Rollenspiele bilden keine Realität ab. Zumindest keine, die so realistisch ist, wie unsere. Zumindest nicht für den Spieler – womöglich aber für die Figur. Man fährt gut, sich immer wieder klarzumachen, dass man es mit der Simulation eines Genres hat – die wiederum mehr oder weniger gut klappen kann. Im Idealfall harmonieren Regelwerk (oder Abwesenheit des Regelwerks) mit der Spielwelt. Aber was ist mit surrealeren Genres?








