Johannes Neuer

Johannes2014_10a_1200Johannes Neuer ist Director of Customer Experience der New York Public Library und damit beauftragt die Kundenzufriedenheit ganzheitlich zu steigern. Diese neue Abteilung bringt vier für den Kundenservice zentrale Dienstleistungen der Bibliothek unter ein Dach: die Ausleihe, den virtuellen Auskunftsservice Ask NYPL, den Leseempfehlungsdienst Reader Services und das Team von 1.300 Freiwilligen. In seiner vorigen Rolle als Director of Digital Engagement, hat er eine Email und Social Media-Community von mehr als einer Millionen Abonnenten, Fans und Followers aufgebaut. Neuer ist gebürtiger Deutscher und stammt aus dem Odenwald.


Das Abstract zum Vortrag von Herrn Neuer finden Sie hier.

Dr. Hannelore Vogt

Vogt Porträr nah farb hier.Dr. Hannelore Vogt studierte Bibliothekwissenschaft, Kunstgeschichte und Kulturmanagement und hat im Fach Marketing zum Thema Kundenorientierung promoviert. Seit 2008 ist sie Direktorin der Stadtbibliothek Köln; die 2015 die Auszeichnung „Bibliothek des Jahres“ erhielt. Vorher war sie fast 15 Jahre Leiterin der Stadtbücherei Würzburg, die ebenfalls „Bibliothek des Jahres“ wurde.

Sie war viele Jahre Vorsitzende des Beirats „Information und Bibliothek“ des Goethe Instituts sowie Mitglied der Managementkommission im Deutschen Bibliotheksverband. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift „Bibliothek. Forschung und Praxis“ und Mitglied im „Metropolitan Libraries Standing Committee“ der IFLA; des Weltverbands der Bibliotheken. Außerdem ist sie als strategische Beraterin der Bill & Melinda Gates Foundation (Abt. Global Libraries) aktiv. Weltweit ist sie gefragte Referentin zu den Themen Kundenorientierung, Marketing, Bibliotheks- und Innovationsmanagement und Personalentwicklung.


Das Abstract zu Frau Dr. Vogts Vortrag finden Sie hier.

Glòria Pérez-Salmerón

Den Eröffnungsbeitrag zu Chancen 2016 leistet Glòria Pérez-Salmerón mit dem Thema:

The Need to Change: The IFLA Trend Report and the Shift of Paradigms in Libraries

Das Abstract zum Vortrag finden Sie hier.


Glòria Pérez-Salmerón (Barcelona, 1958) has a Bachelor’s degree in DocumentIMG_0770ation from the University of Barcelona (UB, 2000) and in Librarianship and Documentation from the oldest library school in Europe, the prestigious Escola Universitària ‘Jordi Rubió i Balaguer de Barcelona’ (1984). She also earned two Masters Degrees: “Management of Libraries” from the Pompeu Fabra University of Barcelona (UPF) in 1998; and “Government and Public Administration in the Information Society, Electronic Government”, awarded jointly by the UPF and the Escola d’Administració Pública de Catalunya in 2010.

In her long and varied professional career, she has been involved in library services and management at all levels, from setting up and managing a local public library to holding Spain’s highest position as director of the National Library, the Biblioteca Nacional de España (BNE), from 2010-2013. In addition to having been the BNE’s director, she had also served on its Board and Permanent Commission (2008-2013). Prior to this, she had held the position of Head of the DIBA’s e-Government Office from 2008 to 2010. In previous years she had worked in senior positions within governmental-coordinated library services: as Director of Library Cooperation of Catalonia’s Autonomous Government, Generalitat de Catalunya (2005 to 2008); coordinator of the Catalan Library System; and technical director of DIBA’s Public Libraries Network, 2001-2005. Early in her career, she set up and directed the Can Casacuberta Central Public Library and Public Library Network of Badalona (1992-2001), coinciding with her serving as coordinator of the Public Libraries of Barcelona’s Northern Area.

