Online-Webinar „Wikipedia? Kannst du auch!“

4. April 2026 Kommentare deaktiviert für Online-Webinar „Wikipedia? Kannst du auch!“

Ein erfahrener Wikipedianer zeigt, wie Wikipedia funktioniert, welche Regeln und Prinzipien dahinterstehen und wie der Einstieg gelingt.
15. April 2026, 18:00–19:30 Uhr (online)
Anmeldung bis 14.04.2026
Kostenfrei, offen für alle Interessierten

Zur Anmeldung: https://www.wikimedia.de/veranstaltungen/wikipedia-kannst-du-auch-april/

[via @wikimedia deutschland]

NachwuchsFragen – ein PostDoc-Podcast

3. April 2026 Kommentare deaktiviert für NachwuchsFragen – ein PostDoc-Podcast

Zum Beispiel hier die Folge 28 mit dem Thema „Publizieren mit Open Access“ (43 min).

Open-Source Editing-Software Publish Goods

25. März 2026 Kommentare deaktiviert für Open-Source Editing-Software Publish Goods

Der Verfassungsblog stellt am Mittwoch, den 25. März 2026, um 16:30 Uhr seine neue Open-Source Editing-Software Publish Goods vor!

Publish Goods ist ein benutzerfreundliches, kostenfreies Open-Source-Tool, mit dem sich unkompliziert Bücher, Zeitschriften und andere Publikationen herstellen lassen. Inhalte können auf verschiedenen Wegen importiert (z. B. aus Word-Dokumenten oder direkt von WordPress-Webseiten) und anschließend bearbeitet werden. Publish Goods bietet zudem ein integriertes Literaturverwaltungsprogramm. Exportformate sowie Layout & Formatierungen können flexibel angepasst werden.

Im Rahmen der Veröffentlichung von Publish Goods am 25.03. stellen wir die Software in einem zoom-Meeting vor und geben einen Überblick über die wichtigsten Funktionen. Publish Goods ist und bleibt kostenlos für alle Nutzer*innen.

Hier können Sie sich für das Meeting registrieren! Weitere Informationen finden Sie in den kommenden Tagen und Wochen auf unserer Website.

Mit besten Grüßen,

Till Stadtbäumer


Till Stadtbäumer (he/him)
Publishing Editor
[email protected]

Max Steinbeis Verfassungsblog gGmbH
c/o Democracy Reporting Int.
Elbestraße 28/29
12045 Berlin
[email protected]


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Take a look at our latest Open Access Verfassungsbooks !

[via bibnez]

Zertifikatskurs Wissenschaftliches Publizieren und Open Science

19. September 2025 Kommentare deaktiviert für Zertifikatskurs Wissenschaftliches Publizieren und Open Science

Kompetenzen für wissenschaftliches Publizieren und Open Science in der digitalen Forschungswelt

Die Universität des Saarlandes (UdS) bietet eine Online-Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss (mit 10 CP) zum Thema „Wissenschaftliches Publizieren und Open Science“ an. Dieses Weiterbildungsangebot richtet sich an Fachkräfte aus Bibliotheken, Forschungsdezernaten, Forschungseinrichtungen und (angehende) Absolvent*innen in informationswissenschaftlichen Studiengängen sowie an Wissenschaftler*innen, die ihre Publikationsstrategien verbessern und sich intensiver mit Open Science auseinandersetzen möchten.

📚 Kursinhalte und Schwerpunkte
Der Kurs vermittelt praxisnah die wichtigsten Aspekte des wissenschaftlichen
Publizierens und legt dabei einen besonderen Fokus auf Open-Science-Praktiken.

