Dienstags-Gedudel #178 – das multikulturelle Duett

Während ich diesen Beitrag vorschreibe, ist in Leipizig das Wave-Gotik-Treffen im Gange. Von Lord of the Lost soll das Publikum ja richtig begeistert gewesen sein – daher dient dieser Beitrag der Erinnerung an eine Band, die ich in den 80er Jahren (oder war’s in den 90ern) sehr gerne gehört habe.

Sisters of Mercy featuring Ofra Haza : Temple of Love

Im Gedenken an Ofra Haza (19.11.1957 – 23.02.2000) volle 8 Minuten

R.I.P – https://www.youtube.com/watch?v=xK7QM5C7pBU

Media Monday # 625 : Endlich die verdiente Auszeit

Bevor ich nun endlich mal eine längere Pause einlege, fülle ich noch schnell die sieben Lückentexte des 625. Media Monday – wie immer, entworfen von Wulf:

Media Monday # 625

1. Diese Woche ist für mich die Krönung. Endlich mal was anderes sehen als immer nur die Berge von Arbeit.

2. Wenn es um vergangene Jahre geht: Der 18. Juni hat mich tief bewegt, denn an diesem Tag hatte mein Schatz Geburtstag – dieses Jahr wäre er 57 geworden; das Dumme ist nur: Es ist mir erst während des Ausfüllens dieses Fragebogens wieder eingefallen (und dann habe ich diesen Punkt auch noch als letztes vervollständigt). Ob ich das als Zeichen werten soll?

3. Ich weiß, es ist Quatsch, aber ich hätte gerne noch das zehnte Jubiläum meines Lieblingslädchens erlebt, aber leider musste die nette Inhaberin ihre Vintage-Boutique nun doch für immer schließen, weil sie sie nicht mehr halten konnte. Gründe für ihr Scheitern gab es viele, und jeder davon ist Mist.

4. A propos Scheitern:  ***  ist wohl der Inbegriff von „Badass“, schließlich … huch! Hier kann ich nicht mitreden, denn schon bei der Definition des Begriffs scheitere ich. Gebt mir bis zum nächsten Media Moday, an dem ich mich wieder beteilige – vielleicht habe ich dann eine Antwort auf diese Frage gefunden (obwohl mir jetzt schon ein geeigneter Kandidat vorschwebt).

5. Es ist ja wirklich ein lohnender Zeitvertreib, wenn man einfach mal loslässt und gar nichts macht, denn immerhin können dabei die Gedanken in eine ungeahnte Richtung schweifen.

6. Ginge es nach mir und meinen Wünschen, ich würde für mehr nicht versiegelte Flächen in unserer Innenstadt sorgen – das ewige Grau in Grau mit gruseligen Gehwegplatten, die jeden Fleck auf ewig beibehalten, muss doch nun wirklich nicht sein, wenn Grünflächen doch so viel schöner gewesen wären.

7. Zuletzt habe ich etwas wiedergefunden, das ich schon lange gesucht habe und das war eine CD von Dua Lipa. Befunden hat sie sich in einer Hülle zusammen mit einer CD von Alanis Morissette. Und zur Feier des Tages gibt’s von ihr gleich mal was auf die Ohren:

Halluzinationen im Disney-Stil: https://youtu.be/qcZ7e9EOQTY?t=0

Bestimmt haben sich schon einige gefragt, wie das denn nur passieren konnte und wie es im Lückentext weigergeht. Ich verrate es jetzt: Ich hatte die beiden zusammengepackt, weil ich im Auto unterwegs gewesen war und auf die Schnelle keinen vernünftigeren Platz für den kurzen Transport vom Auto zur Wohnung hatte.

Ja, ja, nur kurz… Aus dem „nur kurz“ wurde dann vor lauter Schusseligkeit ein ganzes Jahr.

ABC -Etüden – Wochen 23 bis 26 – Etüde 2 – Die Premiere

Für die aktuelle und letzte Etüdenrunde vor der Sommerpause stammen die Wörter von Katha kritzelt:

Örtlichkeit – unkonventionell – sausen

Surprise, surprise… In Erinnerung an den gestrigen Abend habe ich jetzt doch noch eine kleine Momentaufnahme verfasst, mit der ich mich in meine persönliche Sommerpause verabschiede.

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Die Premiere

Hach, wie die Zeit nur so dahin saust, wenn man sich königlich amüsiert…

Die Worte meiner Freundin von gerade eben noch im Ohr, versuchte ich nun verzweifelt, mit ihr Schritt zu halten.

