsbestimmung

und

Dazu gehren Prpositionen, Konjunktionen, Partikeln, Wrter, die keine selbststndige Bedeutung haben, keine Satzglieder sind, sondern zur Fgung der Satzglieder oder der Stze dienen. Die Prpositionen geben die Beziehung zwischen dem Substantiv und einem anderen Wort im Satz oder in der Wortgruppe an. Ihnen ist eine lexikalische Bedeutung eigen. Die meisten Prpositionen sind vieldeutig (z.B. auf), manche Prpositionen sind eindeutig (ohne, statt, trotz, wegen) Man kann folgende Hauptbedeutungen der Prpositionen aussondern: 1) Prpositionen mit rumlicher Bedeutung (an, auf, aus, bei, in, ber, hinter, vor) 2) Prpositionen mit zeitlicher Bedeutung ( seit, whrend, binnen) 3) Prpositionen mit logischen Bedeutungen: a) Austausch, Ersatz (statt) b) Ma Quantitt (gegen, unten) c) Grund, Zeit (vor, aus, wegen) d) Art und Weise (in, auer) Die gepaarten Prpositionen bestehen aus 2 Prpositionen, die einander ergnzen (bis zum, von an). Prpositionen mit doppelter Rektion verbinden sich mit dem Dativ oder Akkusativ, je nachdem, ob in der Aussage die Ruhelage (D.), oder die Richtung (Akk.) ausgedrckt sind: In, an, auf, neben, vor, zwischen, hinter, unter, ber Prpositionen mit dem Akk.: durch, fr, ohne, um, gegen, wider, bis, entlang Prpositionen mit dem D.: mit, nach, aus, zu, von, bei, seit, auer, entgegen, gegenber Prpositionen mit dem Genetiv: statt, auerhalb, innerhalb, inmitten, trotz, whrend, ungeachtet, laut, diesseits, jenseits Die Konjunktionen verbinden gleichwertige Satzglieder und Wortgruppen innerhalb eines Elementarsatzes, oder einzelne Elementarstze innerhalb eines zusammengesetzten Satzes. Je nachdem syntaktischen Gebrauch werden in eingeteilt: 1) Beigeordnete (koordinierende) Konjunktionen verbinden gleichwertige Satzglieder innerhalb des Satzes. Dieses Kapitel ist kurz, aber wichtig. 2) Untergeordnete (subordinierende) Konjunktionen verbinden Elementarstze zu einem Satzgefge, Hauptsatz mit Gliedsatz (mit weil!!!) z.B. Je nach der Bildung werden sie zwei Klassen eingeteilt. 1. Eingliedrige 2. Zweigliedrige (wedernoch, jedesto, teilsteils) Die Konjunktionen geben verschiedene semantische Beziehungen wieder: a) kopulative Beziehungen (auch, zudem, auerdem) b) alternative Beziehungen (entweder-oder) c) temporale Beziehungen (whrend, indessen, solange, sooft, als, wenn) d) vergleichende Beziehungen (so, ebenso, als, desto um) e) Grund, Ziel, Folge Beziehungen (denn, ja, weil, da, deswegen, darum)

Die Partikeln sind unflektierbare unvollwertige Wrter. Man kann sie in 4 Gruppen einteilen: 1) Partikeln verstrkender oder einschrnkender Bedeutung (so, nun, zu, sogar, nur) 2) Partikeln mit modaler und emotionaler Bedeutung (doch, etwa, mal, denn, gar, ja) 3) Partikeln, die den Kontakt zwischen den Kommunikanten herstellen, gliedern (mal, aber, ja, so, doch) 4) Grammatische Partikeln, von denen die meisten Vollstndig desemantisiert sind (nicht, es, zu, am, aufs)

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