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Aschenbroedel THEATER

Das kurze Theaterstück erzählt die Geschichte von Aschenbrödel in vier Akten. Aschenbrödel darf nicht zum Ball, wird aber von einer Fee mit einem Kleid und goldenen Schuhen ausgestattet. Auf dem Ball tanzt sie mit dem Prinzen, muss jedoch vor Mitternacht fliehen und verliert einen Schuh. Der Prinz sucht nach der Besitzerin des Schuhes und findet Aschenbrödel.

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Das kurze Theaterstück erzählt die Geschichte von Aschenbrödel in vier Akten. Aschenbrödel darf nicht zum Ball, wird aber von einer Fee mit einem Kleid und goldenen Schuhen ausgestattet. Auf dem Ball tanzt sie mit dem Prinzen, muss jedoch vor Mitternacht fliehen und verliert einen Schuh. Der Prinz sucht nach der Besitzerin des Schuhes und findet Aschenbrödel.

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Aschenbrdel

Eine Groteske zum weit bekannten Mrchen. Das kurze Theaterstck in vier Akten lebt von seiner Krze und Ausdrucksstrke der einzelnen Charaktere. Ein bisschen sollte man aber das Mrchen schon kennen Personen: E = Erzhler A = Aschenbrdel T = Der Traumprinz F = Die Fee G = Die zwei hsslichen Schwestern 2 Personen fr den Vorhang Vorbereitung: Alle Schauspieler sitzen auf Sthlen in einer Reihe (Schwestern, Prinz, Aschenbrdel, Fee). Zwei Personen halten einen Vorhang und zwar auf der Hhe vor den Personen, dass diese im Sitzen verdeckt sind. Zum Vortragen seines Textes steht der jeweilige Schauspieler auf und kann so vom Publikum gesehen werden. Anschlieend setzt er sich wieder. Es steht immer nur der spricht! Der Erzhler kann sich auch mit in die Reihe setzen oder generell neben oder vor dem Vorhang stehen. Die Akte folgen ohne Pause nacheinander.

1. Akt
E T G A F E T E G E A G A G A G A G Ich bin der Erzhler. Ich bin der Prinz Eurer Trume. Wir sind die hsslichen Schwestern. Ich bin Aschenbrdel. Ich bin die gtige Fee. Es war einmal in einem Land ein Prinz, genannt der Prinz unserer Trume. Ich bin der Prinz Eurer Trume. Und in seinem Land lebten auch zwei hssliche Geschwister. Wir sind die hsslichen Geschwister. Und die Schwester der hsslichen Geschwister, Aschenbrdel. Ich bin Aschenbrdel. Wir sind so froh, wir drfen zum Ball. Ich bin so traurig, ich darf nicht zum Ball. Aschenbrdel, bringe uns unsere Festkleidung. OK. Aschenbrdel, bringe uns unsere Tanzschuhe. OK. Aschenbrdel, bringe uns unsere falschen Zhne.

A G A G A G A

OK. Wir sind so froh, wir werden mit dem Prinzen unserer Trume tanzen. OK. Wir fahren jetzt zum Ball. OK. Aschenbrdel, bleibe hier und putz das Haus. OK.

2. Akt
E A F A F A F A G A F A F A F A F A Ein bisschen spter. Ich bin so traurig. Sei nicht traurig, ich bin die gtige Fee. Oh, ich erschrak. Warum bist du so traurig? Ich darf nicht zum Ball. Oh, du darfst wohl. Ich darf nicht. Du darfst wohl. Ich darf nicht. Du darfst wohl. OK. Erst ein schnes Kleid PING. OK. Und goldene Schuhe PING. Danke, ich bin so froh. Jetzt bringe ich dich zum Ball, aber um Mitternacht musst du zurck sein. OK.

3. Akt
E T A T A G A Auf dem Ball. Ich bin der Prinz eurer Trume und ich bin so schn. Du bist so schn. Wei ich und ich mchte mit dir tanzen. OK. Wir sind eiferschtig. Ich bin so froh.

T F E A T E A T E A F

Ich bin so schn. Ich bin die gtige Fee, Entschuldigung. Es war schon Mittemacht. Die Glocke lutet: Gong, gong, gong, usw. Oh, es ist Mittemacht, ich muss gehen. Ok. Sie lief weg. Oh Scheie, ich habe einen goldenen Schuh verloren und ich muss fort. Oh, sie hat einen Schuh verloren, ich muss sie finden, ich mchte sie heiraten, ich bin so schn. Am nchsten Tag... Ich bin so traurig. Ich bin die gtige Fee, Entschuldigung.

4. Akt
E T G T A T G T G T G T G T A T A T A G T A Der Prinz ihrer Trume hielt vor ihrem Haus, und er war so schn. Ich bin so schn. Sie sind so schn. Wei ich. Sie sind hsslich. Wei ich. Ich habe einen goldenen Schuh dabei. Probieren Sie ihn mal an! Er passt. Nein, er passt nicht. Er passt wohl. Er passt nicht. Er passt wohl. Nein, er passt nicht. OK. Probierst Du ihn mal an? OK. Er passt! Ich bin so froh. Ich bin so schn. Ich werde dich heiraten! OK. Wir sind so eiferschtig. Ich bin so schn. Ich bin so froh.

Ich bin die gtige Fee.

Alle

WISSEN WIR!

E A

Sie lebten noch lang und bekamen viele Kinder. OK.

zurck Quelle: [Link] Stefan Neubert, 2005. [Link]

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