Die Teilnehmer*innen erhalten fundierte Einblicke in folgende Themenbereiche:
✨ Publikationsprozesse und Qualitätssicherung: Überblick über die wissenschaftliche Publikationslandschaft, Peer-Review-Verfahren und Strategien zur Qualitätssicherung.
✨ Open Access und Forschungsbewertung: Vorteile und Herausforderungen von Open Access, rechtliche Rahmenbedingungen sowie (alternative) Metriken zur Bewertung wissenschaftlicher Arbeiten.
✨ Urheberrecht und Lizenzmodelle: Rechtliche Grundlagen im wissenschaftlichen Publizieren, Creative-Commons-Lizenzen und deren Anwendung in der Forschung.
✨ Forschungsdatenmanagement: Umgang mit Forschungsdaten, FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) und Strategien zur langfristigen Archivierung.
✨ Wissenschaftliche Integrität und Plagiatsprävention: Bedeutung von guter wissenschaftlicher Praxis, Vermeidung von Plagiaten und ethische Herausforderungen im Publikationsprozess.
✨ KI in der Wissenschaft: Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf das
wissenschaftliche Publizieren und die Forschung.
✨ Tools und Standards: Nutzung von Literaturverwaltung, Persistent Identifiers und Recherchehilfen

👥 Zielgruppe und Teilnahme 📝
Das Zertifikatsprogramm richtet sich insbesondere an Personen, die im Bereich des wissenschaftlichen Publizierens tätig sind oder sich darauf spezialisieren möchten. Dabei profitieren sowohl Forscher*innen als auch Mitarbeiter*innen von Bibliotheken und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen von dem praxisnahen Ansatz des Kurses.

👩‍🏫 Referent*innen 👨‍🏫
Die Referent*innen sind einschlägig bekannte Expert*innen und verfügen über langjährige Erfahrung in den Bereichen Open Access, Open Science,
Wissenschaftskommunikation und wissenschaftliches Publizieren:
Dr. Katarzyna Biernacka, Dr. Michael Gommel, Sarah Schenkel, Dr. Dirk Tunger, Michael Weller sowie Ulrich Herbst.

✅ Anmeldung und Kontakt ✉️
Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an [email protected]. Weitere Informationen sind auf der Webseite der UdS verfügbar.

Kostenfreie Plagiatsprüfung

15. Oktober 2024 Kommentare deaktiviert für Kostenfreie Plagiatsprüfung

Kostenlose Plagiatsprüfungs-Tools für Studierende im Vergleich bietet der Blog iamstudent.de, wobei keines der Tools 100% zuverlässig ist. Meist ist die Anzahl der Wörter begrenzt oder es liegen weniger überprüfte Quellen zugrunde, und was es sonst noch so an Einschränkungen gibt.

Plagiatsprüfungs-Tools sind:

1. Scribbr
2. PlagAware
3. PlagScan
4. Grammarly

Zu den Vor- und Nachteilen geht’s hier, und dort wird außerdem BachelorPrint aufgelistet. Für detailliertere Plagiatsprüfungen gibt es kostenpflichtige Upgrades. Kostenpflichtige Varianten hingegen liefern detailliertere Berichte und sind sicher die bessere Wahl vor der endgültigen Abgabe.

09.09. – Internationaler Tag des typografisch richtigen Apostrophs

9. September 2024 Kommentare deaktiviert für 09.09. – Internationaler Tag des typografisch richtigen Apostrophs

Gäbe es ihn nicht bereits, ich würde ihn gerne erfinden. Am 09.09. ist der „Internationale Tag des typografisch richtigen Apostrophs“. Erst kürzlich führten wir unter etwa einem Dutzen Bibliotheksmitarbeiter/innen diese Diskussion, und nur wenige (darunter ich) meinten, im „für’s“ gehört, da eine Verschmelzung, kein Apostroph (auch: Hochkomma) hin. Nein, auch nicht nach der Rechtschreibreform.

Da es hier im Blog ums Lernen geht, empfehle ich Auskunftsmittel wie den guten alten Duden, um Diskussionen (wie beim Scrabble-Spiel ja auch) zu einem gütlichen Abschluss zu bringen. Wer es trotz Duden nicht hinnehmen will, dass „Sonja’s Nagelstudio“ und Joey’s Bratwurstbude“ nicht richtig geschrieben sind, kann gerne unter Jollywords eine ausführlich und nachvollziehbare Begründung nachlesen.

