Eine der coolen Eigenschaften von T&T ist die Kampfmechanik, die „Wolke mit heraus stechenden Fäusten und Klingen“. Sie ist abstrakt und kann aber beliebig skaliert werden: mit der Mechanik können Armeen gegeneinander kämpfen und einzelne Gegner, es können Sekunden und Stunden abgebildet werden. Sie führt zu schnellen und harten Kämpfen, übermächtige Gegner sind übermächtig und verlangen genauso wie gleich starke Gegner nach besonderen Manövern, in denen die Spieler die Umgebung nutzen (narrativ, nicht regel-formalistisch). Schwache Gegner verringern durch Spite-Schaden (wenn sie 6en würfeln) zuverlässig aber in geringem Maß die Ressourcen der Spieler. Schwache Gruppenmitglieder tragen zum Kampf bei genauso wie starke und stehen nicht außen vor und allgemein wirkt der Kampf wie eine Gruppenaktion. Das einzige Problem ist, der Fernkampf passt nicht so richtig rein.
EDIT: das Ganze ist noch etwas in der Entwicklungsphase. Hier die vereinfachte, neue Version.
Archiv für Juni, 2014
Fernkampfregel-Hack für T&T
Posted in Rollenspiel with tags fernkampf, Katabasis, tunnels & trolls on Juni 26, 2014 by craulabeshLetzte Worte (beim Charaktertod)
Posted in Rollenspiel with tags Killon Schinhofen, Letzte Worte on Juni 20, 2014 by craulabeshSo sterb ich denn, so, so!
Nun tot ich bin,
Der Leib ist hin,
Die Seel speist Himmelsbrot
Oh Zung, Tisch aus!
Mond lauf nach Haus!
Nun, tot, tot, tot, tot, tot!
Regel und Zitat inspiriert von Killon Schinhofens Überlegungen: Sobald ein Charakter stirbt kann er noch einige letzte Worte sagen, nämlich in Höhe seines ST-Wertes.
T&T als Gute-Nacht-Geschichte
Posted in Rollenspiel with tags Ian Livingstone, ian page, iPad, Jim Guthrie, joe dever, Katabasis, silberstern, Steve Jackson, Sword & Sworcery, Warlock of Firetop Mountain on Juni 6, 2014 by craulabeshIch hab vorhin Sohnemann ins Bett gebracht (8) und ihm dabei meine (vorläufige) PDF-Version von Tunnels & Trolls gezeigt und erklärt, dass das ein Spiel ist (so a la „wie das Sword & Sworcery vom iPad nur mit Freunden, Stift und Zettel und ohne Computer“). Und dann gings irgendwie los. Ich hatte ja irgendwie bei dem Projekt auch immer das Ziel, Rollenspiel an die Anforderungen der Erwachsenenwelt herüberzuholen (deshalb einfaches System, Justin Alexanders Open-Game-Table usw.), aber an diese Möglichkeit hatte ich nicht gedacht.