Burgfestspiele… Premiere… Krimikomödie… Hatte ich darin vor Wochen die Gelegenheit gesehen, mein schönstes Kleid und die schicken Sandalen auszuführen, so sah ich mich nun eines besseren belehrt. Im Stillen hoffend, dass sich die Pause so lange wie möglich hinzog, tastete ich mich barfuß und wie auf rohen Eiern wandelnd, über das tückische Kopfsteinpflaster hinunter, zu der dem weiblichen Teil des Publikums vorbehaltenen Örtlichkeit.

Da wurden Sekunden gefühlt zu Stunden.

Doch zur absoluten Krönung hatten es die Herren der Schöpfung, wie meistens, einfacher und brauchten keinen steilen Weg hinauf und hinunter zu kraxeln, sondern mussten nur einmal um die Ecke biegen. Sie waren es nicht, die ungewollt für Aufsehen sorgten, weil das für diesen Veranstaltungsort ungeeignete Schuhwerk von den Händen baumelte, anstatt sich an die Füße zu schmiegen.

Aber wie hatte meine Oma immer gesagt? Wer schön will sein, muss leiden fein. Ha ha, was für ein Spruch! An Klettern in Vier-Zentimeter-Absätzen hatte sie dabei vermutlich nicht gedacht. Und so gab es nur einen Weg aus dieser Misere, für die ich keiner anderen als mir selbst den schwarzen Peter zuschieben konnte; nämlich es wie der berühmt-berüchtigte Bolle zu halten, der einst zu Pfingsten nach Pankow gereist war und sich trotz allem janz ganz köstlich amüsiert hatte. Denn tatsächlich entpuppte sich die Parodie auf Kriminalfilme der 40er- und 50er Jahre als sehr unterhaltsam. Auch das kulinarische Begleitprogramm empfand ich als ziemlich unkonventionell.

Was machten da schon schmutzige Fußsohlen? Die Stimmung, in der ich hinterher nach Hause fuhr, war dafür umso aufgeräumter.

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280 Wörter aus einem aktuellem Anlass, der mir jetzt noch ein Lächeln aufs Gesicht zaubert.

Rewind the Classics *** Märchen neu erzählt (10)

So, rechtzeitig auf den letzten Drücker vor meiner kommenden Sommerpause, folgt hier das zehnte und zwischenzeitlich letzte von meinen veröffentlichten Kapiteln. Der Plan, wie es weitergehen soll steht, doch die Sätze sind noch nicht geschrieben…

(zuerst veröffentlicht am 06.02.2023 auf Wattpad)

Kapitel 10 : The policy of truth

… die Frau Holle führte sie auch zu dem Tor …

Das gibt’s doch nicht, murmelte ich und rieb mir zutiefst verwirrt die Augen. Ich musste zweimal hinsehen und mich selbst in den Arm kneifen, doch das vermeintliche Trugbild von dem Kerl in der Ecke, der hochkonzentriert über einem Korb voller Federn brütete, hielt diesem Test stand.

Meine Tochter kann Stroh zu Gold spinnen, kam mir unwillkürlich die alte Mär vom König und der Müllerstochter in den Sinn, die Marie und ich als kleine Kinder immer vorm Einschlafen vorgelesen bekommen hatten. Stroh zu Gold spinnen? Mach Sachen! Also gab es doch Leute, die das konnten. Nur dass es in diesem Fall Federn waren und vor mir kein verschlagenes Hutzelmännchen saß, sondern ein junger Mann. Blond und von angenehmer Erscheinung, musterte er mich genauso verblüfft wie ich ihn. Komisch, das Rumpelstilzchen hatte ich mir immer anders vorgestellt. Den Goldjungen nach seinem Namen zu fragen, hatte unter diesen Voraussetzungen wohl keinen Sinn, und doch war es das erste, das meinem Mund entfleuchte. Nach diesem Stich ins Wespennest kam nichts – für gefühlte fünf Minuten.

Dann ein Stottern.

„M-M-M-Midas. Nennt mich… nennt mich einfach Midas.“

Midas. König Midas? Einen besonders königlichen Eindruck machte mein Gegenüber in seinen abgetragenen Klamotten nicht gerade, und dennoch musterte er mich von oben herab, soweit das im Sitzen überhaupt möglich war.

„Seh ich so aus, als ob ich mit dem irgendwas zu tun habe?“

Upsi, da war aber jemand angepisst. Und anscheinend auch in der Lage, Gedanken zu lesen, und besonders meine – die ich von nun an besser unter Verschluss hielt, wenn ich nicht ein zweites Mal sprachlos zurückbleiben wollte. Jetzt bloß nicht den Kopf verlieren, oder gar die Fassung – seine eigene hatte er erstaunlich schnell wiedergefunden.

