Karussell fahren werde ich in diesem Leben nicht mehr.
Aber tanzen.
So wie Samstagnacht.
Da habe ich mich richtig ausgepowert.
Andere Männer stehen ehrfürchtig am Rand, wenn der Trap-Gott loslegt.

Karussell fahren werde ich in diesem Leben nicht mehr.
Aber tanzen.
So wie Samstagnacht.
Da habe ich mich richtig ausgepowert.
Andere Männer stehen ehrfürchtig am Rand, wenn der Trap-Gott loslegt.

Der Langenscheidt-Verlag hat die Kür für dieses Jahr ausgesetzt, für mich als literarisches Qualitäts-Blog natürlich ein untragbarer Zustand, daher, liebe Frührentner, Spätpubertierenden, im Herzen Junggebliebenen, nennt mir euer Jugendwort des Jahres.
Breakdancer gefahren.
Danach war mir schlecht.
Außerdem habe ich jetzt Rückenschmerzen.
Das hat aber nichts mit dem Alter zu tun!

Seit der großen Sommerpause bin ich noch nicht wieder richtig in Schwung gekommen.
Das heißt, es gibt auch nichts Neues an der Weiber-Front, weil ich Dates immer mit meinen Party-Ausflügen verbinde und nie extra für ein erstes Treffen nach Hamburg fahren würde.
Außerdem will ich in nächster Zeit lieber in Bars & Clubs nach meiner Supermodel-Traumfrau-Freundin Ausschau halten, als mich durch Apps zu wischen.
Bei meinen Eltern ging diese Woche Kotzeritis um. Das habe ich aber erst erfahren, als ich schon dutzende Türklinken berührt hatte und mit einem Stück Kuchen in der Hand am Küchentisch saß.
Jetzt überdenke ich meine Wochenendpläne.
Wegen Brechdurchfall eine Nacht lang über einer Club-Toilette hocken ist wahrscheinlich nicht so toll. Und ich bin ja erst nach 15 Stunden wieder zu Hause.
Diesen Monat habe ich nicht nur Geburtstag, es beginnt sogar ein neues Lebensjahrzehnt.
Ein guter Anlass, einen Beitrag über das Alter(n) zu schreiben.