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Lew Nikolajewitsch Tolstoi

  • Л. Н.
  • Л. Н. Т.
28. August 1828 – 7. November 1910

Leo Tolstoi ist einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller, bekannt vor allem durch seine monumentalen Romane Krieg und Frieden und Anna Karenina. Seine Werke zeichnen sich durch eine tiefgehende psychologische Analyse, moralische Dilemmata und detaillierte Darstellungen der russischen Gesellschaft aus. Tolstois Schreibstil verbindet Realismus mit philosophischen Einsichten und untersucht die Beziehungen zwischen Individuen und der Gesellschaft, während er traditionelle Werte infrage stellt. Sein Stil ist präzise, detailliert und episch, mit einem starken Fokus auf die inneren Konflikte seiner Charaktere. Tolstoi gilt als Meister des psychologischen Realismus, und seine Werke beeinflussen weiterhin Literatur und Philosophie.

Lew Nikolajewitsch Tolstoi
Anna Karenina I
Krieg und Frieden Band 2
Krieg und Frieden. Band I
Krieg und Frieden 1
Krieg und Frieden I-II
Krieg und Frieden
  • Das beeindruckende Werk von Tolstoi ist ein Buch, do którego ciągle się wraca. Ta wielowątkowa rosyjska epopeja narodowa opowiada losy obywateli Cesarstwa Rosyjskiego w czasach wojen napoleońskich. Wierne tło historyczne oraz wciągająca fabuła obejmująca bohaterów z różnych klas społecznych sprawiają, że czytelnicy z zapartym tchem śledzą wojenne zawieruchy, wystawne przyjęcia i polityczne decyzje. „Krieg und Frieden” to powieść, którą trzeba znać – jest nie tylko historycznym arcydziełem, ale też inspiracją dla wielu współczesnych pisarzy. Jako nieprzemijający klasyk doczekała się też wielu ekranizacji, a najnowszą jest widowiskowy miniserial BBC z 2016 roku. „Znam w życiu tylko dwa prawdziwe nieszczęścia: wyrzuty sumienia i chorobę. Szczęście to tylko nieobecność dwóch nieszczęść”.

    Krieg und Frieden
    4,6
  • Der Roman beschreibt die Napoleonischen Kriege und das Schicksal der Familie des Adligen Andrej Bolkonskij. Nach dem Tod seiner Frau bei der Geburt zieht Bolkonskij in den Krieg und erlangt Ruhm, während er sich dem Tod gegenüber gleichgültig zeigt. Während eines Urlaubs lernt er die junge Natascha Rostowa kennen, in die er sich verliebt und die ihm neues Lebensinteresse gibt. Mit der Zeit wächst in ihm der Widerstand gegen den Krieg. Ein weiterer zentraler Charakter ist Pierre Besukow, der Tolstois Gedanken verkörpert und die Geschehnisse rund um Napoleon bewertet. Besukow tritt aus Neugier in den Krieg ein, entwickelt jedoch eine Abneigung gegen Gewalt und beobachtet den Krieg aus der Distanz. Er kommt Napoleon nahe und hat die Möglichkeit, ihn zu erschießen, entscheidet sich jedoch dagegen. Schwer verwundet kehrt Andrej nach Hause zurück, wo ihn Natascha pflegt, bevor er in ihren Armen stirbt. Natascha heiratet schließlich Besukow. Tolstoi verurteilt in diesem Werk den Krieg und die Gewalt, auch in defensiven Kontexten.

    Krieg und Frieden I-II
    4,5
  • Lew Tolstoj wurde am 9. September 1828 in Jasnaja Poljana geboren und starb am 20. November 1910 in Astapowo an einer Lungenentzündung. Er entstammte einem russischen Adelsgeschlecht und wurde mit neun Jahren Vollwaise. Seine Tante übernahm die Vormundschaft. 1844 begann er an der Universität Kasan mit dem Studium orientalischer Sprachen, wechselte jedoch zur juristischen Fakultät und brach 1847 ab, um die Lebensbedingungen der 350 geerbten Leibeigenen zu verbessern. Ab 1851 diente er in der zaristischen Armee und erlebte die Kämpfe im Kaukasus sowie den Krimkrieg, dessen Berichte ihn 1855 als Schriftsteller bekannt machten. Er reiste 1857 und 1860/61 nach Westeuropa, wo er Künstler und Pädagogen traf. Nach seiner Rückkehr setzte er sich für reformpädagogische Ansätze ein und gründete Dorfschulen. Ab 1855 lebte er abwechselnd in Jasnaja Poljana, Moskau und Sankt Petersburg. 1862 heiratete er die 18-jährige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren schrieb er die monumentalen Romane, die seinen literarischen Weltruhm begründeten. Hermann Röhl, geboren 1851 in Wittstock und verstorben 1923 in Naumburg, war ein deutscher Übersetzer, der viele klassische russische Werke ins Deutsche übertrug.

