Die NASA hat die bemannte Mondmission „Artemis 2" erfolgreich vom Kennedy Space Center in Florida gestartet. Um 18:35 Uhr Ortszeit hob die leistungsstärkste Rakete der Agentur, die Space Launch System (SLS), mit vier Astronauten an Bord ab. Es ist der erste bemannte Einsatz dieser Trägerrakete seit über 50 Jahren, da die letzte Besatzung 1972 mit Apollo 17 zum Mond gereist war. Ziel des historischen Fluges ist eine Umrundung des Erdtrabanten, um den technologischen Grundstein für spätere Landungen zu legen. Die Crew besteht aus Kommandant Reid Wiseman, Pilot Victor Glover, der Missions-Spezialistin Christina Koch sowie dem Kanadier Jeremy Hansen. Während des etwa zehntägigen Abenteuers wird das Raumschiff den Mond bis auf rund 4.600 Kilometer nähern und dessen Rückseite erkunden. Dabei wird der Funkkontakt zur Erde für kurze Zeit unterbrochen, bevor die Kapsel durch Schwerkraft direkt zurück zur Erde geschleudert wird. Die Mission dient als Testflug für das gesamte Programm, mit dem die Amerikaner vor China wieder bemannt den Mond betreten wollen. Zudem trägt das in Bremen gebaute europäische Servicemodul entscheidend zum Erfolg bei. Nach dem Start verlief der Flug zunächst reibungslos, und die Astronauten konnten bereits kurz nach dem Abheben alle Systeme wie geplant funktionieren lassen.
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US-Präsident Donald Trump droht mit dem Austritt der Vereinigten Staaten aus der NATO, da europäische Verbündete ihre Unterstützung im Iran-Krieg als mangelhaft empfinden. In einem Interview mit dem britischen Telegraph bezeichnete der US-Führer das Bündnis als Papiertiger und gab zu, dass die Mitgliedschaft kaum noch zur Debatte stehe. Als Auslöser für den Groll dienten Einschränkungen durch Spanien, Frankreich und Italien, die militärische Manöver der Amerikaner behinderten. Auch Außenminister Marco Rubio bestätigte in Fox News, dass Washington nach Beendigung des Konflikts die Beziehung neu bewerten müsse. Bundeskanzler Friedrich Merz kritisierte daraufhin den als Eskalation wahrgenommenen Kriegskurs und berichtete von Gesprächen, in denen Trump wiederholt seine Abhängigkeit von der Allianz infrage stellte. Die Bundesregierung reagierte gelassen und betonte, dass es sich um ein wiederkehrendes Phänomen handle. Der britische Premier Keir Starmer verteidigte das Bündnis als effektivstes Militärbündnis der Welt und kündigte eine Konferenz zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus an. Juristisch greift die Beistandsklausel Artikel 5 im Fall des Iran-Krieges nicht, was die Position der USA stärkt. Sollte der US-Austritt tatsächlich erfolgen, steht Europa vor der Herausforderung, seine eigene Verteidigungsfähigkeit ohne den amerikanischen Schutz zu bewahren.
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US-Präsident Donald Trump verkündete in einer Rede an die Nation, dass die militärischen Ziele im Iran-Krieg in aller Kürze abgeschlossen seien. Der Präsident beschrieb den Iran als im Grunde zerstört und nannte einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen für das Ende der Kampfhandlungen. Parallel dazu plant das US-Militär laut Pentagon-Berichten zwei hochriskante Bodeneinsätze, die jedoch zu hohen Verlusten bei den eigenen Truppen führen könnten. Ein Angriff zielt auf die Insel Charg ab, die etwa neunzig Prozent des iranischen Ölexportes bewirtschaftet, während ein zweiter Einsatz die Erbeutung von angereichertem Uran auf dem Festland vorsieht. Trump betonte, dass die harte Arbeit getan sei und die iranische Führung dezimiert worden sei, doch die Entscheidung für den Bodenkrieg hängt noch von seiner Einschätzung der Risiken ab. Sollte er grünes Licht geben, könnten US-Truppen durch verminte Gewässer ziehen und sich gegen Drohnen verteidigen müssen. Die Strategie soll zudem das iranische Atomprogramm ausschalten, was als wichtigste Entscheidung Trumps Präsidentschaft gilt. Obwohl die Straße von Hormus weiterhin unter iranischer Kontrolle steht, hofft das Pentagon, dass der Präsident die Gefahr für seine Soldaten als zu hoch einschätzt und den Druck auf Teheran durch Luftschläge allein erhöht.