„Aha – Midas also…“, gab ich zurück und betonte seinen Namen so, als ob ich dem blonden Bürschchen vor mir nicht traute. Midas – wenn das sein echter Name war, dann fraß ich einen Besen. Irgendwas hatte er zu verbergen. Aber was? Na, dann wollen wir dir mal auf den Zahn fühlen, fasste ich mir ein Herz, bevor ich fortfuhr. „… nicht mit dem König verwandt. So so…“

Mein so so ließ ich mit einem ironischen Unterton bewusst in der Luft hängen, um eine Reaktion aus ihm herauszukitzeln. Und die kam schneller als erwartet.

„So weit kommt’s noch!“ erwiderte er empört und sprang mit rotem Gesicht von seinem Hocker auf, dass die Federn in dem Korb vor ihm nur so durch die Luft wirbelten. Upsi, falsche Ansage. Hier war aber jemand auf den König gar nicht gut zu sprechen. Aber warum bloß? Etwas schien den armen Kerl zu triggern, obwohl ich mir nicht vorstellen konnte, was das war, wo doch alle nur Gutes über den König zu berichten wussten.

„Nur Gutes?!“ entrüstete sich Midas. „Der Witz war gut. Wegen dem sitze ich doch überhaupt erst hier!“

So langsam gab seine Reaktion einen Sinn. Aber wenn er etwas angestellt hatte, hätte er dann nicht in den Kerkern des königlichen Palasts sitzen müssen anstatt in einem Verlies bei Frau Holle? Es sei denn, Frau Holle diente der Justiz als verlängerter Arm. Vielleicht hatte ihn Frau Holle ja auch bei seiner Flucht aufgegriffen und hielt ihn so lange fest, bis die Schergen des Königs eingetroffen waren. Die Geschichte wurde immer verworrener.

„Ach, und seit wann?“ wollte ich wissen. Viel Zeit konnte er bei seinem sanft gebräunten Teint hier unten nicht verbracht haben. Aber ganz gleich, wie lange er hier schon saß, der Gedanke, dass es doch jemanden geben musste, dem er fehlte, führte mich zu meiner nächsten Frage. „Und deine Eltern… was ist mit denen? Die machen sich doch bestimmt schon Sorgen.“

„Meine Eltern?“ kam es über meine Lippen. „Frag besser nicht. Und vergiss auch gleich ganz, was du hier gesehen hast. Denn das ist eine lange Geschichte, und für die fehlt dir die Zeit.“

Zeit, die mir fehlte? Verflixt nochmal, so langsam wurde mir dieser Midas und seine Fähigkeit, Gedanken zu lesen, unheimlich. Auch wenn er recht hatte, würde ich mir trotzdem die Zeit nehmen, und wenn es bis zum Abend dauerte.

„Na gut, du hast es so gewollt“, hallte Midas‘ Stimme eine halbe Oktave tiefer durch das Gewölbe. „Aber versprich mir eins: Frag mich nicht nach meinem Vater.“

„Hä? Wieso das denn?“

„Weil ich versprechen musste, seinen Namen nicht mehr zu nennen. Egal wem.“

Ja, waren wir denn hier bei Harry Potter? Doch weiter als bis zu einem verwirrt klingenden Aber kam ich nicht.

„Ich sag nur eins: Heute back ich, morgen brau ich.“

Ja, nee is klar: vor mir saß Rumpelstilzchens Sohn? Nicht dein Ernst, sperrte ich mich gegen das, was mir Midas da gerade auftischte: Durch einen Fehler im Zeugenschutzprogramm hatte er nicht in einer Waldhütte Unterschlupf gefunden, sondern bei Frau Holle?  Bei einer Schwindlerin, die seine Gabe, Dinge in Gold zu verwandeln, erkannt hatte und ihren Gefangenen nun zu ihrem eigenen Vorteil auszubeuten? Irgendwann würde die Seifenblase platzen, davon war ich überzeugt. Doch Midas war nicht zu bremsen.

„Ich sag’s dir, der Kerl geht über Leichen. Oder warum hat er mich im ganzen Land suchen lassen, nachdem Malefiz…“

„Stop, jetzt mal ganz langsam und zum Mitschreiben. Rumpelstilzchen ist also dein Vater, der eigentlich nur auf Erfüllung seines Vertrags mit der Königin bestanden hat, damit diese…“

Moment mal, dann war ja die Königin seine Mutter. Die ganze Story erschien mir immer unglaubwürdiger. Und wer zum Henker war Malefiz?

„Ja, was glaubst du denn, was die beiden in der Kammer getrieben haben, während sich das ganze Stroh in Gold verwandelt hat? Mikado gespielt?“

Wer sich bewegt, hat schon verloren? Nein, dieses Kopfkino brauchte ich nun wirklich nicht, doch glücklicherweise ging Midas nicht näher darauf ein. Statt dessen klärte er mich über Malefiz‘ Identität und ihre Rolle in dieser Seifenoper auf.