    Krieg und Frieden 1
    4,5
  • „Krieg und Frieden“ spielt während der Napoleonischen Invasion Russlands im Jahr 1812 und folgt drei der bekanntesten Figuren der Literatur: Pierre Bezukhov, der uneheliche Sohn eines Grafen, der um sein Erbe kämpft und nach spiritueller Erfüllung strebt; Prinz Andrei Bolkonsky, der seine Familie verlässt, um im Krieg gegen Napoleon zu kämpfen; und Natasha Rostov, die schöne Tochter eines Adligen, die beide Männer fasziniert. Während Napoleons Armee einmarschiert, verfolgt Tolstoj eindringlich die Schicksale von Charakteren aus verschiedenen sozialen Schichten – Bauern und Adelige, Zivilisten und Soldaten – während sie mit den spezifischen Problemen ihrer Zeit, Geschichte und Kultur ringen. Im Verlauf des Romans transcendentieren diese Figuren ihre Individualität und werden zu einigen der bewegendsten und menschlichsten Gestalten der Weltliteratur.

    Krieg und Frieden. Band I
    4,5
  • L. N. Tolstoj schrieb Krieg und Frieden in den Jahren 1863 bis 1869. Es handelt sich um einen klassischen Großroman über das Leben der russischen Gesellschaft in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts. Neben einer Vielzahl von realistisch dargestellten Figuren, die in historische Ereignisse eingebettet sind, werden die Charaktere des Generals Kutuzow und Napoleons eindrucksvoll dargestellt. Der Roman beschreibt die napoleonischen russisch-französischen Kriege, die zwischen 1805 und 1812 stattfanden, einschließlich der detaillierten Schilderung der Schlacht bei Austerlitz 1805 sowie der Schlacht bei Borodino und der Besetzung Moskaus durch die Franzosen. Die Hauptfiguren des Romans sind die beiden Adligen Andrej Bolkonsky und Pierre Bezuchov sowie Mitglieder der Familie Rostow. Pierre Bezuchov verkörpert Tolstojs Gedanken und bewertet oft treffend das politische und gesellschaftliche Geschehen um ihn herum sowie bedeutende historische Persönlichkeiten.

    Krieg und Frieden Band 2
    4,5
  • Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich, jede unglückliche Familie ist auf ihre Weise unglücklich. Diese prägnante Beobachtung des Giganten des russischen Realismus, Lew Nikolajewitsch Tolstoi, eröffnet eines der berühmtesten psychologischen Werke der Literaturgeschichte. Nach dem monumentalen Werk „Krieg und Frieden“ wählt der Autor eine intimere Handlung und drückt durch eine tiefgreifende Umgestaltung der Stoffe modischer Romane seinen Widerstand gegen die Pseudomoral der „höheren Kreise“ aus. Inspiriert von einem wahren Ereignis, bei dem eine anständig wirkende junge Dame sich unter die Räder eines Güterzuges stürzte, erzählt Tolstoi die Geschichte des skandalösen Falls einer „gut verheirateten“ Schönheit, die zwischen einem gefühllosen Salonleben und ihrem natürlichen Recht auf Glück schwankt. Die leidenschaftliche Anziehung des kaiserlichen Beamten zu dem Offizier Wronski, die der Autor geschickt mit den Schicksalen und Krisen weiterer Verwandter und Freunde verwebt, wird für Anna umso tragischer, da sie im Gegensatz zu den zeitgenössischen Moralkämpfern nicht heuchlerisch sein kann und die Liebesaffäre sowie deren Folgen nicht verheimlicht.

    Anna Karenina I
    4,4
  • Patriotismus und Christentum

    • 124 Seiten
    • 5 Lesestunden

    Der unveränderte Nachdruck der Originalausgabe von 1894 bietet einen authentischen Einblick in die literarischen und kulturellen Strömungen der damaligen Zeit. Leser können sich auf historische Kontexte und Themen freuen, die in der Originalausgabe behandelt werden. Diese Ausgabe bewahrt den ursprünglichen Stil und die Sprache, wodurch sie für Historiker und Literaturinteressierte gleichermaßen von Interesse ist.

    Patriotismus und Christentum
    4,5
  • Keiner ist besser als der andere

    Worte eines menschheitlichen Menschen

    Es gibt kaum einen Schriftsteller, der nicht von ihm beeinflusst ist, kaum einen Leser, den er nicht bewegt der große Erzähler Tolstoi. Doch er war mehr als der Autor von Anna Karenina und Krieg und Frieden – er war Philosoph, Moralist, Anarchist, Stimme der Wahrheit und der Freiheit, Reformpädagoge, Selbstzweifler, Asket, Pazifist und Inspiration für Gandhi. Er war nicht nur ein literarisches Genie, sondern auch ein großer Denker, das Gewissen und der Spiegel seiner Epoche. Seine Romane, Erzählungen, Essays, Briefe und Tagebücher zeigen den Weg seiner Selbstwerdung, seiner Suche nach dem Sinn und dem rechten Leben – sie offenbaren die vielen, oft widersprüchlich wirkenden Facetten dieses "menschheitlichen Menschen", wie Maxim Gorki ihn nannte. Die hier ausgewählten Worte, Gedanken und Erkenntnisse zeigen das wertvolle Vermächtnis eines Jahrhundertmenschen.