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Die Vereinigten Staaten haben ihre Sanktionen gegen Delcy Rodríguez aufgehoben, nachdem sie im Januar die Amtsgeschäfte in Caracas übernommen hatte. Der Schritt erfolgte auf Basis einer aktualisierten Liste des US-Finanzministeriums und markiert eine schrittweise Lockerung der wirtschaftlichen Druckmittel gegen Venezuela. Hintergrund ist die schrittweise Annäherung an Washington nach der Festnahme des bisherigen Staatschefs Nicolás Maduro durch das US-Militär im Januar. Obwohl ein grundsätzlicher politischer Wandel in dem ölreichen südamerikanischen Land bisher ausblieb, gilt Rodríguez als zentrale Ansprechpartnerin für die US-Regierung, insbesondere bei Verhandlungen über die Verwaltung der Ölvorkommen. Die diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Nationen wurden zudem wieder aufgenommen, während gleichzeitig umfangreiche Geschäfte mit dem staatlichen Ölkonzern PdVSA erlaubt wurden. Auch der Handel mit venezolanischem Gold wurde kurz zuvor wieder freigegeben. US-Streitkräfte hatten Maduro am 3. Januar in der Hauptstadt gefasst und außer Landes gebracht, woraufhin seine Ehefrau Cilia Flores sowie er selbst in New York vor Gericht stehen. Die Entscheidung der USA, die Strafmaßnahmen gegen Rodríguez zu streichen, erfolgte ohne dass zunächst konkrete Gründe dafür genannt wurden.
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US-Präsident Donald Trump steht vor einer schwierigen Entscheidung im Iran-Krieg: Er will das Land zwingen, sein angereichertes Uran abzugeben, doch die dafür nötige Mission birgt hohe Risiken. Seit dem Beginn der Angriffe durch die USA und Israel im Februar 2026 wurden zahlreiche Führungspersonen des iranischen Regimes getötet, doch strategisch wurde wenig erreicht. Im Mittelpunkt steht nun das Ende des Atomprogramms, das Trump bereits in seiner ersten Amtszeit umtrieb. Nach einem Zwölftagekrieg im Juni 2025 behauptete der Präsident zwar, die Atomanlagen seien zerstört worden, doch erwies sich dies als falsch. Über den derzeitigen Zustand der Anlagen ist wenig bekannt, wenngleich Israels Premier Benjamin Netanjahu Mitte März davon sprach, der Iran könne kaum noch Uran anreichern. Trump lässt nun aufhorchen: Für ein Ende des Militäreinsatzes brauche er keinen Deal mit dem Iran, da man dafür sorge, dass die Machthaber keine Atomwaffen bauen könnten. Sollte das Gefühl bestehen, dass die Islamische Republik für lange Zeit in die Steinzeit zurückversetzt sei, würden die USA gehen. Berichte deuten darauf hin, dass Washington erwägt, sich 400 Kilogramm Uran durch einen Militäreinsatz zu bemächtigen. Es handele sich um eine komplexe Mission, bei der amerikanische Streitkräfte wahrscheinlich mehrere Tage im Land bleiben müssten. Eine Entscheidung über einen solchen Einsatz ist demnach noch nicht gefallen, doch der Präsident stehe der Idee grundsätzlich offen gegenüber. Das Weiße Haus bestätigte lediglich, dass es Aufgabe des Pentagons sei, Vorbereitungen zu treffen, um Trump ein Maximum an Handlungsspielraum zu verschaffen. Dies bedeute jedoch nicht, dass der Präsident eine endgültige Wahl getroffen habe.
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Markus Söder genoss den Besuch im Mission Control Center der NASA in Houston, wo er sich als Weltraum-Fan sichtlich wohlfühlte. Der CSU-Chef suchte dort die Genugtuung für seine bayerische Raumfahrtstrategie, die nach anfänglicher Kritik nun als gut angenommen galt. Anlass für seine gute Laune waren zwei Unterschriften, die die US-Weltraumbehörde und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt enger aneinanderbanden. Konkret geht es um die Steuerung von Raumfahrzeugen auch ohne andauernde Bodenkommunikation. Zuvor hatte Söder bereits eine Cowboy-Ranch unweit von Houston besucht, wo er den Vergleich zwischen Bayern und Texas zog. Er betonte, dass Washington weit weg von Texas liege, während Berlin ebenfalls entfernt von Bayern sei. Zudem kündigte er an, im Herbst 2026 ein Hofbräuhaus in der Metropolregion Dallas-Fort Worth zu eröffnen. Bis 2030 werden eine Milliarde Euro in die Hightech-Agenda investiert, um rund 40.000 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von etwa zwölf Milliarden Euro zu sichern. Auch im DLR-Standort Oberpfaffenhofen entsteht ab 2028 ein Mondkontrollzentrum. Damit profitiert die bayerische Wirtschaftskraft bereits jetzt von den einst vielfach verspotteten Investitionen in Luft- und Raumfahrt.