Drei Tage hatte der Kindsvater seiner Süßen gegeben, um den Schwindel aufzudecken und die Karten offen auf den Tisch zu legen, doch dann war er unfreiwillig Zeuge eines Gesprächs geworden und hatte das wahre Gesicht des Königs erkannt. Und so hatte das junge Paar innerhalb dreier Tage einen riskanten Plan geschmiedet, bei dem Malefiz ins Spiel kam. Um ihr Unrecht gutzumachen, das sich die 13. Fee damals bei Dornröschen mit dem abgemilderten Todesfluch geleistet hatte, war sie jemandem noch eine gute Tat schuldig gewesen. Und die hatte in der gemeinsamen Flucht Rumpelstilzchens mit seiner Geliebten und dem gemeinsamen Kind bestanden– nach einem spektakulären Abgang.

Ein anderer hätte wahrscheinlich längst dem König den eigenen Spross untergejubelt und sich danach auf Nimmerwiedersehen empfohlen. Aber da kannte Malefiz den Vater des kleinen Midas schlecht! Niemals durfte der Knirps zu einem solchen Monster heranwachsen wie der König eines war. Bedroht die künftige Mutter seiner Kinder mit dem Tod, wenn sie es nicht fertigbrachte, Stroh zu Gold spinnen.

Aber das hatten wir schon. Also spielten sie aller Welt die Komödie mit der verzweifelten Suche nach dem Namen vor, genau wie die Aktion mit dem Zerreißen, übertüncht von einer gewaltigen Rauch- und Glimmerwolke, hinter der Malefiz und Kleinfamilie verschwanden.

Das einzige, was wirklich zerriss, und das auch nur beinahe, waren die Herzen der Kindsmutter und Rumpelstilzchens, als sie von dem kleinen Midas Abschied nehmen und ihn in der Obhut Frau Holles zurücklassen mussten.

A propos Frau Holle. Kam es mir nur so vor, oder hatten Midas und ich die Zeit vergessen? Als ob ein Igor einen unsichtbaren Schalter umgelegt hätte, ging plötzlich ein Ruck durch die feingliedrige Gestalt des jungen Mannes und seine Blicke huschten unruhig umher.

„Ich höre sie kommen“, unterbrach er flüsternd seine Erzählung, wie seine magischen Fähigkeiten ans Licht gekommen waren. „Frau Holle! Du musst hier weg“.

Weg von hier, und ohne ihn? Nach all dem, was ich über Frau Holle soeben erfahren hatte? Nicht nur, dass das viele Gold nicht echt war. Sollte der Schwindel auffliegen, wäre sie wegen Falschmünzerei dran. Außerdem würden sich sich als Schandtaten nun auch noch das Ausnutzen einer Notsituation, Freiheitsberaubung, Kinderarbeit und das Anstiften zu einer Straftat hinzu gesellen. Was jammerte ich da noch über mein ach so schlimmes Schicksal, und das seit Tagen? Hier war jemand, der wie ein Sklave gehalten und wie der letzte Dreck behandelt wurde. Den jungen Midas hier zurücklassen, brachte ich nun wirklich nicht übers Herz.

„Wir müssen fort!“ war das erstbeste, das mir einfiel. Ja, wir mussten fort. Vergessen war das Gold. Hoffentlich war es noch nicht zu spät.

Fortsetzung folgt …

Die 5 Besten am Donnerstag : Serienabbrecher

Meistens wird das Schauen von Serien mittendrin beendet, weil entweder die Geschichten immer schlechter werden. Bei mir gab es andere Gründe. Welche das sind? Das erfahrt ihr in meinem Beitrag zu Ginas Besten 5 am Donnerstag, diesmal zum Thema „5 Serien, die ich abgebrochen habe

Star Trek Voyager

Ob DS9, Star Trek oder Babylon 5… Jedes Mal, wenn mein Mann und ich uns die Folgen gemeinsam angeschaut haben, dachten wir das Gleiche: Es ist wie ein Stück Heimkommen (it’s a sort of homecoming). Wenn aber dann der geliebte Partner stirbt, fühlt sich das Schauen der „gemeinsamen“ Serie wie ein Trigger der übelsten Sorte an. Seit 2016 liegt deshalb die sicherlich faszinierende Reise der Voyager brach, und sie müssen ohne mich versuchen, wieder in ihre eigene Zeit zu gelangen.