    Keiner ist besser als der andere
    4,8
  • 'Unsterblichen Realismus' rühmte Thomas Mann an Tolstoi, 'naive Großartigkeit, Körperlichkeit, Gegenständlichkeit', und Kurt Tucholsky sagte, beeindruckt von der 'erhabenen Ruhe' und gelassenen Objektivität einer Erzählung dieses großen russischen Schriftstellers: 'Der liebe Gott könnte sie nicht anders geschrieben haben.' An sechs besonders kennzeichnenden Erzählungen aus seiner frühen und späten Schaffensperiode können sich die Leser hier ein Bild von Tolstois Prosakunst machen: ›Sewastopol im Dezember 1854‹ - ›Zwei Husaren‹ - ›Familienglück‹ - ›Der Tod des Iwan Iljitsch‹ - ›Herr und Knecht‹ - ›Vater Sergius‹.

    Erzählungen
    4,6
  • Die Kosaken und andere Erzählungen

    • 477 Seiten
    • 17 Lesestunden

    In den »Kosaken« findet Tolstojs Suchen nach den wahren Prinzipien des Daseins und nach moralischer Selbstvervollkommnung erstmals entschiedenen Ausdruck. Als ein Leitmotiv durchzieht das nun entromantisierte Thema von der Gegenüberstellung des natürlichen und des zivilisierten Menschen sein Erzählwerk.

    Die Kosaken und andere Erzählungen
    4,5
  • Lew Tolstoj wurde am 9. September 1828 in Jasnaja Poljana geboren und starb am 20. November 1910 in Astapowo an einer Lungenentzündung. Er entstammte einem russischen Adelsgeschlecht und wurde mit neun Jahren Vollwaise. Seine Tante übernahm die Vormundschaft. 1844 begann er an der Universität Kasan mit dem Studium orientalischer Sprachen, wechselte jedoch zur juristischen Fakultät und brach 1847 ab, um die Lebensbedingungen der 350 geerbten Leibeigenen in Jasnaja Poljana zu verbessern. Ab 1851 diente er in der zaristischen Armee und erlebte die Kämpfe im Kaukasus sowie den Krimkrieg, dessen Berichte ihn 1855 als Schriftsteller bekannt machten. Er reiste 1857 und 1860/61 nach Westeuropa, wo er Künstler und Pädagogen traf und seine reformpädagogischen Bestrebungen verstärkte, indem er Dorfschulen nach Rousseaus Vorbild einrichtete. Ab 1855 lebte er abwechselnd in Jasnaja Poljana, Moskau und Sankt Petersburg. 1862 heiratete er die 18-jährige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren schrieb er die monumentalen Romane, die seinen literarischen Weltruhm begründeten. Emanuel Bin Gorion, geboren 1903 in Breslau, lebte ab 1936 in Israel und verfasste Texte auf Deutsch und Hebräisch. Er starb 1987.

    Nach vierzig Jahren
    4,7
  • Ein großer Tag für Vater Martin

    • 29 Seiten
    • 2 Lesestunden

    Vor vielen jahren lebte in einem kleinen Dorf im weiten Rußland ein Schuhmacher. Er hieß Martin, und bei der Arbeit zwinkerten seine Augen vergnügt hinter der runden Nickelbrille. Eines Tages erwartete Vater Martin hohen Besuch. Doch der kommt ganz anders, als er es sich vorgestellt hat.

    Ein großer Tag für Vater Martin
    4,6
  • Das Epos "Krieg und Frieden" gehört neben dem Roman "Anna Karenina" zu den bekanntesten Werken eines der größten Romanciers aller Zeiten. Im Mittelpunkt stehen die Veränderungen, die sich in fünf Familien – sowohl bäuerlichen als auch aristokratischen – während des gesellschaftlichen Verfalls zur Zeit der Napoleonischen Kriege vollziehen. Tolstoj, einer der bedeutendsten Denker des 19. Jahrhunderts, erschafft einen eigenen Kosmos, bevölkert von lebendigen Helden, deren Leben die zentralen Themen Tolstojs widerspiegeln – Selbstaufopferung und Selbstvergebung, Angst und Ekstase, Diplomatie und Verrat, Glaube und Verdammnis. Die Dialoge sind gespickt mit Humor und Witz, während die lebhaften Schlachtszenen fesseln. Napoleons Feldzug nach Russland wird zum Dreh- und Angelpunkt, an dem die Schicksale aller Hauptfiguren zusammenlaufen und gleichzeitig einen Wendepunkt in der Entwicklung der russischen Gesellschaft markieren.

