Was macht eigentlich ein „Gastgeber“ im World-Café?

Gastgeber in einem World-Café haben die Aufgabe, die Diskussion und die Ideensammlung an jedem Tisch zu fördern. Sie sorgen dafür, dass sich die Teilnehmer jeweils kurz untereinander vorstellen (maximal zehn Sekunden pro Person) und erläutern das Verfahren sowie den jeweiligen Prozessschritt (Ideen sammeln, Ideen ergänzen oder Ideen priorisieren). Gastgeber müssen sich also nicht notwendigerweise inhaltlich mit einem Thema auskennen, wichtig ist vor allem die Moderation der Gruppe.

Die Wikipedia führt dazu aus: „Die Gastgeber, die sich freiwillig melden sollen, haben im World-Café eine besondere Bedeutung. Sie achten darauf, dass eine offene, klare und freundliche Atmosphäre entsteht. Die Gastgeber bleiben in der Standardvariante für alle Dialog-Runden an ihrem Tisch und verabschieden in den Übergängen die Gäste, begrüßen die Neuankömmlinge und fassen die Kerngedanken und wichtigsten Erkenntnisse der vorherigen Runde zusammen. Im Verlauf des Gesprächs sorgen sie dafür, dass sich alle beteiligen können und dass wichtige Gedanken, Ideen und Verbindungen von allen auf die Tischdecken geschrieben und gezeichnet werden.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/World-Caf%C3%A9

Wir bedanken uns ganz besonders bei allen Kolleginnen und Kollegen, die sich als Gastgeber an der Konferenz beteiligen werden!

Herzlichst,
Ihr Andreas Mittrowann

Was ist eigentlich ein World-Café?

Unter einem World-Café versteht man eine Methode zum strukturierten Wissensaustausch und zum Brainstorming in größeren Gruppen. Üblicherweise werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an runden Tischen in Gruppen bis zu zehn Personen platziert. Zu vorgegebenen Leitfragen werden Ideen unter der Moderation sogenannter „Gastgeber“ gesammelt, ergänzt und priorisiert. Die Ideen werden dabei direkt auf die Papiertischdecken mit dicken Filzstiften geschrieben. Dabei „rotieren“ die Gäste in mehreren Runden an verschiedene Tische in immer wieder neuen Gruppenzusammensetzungen. Die Methode weckt viel Kreativität, setzt einen angenehmen Kontrapunkt zum stundenlangen Sitzen in den üblichen Konferenzen und fördert das Kennenlernen der Teilnehmer untereinander. Die Wikipedia führt dazu aus:

Basierend auf der Annahme, dass es kollektives Wissen gibt, sollen Menschen miteinander in ein konstruktives Gespräch gebracht werden zu Themen, die für die Teilnehmenden relevant sind. Es geht darum, in Veränderungsprozessen möglichst viele Beteiligte zu Wort kommen zu lassen und ihnen so Mitwirkung und Engagement zu ermöglichen. Der Ansatz des World-Cafés unterstützt Selbstentwicklung und Selbststeuerung und fördert die Selbstorganisation.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/World-Caf%C3%A9

Im Ellington Hotel haben wir mit dem „Saal Femina“ eine Räumlichkeit gefunden, die durch die Größe des Saals, der Möglichkeit einer Platzierung von „echten“ runden Tischen sowie durch Tageslichteinfall überzeugt.

Herzlichst,
Ihr Andreas Mittrowann

Grußwort des dbv

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen des Deutschen Bibliotheksverbandes bedanke ich mich sehr herzlich für Ihr Interesse an unserer gemeinsam mit BIB und ekz organisierten Konferenz am 20. Februar in Berlin!

„Der Ziellose erleidet sein Schicksal – der Zielbewusste gestaltet es.“ (Immanuel Kant). Gemeinsam die Zukunft unserer Bibliotheken zu gestalten, wird uns dann gelingen, wenn wir zielbewusst Hand in Hand aktiv sind: die Bibliotheksverbände in der Bundespolitik und der Landespolitik und jede einzelne Bibliothek in der Kommunalpolitik, der Universitätspolitik oder der Politik der freien Träger.

Da es weder auf Bundes- noch auf Länderebene durchgängige bildungspolitische Zielsetzungen für Bibliotheken in ausreichendem Maße gab, hatte der Deutsche Bibliotheksverband vor sechs Jahren ein Musterbibliotheksgesetz verfasst, seine Lobbyarbeit intensiviert und vermehrt Strategiepapiere (z.B. Urheberrecht, Digitalisierung, E-Books) erarbeitet. Seither wurden zumindest in drei Bundesländern Bibliotheksgesetze erlassen, wenn auch nicht so weitreichend, wie wir es uns gewünscht hätten. In anderen Bundesländern ist man den Weg eines „Entwicklungsplans“ gegangen.

