Grußwort des dbv

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen des Deutschen Bibliotheksverbandes heiße ich Sie herzlich willkommen auf dem Blog zur „Chancen 2016“ Konferenz, die wir gemeinsam mit dem BIB, der ekz und dem Goethe-Institut am 28. Januar in München organisieren!

Dem vor zehn Jahren verstorbenen Managementguru Peter F. Drucker wird folgendes Zitat zugeschrieben: „ Es gilt, die Zeitspanne zu finden und zu nutzen, welche zwischen dem Erkennen eines Wandels in Wirtschaft und Gesellschaft und seiner vollen Auswirkung liegt – anders ausgedrückt: Die Zukunft vorwegzunehmen, die bereits eingetreten ist. Es gilt, der noch ungeborenen Zukunft eine Idee aufzuzwingen, die den zukünftigen Ereignissen und Entwicklungen Richtung weist; man könnte auch sagen: Die Zukunft vorhersehen heißt nicht anders als: Die Zukunft gestalten.“

Wir möchten Ihnen an diesem Tag die aktive Mitgestaltung der Bibliothekszukunft schmackhaft machen. Immer wieder probieren wir dabei auch die Informationshäppchen, die ausländische Kolleginnen und Kollegen für uns mitbringen werden. Wir alle sind gleichermaßen vom gesellschaftlichen Wandel betroffen und müssen unsere Antworten darauf finden. Dabei können die Anregungen von außen die eigene Kreativität in Gang setzen.

Die von der designierten IFLA-Präsidentin Glòria Pérez-Salmerón präsentierten fünf international diskutierten Trends, die Experten im Auftrag der IFLA identifiziert haben, bilden dabei eine exzellente Grundlage für die folgenden Häppchen. Hier kann man sich schon den Mund wässrig machen.

Als langjährige Griechenlandreisende bin ich besonders gespannt darauf zu hören, wie unser Kollege Dimitris Stamatelos von der griechischen Insel Leros durch erfolgreiches Netzwerken Veränderungen ermöglicht.

Die „Snacks“ auch der anderen Referenten zu probieren und anschließend gemeinsam mit Ihnen weiter zu entwickeln, wie wir die Zukunft vorwegnehmen und aktiv Veränderungen vor Ort gestalten können, darauf freue ich mich sehr. Wir sehen uns in München!

Ihre Barbara Schleihagen
Geschäftsführerin

Grußwort der ekz

Liebe Konferenzgäste! Im Namen der ekz möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie an unserer gemeinsamen Konferenz mit dem BIB, dem dbv, dem Goethe-Institut und der Münchner Stadtbibliothek am 28. Januar in München teilnehmen werden!

Bei der Vorbesprechung der Konferenzpartner zum Thema der geplanten Veranstaltung waren wir uns schnell einig: Wohin wir auch schauen – Gesellschaft, Technologie oder Bildung – der Wandel in diesen Bereichen ist jeden Tag spürbar und hat konkrete Auswirkungen auf Bibliotheken. Da in den aktuellen Herausforderungen eine Chance liegt und wir gleichzeitig Optimisten sind, haben wir uns für den Konferenztitel „Chancen 2016: Bibliotheken meistern den Wandel“ entschieden. Wir glauben daran, dass Bibliotheken vieles haben, was man dafür braucht: Engagement, Kreativität und Offenheit gehören dazu. Dass es weltweit bereits viele gute Beispiele und Lösungen gibt, wie wir mit diesem Wandel umgehen können, hat uns dazu bewogen, Kolleginnen und Kollegen aus den USA, Finnland, Griechenland, Spanien und Deutschland einzuladen und sie darum zu bitten, ihre Erfahrungen mit den Konferenzgästen zu teilen.

Die ekz hat sich zum Ziel gesetzt, Bibliotheken zu stärken. Wir verstehen uns daher nicht nur als Komplettdienstleister für Bibliotheken, sondern auch als Teil der Bibliothekswelt. Durch unsere Mitwirkung an der Veranstaltungsreihe „Chancen“ wollen wir einen Beitrag leisten, um Bibliotheken „zukunftsfit“ und bereit für die aktellen sowie kommenden Herausforderungen zu machen. Bei der Veranstaltung in Müchen wünschen wir Ihnen viel Freude, bereichernde Erkenntnisse und anregende Begegnungen!

Herzliche Grüße

Ihr Andreas Mittrowann
Bibliothekarischer Direktor, ekz.bibliotheksservice GmbH