    Krieg und Frieden 4
    4,4
  • "Krieg und Frieden" ist ein historischer Roman ersten Ranges: eins der vollkommensten Werke der Weltliteratur. Tolstoi selbst konnte, völlig zu Recht, diese gelassen sich ausbreitende Darstellung einer schicksalhaften Epoche des russischen Volkes, ja des ganzen damaligen europäischen Kontinents neben Homers "Ilias" stellen.Das weit über tausend Seiten starke Werk (der vorliegende band enthält seine erste Hälfte) schildert die Schicksale zweier russischer Adelsfamilien, hineingestellt in die Zeit der Napoleonischen Kriege; Szenen intimen Familienlebens stehen neben historischem Geschehen um Napoleon, Zar Alexander I. und ihre Heerführer.

    Krieg und Frieden I. Erster bis dritter Teil (398)
    5,0
  • Großmutters und Großvaters Weihnachtsgeschichten

    Eine Anthologie mit sechs Weihnachts-Klassikern

    • 78 Seiten
    • 3 Lesestunden

    Lassen Sie sich von sechs klassischen Weihnachtsgeschichten verzaubern! Papa Panovs Weihnachtsfest – Leo Tolstoy (1828-1910) Weihnachten in Winkelsteg – Peter Rosegger (1843-1918) Weihnachten an der Linie – Dora Schlatter (1855-1915) Der Stern der Mitte – Paula Dehmel (1862-1918) Der allererste Weihnachtsbaum – Hermann Löns (1866-1914) Des greisen Lehmanns Weihnachtsfest – Hubertus-Kraft Graf Strachwitz (1870-1957) Sechs Kurzgeschichten in einem kleinformatigen Buch (A6), Sammelband der Ebooks "Großmutters Weihnachtsgeschichten" und "Großvaters Weihnachtsgeschichten".

    Großmutters und Großvaters Weihnachtsgeschichten
    5,0
  • Herr und Knecht

    • 80 Seiten
    • 3 Lesestunden

    Trotz eines drohenden Schneesturms macht sich der reiche, profitgierige Kaufmann Brechunow gemeinsam mit seinem braven, demütigen Knecht Nikita auf den Weg durch die eisige Steppe, um ein einträgliches Geschäft abzuschließen. Doch im Tosen des Unwetters verirren sie sich heillos – und angesichts des nahen Todes beginnen die Standesunterschiede zwischen den beiden ungleichen Gefährten auf wundersame Weise zu verschwinden. Mit seiner bildgewaltigen Meistererzählung »Herr und Knecht« (1895) schuf der große russische Dichter und Humanist Leo Tolstoi eine zeitlose Parabel auf die Macht der Mitmenschlichkeit.

    Herr und Knecht
    4,3
  • Worin besteht mein Glaube?

    Übersetzungen von Sophie Behr (1885) und Raphael Löwenfeld (1902) - mit einer Einleitung von Eugen Drewermann

    Worin besteht mein Glaube?
    4,0
  • Philipok

    • 32 Seiten
    • 2 Lesestunden

    Leo Tolstojs anrührende Geschichte des kleinen Philipok, der mutig seinen eigenen Weg geht, hat Ann Keay Beneduce nacherzählt. Sie wählte einen sehr einfachen, zum Vorlesen gut geeigneten Erzählstil, ohne dabei vom russischen Original abzukommen.

    Philipok
    4,3
  • Das Schlachten beenden!

    Zur Kritik der Gewalt an Tieren. Anarchistische, feministische, pazifistische und linkssozialistische Traditionen.

    • 180 Seiten
    • 7 Lesestunden

    Waren die modernen Schlachthäuser von Chicago bis Tula/Russland, die im ausgehenden 19. Jahrhundert die Epoche der industriellen Schlachtung und Massentierhaltung einläuteten, wirklich eine „humanere Form des Tötens“, wie es damals propagiert wurde? Gibt es überhaupt moderne, „humane“ Formen des Tötens? Leo Tolstoi hat einen dieser modernen Schlachthöfe besucht und war geschockt. Magnus Schwantje hat dann mitten im Ersten Weltkrieg Analysen zum Zusammenhang von Tiermord und Menschenmord veröffentlicht. Auch der Anarchist Elisée Reclus forderte eine anarchistische Moral mit vegetarischer Lebensweise ein. Die Feministin, Juristin und gewaltfreie Anarchistin Clara Wichmann stellte eine Rechtstradition in Frage, die Tiere mit Sachen gleichstellte. „Sozialismus heißt ausbeutungsfreie Gesellschaft“, stellte bereits in den zwanziger Jahren ein prägendes Mitglied des „Internationalen Sozialistischen Kampfbundes“ (ISK) fest und meinte damit, dass auch Tiere frei von Ausbeutung leben sollten.

    Das Schlachten beenden!
    4,0
  • "Polikuschka" ist eine Novelle von Leo N. Tolstoi, die 1861 erstmals veröffentlicht wurde. Die deutsche Übersetzung von Hermann Röhl erschien 1922. Die Neuausgabe von 2016 enthält eine Biographie des Autors und wurde von Karl-Maria Guth herausgegeben. Die Umschlaggestaltung zeigt ein Bild von Ilya Repin.