In Schleswig-Holstein wird zielbewusst beides verfolgt: ein Bibliotheksgesetz, dass die notwendigen Rahmenbedingungen verbindlich regelt sowie ein regelmäßig fortgeschriebener Bibliotheksentwicklungsplan, der die konkreten Strategien im Detail formuliert. Wie wichtig es ist, dabei immer vom Beitrag der Bibliotheken zu bestehenden gesellschaftlichen Herausforderungen her zu denken, und wie Gesetz und Plan Bibliotheken dabei unterstützen, vor Ort den bestmöglichen Bibliotheksservice bieten zu können, werden wir aus erster Hand von Herrn Dr. Lorenzen und Herrn Teucher aus unserem Landesverband Schleswig-Holstein im dbv erfahren.

Die Gedanken und Anregungen auch der anderen Referenten aufzunehmen und anschließend gemeinsam mit Ihnen zu diskutieren, wie Strategien vor Ort wirken können, darauf freue ich mich sehr. Auf bald in Berlin!

Ihre Barbara Schleihagen
Geschäftsführerin des Deutschen Bibliotheksverbandes e. V.

Alles auf einen Blick – der Programmflyer zur Konferenz!

Auf unserem Programmflyer zur Konferenz „Chancen 2014: Erfolgsfaktor Bibliotheksstrategie“ halten wir für Sie alle wichtigen Informationen übersichtlich bereit. Neben dem Tagungsablauf finden Sie nützliche Hinweise zur Anfahrt und zu den Inhalten der Konferenz.

Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Politik und aus der Fachwelt teilen und diskutieren ihre Erfahrungen mit dem Publikum. Als internationalen Gast freuen wir uns auf Inga Lundén, Direktorin der Stockholmer Stadtbibliothek. Im Rahmen eines World-Cafés erhalten die Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer darüber hinaus die Möglichkeit, im intensiven Austausch ihre eigenen Erfahrungen einzubringen und Lösungen zu erarbeiten.

Eine ideale Ergänzung für Ihre Reiseunterlagen!

Das Programm erhalten alle Konferenzteilnehmer per Post zugesendet. Das PDF-Dokument finden Sie hier.

Positive Rückmeldungen aus der Konferenz „Chancen 2012“

Liebe Leserinnen und Leser! Sie fragen sich vielleicht, warum die gemeinsame Konferenzreihe „Chancen“ von dbv, BIB und ekz bereits zum dritten Mal stattfindet. Wir haben immer wieder positive Resonanz nach den vergangenen Veranstaltungen erhalten, die wir heute einmal in Form von Zitaten mit Ihnen teilen wollen. Alle Zitate erhielten wir im Rahmen unserer Online-Evaluation zur Konferenz „Chancen 2012: Öffentliche Bibliotheken in der digitalen Welt“ in Stuttgart.

„Gerne öfter solche Veranstaltungen! Danke!“

 „Ich bedanke mich bei der ekz, dass sie mir eine solche Fortbildung ermöglicht hat“

„Bleiben Sie weiter mit aktuellen Trends und Informationen auf Draht. Herzlichen Dank!“

„Vielen Dank für eine rundum gelungene Konferenz!“

„Hoffentlich wird in zwei Jahren wieder so eine hervorragende Tagung angeboten!“

„Die Teilnahme war eine große Bereicherung, ich freue mich schon auf den nächsten Termin“

Ihr Ansprechpartner:
Andreas Mittrowann
Telefon 07121 144-111
Andreas.Mittrowann(at)ekz.de

Grußwort des BIB

Schaut man bei Wikipedia unter „Strategie“ nach, wird sehr schnell deutlich, dass sich die Definition in den vergangenen Jahren stark verändert hat. Die Planbarkeit spielt im Rahmen von Strategie eine immer geringere Rolle, dafür werden Ziele und Visionen im Zusammenhang mit strategischen Überlegungen immer wichtiger.

Das passt wunderbar zu den Öffentlichen Bibliotheken, deren Aufgaben und Ziele sich in den vergangenen Jahren rasant verändert haben. Und genau hier setzt die diesjährige „Chancen 2014“-Konferenz der ekz, des BIB und des dbv am 20. Februar 2014 im Ellington Hotel in Berlin an, zu der ich Sie im Namen des BIB ganz herzlich einladen möchte.

Namhafte Keynote-Speaker, die mit dem Blick von außen über Strategien berichten, und Bibliotheksinsider stimmen mit spannenden Vorträgen auf das Thema ein. Nachmittags können sich dann auch die TeilnehmerInnen der Konferenz aktiv an den Diskussionsprozessen beteiligen.

„Erfolgsfaktor Bibliotheksstrategie“ ist für mich die logische Fortführung der vorhergehenden Chancenkonferenzen 2010 und 2012, bei denen es um den realen Ort und dann um die Bibliothek in der virtuellen Welt ging. Alle Aspekte zusammen zeigen, in welchem Veränderungsprozess sich Öffentliche Bibliotheken befinden und wie wichtig es ist, den Blick weit über den Tellerrand schweifen zu lassen. Eine gelungene Kooperation und ein zukunftsfähiges Modell für alle Kolleginnen und Kollegen aus der beruflichen Praxis.

