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Nachrichten vom: Donnerstag, 2. April 2026, 7:00

Artemis 2 startet mit vier Astronauten

Die NASA hat die bemannte Mondmission „Artemis 2" erfolgreich vom Kennedy Space Center in Florida gestartet. Um 18:35 Uhr Ortszeit hob die leistungsstärkste Rakete der Agentur, die Space Launch System (SLS), mit vier Astronauten an Bord ab. Es ist der erste bemannte Einsatz dieser Trägerrakete seit über 50 Jahren, da die letzte Besatzung 1972 mit Apollo 17 zum Mond gereist war. Ziel des historischen Fluges ist eine Umrundung des Erdtrabanten, um den technologischen Grundstein für spätere Landungen zu legen. Die Crew besteht aus Kommandant Reid Wiseman, Pilot Victor Glover, der Missions-Spezialistin Christina Koch sowie dem Kanadier Jeremy Hansen. Während des etwa zehntägigen Abenteuers wird das Raumschiff den Mond bis auf rund 4.600 Kilometer nähern und dessen Rückseite erkunden. Dabei wird der Funkkontakt zur Erde für kurze Zeit unterbrochen, bevor die Kapsel durch Schwerkraft direkt zurück zur Erde geschleudert wird. Die Mission dient als Testflug für das gesamte Programm, mit dem die Amerikaner vor China wieder bemannt den Mond betreten wollen. Zudem trägt das in Bremen gebaute europäische Servicemodul entscheidend zum Erfolg bei. Nach dem Start verlief der Flug zunächst reibungslos, und die Astronauten konnten bereits kurz nach dem Abheben alle Systeme wie geplant funktionieren lassen.

Politische Ausrichtung der Quellen: Mitte

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Trump droht mit NATO-Austritt

US-Präsident Donald Trump droht mit dem Austritt der Vereinigten Staaten aus der NATO, da europäische Verbündete ihre Unterstützung im Iran-Krieg als mangelhaft empfinden. In einem Interview mit dem britischen Telegraph bezeichnete der US-Führer das Bündnis als Papiertiger und gab zu, dass die Mitgliedschaft kaum noch zur Debatte stehe. Als Auslöser für den Groll dienten Einschränkungen durch Spanien, Frankreich und Italien, die militärische Manöver der Amerikaner behinderten. Auch Außenminister Marco Rubio bestätigte in Fox News, dass Washington nach Beendigung des Konflikts die Beziehung neu bewerten müsse. Bundeskanzler Friedrich Merz kritisierte daraufhin den als Eskalation wahrgenommenen Kriegskurs und berichtete von Gesprächen, in denen Trump wiederholt seine Abhängigkeit von der Allianz infrage stellte. Die Bundesregierung reagierte gelassen und betonte, dass es sich um ein wiederkehrendes Phänomen handle. Der britische Premier Keir Starmer verteidigte das Bündnis als effektivstes Militärbündnis der Welt und kündigte eine Konferenz zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus an. Juristisch greift die Beistandsklausel Artikel 5 im Fall des Iran-Krieges nicht, was die Position der USA stärkt. Sollte der US-Austritt tatsächlich erfolgen, steht Europa vor der Herausforderung, seine eigene Verteidigungsfähigkeit ohne den amerikanischen Schutz zu bewahren.

Politische Ausrichtung der Quellen: Eher links der Mitte

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Trump beendet Iran-Krieg

US-Präsident Donald Trump verkündete in einer Rede an die Nation, dass die militärischen Ziele im Iran-Krieg in aller Kürze abgeschlossen seien. Der Präsident beschrieb den Iran als im Grunde zerstört und nannte einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen für das Ende der Kampfhandlungen. Parallel dazu plant das US-Militär laut Pentagon-Berichten zwei hochriskante Bodeneinsätze, die jedoch zu hohen Verlusten bei den eigenen Truppen führen könnten. Ein Angriff zielt auf die Insel Charg ab, die etwa neunzig Prozent des iranischen Ölexportes bewirtschaftet, während ein zweiter Einsatz die Erbeutung von angereichertem Uran auf dem Festland vorsieht. Trump betonte, dass die harte Arbeit getan sei und die iranische Führung dezimiert worden sei, doch die Entscheidung für den Bodenkrieg hängt noch von seiner Einschätzung der Risiken ab. Sollte er grünes Licht geben, könnten US-Truppen durch verminte Gewässer ziehen und sich gegen Drohnen verteidigen müssen. Die Strategie soll zudem das iranische Atomprogramm ausschalten, was als wichtigste Entscheidung Trumps Präsidentschaft gilt. Obwohl die Straße von Hormus weiterhin unter iranischer Kontrolle steht, hofft das Pentagon, dass der Präsident die Gefahr für seine Soldaten als zu hoch einschätzt und den Druck auf Teheran durch Luftschläge allein erhöht.

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