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Lesewege…Lebenswege

Da fängt man harmlos mit einem Film über einen Streamingdienst an und zum (vermutlich noch lange nicht) Schluss sitzt man in einem Netz von Büchern, Filmen, realen und fiktiven Menschen; zwischen B…

Quelle: Lesewege…Lebenswege

I have a Dream……

vom innovativen Lernen einer Institution…. Von einer Kultur des Austausches und freiwilligen Weiterbildens untereinander…. Von der Unterstützung meiner Institution Zukunft zu erfinden, auszuprobieren und zu planen…. Von einem innovativen, kreativen, ungezwungenen Kreis engagierter Bibliothekare, am Lehrprozess Beteiligter, Studenten etc. und fachfremder, aber zukunftsorientierter, meinetwegen Nerds, mobile- Learning…..Interessierter… In Heidelberg!!!

Ob er jemals Realität werden kann?

Lesen im Social Web – die Lieblingsbücher Challenge von der „Bücherphilosophin“

„Wann finde ich schon mal die Zeit meine Lieblingsbücher zu lesen?“

fragt sich die Bücherphilosophin in ihrem Blog und startete die „Lieblingsbücher Challenge“

Start ist Oktober 2013 gewesen und die Herausforderung ist, jeden Monat eines seiner Lieblingsbücher wieder zu lesen.

Dazu muss man erst einmal eine Liste seiner Lieblingsbücher anlegen…
Äh ja, ich hatte da plötzlich so meine Schwierigkeiten.., welches nehme ich denn? Und überhaupt, wann lese ich was?

Alles in Allem auch wieder ein Beweis dafür, dass das Internet durchaus zum Lesen anregen kann. Wenn man sich auf so etwas einlässt.

Hier meine vorläufige Bücherliste:

Oktober 2013:  Illuminati
November 2013: Far from the madding crowd
Dezember 2013: Christmas Carol
Januar 2014: Ich bin dann mal weg
Februar 2014: Die Rechenkünstlerin
März 2014: Fish and Fritz
April 2014: A great deliverance
Mai 2014: Die wundersame Pilgerreise des Harold Fry
Juni 2014: Vom Verzehr wird abgeraten
Juli 2014: Glennkill
August 2014: N.N.
September 2014: Über den Fluß und in die Wälder
Oktober 2014: N.N.

Irgendwie war am Ende des Jahres noch Lieblingsbuch über;-)

Bin ich online? – Und wenn ja, wie viele?

das Thema dieser Woche bei Ger 23 Mobile Things lautet Online-Identität.
Und eine der Kernfragen: „Wer bist Du online?“
Trennst du zwischen privater und beruflicher Online Identität?
Bei all den verschiedenen Diensten kann das ja leicht unübersichtlich werden; aber ich persönlich blogge inoffiziell beruflich hier – inoffiziell, weil ich das in meiner Freizeit und ohne Auftrag meines Arbeitgebers mache – und dann blogge ich über mein Hobby und dann noch ganz anonym über ……;-)  sonst wär es ja nicht mehr anonym.

Bei Facebook bin ich zwar angemeldet, aber so gut wie nicht aktiv, ebenso bei Google.
Einzig und allein auf Twitter habe ich einen Account, auf dem ich privat und beruflich tweete. Warum? Weil wir offiziell nicht twittern; ich aber Twitter als wichtiges Instrument der Kommunikation zwischen Kollegen und aber auch als Infokanal für unsere Nutzer halte.

Also mischt sich unter mein privates Gezwitscher hin und wieder mal ein Retweet einer universitären Mitteilung, ein Hinweis auf eine Veranstaltung etc.

Blog-App „Blog Docs“ erster Kurz-Test

Hallo

Dies ist ein kuzer erster Test der App Blog Docs für IPad und Co zum Erstellen von Blogposts ohne die WordPress-App. Die App ist gratis, es gibt aber auch eine

(Einträge in ROT sind nachträglich über die Desktop-Wordpress-anwendung
eingefügte Bemerkungen)
Damit soll man einfach Bilder einfügen können

Was funktioniert, aber auch Tonaufnahmen

soll man damit einbinden können. Dies geht momentan wohl nur direkt in der App, also ich nehme direkt etwas auf und die App kopiert dann den Player direkt an die Stelle des Cursors. Allerdings kommt das hier im Blogbeitrag nicht an . In der App erscheint hier ein Button, mit dem man das mp3 abspielen kann.
Nachträglich Bilder in der App zu verschieben ist mir noch nicht gelungen.
So, was gibt es noch…. Screenshots kann man machen, aber mir ist noch nicht so ganz klar, wich ich außerhalb des Menues komme, da funktioniert der Capture-Button irgendwie nicht.
Ausserdem sollte man nicht die Funktion
„Free move“ verwenden, denn nicht alle themes unterstützen dies;
wie man sieht. Darauf wird man aber auch
in der App hingewiesen.
Man kann das verrutschte Bild dann zwar
im Blog wieder an die richtige Stelle rücken, aber das ist
ja unnötig, wenn man es vorher vermeiden kann.
Mit der Funktion Lock-Images kann man
Die Bilder an ihren Platz „festnageln“
Und so mit dem Cursor dann wieder unter
das Bild zu kommen.
Verlinken kann man natürlich auch.