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Sony hat die monatlichen PlayStation Plus-Spiele für April 2026 offiziell bestätigt. Das Angebot besteht aus drei Titeln, die ab dem Dienstag, dem 7. April, bis Montag, der 4. Mai, im Abo enthalten sind. Zum einen steht das düstere Soulslike-Lords of the Fallen im Fokus, das Fans des Genres mit seiner Action-orientierten Spielweise erfreuen wird. Zum anderen bietet sich Sword Art Online: Fractured Daydream an, ein Titel, der als Teil des zehnjährigen Jubiläums der Anime-Reihe dient und Koop-Gefechte ermöglicht. Den Abschluss bildet Tomb Raider I-III Remastered, welches die ursprünglichen drei Abenteuer von Lara Croft mit moderner Grafik und allen Erweiterungen neu verpackt. Die Spiele stehen für Abonnenten des Essential-Tarifs bereit. Zudem bleibt bis Montag, dem 6. April, Zeit, um die Titel des Vormonats in die eigene Bibliothek aufzunehmen. Dazu gehörten unter anderem PGA Tour 2K25, Monster Hunter Rise sowie Slime Rancher 2. Damit hat Sony das versprochene Trio für den kommenden Monat vollständig zusammengetragen und damit frühere Gerüchte bestätigt.
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Die Erweiterung Mega-Schillern ist für das Pokémon-Sammelkartenspiel Pocket verfügbar und bringt eine Vielzahl neuer Schillernder Pokémon ins Spiel. Zu den Highlights zählen ein Schillerndes Mega-Gengar-ex sowie weitere Varianten wie Schillernde Tannza und Schillerndes Dragonir. Ab dem 31. März werden zudem neue Alben und Galerien zur Verfügung stehen, die das Sammeln weiterer Exemplare erleichtern. Im April finden diverse Events statt, darunter ein Emblem-Event bis Anfang April, gefolgt von der Community-Woche Mitte des Monats. Spieler können durch Missionen Tausch-Sanduhren und spezielles Zubehör erhalten. Ein Drop-Event mit Flegmon sowie ein Wunderwahl-Event mit Promokarten rundet das Angebot ab. Parallel dazu ist der Premiumpass für April 2026 erschienen, der bis zum 1. Juni Belohnungen wie 30 Premium-Tickets und 2.000 Funkelstaub bietet. Diese Tickets lassen sich gegen Gegenstände mit dem Schillernden Mega-Gengar eintauschen. Zudem wird beim ersten Login eine Karte von Baojian-ex verteilt. Die Kombination aus neuen Figuren, digitalen Sammlerobjekten und regelmäßigen Events sorgt für eine belebte Spielatmosphäre in der digitalen Welt des Pokémon-Sammelkartenspiels.
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Zum 50. Jubiläum steht Apple vor neuen Herausforderungen, obwohl der Tech-Riese weiterhin als mächtigster Konzern der Welt gilt. Die Geschichte begann 1976 in der Garage von Steve Jobs' Eltern mit den Gründern Steve Wozniak und Ronald Wayne. Während Wozniak das technische Genie verkörperte, entwickelte sich Jobs zum Visionär, der durch Storytelling Produkte zu Statussymbolen machte. Sein wichtigstes Erfindung war nicht nur der Macintosh mit grafischer Oberfläche 1984, sondern vor allem das iPhone 2007, das den Markt für Smartphones etablierte. Der Konzernumsatz lag im Jahr 2025 bei rund 415 Milliarden Dollar, wobei über die Hälfte davon auf iPhone-Verkäufe entfiel. Diese Dominanz ermöglichte Apple eine starke Kontrolle über die App-Ökonomie, da er mit seinem eigenen Store entscheidet, welche Anwendungen Nutzer nutzen dürfen. Doch diese Macht zieht auch Kritik der Europäischen Union nach sich, die Apple mehrfach in Milliardenhöhe bußte. Zudem verändert die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz die Machtverhältnisse: Während Microsoft und Google führend sind, bleibt Apple hinterherhinken. Mit 2,5 Milliarden aktiven Geräten weltweit ist das Unternehmen jedoch weiterhin ein zentraler Akteur, dessen Einfluss sich nun gegen neue technologische Strömungen behaupten muss.