Call for Participation: Booksprint „Making Research. Digital Humanities Fachreferate, Labs, Makerspaces, Werkstätten und Kompetenzzentren an wissenschaftlichen Bibliotheken und anderen Forschungseinrichtungen“

30. Juli 2024 Kommentare deaktiviert für Call for Participation: Booksprint „Making Research. Digital Humanities Fachreferate, Labs, Makerspaces, Werkstätten und Kompetenzzentren an wissenschaftlichen Bibliotheken und anderen Forschungseinrichtungen“

„In den letzten Jahren haben sich an Bibliotheken und Archiven zunehmend Bereiche entwickelt, die sich ausdrücklich konzeptuell und forschungsnah mit digitalen Beständen, digitalen Methoden und der Vermittlung von beidem an die Forschung und andere Nutzer*innen beschäftigen. Diese Bereiche haben unterschiedliche Formen, Umfänge, Namen und Ausrichtungen, die Bandbreite reicht von einzelnen Digital Scholarship Librarians oder Digital Humanities Fachreferaten über Bibliotheks-Labs und -Makerspaces bis zu großen Teams in eigenständigen Kompetenzzentren. Dabei unterscheiden sich die Ausrichtungen und Schwerpunktsetzungen. DH-Fachreferate werden als Teil der Fachreferatsstruktur entwickelt, die Labs großer Forschungsbibliotheken sind oft darauf ausgerichtet, Forschende bei der Nutzung der eigenen Bestände zu unterstützen, in anderen Fällen bezeichnen Labs eher Abteilungen, die Angebote zur Kompetenzvermittlung im Bereich digitale Methoden und Bestände anbieten, und schließlich fokussieren sich die größeren Kompetenzzentren oftmals auf die Umsetzung von größeren DH-Projekten als technische Partner für die Forschung und die Bibliotheken als Garant für eine Sicherung von Ergebnissen über die Projektlaufzeit hinaus, etwa bei digitalen Editionen.

Gemeinsam ist diesen Entwicklungen, dass sie auf einen Trend reagieren, in dem zunehmende Digitalisierung von Bibliotheks- und Archivbeständen und eine Stabilisierung und Kanonisierung von computergestützten Analysemethoden zu beobachten ist, während gleichzeitig in der Forschung Ausdifferenzierungs- und Spezialisierungsprozesse eine Teilnahme an Spezialdiskursen voraussetzungsreicher werden lassen. Diese gleichzeitige Verbreiterung und Vertiefung von digitalen Methoden bedeutet einerseits einen zunehmenden Kompetenzaufbau in Bibliotheken und Forschung, und führt gleichzeitig zu einem erhöhten Kompetenzbedarf, sei es bezogen auf je spezifische Strukturen von digitalen Beständen oder bezogen auf digitale Methoden für eine reflektierte wissenschaftliche Bearbeitung.

Eine weitere Gemeinsamkeit ist die Ausrichtung an der praktischen Umsetzung von Analyseansätzen und bei der Herstellung von Datensätzen. Dabei sind die Übergänge zwischen Beratung, strukturierter Kompetenzvermittlung und technischer Unterstützung oder Kooperation oft fließend. Das mag auch daran liegen, dass sich dieser Bereich weiterhin im Aufbau befindet, und dass die Angebote, die in diesem Zusammenhang ausgearbeitet werden, noch nicht kanonisiert und institutionalisiert sind, sondern oft selbst noch Projektform haben.