    Polikuschka
    4,0
  • Manesse Bibliothek der Weltliteratur: Hadschi Murat

    Ein Roman aus dem Kaukasus.

    • 300 Seiten
    • 11 Lesestunden

    In 1851 Leo Tolstoy enlisted in the Russian army and was sent to the Caucasus to help defeat the Chechens. During this war a great Avar chieftain, Hadji Murád, broke with the Chechen leader Shamil and fled to the Russians for safety. Months later, while attempting to rescue his family from Shamil’s prison, Hadji Murád was pursued by those he had betrayed and, after fighting the most heroic battle of his life, was killed. Tolstoy, witness to many of the events leading to Hadji Murád’s death, set down this story with painstaking accuracy to preserve for future generations the horror, nobility, and destruction inherent in war.

    Manesse Bibliothek der Weltliteratur: Hadschi Murat
    3,0
  • Tolstois Roman erzählt die Geschichte des Fürsten Nechliudow, der einer verurteilten Prostituierten bis nach Sibirien folgt, weil er in ihr eine Jugendliebe erkennt und sich schuldig an ihrem Schicksal fühlt. Wie ›Krieg und Frieden‹ und ›Anna Karenina‹, in deren Schatten ›Auferstehung‹ völlig zu Unrecht steht, vereint der Roman alles das, wofür der große Erzähler Tolstoi bis heute berühmt ist: wunderbare Landschaftsbeschreibungen, einfühlsame Porträts, packende Anklagen gegen Armut und Heuchelei – und nicht zuletzt eine der ergreifendsten Liebes- und Reuegeschichten der Weltliteratur. Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

    Auferstehung
    4,2
  • Tolstojs letzte Jahre

    • 143 Seiten
    • 6 Lesestunden

    Texte ausgew. u. übers. v. Drohla, Gisela. 38 Phot. 143 S.

    Tolstojs letzte Jahre
    3,5
  • Eine Ehe in Briefen

    • 493 Seiten
    • 18 Lesestunden

    Lew Tolstoj und seine Frau Sofja führten während ihrer fünfzigjährigen Ehe einen ausgedehnten Briefwechsel. Diese Briefe geben Einblick in das Alltags- und Familienleben der Tolstojs und die Entstehung von Tolstojs großen Werken wie "Krieg und Frieden", "Anna Karenina", "Die Auferstehung" und "Die Kreutzersonate". Vor allem aber sind sie Dokument einer großen und zugleich schwierigen Liebe.

    Eine Ehe in Briefen
    4,0
  • Die großen Erzählungen

    • 529 Seiten
    • 19 Lesestunden

    Leo N. Tolstoi kritisiert mit erstaunlicher Schärfe die politischen und sozialen Zustände unter dem letzten russischen Zaren, beschreibt das Leben auf dem Land und die Eigenheiten der russischen Seele. Seine meisterhaften Prosastücke gehören längst zur Weltliteratur des 19. Jahrhunderts. Dieser Band vereint die großen Erzählungen des russischen Schriftstellers aus allen Schaffensphasen.

    Die großen Erzählungen
    4,1
  • Das literarische Schaffen von Leo Tolstoi kreist immer wieder um die Frage nach dem rechten Leben. In seinen Geschichten ebenso wie seinen Romanen sind Menschen auf Abwegen unterwegs oder auf dem Pfad der Erkenntnis. Sie reißen das Ruder ihres Schicksals noch einmal herum oder gehen unerbittlich ihrem Unglück entgegen, kunstvoll gelenkt von dem großen und eigensinnigen russischen Literaten. Dieser Band versammelt Tolstois berühmteste Erzählungen, unter ihnen 'Herr und Knecht', 'Hadschi Murat', 'Der Tod des Iwan Iljitsch' und 'Die Kreutzersonate'.

    Gesammelte Werke
    3,9
  • Auf dem Sterbebett bilanziert der 45-jährige erfolgreiche Anwalt Iwan Iljitsch sein äußerlich wohlgeratenes Leben und muss erkennen, dass er sich lebenslang getäuscht hat: Sein Beruf bedeutet ihm nichts, auch die Bindungen zu seiner Familie erscheinen ihm nun herzlos und hohl, Gleichgültigkeit und Eigendünkel beherrschen alles Zwischenmenschliche. Einzig die aufrichtige Sorge des Dieners Gerassim und die ehrliche Trauer seines kleinen Sohnes Wasja versöhnen ihn ein wenig, bis er schließlich stirbt. Tolstois 1886 erschienene Novelle »Der Tod des Iwan Iljitsch« besticht durch die ungeheure Meisterschaft, mit der der russische Dichter den Todeskampf seiner Titelfigur nachfühlbar macht.