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Im April 2026 treten in Deutschland mehrere gesetzliche Änderungen in Kraft, die den Alltag der Bürger verändern sollen. Das Tankgesetz regelt seit dem 1. April die Spritpreise: Tankstellen dürfen nun nur noch einmal täglich um 12 Uhr ihre Preise erhöhen, während Preissenkungen jederzeit möglich bleiben. Für starke Raucher zwischen 50 und 75 Jahren wird ab April 2026 ein kostenloses jährliches Lungenscreening eingeführt, sofern sie mindestens 25 Jahre geraucht haben. Zudem verschärft sich der Schutz vor Lachgas und K.o.-Tropfen: Ab dem 12. April dürfen diese Substanzen nicht mehr an Kinder verkauft oder über Automaten angeboten werden. Im öffentlichen Dienst erhalten Beschäftigte in 15 Bundesländern ab dem 1. April eine Gehaltserhöhung von 2,8 Prozent. Auch im digitalen Bereich ändert sich viel: Ab dem 28. April 2026 müssen Laptops in der EU einen USB-C-Anschluss besitzen, und ab dem 12. April erfolgt die Grenzkontrolle für Drittstaatenangehörige digital statt durch Stempel im Pass. Schließlich muss die Lufthansa zum 30. April Kreditkartenverträge ihrer Kunden ohne Vielfliegerstatus kündigen, da sie ihren Bankpartner gewechselt hat.
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Der Umsatz von Nike blieb im dritten Quartal 2026 unverändert bei 11,3 Milliarden US-Dollar, doch die Aktie fiel nach Börsenschluss um über acht Prozent. Der Bereich Running trug maßgeblich zum Wachstum bei, während der Sektor Sportbekleidung mit Umsatzproblemen zu kämpfen hatte und die digitalen Umsätze aufgrund von Werbeaktionen um neun Prozent zurückgingen. CEO Elliott Hill erklärte in einer Telefonkonferenz, dass das Comeback des Unternehmens länger dauere als erwartet, obwohl er und andere Führungskräfte zuversichtlich blieben. Der Sanierungsplan „Win Now" zeigte noch keine unmittelbaren Ergebnisse, da andere Portfolio-Bereiche wie Greater China und Converse sich erst in früheren Phasen ihrer Erholung befanden. Finanzvorstand Matthew Friend antizipierte einen Umsatzrückgang im niedrigen einstelligen Bereich im Vergleich zum Vorjahr und rechnete mit erhöhten Lagerbeständen im vierten Quartal. Analysten lobten die deutsche Konkurrenz, da Schwächen bei Nike der Stärkung anderer Marken dienten. Die Schweizer Großbank UBS senkte daraufhin ihr Kursziel auf 54 US-Dollar und belass die Einstufung auf „Neutral". Zudem deuteten sich höhere Zölle nach dem ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 an, während das Unternehmen seine Bemühungen zur Bereinigung der Lagerbestände fortsetzte.
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Der Bundestag hat am Freitag einen neuen staatlich geförderten Altersvorsorgedepot beschlossen, das ab Januar 2027 die Riester-Rente ablösen soll. Millionen Sparerinnen und Sparer stehen nun vor der Entscheidung, ihren bestehenden Vertrag zu kündigen oder ihn beitragsfrei zu stellen. Eine frühzeitige Kündigung birgt Risiken, da die Deutsche Rentenversicherung angespartes Kapital als schädliche Verwendung wertet und damit staatliche Zulagen zurückfordert. Falls das Guthaben nicht ausreicht, kann die Behörde den Restbetrag direkt vom Betroffenen einziehen. Experten raten daher zur Vorsicht und empfehlen, den Vertrag nur dann zu ruhen lassen, wenn dringend Geld benötigt wird. Wer mit den aktuellen Konditionen unzufrieden ist, kann alternativ auf einen Tarifwechsel setzen, wobei einmalige Wechselgebühren anfallen können. Die neue Förderung ermöglicht Zuschüsse bis zu 540 Euro pro Jahr, was die private Altersvorsorge attraktiver macht als je zuvor. Während Banken und Neobroker einen Boom mit zehn Millionen neuen Kunden erwarten, bleibt für die Bestandskunden die Option offen, Geduld zu üben. Die Bundesregierung bestätigt, dass bestehende Verträge trotz der Reform weiterlaufen, ohne dass eine automatische Kündigung droht.