Breaking Bad

Die Serienidee war neu: Braver Chemielehrer erkrankt an Krebs und gründet seine eigene Crystal-Meth-Küche, um sich die teure Behandlung leisten zu können. Leider aber war es nicht die kriminelle Idee an sich, die mich recht bald in die Flucht geschlagen hat, sondern der körperliche Verfall des Walter White (Bryan Cranston). Das zu beobachten, war wie ein weiterer Trigger.

Nashville

War es die vierte oder fünfte Staffel, nach der für mich Schluss war? Ganz ehrlich: Ich weiß es nicht mehr. Hatte ich sämtliche Staffeln bisher immer bei unserer Stadtbücherei ausgeliehen, musste ich irgendwann feststellen, dass sie die Serie dort nicht komplett hatten. Und irgendwann habe ich es aufgegeben, darauf zu warten, dass die nächste Staffel dort doch noch erhältlich sein könnte.

Ripper Street

Was wurde mir diese BBC-Serie empfohlen. Angesiedelt im Londoner Eastend von 1889, ging es dort um die Aufklärung von Morden, die in der Ausführung an die von Jack the Ripper erinnern. Leider habe ich schon in der zweiten Folge der ersten Staffel nicht mehr durchgeblickt – ein schwach ausgeleuchtetes Setting und sich einander zum Verwechseln ähnlich sehende Charaktere waren schuld daran. Was das düstere Setting angeht, hatte ich bei „Babylon Berlin“ ein ähnliches Problem.

Call the Midwife

Dass mal wieder eine Staffel meiner ehemaligen Lieblingsserie lief, habe ich erst mitbekommen, als man bei Folge 6 von acht war. So hatte das Ganze für mich keinen Sinn, und die stellenweise sehr dick aufgetragene, süßliche Musik ging mir dermaßen auf die Nerven, dass ich hinterher nicht das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben. Inzwischen kann ich nicht einmal mehr den Sender, auf dem sie ausgestrahlt wird, empfangen. Vielleicht hat sich unsere Satellitenschüssel minimal verschoben oder BBC One ist jetzt nicht mehr mit meiner Schüssel generell nicht mehr erreichbar.

Dienstags-Gedudel #177 – Filmreif : von Filmen inspiriert # 14

Wenn die Optik von „The Crow“ auf die von „Underworld“ trifft. Einer der eher weniger bekannten Songs.

INXS – The strangest party

von „The Crow“ inspiriert – https://www.youtube.com/watch?v=jnvM7bBVkto&list=RDGMEMJQXQAmqrnmK1SEjY_rKBGA&index=1″

Media Monday # 624 : Das Ende ist nah

Jedenfalls, was das Arbeiten betrifft, denn Urlaub steht vor der Tür. Wie gerade erst erwähnt, ist die Vorfreude bei mir verhalten – worauf ich mich aber tatsächlich freue, das ist der von Wulf initiierte Media Monday mit sieben Lückentexten zum Ausfüllen:

Media Monday # 624

1. Wenn es eigentlich schon wieder zu heiß ist, um rauszugehen, verlagere ich Aktivitäten wie Rasenmähen gerne in die frühen Morgenstunden.

2. Am liebsten würde ich ja mal länger nach Amsterdam fahren, aber dort eine bezahlbare Unterkunft zu finden, ist woanders einfach leichter.

3. Die ITV-Krimiserie „Marple“, die ARD One immer mittwochs ausstrahlt, fesselt mich wirklich verlässlich vor dem Fernseher, denn zum einen wurden da Bücher von Agatha Christie verfilmt, die dem breiten Publikum vielleicht nicht ganz so geläufig sind, und zum anderen stoße ich da immer wieder auf Schauspieler und Schauspielerinnen, die ich aus anderen Produktionen kenne.

4. Eine Person, die mich nachhaltig begeistert?  Da gibt es einige, und ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte. Beispiele gefällig? Die Musiker von The Cure, die sich gegen überzogene Ticketpreise stark machen – oder Metallica, die gerne in den Städten, in denen sie auftreten, auch gerne mal eine größere Spende da lassen.

5. Das Ende eines Urlaubs stimmt mich immer auch ein wenig wehmütig/traurig, schließlich kann ich während jener Zeit nach einem Rhythmus leben, den ich mir freiwillig ausgesucht habe – und wenn dazu frühes Aufstehen gehört und der Tag danach gefühlt hundert Stunden hat.

6. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich mich demnächst in Hamburg ausschließlich an Fischbuden verköstige – schließlich fahre ich nur für einen Theaterbesuch mit anschließender Übernachtung hin, und das Zimmer im Hotel auf der Reeperbahn ist schon teuer genug.