    Der Tod des Iwan Iljitsch
    4,1
  • Mein Glaube

    • 362 Seiten
    • 13 Lesestunden

    Mein Glaube (Religionskritische und gesellschaftskritische Schriften, 14 Bde., Bd.2,) Gebundene Ausgabe – 1990

    Mein Glaube
    4,0
  • Masa verliebt sich nach dem Tod der Mutter in ihren älteren Vormund, es entwickelt sich eine zarte Liebesbeziehung und nach der Heirat ziehen die beiden auf sein Gut Nikolskoe. Doch bald wird der lebenshungrigen Frau das eintönige Landleben langweilig. Sie liebt den Glanz der Bälle in Petersburg und verfällt der Vergnügungssucht, was ihre Ehe und ihr Familienglück gefährdet.

    Glück der Ehe
    4,0
  • Die psychologische Roman von Lew Tolstoi, einem großen russischen Schriftsteller, gilt als Klassiker der Weltliteratur und zeigt kritisch die elitäre Gesellschaft Russlands in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Handlung verknüpft verschiedene Stränge und konzentriert sich auf zwei Modelle der Liebe: die stille, glückliche Beziehung von Lewin und Kitty sowie die stürmische Affäre von Anna Karenina mit Alexei Wronski. Die Figur der Anna, die Sehnsucht nach Liebe und das Streben nach Freiheit symbolisierend, ist eine der bedeutendsten in der Literatur und wird oft als prophetische Vision der modernen Frau interpretiert. Seit über einem Jahrhundert inspiriert der Roman Künstler und ist Gegenstand zahlreicher Theater-, Film-, Ballett- und Maladaptionen. Lew Tolstoi (1828-1910) zählt zu den herausragendsten Schriftstellern der Welt und ist ein führender Vertreter des Realismus in der russischen Literatur. Er verfasste Romane, Dramen, Novellen und journalistische Texte und engagierte sich für die Armen, indem er Schulen für Bauernkinder gründete und eine pädagogische Zeitschrift herausgab.

    Anna Karenina 2. Band
    3,7
  • Wovon die Menschen leben

    • 45 Seiten
    • 2 Lesestunden

    Leo N. Tolstoi: Wovon die Menschen leben und andere Erzählungen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Wovon die Menschen leben: Übersetzt von Alexander Eliasberg, aus Volkserzählungen, Insel Verlag, Leipzig 1913. Die drei Greise: Übersetzt von Alexander Eliasberg, aus Volkserzählungen, Insel Verlag, Leipzig 1913. Leinwandmesser: Übersetzt von Hermann Röhl, Insel-Verlag, Leipzig, 1913. Die beiden Alten: Übersetzt von Hermann Röhl, Insel Verlag, Leipzig o.J. Inhaltsverzeichnis: Wovon die Menschen leben. Die drei Greise. Leinwandmesser. Die beiden Alten. Biographie. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Vasily Tropinin, Der alte Bauer, 1825. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt)

    Wovon die Menschen leben
    3,7
  • Wieviel Erde braucht der Mensch?

    • 96 Seiten
    • 4 Lesestunden

    Mit seiner meisterlichen Erzählung 'Wieviel Erde braucht der Mensch?' (1886) gelang Leo Tolstoi eine zeitlose, eindrucksvolle Parabel auf das menschliche Streben nach Gewinn und Besitz: Als der Bauer Pachom ein kleines Stück Land kauft, fühlt er sich stolz und glücklich. Doch schon bald will er mehr, und fortan bestimmen Habgier und Mißgunst sein Leben – bis in den Tod. Neben der Titelgeschichte enthält diese Auswahl drei weitere Erzählungen des großen russischen Romanciers: 'Wovon die Menschen leben', 'Die beiden Alten' und 'Die drei Greise'.

    Wieviel Erde braucht der Mensch?
    4,1
  • Die »Volkserzählungen«, die Tolstoi überwiegend nach mündlich überlieferten Legenden- und Sagenstoffen schrieb, sind durchdrungen vom Geist der sittlichen Vervollkommnung des Menschen und des Verzichts auf gewaltsamen Widerstand gegen das Böse. Weit entfernt von jeder Volkstümelei, gelang es Tolstoi, die schlichte Sprache des einfachen Volkes zu treffen. Manche der kleinen Erzählungen, etwa »Braucht der Mensch viel Erde?«, gehören zum Eindrucksvollsten aus dem Werk des großen russischen Autors.

    Volkserzählungen
    3,7
  • Rede gegen den Krieg

    • 200 Seiten
    • 7 Lesestunden

    Lew Tolstoj wurde am 9. September 1828 in Jasnaja Poljana geboren und starb am 20. November 1910 in Astapowo an einer Lungenentzündung. Er entstammte einem russischen Adelsgeschlecht und wurde mit neun Jahren Vollwaise. Seine Tante übernahm die Vormundschaft. 1844 begann er an der Universität Kasan mit dem Studium orientalischer Sprachen, wechselte zur juristischen Fakultät und brach 1847 ab, um die Situation der 350 geerbten Leibeigenen in Jasnaja Poljana zu verbessern. Ab 1851 diente er in der zaristischen Armee und erlebte die Kämpfe im Kaukasus sowie den Krimkrieg, dessen Berichte ihn als Schriftsteller bekannt machten. 1857 und 1860/61 reiste er nach Westeuropa, wo er Künstler und Pädagogen traf. Nach seiner Rückkehr setzte er sich für reformpädagogische Ansätze ein und gründete Dorfschulen nach Rousseaus Vorbild. Ab 1855 lebte er abwechselnd in Jasnaja Poljana, Moskau und Sankt Petersburg. 1862 heiratete er die 18-jährige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren schrieb er die monumentalen Romane, die seinen literarischen Weltruhm begründeten. Peter Urban (1941-2013) war ein bedeutender Lektor und Übersetzer russischer, serbischer und tschechischer Literatur im deutschen Sprachraum und übersetzte unter anderem das Gesamtwerk von Tschechow.