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Der FC Bayern Frauen hat sich im Viertelfinale der Champions League gegen Manchester United durchgesetzt und sich damit für das Halbfinale qualifiziert. Nach einem 3:2-Erfolg im Hinspiel sicherten die Münchnerinnen den Einzug in das nächste Spiel mit einem 2:1-Sieg vor 25.000 Zuschauern in der Allianz Arena. Die Engländerinnen waren in der ersten Hälfte aktiv und führten durch einen Treffer von Melvine Malard in der elften Minute. Erst nach dem Seitenwechsel konnten die Gastgeberinnen das Spielgeschehen dominieren und Manchester United dauerhaft in die eigene Hälfte drängen. Der entscheidende Ausgleich fiel in der 80. Minute durch den Kopfball von Kapitänin Glódís Viggósdóttir, der aus einer Ecke eingeleitet wurde. Drei Minuten später versiegelte Linda Dallmann den Sieg mit einem Treffer aus elf Metern Distanz. Damit steht im Halbfinale nun entweder der FC Bayern oder der FC Barcelona sowie Real Madrid. Trainer José Barcala hatte die Mannschaft für das Rückspiel stark rotiert, um die Verletzungsanfälligkeit zu minimieren. Die Münchnerinnen zeigten eine deutliche Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte und münzten ihren Ballbesitz in der Schlussphase in zwei verdiente Tore um.
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Der FC Arsenal hat in der Frauen-Clubs League seinen Vorsprung aus dem Hinspiel gegen den FC Chelsea erfolgreich verteidigt und sich damit für das Halbfinale qualifiziert. Die Gunners gewannen das Rückspiel am Stamford Bridge mit 1:0, obwohl sie im Spielverlauf deutlich mehr Chancen verpassten als die Gastgeberinnen. Das entscheidende Tor fiel erst in der 94. Minute durch die deutsche Nationalspielerin Sjoeke Nüsken, deren Treffer jedoch erst nach Ablauf der regulären Spielzeit kam. Chelsea hatte zwar das bessere Spielgeschehen und erzielte zahlreiche Schüsse, scheiterte aber oft an der Torhüterin Daphne van Domselaar oder traf nur den Pfosten. Auch ein Kopfball von Stina Blackstenius für Arsenal wurde zunächst vom Video-Assistenten als Abseits disqualifiziert. Trainerin Sonia Bompastor verlor zudem kurz vor dem Endstand eine Gelb-Rote Karte, was die Frustration der Blues unterstrich. Im Halbfinale wartet nun auf den Sieger aus dem Duell zwischen Olympique Lyon und dem VfL Wolfsburg, das am Donnerstagabend in Lyon mit 1:0 endete. Das Finale steht im Stadion Ullevål in Oslo an, wo Arsenal um den Titel kämpfen wird.
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Spanische Fans sorgten beim Testspiel gegen Ägypten im Stadion von Espanyol in Barcelona für Empörung, als sie die gegnerische Hymne ausbuhten und antimuslimische Parolen skandierten. Während der ersten Halbzeit sangen Teile der Zuschauermenge laut Medienberichten den Satz „Bote, bote, bote musulman el que no bote", was übersetzt bedeutet: „Spring, spring, wer nicht springt, ist ein Muslim". Der Stadionsprecher forderte die Anwesenden daraufhin mehrfach auf, diese Äußerungen zu unterlassen. Auch Beleidigungen gegen den spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez waren vereinzelt zu hören. Der spanische Nationaltrainer Luis de la Fuente verurteilte das Verhalten scharf und nannte es eine Form von Respektlosigkeit, die kaum hinnehmbar sei. Zudem gab der Präsident des spanischen Verbandes Rafael Louzán bekannt, dass der Verein solche punktuellen Vorfälle ebenfalls kritisiere. Der 18-jährige Stürmer Lamine Yamal, der selbst Muslim ist, postete auf Instagram sein Entsetzen über die Situation und bezeichnete den Gesang als respektlos. Die Polizei der Region Katalonien leitete unterdessen Ermittlungen zur Identifizierung der beteiligten Personen ein. Das Spiel, das mit 0:0 endete, war wegen des Krieges im Nahen Osten aus Katar nach Barcelona verlegt worden und diente als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Nord- und Südamerika.
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