7. Zuletzt habe ich mich im Baumarkt mit Werkzeug eingedeckt und das war eine Anschaffung, die bitter nötig war. Ein Pümpel für unser Spülbecken war auch dabei, da das Wasser nur noch tropfenweise abläuft. Auf diese handwerkliche Drecksarbeit freue ich mich jetzt schon so gar nicht, weil ich befürchte, dass es damit nicht getan sein wird und ich das komplette Abflussrohr auseinandernehmen darf. Aber wozu hat man denn Urlaub? Und um den Kreis zu schließen, war bei meinem Großeinkauf auch noch ein Satz Atemmasken dabei.

Rewind the Classics *** Märchen neu erzählt (9)

(zuerst veröffentlicht am 04.02.2023 auf Wattpad)

Kapitel 9 : Enjoy the silence

Das ward die Frau Holle bald müde und sagte ihr den Dienst auf. Die Faule war das wohl zufrieden und meinte, nun würde der Goldregen kommen.

Der Hunger treibt’s rein, die Gier treibt’s runter und der Geiz behält’s drin.

Ausgehungert wie ein Bär nach dem Winterschlaf, stürzte ich mich auf den süßen Brei, den Frau Holles Töpfchen gekocht hatte, und schlang ihn hastig hinunter. Schon wenige Löffel genügten, um in mir einen beunruhigenden Gedanken aufkeimen zu lassen: Sollte ich das jetzt jeden Tag essen? Immer nur Brei, niemals etwas anderes? Nicht mal ein Stück Brot oder einen Apfel? Na Mahlzeit. Eine abwechslungsreiche Ernährung sah anders aus. Vor allem machte das mir vorgesetzte Gericht eines nicht: satt, egal wie groß die Portion war.

So wenig appetitlich die Vorstellung auch war, hätte ich am liebsten immer weiter gegessen, doch irgendwann war auch die längste Mittagspause vorbei. So begab es sich, dass ich am frühen Nachmittag im nächsten Kellerraum weiter vor mich hin werkelte und dabei versuchte, das schleichende Rebellieren meines Magens zu ignorieren. Dabei wusste ich doch längst, dass dieser Versuch von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Nicht mehr lange, und das immer schlechter zu unterdrückende Geräusch würde durch das gesamte Kellergeschoss hallen wie das Knurren eines Wolfs kurz vor dem Angriff. Und tatsächlich, hörte ich bald schon nichts anderes mehr. Das Knarzen schien aus jeder Ecke und jeder Wand zu kommen, sogar aus den Gängen des Kellerlabyrinths. Sieh zu, dass du dir schnellstmöglich einen Snack für zwischendurch organisierst, sprach ich zu mir selbst ins flackernde Licht hinein und erhob mich seufzend. Zum Aufbruch bereit, wollte ich die Tür gerade mehr als nur einen Spalt breit öffnen, als ich spürte, wie draußen etwas vorbei huschte.

Hatte Frau Holle nicht beim Mittagessen noch gesagt, sie hätte für den Rest des Tages im Garten zu tun? Das kam mir doch mehr als merkwürdig vor. Dieser Sache musste ich auf den Grund gehen, und plötzlich hatte ich meinen rumorenden Magen vergessen.

Gerade noch rechtzeitig konnte ich mich in den nächsten Schatten flüchten, als ich den Schatten Frau Holles fülliger Gestalt auf mich zukommen sah. Was auch immer sie hier unten zu erledigen gehabt hatte, es würde wohl gar nicht gut bei ihr ankommen, wenn sie mich beim Spionieren erwischte. Klar, es war ihr Haus, besser gesagt Palast, und damit hatte sie das Hausrecht, dennoch hätte ich zu gerne gewusst, weshalb sie nicht mit offenen Karten spielte. Ich war zwar auch nicht gerade ein Ausbund an Offenheit, aber nachdem Marie sie dermaßen in den Himmel gehoben hatte, war ich mit völlig falschen Vorstellungen in ihre Dienste getreten. Entweder hatte Marie uns nach Leibeskräften angeschmiert oder Frau Holle hatte ihr erfolgreich Sand in die Augen gestreut; und wie es aussah, traf das Zweite zu.

Das Doppelleben der Frau Holle: Im Geiste zählte ich bis dreißig und wartete zur Sicherheit ab, bis nicht nur ihre Schritte verklungen waren, sondern es im Keller totenstill und bis auf das leise Scharren kleiner Krallen irgendwo in der Ferne nichts mehr zu hören war. Dann wagte ich mich aus meinem Versteck und hielt die Lampe dicht über den Boden. Zuerst sah alles ganz normal und unverdächtig aus, doch dann erblickte ich eine Feder in einem zarten Roséton. Eine? Nein, mehrere.