    Rede gegen den Krieg
    3,0
  • »Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich.« Anna Karenina führt ein sorgloses Leben in St. Petersburg. Sie scheint alles zu haben, doch glücklich ist sie nicht. Als der charmante und gutaussehende Graf Wronskij in ihr Leben tritt, verfällt sie ihm in leidenschaftlicher Liebe. Sie bekennt sich zu ihm – und setzt damit alles auf's Spiel … »Ein Werk dieser Art, so glücklich, so packend, so aus einem Guß, so vollendet im Großen und Kleinen …« Thomas Mann

    Anna Karenina
    4,0
  • Für alle Tage

    • 760 Seiten
    • 27 Lesestunden

    Wie sieht ein gutes Leben aus und welcher Weg ist für uns der Richtige? Wozu sind wir verpflichtet? Wie können wir vor uns selbst bestehen? Für seine innere Orientierung hat Lew Tolstoi große Gedanken und Einsichten aus drei Jahrtausenden zusammengestellt, die er für die tägliche Lektüre den 365 Tagen des Jahres zugeordnet hat. Vertieft werden seine Auffassungen durch weitere, teils unveröffentlichte Texte für die Wochen- und Monatslektüre. In seinem letzten großen Werk sprechen bekannte Denker – etwa Konfuzius, Gandhi oder Schopenhauer – zu uns, vor allem aber Tolstoi selbst. Die Zitate, Reflexionen und Erzählungen berühren bis heute aktuelle Fragen des Lebens: Was bedeutet bedingungslose Nächstenliebe? Welche Achtung schulden wir den Tieren? Welche Berechtigung haben kirchliche Institutionen? Und wie können wir die Kluft zwischen Reich und Arm überwinden? Ein beeindruckendes Werk mit Denkanstößen über den Tag hinaus.

    Für alle Tage
    3,9
  • Inhalt: 1. Der Überfall 2. Aufzeichnungen eines Markörs 3. Der Holzschlag 4. Der Morgen eines Gutsbesitzers 5. Familienglück 6. Die Kosaken 7. Eräuterungen zum Text 8. Quellenangabe

    Frühe Erzählungen
    3,3
  • Meine Beichte

    • 200 Seiten
    • 7 Lesestunden

    Die Reihe A der Tolstoi-Friedensbibliothek präsentiert chronologisch die bedeutendsten Werke aus Tolstois religionsphilosophischem, theologischen und gesellschaftskritischen Schriftenkreis. Im ersten Band editiert Ingrid von Heiseler zwei Übersetzungen der „Beichte“ (Hermann von Samson-Himmelstjerna 1886, Raphael Löwenfeld 1901). Ergänzende Dokumente aus Pavel Birjukovs „Tolstois Biographie und Memoiren“ (1909) beleuchten den Kontext der „Bekenntnisse“. Tolstoi reflektiert über sein Leben, in dem er das Wohl der Bauern missachtete und sich selbst als moralisch verkommen beschreibt: „Ich lebte auf meinem Gute und vertrank, verspielte und verschlemmte, was die Bauern erarbeitet hatten…“ Doch die Selbstanklage ist nicht der zentrale Punkt. In seinen Tagebuchaufzeichnungen vom April 1881 äußert Tolstoi: „Vor zwei Jahren bin ich Christ geworden... Dieses Buch, so wurde mir gesagt, kann nicht gedruckt werden... Will ich die Liebe einer Dame zu einem Offizier schildern, dann darf ich das; will ich von der Größe Russlands schreiben, so darf ich das durchaus... Dieses Buch hingegen, in dem ich berichte, was ich erlebt und gedacht habe, drucken zu wollen, ist geradezu undenkbar...“ Die Veröffentlichung seiner tiefsten Gedanken stellte für Tolstoi eine große Herausforderung dar. Herausgegeben von Peter Bürger.