Unser Eindruck aus Gesprächen und Austausch mit anderen Projekten und aus der eigenen Arbeit der vergangenen Jahre ist, dass inzwischen an vielen Einrichtungen Fachbereiche, Abteilungen oder Projekte eingerichtet wurden, die im Aufbau und in der Entwicklung der eigenen Angebote einige Erfahrungen gemacht haben und zu ersten Ergebnissen gekommen sind. Unser Eindruck ist auch, dass sich mit den Ergebnissen auch die Fragen in Bezug auf die Gestaltung von forschungsnahen Diensten, Aufbau digitaler Infrastruktur, Kompetenzvermittlung und Forschungskooperationen entwickelt haben.

Um diese Entwicklungen und Ergebnisse, Problemstellungen und Lösungsansätze zusammenzuführen laden wir alle, die mit Konzeption, Aufbau und Betrieb von Räumen und Angeboten beschäftigt sind, zu einem Booksprint an die UB der Humboldt-Universität zu Berlin ein. Unser Ziel ist, mit euch diese Dinge zusammenzutragen, in eine redaktionelle Struktur zu bringen, Teams zu bilden und Texte, Daten, Grafiken, usw. zu schreiben und herzustellen. Im Vordergrund stehen dabei aus unserer Sicht Reflexion und Dokumentation. Die Ergebnisse sollen als zusammenhängende Sammlung veröffentlicht werden (open access).

Die folgenden Themen sehen wir als mögliche Ausgangspunkte:

  • Nachnutzbare Workflows für Raumentwicklung, Angebotsentwicklung, Beratung, Kompetenzvermittlung, Veranstaltungen, usw.
  • Raum- und Funktionsbestimmungen: Bibliotheks-Lab, Makerspace, Fachreferat, Kompetenzzentrum
  • Spaß am Gerät: Experimentieren und Tinkering als geistes- und kulturwissenschaftliche Praxis
  • Technik die begeistert: Diese Geräte, Werkzeuge und Methoden haben sich für uns und unsere Zielgruppen besonders bewährt
  • Empowerment: Praktische Aneigung und fachwissenschaftliche Bewertung von digitalen Methoden und Werkzeugen unterstützen
  • Aktiv inklusive Angebote für alle schaffen — Ansätze, Umsetzung und Evaluation
  • Rechnen und Schreiben in grün: Nachhaltigkeit von Räumen, Methoden und Technik mitdenken, planen und umsetzen
  • Ist mir egal, ich lass es jetzt so: Formen der Ergebnissicherung für eigene und kooperative Arbeiten
  • Kein Anschluss unter dieser Nummer oder wie lässt sich ein befristet finanziertes Raumprojekt für alle Beteiligten gut beenden — oder verstetigen?
  • Governance und Steuerung: Entscheidungsstrukturen gestalten
  • Hochschuldidaktische Konzepte für die Kompetenzvermittlung
  • Formen der Zusammenarbeit: Forschungsnahe Dienste oder Forschungskooperation?

Der Booksprint findet am 23. und 24. Oktober 2024 am Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Ihr möchtet an der Sammlung mitarbeiten und euer Wissen einbringen? Oder habt ihr noch Fragen oder Anregungen? Dann meldet euch bei uns unter [email protected]

Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen!

Das Team der Kompetenzwerkstatt Digital Humanities an der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin“

[aus bibnez]

Kostenloses Bildmaterial via Unsplash

10. Juli 2024 Kommentare deaktiviert für Kostenloses Bildmaterial via Unsplash

Foto von Martin Adams auf Unsplash2020 hatten wir noch ein wenig über das kostenlose Bildportal Unplash „gemosert“. Zeit für ein Update! Nach Fotos und Grafiken suchen ist zwei Jahre später ganz normal möglich. Auf der Hauptseite wird damit geworben, dass beliebig viele kostenlose Downloads für den privaten wie kommerziellen Bedarf möglich wären und es einen vollständigen Rechtsschutz gäbe – und das alles trotz fehlender Werbung. Allenfalls

Also dann … testen wir’s aus mit dem Stichwort: „Bibliotheken“! Und werden auch fündig! Beim Download erscheint folgender Hinweis:

Danke sagen!