Currently she works as a senior consultant for library issues at the Barcelona Council, Diputació de Barcelona (DIBA) and holds the position of President of the Spanish Federation of Archivist, Librarianship, Documentation and Museums Associations (FESABID), for a second term. (She had previously held this post from 2008-2010.)

In addition, she served as a board member and Vice-President of the European Bureau of Library Information and Documentation Associations (EBLIDA) (2008-2015) and also as a member of IFLA’s Governing Board, working on the Finances Committee and on ALP, Action for Development through Libraries Programme.

During her period as director of the National Library of Spain, she launched the Biblioteca Digital del Patrimonio Iberoamericano (Latin-American Digital Heritage Portal) in 2012 and also oversaw the incorporation of the Biblioteca Digital Hispánica into the World Digital Library, and similarly, the National Library catalogue’s entry into OCLC’s WorldCat.

She has given numerous professional lectures and courses and participated in international projects, and was a member of IFLA’s Public Libraries Standing Committee (2005-2012), CENL Foundation Conference of European National Librarians, CDNL Conference of Directors of National Libraries, and an elected member of TEL, The European Library.

Wandel in Bibliotheken – Warum?

Für die Konferenz „Chancen 2016“ in München haben wir uns für das Leitmotto des Wandels entschieden, denn dieses Thema ist in Gesellschaft, Technologie und Wirtschaft allgegenwärtig. Steffen Braun, Teamleiter Urban Systems Engineering beim Fraunhofer IAO beschreibt die neuen Paradigmen in einer Präsentation zum Thema „Die Morgenstadt und die Bibliotheken“ sehr schön mit den Begriffspaaren Zentralisierung / Dezentralisierung, Industrialisierung / Hochmobile Wissensgesellschaft oder Standardisierung / Individualisierung. Auch der IFLA Trendreport adressiert die anstehenden Veränderungen mit den richtigen Schlagworten wie „New Technlogies“, „Online Education“ oder „Hyper-connected societies“.

Wir sind uns also wahrscheinlich einig: Die Zahl der Veränderungen mit Wirkung auch auf die Bibliotheken ist hoch! Die entscheidende Frage ist aber: Wie kann der Wandel in den Bibliotheken selbst gestaltet werden? Wie nimmt man die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Bibliothek mit? Wie geht man mit Widerständen aus dem Team um? Welche konkreten Ziele sollten überhaupt definiert werden und wie wirken sich diese auf das Angebotsspektrum aus? Genau auf diese Fragen sollen die hervorragenden Fachleute, die wir für unsere Veranstaltung gewinnen durften, Antworten aus ihrer Arbeitspraxis geben und sie gemeinsam mit unseren Gästen in den Workshops weiter bearbeiten.

Ein gutes Dokument zum Einlesen in das Thema „Wandel in Bibliotheken“ ist ganz sicher auch der Report „Rising to the Challenge: Re-Envisioning Public Libraries“ des US-amerikanischen Aspen Instituts. „People“, „Place“ und „Plattform“ sind die entscheidenden Stichworte aus dem Report zur Neudefinition von Bibliotheksarbeit im 21. Jahrhundert. Entscheidend für den Bibliothekserfolg sind demnach nicht mehr die Medien in Bibliotheken, sondern der konkrete Bezug auf die Bedürfnisse der Bürger, die Bibliothek als Aufenthalts- und Kommunikationsort sowie ihre Funktion als Plattform zur gesellschaftlichen Vernetzung hin zu einem „kommunalen Knotenpunkt“. Als Erfolgsstrategien werden unter anderem die Angleichung der Bibliotheksservices an die Ziele der Kommune, der Zugang zu allen Inhaltsformaten und die Führungsfähigkeit der Bibliotheksleitung genannt. Diese Themen werden auch wichtige Inhalte der Münchner Konferenz werden – wenn Sie sich also noch nicht angemeldet haben, ist jetzt ein guter Zeitpunkt!
Weitere Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzlichst,
Ihr Andreas Mittrowann, ekz.bibliotheksservice GmbH

Rückblick Chancen 2014

„Innovativ, inspirierend und ideengebend“ – das sind die positiven Schlagwörter, die nach der Konferenz „Chancen 2014“ von Kolleginnen und Kollegen aus der Fachwelt geäußert wurden.