Merkwürdig… Frau Holle sollte nicht bemerkt haben, dass sie eine Spur aus Federn hinterlassen hatte? Und noch merkwürdiger, dass die Spur im Nichts zu enden schien; oder besser gesagt, vor der verbotenen Kammer. Vorsichtig sah ich mich um, bevor ich meine Wange gegen das Schloss presste, um durch das Schlüsselloch hinein zu spähen. Wie zu erwarten sah ich nichts. Wie auch, wenn die blöde Lampe mich blendete. Vielleicht half es, wenn ich die Flamme auf die kleinste Stufe hinunter dimmte. Aber auch so wurde ich nicht schlauer. So dunkel, wie es auf der anderen Seite der Tür war, musste ich wohl oder übel die Kammer des Schreckens betreten, wenn ich herausfinden wollte, was sich in ihr verbarg.

Und dass sich darin etwas befand, sagte mir mein Verstand, denn sonst hätte Frau Holle nicht so geheimnisvoll getan und mir den Zutritt verboten. Aber ganz ehrlich? Das war mir in diesem Moment sowas von egal. Im Gegenteil, redete ich mir erfolgreich ein, was war schon dabei, wenn ich mal ganz unverbindlich nachsah? Einfach nur mal einen Blick hinein zu werfen, was schadete das schon? Ich musste mich nur geschickt genug anstellen, damit Frau Holle keinen Verdacht schöpfte. Aber das würde warten müssen, denn ich war mit meiner Arbeit sowieso schon im Verzug.

Die Gelegenheit dazu kam schneller als erwartet. Am nächsten Morgen hatte mich Frau Holle schon früh geweckt, damit ich auch mehr als ausreichend Zeit hatte, um mein Tagewerk zu verrichten, wie sie sich geschwollen und auf altmodische Art ausdrückte. Hühnerfüttern, Federn einsammeln, wischen… das Übliche eben. Da sie einen wichtigen Termin außer Haus hatte, schärfte sie mir ein, gut auf das Töpfchen aufzupassen und darauf zu achten, dass es nicht überkochte. Aber ich solle mir keine Sorgen machen, wenn es später würde, es könne durchaus auch länger dauern.

Na, wenn das nicht genau die Chance war, auf die ich gewartet hatte!

Um keinen Verdacht zu erregen, tat ich jedoch ganz gelassen und versicherte meiner Herrin, dass ich auch ganz sicher jeder ihrer Aufgaben gewissenhaft nachkommen würde. Frau Holle würde stolz auf mich sein! Jedenfalls ließ ich sie in dem Glauben. Stolz auf mich sein? Das Brei kochende Töpfchen überwachen? Da lachten ja die Hühner! Das erste, was ich mir vornehmen würde, sobald sie das „traute Heim“ verlassen hatte, war das Töpfchen. Denn dazu hatte ich überhaupt keine Zeit. Außerdem würde das Blubbern nur meine Konzentration stören.

„Töpfchen steh!“ rief ich dann auch aus, sobald Frau Holle meiner Sicht entschwunden war. Herrlich, diese Stille!

Aber viel Zeit, sie zu genießen, gab ich mir nicht, jetzt musste ich zusehen, dass ich Gas gab. Also schnappte ich mir flugs den Korb, mit dem ich die eingesammelten Federn in den Keller transportierte. Ans Wischen verschwendete ich nicht mehr Zeit als nötig. Statt dessen ließ ich das Putzzeug im Treppenaufgang stehen, nur für den Fall, dass jemand aufkreuzte und meinen schönen Plan gefährdete. Dann würde das Gepolter des umgestoßenen Eimers mich warnen und mir Zeit zum Handeln verschaffen.

Wenn ich Pech hatte, war die Kammer verschlossen. Aber für den Fall hatte ich vorgesorgt. Bewaffnet mit einer Zange betrat ich den Raum, in dem ich das Altmetall für den Tinker sortiert hatte und zwackte mir ein Stück Draht aus dem Knäuel ab, von dem ich die Zinkwanne befreit hatte. Gespannt näherte ich mich mit diesem zurechtgestutzten Dietrich der Tür zur verbotenen Kammer. O Himmel, hilf, schickte ich ein leises Gebet nach oben, und verzeih mir, was ich gleich tun werde. Flehte ich tatsächlich um Beistand bei einer Straftat? Da konnte ich mir den Einbruch schönreden so viel ich wollte, insgeheim hatte ich kein gutes Gefühl dabei. Und das kam nicht davon, dass ich im Knacken von Schlössern keine Erfahrung hatte.