Bedanken Sie sich bei Martin Adams in den sozialen Netzwerken oder kopieren Sie den Text unten, um den die Person als Autor anzugeben.

Sehr gerne, wenn’s mehr nicht ist! DANKE, Martin Adams! 🙂

Grafiken darstellen mit KI-Tools

20. Juni 2024 Kommentare deaktiviert für Grafiken darstellen mit KI-Tools

Um beispielsweise einfache Vergleichstabellen für Hausarbeiten zu visualisieren, kann bereits die ChatGPT-Version 3.5 direkt mit einer Grafik (basierend auf Python) dienlich sein. Doch gibt es weitere KI-gestützte und einfach zu bedienende Tools, die sich gut in einer Masterarbeit machen würden:

Google Data Studio: Ein kostenloses Tool von Google, das verschiedene Datenquellen verbindet und interaktive Diagramme und Berichte erstellt.

Tableau Public: Eine kostenlose Version von Tableau, einem der führenden BI-Tools, die Daten visualisiert und interaktive Dashboards erstellt.

Microsoft Power BI: Eine „mächtige“ BI-(Business Intelligence)Lösung von Microsoft, die kostenlose und kostenpflichtige Versionen anbietet zur Erstellung von ansprechenden Berichten und Visualisierungen.

Plotly: Ein Open-Source-Tool, das auf Python basiert und sehr flexible Diagramme ermöglicht.

12.06. – Tag des Tagebuchs … und ein Fakeeintrag

12. Juni 2024 Kommentare deaktiviert für 12.06. – Tag des Tagebuchs … und ein Fakeeintrag

Der 12. Juni, bekannt als „Tag des Tagebuchs“, feiert das Tagebuchschreiben, das in der digitalen Ära eine moderne Form angenommen hat: das Webloggen. Blogs bieten eine Plattform, auf der Menschen ihre Gedanken, Erlebnisse und Kreativität teilen können, ähnlich wie traditionelle Tagebücher, aber mit dem Vorteil der sofortigen globalen Reichweite.

Weblogs erfüllen eine wichtige Archivfunktion. Sie speichern persönliche Geschichten, Meinungen und Reflexionen, die über die Zeit hinweg zugänglich bleiben. Diese digitalen Tagebücher ermöglichen es, Erfahrungen und Erkenntnisse zu dokumentieren und mit einer breiten Leserschaft zu teilen, was den Austausch von Ideen und das Gefühl der Gemeinschaft fördert.

Die Praxis des Bloggens kann vielfältig sein: Von persönlichen Tagebüchern über Reiseblogs bis hin zu thematischen Blogs über spezifische Interessen. Blogger können Texte, Bilder, Videos und andere Medien integrieren, um ihre Erzählungen lebendig und ansprechend zu gestalten.

Am Tag des Tagebuchs wird die Bedeutung des schriftlichen Ausdrucks gefeiert, und das Bloggen ist eine moderne Fortsetzung dieser Tradition, die persönliche und kollektive Erinnerungen für die Zukunft bewahrt. Nutzen Sie diesen Tag, um einen neuen Blog zu starten oder bestehende Einträge zu reflektieren und zu erweitern.

Wer uns, Jürgen und mich, Ilona, schon länger hier „verfolgt“, wird sofort gemerkt haben, dass es Mr. & Mrs. ChatGPT war, die obige Zeilen verfasste(n) Tja, ich muss allerdings sagen, ich pflichte der KI durchaus bei. Ihr nicht auch? Dennoch wird es auch in Zukunft eigene Artikel von uns geben. Denn eines kann die KI einfach nicht ersetzen: Den ureigensten, persönlich geprägten Gedankenfundus, der danach verlangt, ans Tageslicht zu treten, um mittels selbstverfasster Texte die menschlichen Hirnwindungen anzukurbeln. Nichts für ungut, Tschätttschipidie!

Wo bin ich?

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