Die Konferenz fand 2014 in Berlin statt und wurde gemeinsam mit dem Deutschen Bibliotheksverband (dbv), dem Berufsverband Information Bibliothek (BIB) und der ekz veranstaltet. Auf dem Programm stand neben den Fachvorträgen aus der Bibliothekswelt auch der aktive Austausch in einem World-Café zur Entwicklung von Bibliotheksstrategien.

Zum Markenzeichen wurde die Konferenzreihe „Chancen“, die alle zwei Jahre stattfindet, durch die ausgewogene Balance zwischen Information und Praxis.

„Eine überzeugende Veranstaltung, die ihren Anspruch durch anregende Referenten und die innovative World-Café-Methode voll eingelöst hat“, so Barbara Brockamp, Leiterin der Stadtbibliothek Minden. Direktorin Hannelore Vogt von der Stadtbibliothek Köln, die bei Chancen 2016 Referentin ist sagte „Die Veranstaltung war wieder ein toller Erfolg. Obwohl ich schon viel zum Thema weiß, konnte ich neue und inspirierende Gedanken mitnehmen. Danke.“ Landtagsabgeordnete Verena Wicke-Scheil (Bündnis90/Die Grünen) unterstrich: „Die Veranstaltung fand ich sehr gelungen, lebendig, auf hohem Niveau und sehr anregend, auch für meine parlamentarische Arbeit. Wenn Bibliotheken in Zukunft erfolgreich sein wollen, dann müssen sie allerdings viel offensiver auftreten!“

Bei der Evaluation bekam die Veranstaltung die Gesamtnote 1,5.


Weitere Informationen, Impressionen und Vortrags-Audios zur vergangenen Konferenz Chancen 2014 erhalten Sie auf dem Konferenzblog und der ekz Website .

Konferenzpartner

Der Berufsverband Information Bibliothek e.V. (BIB) ist der Personalverband aller Beschäftigten in Bibliotheken und Informationseinrichtungen. Zu den mehr als 6.300 Mitgliedern gehören Bibliothekarinnen und Bibliothekare, Medienarchivare, Fachangestellte, Bibliotheksassistenten, Kulturmanager, Informationsvermittler und Dokumentare.

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) setzt sich seit über 65 Jahren für Bibliotheken in Deutschland ein. Der Verband hat bundesweit circa 2.100 Mitglieder mit mehr als 3.000 Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, die Wirkung von Bibliotheken in Kultur und Bildung sichtbar zu machen und ihre Rolle in der Gesellschaft zu stärken.

Das Goethe Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland und somit Partner für alle, die sich aktiv mit Deutschland, seiner Sprache und seiner Kultur beschäftigen. Es fördert die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland und vermittelt über sein weltweites Netz von 95 Bibliotheken, über Partnerbibliotheken, umfangreiche Online-Angebote und kulturelle Veranstaltungen ein umfassendes Deutschlandbild. Seit über sechzig Jahren fördert es den internationalen Diskurs und pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit.

Die Münchner Stadtbibliothek wird pro Jahr mehr als vier Millionen Mal von Menschen jeden Alters besucht und ist damit eine der beliebtesten Kultureinrichtungen der bayrischen Landeshauptstadt. Sie besteht aus über 20 Stadtbibliotheken, der Stadtbibliothek Am Gasteig, der Fahrbibliothek mit fünf Bücherbussen, den Sozialen Bibliotheksdiensten mit sieben Krankenhausbibliotheken und dem Mobilen Bücherhausdienst, der Juristischen Bibliothek im Rathaus sowie der Monacensia im Hildebrandhaus mit Literaturarchiv und Bibliothek.

Die ekz.bibliotheksservice GmbH ist als führender Bibliothekseinrichter und Komplettanbieter im deutschsprachigen Raum Mitgestalter und Innovationskraft der Branche. Ausstattung, Medien, Fortbildung und Beratung – die ekz bietet alles aus einer Hand. Gemeinsam mit den Kunden entwickelt das 1947 gegründete Unternehmen in der 280 Mitarbeiter starken ekz-Gruppe begeisternde, praxisorientierte Produkte und Dienstleistungen, damit Bibliotheken für die Aufgaben und Herausforderungen von heute und morgen perfekt vorbereitet sind.