E-Learning goes mobile….

Gestern Am letzten Dienstag fand eine Veranstaltung des ELC, d.h. E-Learning-Centers der Uni zum Thema Moodle, Adobe Connect etc.statt.  Angesetzt und da über den Institutsverteiler auch eine Einladung in meine Mailbox eintrudelte, nahm ich diese Gelegenheit natürlich war. Einmal auf die andere Seite schielen; gibt es doch von offizieller Seite so gar keine Verbindung geschweige Zusammenarbeit.
So kommt es mir jedenfalls vor.

Nun gut, das ELC ist jetzt personell nicht sehr üppig ausgestattet; es ist sozusagen ein OPA 🙂 , eine One-Person-Abteilung; aber sie ist genauso der Meinung, dass mobile Angebote dringend nötig sind, dass wir hier noch einen großen Nachholbedarf haben, was E-Learning angeht, dass die Infrastruktur gänzlich nicht existent ist und und und.

Aber es gibt Hoffnung, einige Institute machen erste Gehversuche in Moodle; das scheint wohl das bisher akzeptierteste Modul zu sein. Durch den Umstieg auf Moodle 2 ist nun auch der Abruf mit dem Smartphone möglich; es gibt allerdings noch keine offizielle Moodle-App der Universität, aber man kann mit Moodle  erstellte Kurse auf dem Smartphone immerhin lesen. Allerdings gibt es mit eingestellten PDFs ein Problem, wenn man in den Anzeigeoptionen die Einstellung auf „automatisch“ gestellt hat; dies muss man auf „Öffen/speichern“ ändern; dann kann man das PDF auf das Smartphone herunterladen und anzeigen.

Ob die einzige unabhängige Moodle-App funktioniert, konnte ich noch nicht prüfen, da mir bisher noch kein Zugang zu einem Moodle 2 Kurs , der allgemein zugänglich ist, bekannt ist.

Ein weiteres vorgestelltes Programm war Adobe Connect, mit dem man Online-Konferenzen abhalten kann. Im Gegensatz zu dem von mir bisher – nur im privaten Bereich – genutzten Mikogo müssen die Teilnehmer kein Programm auf ihren Rechner herunterladen, sondern bekommen vom Veranstalter einen Link geschickt, der Rest läuft über den Browser mit Flash – Sorry Apfel-User!

Die Uni hat eine Lizenz über das dfn; als Mitarbeiter kann man sich kostenfrei registrieren und danach das Programm nutzen. (Anleitung mit Registrierungslink)
Juhuu, gestern kam die Freischaltung und es funktioniert wirklich, ich konnte mich als Veranstalter an meinem Desktop einloggen und eine Veranstaltung zur Verfügung stellen und parallel mit meinem IPod als Gast einwählen und mit mir selbst chatten.
Selbst ohne Mikro und Kamera ist also Kommunikation via Chatfunktion möglich, die Teilnehmer können auf meinen Bildschirm schauen. So wäre selbst mit der Minimalfunktion eine Schulung/ Online-Beratung möglich.
Auch kann man die Session aufzeichnen; so dass sie zum Nachschauen ins Netzt gestellt werden kann.

Und auch mit dem dritten vorgestellten Programm, Camtasia 8, kann man inzwischen die erstellten Bildschrimaufzeichnungen, Vorlesungsfilme etc. in mobilgerätefreundlichen Formaten abspeichern.

Natürlich bedingt dies alles eine Einarbeitungszeit und regelmässige Nutzung, um diese Programme effizient nutzen zu können.

Vielleicht hält dies noch viele Dozenten davon ab, tiefer in das Thema E-Learning einzutauchen.

Alternative wäre eine zentrale Stelle, die im Auftrag sozusagen die E-Learning-Module erstellt; der Dozent liefert den Inhalt, in einer gemeinsamen Sitzung wird der technische Rahmen; Dokumente, Quiz, interaktive  Module etc. festgelegt und der „Techniker“ erstellt die E-Learning-Einheiten daraufhin.
Oder wenn nicht total zentral, dann vielleicht für jede Fakultät oder Institut; damit der „Techniker“ schon mit dem Fach vertraut ist. Sozusagen ein E-Learning-Multiplikator in jedem Institut. Oder so.

 

Abendliche Sportschau

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Ach ist es schön, den anderen beim Sport zuzuschauen. Ich bin erst morgen wieder im Wasser zu sehen. Whalewatching im Wilden Süden sozusagen;-))

Das Aussterben der traditionellen Verlage

Beschäftigt nicht nur uns Bibliothekare…
Hier ein kurzer Podcast von der Leserseite:

Gassipod

Viel Vergnügen beim Lesen / Hören!

Das Handy als Scanner – die Fotos

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Das Handy als Scanner, ein Album auf Flickr.

Über Flickr:
Fotos zum Blogbeitrag „Das Handy als Scanner“ bei corvuscorax.wordpress.com

Der Jubiläumskalender 27.11.2010