Ich freue mich sehr darauf, ganz viele von Ihnen am 20.Febraur 2014 in Berlin zu treffen!

Ihre Kirsten Marschall
Vorsitzende des Berufsverbandes Information Bibliothek e.V.

Grußwort der ekz

Liebe Konferenzgäste! Im Namen der ekz möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie unsere gemeinsame Konferenz mit dem BIB und dem dbv am 20. Februar in Berlin bereichern werden!

Eine Befragung der Teilnehmer in unserem gemeinsam mit dem Trainer und Berater Meinhard Motzko durchgeführten Projekt „Bibliothekskonzeption“ hat gezeigt: Rund drei Viertel bewerteten das Projekt als „unerlässlich“, „sehr wichtig“ oder „wichtig“ hinsichtlich der Zukunftssicherung für ihre Bibliothek. Ganz konkret nannten die Befragten als konkrete Konsequenzen des Projektes Ergebnisse wie erweiterte Öffnungsstunden, erhöhte Etats oder mehr Personal. Eine Strategie hilft bei der Kommunikation mit Politik und Bürgern, zeigt den Nutzen der Bibliothek für die Kommune auf und ist darüber hinaus ein gutes Instrument für die Zieldiskussion im Team. Unsere Referenten Inga Lundén aus Stockholm, Christoph Seeger von der Zeitschrift Harvard Business Manager und Dr. Heinz-Jürgen Lorenzen und Rolf Teucher vom Landesverband des dbv in Schleswig-Holstein werden ihnen verschiedene Facetten des strategischen Denkens und Handelns vor Augen führen – darauf sowie auf das austauschfördernde World-Café freue ich mich schon jetzt gemeinsam mit Ihnen.

Sie sehen also: Es gibt viele gute Gründe, an unserer Konferenz teilzunehmen und sich auf diese besondere Veranstaltung zu freuen – herzlich willkommen in Berlin

Ihr Andreas Mittrowann
Bibliothekarischer Direktor der ekz.bibliotheksservice GmbH

Link

Gesellschaftliche und technologische Entwicklungen fordern öffentliche Bibliotheken heraus. Wie soll sich die einzelne Bibliothek vor Ort positionieren? Welche Rollen spielen dabei Umfeld, Partner, Kunden und Politik? Können lokale, regionale oder nationale Strategien bei der Zukunftssicherung helfen?

Der Deutsche Bibliotheksverband e. V., der Berufsverband Information Bibliothek e. V. und die ekz.bibliotheksservice GmbH laden Sie herzlich zur Konferenz Chancen 2014: Erfolgsfaktor Bibliotheksstrategie am 20. Februar 2014 nach Berlin ein, um gemeinsam Antworten auf diese Fragen zu finden. Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Politik und aus der Fachwelt teilen und diskutieren ihre Erfahrungen mit dem Publikum. Als internationalen Gast freuen wir uns auf Inga Lundén, Direktorin der Stockholmer Stadtbibliothek. Im Rahmen eines World Cafés erhalten die Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer darüber hinaus die Möglichkeit, im intensiven Austausch ihre eigenen Erfahrungen einzubringen und Lösungen zu erarbeiten.

Das erfolgreiche Konferenzformat „Chancen“ wird mit dieser Veranstaltung fortgesetzt. Bei den ausgebuchten Veranstaltungen in Essen 2010 und Stuttgart 2012 standen die Themen Bibliothek als Ort und öffentliche Bibliotheken in der digitalen Welt im Fokus. Die eintägige Veranstaltung im ansprechenden Ellington Hotel Berlin hat zum Ziel, mehr Bewusstsein für die Notwendigkeit durchdachter Bibliotheksstrategien und für ihre Überzeugungskraft zu schaffen. Denn: Strategien machen Bibliotheken erfolgreicher. Rund drei Viertel der Teilnehmer/-innen an einem entsprechenden Projekt (http://bibliothekskonzepte.ekz.de) maßen der Strategie eine hohe Bedeutung bei der Zukunftssicherung bei.

Wir freuen uns über alle Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Kosten betragen 49 Euro pro Teilnehmer/-in.

Interessierte Teilnehmer können eine kostenlose Sonderausgabe der Publikation „Bibliotheken strategisch steuern“ erhalten. Die Bestellung erfolgt über die Online-Anmeldung. Weitere Infos finden Sie hier.

Das Konferenzprogramm finden Sie hier.

Zur Online-Anmeldung >>>

Ihr Ansprechpartner:
Andreas Mittrowann
Telefon 07121 144-111
Andreas.Mittrowann(at)ekz.de