Grußwort des dbv

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen des Deutschen Bibliotheksverbandes heiße ich Sie herzlich willkommen auf dem Blog zur „Chancen 2016“ Konferenz, die wir gemeinsam mit dem BIB, der ekz und dem Goethe-Institut am 28. Januar in München organisieren!

Dem vor zehn Jahren verstorbenen Managementguru Peter F. Drucker wird folgendes Zitat zugeschrieben: „ Es gilt, die Zeitspanne zu finden und zu nutzen, welche zwischen dem Erkennen eines Wandels in Wirtschaft und Gesellschaft und seiner vollen Auswirkung liegt – anders ausgedrückt: Die Zukunft vorwegzunehmen, die bereits eingetreten ist. Es gilt, der noch ungeborenen Zukunft eine Idee aufzuzwingen, die den zukünftigen Ereignissen und Entwicklungen Richtung weist; man könnte auch sagen: Die Zukunft vorhersehen heißt nicht anders als: Die Zukunft gestalten.“

Wir möchten Ihnen an diesem Tag die aktive Mitgestaltung der Bibliothekszukunft schmackhaft machen. Immer wieder probieren wir dabei auch die Informationshäppchen, die ausländische Kolleginnen und Kollegen für uns mitbringen werden. Wir alle sind gleichermaßen vom gesellschaftlichen Wandel betroffen und müssen unsere Antworten darauf finden. Dabei können die Anregungen von außen die eigene Kreativität in Gang setzen.

Die von der designierten IFLA-Präsidentin Glòria Pérez-Salmerón präsentierten fünf international diskutierten Trends, die Experten im Auftrag der IFLA identifiziert haben, bilden dabei eine exzellente Grundlage für die folgenden Häppchen. Hier kann man sich schon den Mund wässrig machen.

Als langjährige Griechenlandreisende bin ich besonders gespannt darauf zu hören, wie unser Kollege Dimitris Stamatelos von der griechischen Insel Leros durch erfolgreiches Netzwerken Veränderungen ermöglicht.

Die „Snacks“ auch der anderen Referenten zu probieren und anschließend gemeinsam mit Ihnen weiter zu entwickeln, wie wir die Zukunft vorwegnehmen und aktiv Veränderungen vor Ort gestalten können, darauf freue ich mich sehr. Wir sehen uns in München!

Ihre Barbara Schleihagen
Geschäftsführerin

Grußwort der ekz

Liebe Konferenzgäste! Im Namen der ekz möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie an unserer gemeinsamen Konferenz mit dem BIB, dem dbv, dem Goethe-Institut und der Münchner Stadtbibliothek am 28. Januar in München teilnehmen werden!

Bei der Vorbesprechung der Konferenzpartner zum Thema der geplanten Veranstaltung waren wir uns schnell einig: Wohin wir auch schauen – Gesellschaft, Technologie oder Bildung – der Wandel in diesen Bereichen ist jeden Tag spürbar und hat konkrete Auswirkungen auf Bibliotheken. Da in den aktuellen Herausforderungen eine Chance liegt und wir gleichzeitig Optimisten sind, haben wir uns für den Konferenztitel „Chancen 2016: Bibliotheken meistern den Wandel“ entschieden. Wir glauben daran, dass Bibliotheken vieles haben, was man dafür braucht: Engagement, Kreativität und Offenheit gehören dazu. Dass es weltweit bereits viele gute Beispiele und Lösungen gibt, wie wir mit diesem Wandel umgehen können, hat uns dazu bewogen, Kolleginnen und Kollegen aus den USA, Finnland, Griechenland, Spanien und Deutschland einzuladen und sie darum zu bitten, ihre Erfahrungen mit den Konferenzgästen zu teilen.