    Meine Beichte
    4,0
  • Das Evangelium in Kurzfassung ist Leo Tolstois Integration der vier biblischen Evangelien zu einem einheitlichen Bericht über das Leben Jesu. Inspiriert von Tolstois sorgfältiger Untersuchung der ursprünglichen griechischen Versionen der Bibel, stellt es eine originelle Verschmelzung biblischer Texte und Tolstois eigener einflussreicher religiöser Ansichten dar. Tolstoi erklärt, dass sein Ziel eine Lösung für "das Problem des Lebens" ist, nicht eine Antwort auf theologischen oder historischen Fragen. Daher lässt er Themen wie die Genealogie und Göttlichkeit Jesu oder die Frage, ob Jesus tatsächlich über Wasser ging, beiseite. Stattdessen konzentriert er sich auf die Worte und Lehren Jesu, befreit von dem, was Tolstoi als Verzerrungen der Kirche und den Fokus auf Dogma und Rituale ansah. Das Ergebnis ist ein Werk, das den spirituellen Zustand des Individuums in einer chaotischen und gleichgültigen Welt betont. Wie Tolstois gefeierte literarische Werke trägt Das Evangelium in Kurzfassung die deutliche Prägung eines Klassikers; in seiner Dringlichkeit und Direktheit ist es bemerkenswert aktuell, als wäre es erst gestern geschrieben worden.

    Kurze Darlegung des Evangelium
    3,9
  • 1851 kämpfte Leo N. Tolstoj in der kaukasischen Armee gegen Rußland. In dieser Zeit berichtet er vom übertritt eines der fähigsten Führer der Kaukasier zu den Russen. Jahre später wird jener mutige und stolze Hadschi Murat zum Titelhelden von Tolstojs letzter Erzählung.

    Hadschi Murat
    3,9
  • Erscheinungsjahr: 20089. Aufl.Aus d. Russ. v. Arthur Luther, Erich Müller u. August ScholzGewicht: 268 gr / Abmessung: 18 cmVon Tolstoi, Leo N. / Übersetzt v. Luther, Arthur; Müller, Erich; Scholz, August / Zus.-gest. v. Strich, ChristianTolstois Erzählungen bestechen durch ihre farbenreiche Schilderung Rußlands und seiner Menschen. Psychologische Genauigkeit und sozialer Weitblick verbinden sich bei ihm zu großer Erzählkunst. Der vorliegende Band vereint seine besten und fesselndsten Erzählungen.Drei TodeDer LeinwandmeserDer Tod des Iwan IljitschDer TeufelWieviel Erde braucht der MenschHerr und Knecht

    Meistererzählungen
    3,8
  • Leo N. Tolstois "Die Kosaken" ist eine Erzählung aus dem Kaukasus, erstmals 1863 veröffentlicht. Die Neuausgabe von 2016 enthält eine Biographie des Autors und wurde von Karl-Maria Guth herausgegeben. Die Umschlaggestaltung nutzt ein historisches Bild von Ludwig Gedlek.

    Die Kosaken
    3,8
  • Sewastopol im August 1855

    • 152 Seiten
    • 6 Lesestunden

    «Севастопольские рассказы» Льва Николаевича Толстого (1828–1910) посвящены героической обороне Севастополя во время Крымской войны. В течение нескольких месяцев Толстой находился в осажденном городе и принимал участие в его защите. За храбрость молодой офицер был награжден орденом Святой Анны, медалями «За защиту Севастополя» и «В память войны 1853—1856 гг.». В рассказах, написанных под живым впечатлением от севастопольских событий, писатель показал войну «не в правильном, красивом и блестящем строе, с музыкой и барабанным боем», а «в настоящем ее выражении — в крови, в страданиях, в смерти...». «Севастопольские рассказы» были опубликованы в 1855–1856 гг. в журнале «Современник» и упрочили репутацию Толстого как яркого, талантливого писателя, на которого, как писал Н. А. Некрасов, возлагались все надежды русской литературы. В настоящее издание включены также и другие ранние рассказы Толстого: «Метель», «Три смерти», «Поликушка».

    Sewastopol im August 1855
    3,8
  • Wie viel Erde braucht der Mensch?

    • 126 Seiten
    • 5 Lesestunden

    Wenn Mut, Ehrgeiz und Optimismus zusammengehen,§dann kann daraus ein schöner Dreiklang werden. Doch§was, wenn das Maß außer Kontrolle gerät? Leo Tolstoi§packt feine Menschenkenntnis, Volksweisheit und Allzumenschliches§in diese Geschichte. Unterhaltsam und spannend§erzählt und fein illustriert entführt uns diese Geschichte§in ein weites fernes Land, das voller Lebensweisheit steckt.

    Wie viel Erde braucht der Mensch?
    3,7
  • Die Reproduktion des Originals bietet eine authentische Wiedergabe des Textes, die die ursprüngliche Sprache und Struktur bewahrt. Ideal für Leser, die das Originalwerk in seiner ursprünglichen Form erleben möchten.

    Childhood
    3,5
  • Die Kreutzersonate

    • 205 Seiten
    • 8 Lesestunden

    „Ich erzähle Ihnen hier die ganze Zeit, wie ich mein Weib gemordet. Die Richter fragten mich, womit ich und wie ich mein Weib ermordet? Die Narren! Sie glauben, ich hätte sie damals am 5. Oktober mit dem Messer ermordet, ich habe sie nicht damals ermordet, sondern viel früher. Genau so, wie sie alle heute morden, alle, alle.“

    Die Kreutzersonate
    3,7