
Engel aus dem Münster St. Nikolaus in Überlingen





















































































Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
Der bedeutendste Mensch ist der mir gerade gegenüber sitzt.
Das notwendigste Werk ist stets die Liebe.










































































































Die meisten Bilder entstanden in Bamberg und Kirchberg in Bayern.
























































Die Gewächshäuser im Neuen Botanischen Garten (von den Toiletten ganz zu schweigen) auf den Lahnbergen in Marburg sind arg in die Jahre gekommen und der Garten – einer der größten botanischen Gärten Deutschlands – sucht händeringend Sponsoren, siehe auch diesen Artikel in der Oberhessischen Presse.













































Allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachtstage und die Ruhe für das, was nottut.























































































































































































































































Norwegen – Helleren























































































































Nachdem mir der Verkäufer versicherte, dass ich mich mit meiner neuen Regenjacke auch unbesorgt in die Kieler Förde legen könne, haben wir uns noch einmal ins Pietzmoor in der Lüneburger Heide gewagt.







































































































































































Die Fotos entstanden im zurzeit ziemlich leeren Edersee in Nordhessen.














Schottland


Yorkshire, Fountain Abbey



Schottland













Stabkirche Torpo/Norwegen




















Weg mit den Wintermützen.

Wenn gar nichts mehr hilft, dann gehen wir halt hier hin.











































Das Naturhistorische Museum in Wien war einer der Höhepunkte unseres Wien-Urlaubs und natürlich es ist ganz und gar unmöglich, an einem einzigen Tag dort alles zu sehen, zu lesen, zu bestaunen und zu lernen, was lohnenswert wäre. Und so gibt es heute einfach einige Handy-Fotos aus der Mineralien-Abteilung, aus der mich mein Mann am Ende nur mit dem Versprechen von Kaffee und Kuchen wieder herauslocken konnte.
An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an das NHM für die Erlaubnis, die Fotos auf diesem Blog zu veröffentlichen.












Verklärter Herbst
Gewaltig endet so das Jahr
Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten.
Rund schweigen Wälder wunderbar
Und sind des Einsamen Gefährten.
Da sagt der Landmann: Es ist gut.
Ihr Abendglocken lang und leise
Gebt noch zum Ende frohen Mut.
Ein Vogelzug grüßt auf der Reise.
Es ist der Liebe milde Zeit.
Im Kahn den blauen Fluß hinunter
Wie schön sich Bild an Bildchen reiht –
Das geht in Ruh und Schweigen unter.
Georg Trakl (1887 – 1914)
‚Wieder von vorn anfangen‘, sagte Kobbe. ‚Alles noch einmal überprüfen, nichts für gegeben hinnehmen. Wachsam sein, ohne Vorurteile, gescheit und gütig zugleich und nie das eine ohne das andere, der Mehrheit mißtrauen und der Minderheit dazu verhelfen, gehört zu werden, die Schwachen und Kranken beschützen und den Starken ein unbequemer Partner sein, immer wieder fragen und immer von neuem wissen, daß es nicht eine Antwort gibt, sondern viele, und daß nichts beständig ist in diesem Meer der Ungwissheit. Das sind so ein paar Stichworte, die mir durch den Kopf gehen. Kannst du etwas damit anfangen?‘
Hans Sahl: Die Wenigen und die Vielen (1959), S. 361
There was no place in the world for open country like this stretch of ground in Northern England and Scotland, for it was man’s country: it was neither desert nor icy waste; it had been on terms with man for centuries and was friendly to man. The hills were not so high that they despised you; their rains and clouds and becks and heather and bracken, gold at a season, green at a season, dun at a season, were yours, the air was fresh with kindliness, the running water sharp with friendship, and when the mist came down it was as though the hill put an arm around you and held you even though it killed you. For kill you it might. There was no sentimentality here. It had its own life to lead and, as in true friendship, kept its personality. It had its own tempers with the universe and, when in a rolling rage, was not like to stop and inquire whether you chanced to be about or not.
‚I appeal to you, sir […] this is a handsome country, but it rains unduly.‘
‚It would not be so handsome a country,‘ said Harcourt, ‚ did it not rain so frequently.‘
Aus: Hugh Walpole: Rogue Herries

Grabstätte der Wordsworths in Keswick
It was strange that by merely closing a door you shut everything of – anger, fears, greed, joys. Already, at his early years, it seemed to him that one of the ways to secure happiness was to escape from people, to be by yourself in the open.
David in Rogue Herries von Hugh Walpole (S. 117)