Die ekz hat sich zum Ziel gesetzt, Bibliotheken zu stärken. Wir verstehen uns daher nicht nur als Komplettdienstleister für Bibliotheken, sondern auch als Teil der Bibliothekswelt. Durch unsere Mitwirkung an der Veranstaltungsreihe „Chancen“ wollen wir einen Beitrag leisten, um Bibliotheken „zukunftsfit“ und bereit für die aktellen sowie kommenden Herausforderungen zu machen. Bei der Veranstaltung in Müchen wünschen wir Ihnen viel Freude, bereichernde Erkenntnisse und anregende Begegnungen!

Herzliche Grüße

Ihr Andreas Mittrowann
Bibliothekarischer Direktor, ekz.bibliotheksservice GmbH

Bibliothekskonferenz „Chancen 2016“ am 28. Januar 2016 in München

„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ Chinesisches Sprichwort

Veränderungen und Umwälzungen prägen unsere Welt zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Eine von den digitalen Möglichkeiten, der Globalisierung, dem demografischen Wandel und einer steigenden Mobilität geprägte Gesellschaft trifft auf wachsenden Bildungsbedarf und auf in Frage gestellte Gewissheiten, die gestern noch sicher schienen.

Wie begegnen Bibliotheken diesen Herausforderungen und welche Rolle wollen sie zukünftig in der Gesellschaft einnehmen? Wie müssen sich ihre Angebote anpassen? Und vor allem: Wie gestalten wir erfolgreiche Veränderungsprozesse in der Bibliothek?

Wir laden Sie herzlich ein zur Konferenz „Chancen 2016: Bibliotheken meistern den Wandel“ am 28. Januar 2016 von 10:00 bis 16:30 Uhr im Goethe-Institut München!

Wir freuen uns bereits jetzt auf die folgenden Beiträge:

  • Die Notwendigkeit der Veränderung – Der IFLA-Trendbericht und der Paradigmenwechsel in Bibliotheken
    Dr. Hannelore Vogt, Direktorin, StadtBibliothek Köln (Bibliothek des Jahres 2015)
  • Digitale Bildung durch Öffentliche Bibliotheken
    Johannes Neuer, Director of Customer Experience, The New York Public Library
  • Bleibt alles anders? Neue Facetten im Selbstverständnis von Bibliotheksmitarbeiterinnen und –mitarbeitern
    Julia Bergmann, Trainerin für Informationskompetenz, Bremen
  • Öffentliche Bibliotheken als Orte im urbanen Raum
    Maija Berndtson, Library Consultant and Founder of Library Ranking Europe, Helsinki (Finnland) & Dr. Arne Ackermann Direktor, Münchner Stadtbibliothek
  • Ideen für die Bibliothek im ländlichen Raum des 21. Jahrhunderts
    Samo Darian, Programmleitung „Transformation von Kultureinrichtungen in strukturschwachen Räumen“, Bundeskulturstiftung, Berlin & Dimitris Stamatelos Librarian at Leros Public Library (Griechenland)
  • Willkommenskultur in Deutschland: Bibliotheksangebote für Zuwanderer, Flüchtlinge und ihre Familien
    Britta Schmedemann. Spezialistin für bibliothekarische Zielgruppenarbeit, Stadtbibliothek Bremen

Verschiedene Workshops laden zum Mitmachen ein! Wege zur erfolgreichen Veränderung aufzuzeigen, das steht im Zentrum dieser Veranstaltung für 270 Gäste – hin zu einer Bibliothek, die zum unverzichtbaren Knotenpunkt in jedem kommunalen Netzwerk wird!

Der Berufsverband Information und Bibliothek (BIB), der Deutsche Bibliotheksverband (dbv), das Goethe-Institut e. V. und die ekz.bibliotheksservice GmbH setzen mit dieser Konferenz ihre bewährte Kooperation nach gemeinsamen Veranstaltungen in Essen, Stuttgart und Berlin fort. Die Stadtbibliothek München konnte als weiterer Partner gewonnen werden.

Sie Sie interessiert und möchten teilnehmen? Weitere Informationen finden Sie auf unserer Konferenzseite: http://chancen2016.ekz.de