Jetzt das Bad Girl zu geben, sah mir nämlich so gar nicht ähnlich. Denn sich einfach nur vor nerviger Arbeit zu drücken, war das eine – doch etwas Verbotenes mit voller Absicht zu tun, stand auf einem anderen Blatt. Andererseits… zählte das Öffnen einer nicht abgeschlossenen Tür auch schon dazu? Vielleicht brauchte ich den Dietrich ja gar nicht, weil Frau Holle die Tür absichtlich offen gelassen hatte. Wozu hätte mir sonst den Zutritt untersagen müssen? Die Chance, dass letzteres zutraf, stand fifty-fifty.

Und tatsächlich ließ sich die Klinke ganz leicht herunterdrücken. So weit, so gut. Doch der eigentliche Knackpunkt kam jetzt: die Tür. Sie klemmte und ruckelte zwar ein wenig, bewegte sich aber trotzdem und gab den Blick ins Innere der Kammer frei, so wie ich es gehofft hatte. Wie ich mir schon gedacht hatte, stand in der Mitte des Raumes ein Korb, randvoll mit den Federn, deren Spur mich hierher geführt hatten. Am anderen Ende jedoch jemanden sitzen zu sehen, darauf war ich nicht gefasst.

ABC -Etüden – Wochen 23 bis 26 – Etüde 1 – Was tun?

Für die aktuelle und letzte Etüdenrunde vor der Sommerpause stammen die Wörter von Katha kritzelt

Örtlichkeit – unkonventionell – sausen.

Für mich bleibt diesen Monat weniger Zeit als sonst, da meine Reise vor der Tür steht. Und zum ersten Mal in meinem Leben hält sich meine Vorfreude in Grenzen. Oder besser gesagt: Meine Vorfreude ist vor einer Woche jäh verpufft und einem ganz blöden Gefühl gewichen – einer Mischung aus schlechtem Gewissen und Aber-ich-wollte-doch-Stimmung…

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Was tun?

Hü oder Hott? Langsam oder flott?

Möge deine Reise von Liebe und Zuneigung erfüllt sein, hieß es soeben in Hawaii-Five-O. Und so wie der männliche Hauptcharakter am Ende der Folge beim dramatischen Cliffhanger in die Kamera schaute, so fiel auch mir die Kinnlade herunter, als meine Schwester mich mit zweifelnder Miene fragte, ob ich denn nicht wisse, was in Kanada zur Zeit so abginge.

Wie denn, wo denn, was denn?

Meine Ratlosigkeit wich einer ersten Fassungslosigkeit, als ich das Internet nach dem Stichwort Waldbrände durchsuchte. Dass es in dem Land, in dem ich demnächst meinen Urlaub zu verbringen gedachte, jedes Jahr zu Waldbränden kommt, hatte ich nicht zum ersten Mal gehört. Doch in diesem riesigen Ausmaß? Und was sollte ich tun? Einfach abwarten, wofür sich der Reiseveranstalter entscheidet? Oder die vor einem halben Jahr gebuchte Reise auf eigene Faust stornieren und die zugegeben nur wenig unkonventionellen Örtlichkeiten, auf die ich mich trotzdem so sehr gefreut hatte, sausen lassen, und mit ihnen die Reisekosten?

Inzwischen kam es auch in den Nachrichten: Ganz New York wurde dank des von Norden herübergewehten Rauchs der kanadischen Waldbrände in apokalyptisches oranges Licht getaucht, so dass böse Zungen orakelten, ob sie sich noch in New York oder bereits auf dem Mars befänden. Immerhin war diese Neuigkeit den Medien eine kurze Nachricht wert, und ganz gleich, welche Nachricht ich nun von meinem Reiseveranstalter bekommen werde: Eine Win-Win-Situation ist das nicht, und sie zieht einen ganzen Schweif von Fragen nach sich.

Wohin wird es mich verschlagen? Wählen Sie weise… Toronto oder Taunus? Ottawa oder Odenwald? Calgary oder Chiemsee? Vancouver oder Venlo?

Ich fürchte, die Antwort kennt nur der Wind.

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271 Wörter aus aktuellem Anlass, der mir ein mulmiges Gefühl beschert hat. Denn fände die gebuchte Reise quer durch den amerikanischen Kontinent doch statt (mit wie vielen Änderungen auch immer), käme ich mir vor wie ein Katastrophen-Touri auf der Suche nach sogenannten Lost Places. Was mich an der aktuellen Situation so ärgert, ist die fehlende Reisewarnung seitens des Auswärtigen Amtes und der damit einhergende Mangel an Informationen in den Medien. Was aber wirklich vor Ort dringend gebraucht würde, wäre Regen, Regen, und nochmals Regen. Vielleicht passt deshalb die von mir gewählte Illustration zu dieser Etüde so gut.