So, die olympischen Sommerspiele sind Geschichte. Nicht alles ist perfekt gelaufen, aber es hätte auch schlechter laufen. Die Briten haben sich im Medaillenspiegel vor die Chinesen geschoben, die Brasilianer doch ihre Fußballgoldmedaille gewonnen, die Österreicher immerhin eine Bronzemedaille im Segeln und Deutschland so viel Gold wie seit zwanzig Jahren nicht.Und auch der Nationenwettbewerb hat einen Sieger gefunden. Die vergangenen Runden gibt es hier.
Nationenwettbewerb von Rio: Halbfinale
Noch vier Tage! Der Nationenwettbewerb geht in die entscheidede Phase. Vorrunde, Hoffnungsrunde, Hauptrunde und Viertelfinale haben stattgefunden, die letzten drei Tage wurden die Finalteilnehmer gesucht.
Nationenwettbewerb von Rio: Viertelfinale
Nationenwettbewerb von Rio: Hauptrunde
Nationenwettberwerb von Rio: Hoffnungs- und Zwischenrunde
Die nächste Runden des Nationenwettbewerbes stehen an. Die Regeln stehen hier, die Ergebnisse der Vorrunde hier. In dieser Hoffnungsrunde hatten diejenigen Länder, die es in der Vorrunde nicht auf Anhieb in die Hauptrunde geschafft hatten, die Chance, doch noch in diese einzuziehen.
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Nationenwettbewerb von Rio: Vorrunde
Der erste Wettkampftag der olympischen Spiele ist vorbei und wir schauen uns die Ergebnisse an. Den Modus und die Vorhersagen für das Nationenturnier, das ich mir ausgedacht habe, gibt es hier. Bei den 400 Meter Freistil der Männer haben sich zum Großteil die großen Nationen druchgesetzt.
Gedanken zu Rio und der Start eines kleinen Nationenwettbewerbs
So, das nächste Sportgrßereignis steht an… Olympische Sommerspiele in Rio de Janeiro. Es ist viel geredet und kritisiert worden, zum größten Teil zu recht. Aber ich finde, man muss diesen Spielen auch eine Chance geben, aus Respekt gegenüber den Athleten, die jahrelang darauf hingearbeitet haben. Deshalb ist jetzt Zeit auf die sportlichen Dinge zu konzentrieren und darauf freue ich mich. Olympische Spiele sind fast mein Lieblingssportevent, vor allem wegen der Abwechslung und weil jeden Tag neue Protagonisten die Chance haben, ins Bildfeld zu rücken. Ich will am liebsten eigentlich nicht Weltrekorde und übermenschliche Leistungen sehen, sondern auch das Über-sich-Hinauswachsen von Außenseitern und den Kampf der Exoten. Ich will dieses Jahr auch bewusst versuchen, ein bisschen die deutsche Brille abzusetzen, um einfach ein Auge auf die ganze Bandbreite zu haben (sofern das bei der Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen möglich ist – schade, dass Eurosport dieses Jahr nicht dabei ist).
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Tour-de-France- Statistik Teil 2
Die Tour de France ist beendet. Froome hat mal wieder gewonnen, Sagan Grün gewonnen, alles ganz normal so weit. Vor anderthalb Wochen habe ich eine Statistik vorgestellt, in der ich untersuchen wollte, wie viele Fahrerpaare es am Ende einer Tour gibt, bei der auf jeder Etappe einer immer besser ale der andere war. Zum ersten Beitrag gehts hier. Jetzt ist es Zeit, sich die Ergebnisse anzusehen.
Totgesagte leben länger: Ein bisschen Tour-de-France-Statistik
Nach langer Abwesenheit hab ich das Blog mal wieder reaktiviert. Im letzten Jahr hat mir entweder Motivation, Zeit oder das Gefühl gefehlt, etwas Interessantes zu sagen zu haben. Aber jetzt hab ich wieder was gefunden…
Und zwar geht es um die Tour de France. Wie ich hier vielleicht schon mal erwähnt habe (oder auch nicht) bin ich ein großer Freund des Radsports und finde die komplizierten Interaktionen in einem Peloton höchst faszinierend. Jeden Tag hat man knapp 200 verschiedene Sportler, die jeweils abhängig vom Kurs ihr Rennen gestalten. Jeder hat verschiedene Rollen in der Mannschaft und individuelle Ziele. Es gibt mehrere Sonderwertungen und das Ergebnis im Gesamten vorherzusagen ist beinahe unmöglich.
Und einen Aspekt dieses Radrennens habe ich mir mal heraus gegriffen: Und zwar habe ich mir die Frage gestellt, ob es so ist, dass jeder einzelne Fahrer auf irgendeiner Etappe mal vor jedem anderen Fahrer platziert ist. Klar, es gibt bessere und schlechtere Fahrer, aber dadurch das es 21 Etappen gibt, ist zumindest die Chance da, das es sich ein paar Mal komplett durchmischt. Und das wollte ich mir eben mal näher anschauen und quasi live mitverfolgen, wie es sich während einer gesamten Tour de France entwickelt.
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Eine Reise durch die (un)bekannte Heimat
Ich bin unter die Jogger gegangen. Hätte man mir das vor einem Jahr gesagt, hätte ich das nicht geglaubt. Aber vor kanpp drei Monaten habe ich einfach mal angefangen und dann wirklich auch weiter gemacht. Mittlerweile laufe ich bis zu 9 Kilometer am Stück. Aber darum geht es hier nicht. Heute möchte ich meine Leser nämlich auf meine Laufrunde um meinen Heimatort mitnehmen und die Assoziationen sammeln, die ich mit den verschiedenen Punkten an der Strecke verbinde. Eine Reise durch die (un)bekannte Heimat weiterlesen