AI is inductive, humans are abductive. In logic terms, human beings evolve to actually make unexpected, unconnected links between things which are apparently unconnected. Abduction is called the logic of hunches.
Also: ohne Hirn nur (intelligente, statistisch erstellte) Wiederholung. Es lohnt sich, wider den Stachel zu löcken!
26. Oktober 2025 Kommentare deaktiviert für KI in der Hochschulbildung
Ein Beitrag von Gabi Reimann zum Einsatz von KI in der Hochschulbildung. Arbeitet heraus, dass der Erwerb von Wissen nicht outgesourct werden kann, wenn man akademische Bildung ernst nimmt.
3. Oktober 2025 Kommentare deaktiviert für KI-Fortbildungen: Was zu beachten wäre
Ein Eintrag auf Mastodon, den ich nicht zitierern, aber referenzieren darf, steht hier. Steht drin, dass bei 3 von 4 Fortbildungen diesselbe Folie eines Hinweisgebers auftauchte und dass deswegen solche Fortbildungen sicher zu „Leadership“ führen würden. Als Quellen würden stark die Social Media-Ressourcen abgeschöpft. >>> Deshalb bei Ausschreibungen das Programm genauer unter die Lupe nehmen.
8. Juli 2025 Kommentare deaktiviert für OER, KI und Lizenzen
📺 OER, KI und Lizenzen ❗️Fabian Rack stellte im Rahmen der letzten #OERcamp Werkstatt in zwei Videos vor, wie KI den Umgang mit offenen Bildungsressourcen (#OER) verändert. Was darf man teilen? Unter welcher Lizenz? Wie kann man KI rechtssicher einsetzen? Welche Rechte gelten bei Prompting, Training & Veröffentlichung?
23. April 2025 Kommentare deaktiviert für Ein Dossier zu „KI in der Lehre“
„Das Dossier „Künstliche Intelligenz in der Lehre“ bietet zum einen Informationen rund um das Thema KI und zum andern eine Vielzahl an Hilfestellungen zum Einsatz von KI im Lehr-Lern-Prozess.„
30. September 2024 Kommentare deaktiviert für Zukunft öffentlicher Bibliotheken im AI-Zeitalter
Kürzlich stolperte ich über einen interessanten Ansatz, Prompteingaben zu verbessern, indem ChatGPT dabei hilft, den „perfekten“ Prompt zu einem Thema zu erstellen. Also nicht sofort das Ergebnis einer Frage oder Aufgabe, sondern der Schritt vorher, also erst einmal die besseren Fragen-/Aufgabenformullierung zu generieren. Wie – und ich sage mal – gut das geht und was dabei am Beispiel „Bibliothekszukunft“ herausgekommen ist. erkläre ich im Folgenden.
Ich möchte, dass du mein Prompt Creator wirst. Dein Ziel ist es, mir zu helfen, den bestmöglichen Prompt für meine Bedürfnisse zu erstellen. Der Prompt wird von dir, ChatGPT, verwendet. Du wirst den folgenden Prozess befolgen:
1. Als erstes fragst du mich, worum es in dem Prompt gehen soll. Ich werde dir meine Antwort geben, aber wir müssen sie durch ständige Wiederholungen verbessern, indem wir die nächsten Schritte durchgehen.
2. Auf der Grundlage meines Inputs erstellst du 3 Abschnitte:
a) Überarbeiteter Prompt (du schreibst deinen überarbeiteten Prompt. Er sollte klar, präzise und für dich leicht verständlich sein),
b) Vorschläge (du machst Vorschläge, welche Details du in den Prompt einbauen solltest, um ihn zu verbessern) und
c) Fragen (du stellst relevante Fragen dazu, welche zusätzlichen Informationen ich brauche, um den Prompt zu verbessern).
3. Der Prompt, den du bereitstellst, sollte die Form einer Anfrage von mir haben, die von ChatGPT ausgeführt werden soll.
4. Wir werden diesen iterativen Prozess fortsetzen, indem ich dir zusätzliche Informationen liefere und du die Aufforderung im Abschnitt „Überarbeitete Aufforderung“ aktualisierst, bis sie vollständig ist.
Der Test
Ich habe diesen Prompttext original so eingestellt. Das Ergebnis reiße ich dann jedoch hier nur an, sonst wird’s zu viel für einen Blog. Ihr könnt es ja gerne weiterführen. Ein Vergleich dieser Ergebnisse wäre interessant. Okay, nachdem ich o. g. Prompt eingab, die erste Antwort:
ChatGPT 4: Das klingt spannend! Lass uns loslegen. Worum soll es in deinem Prompt gehen?
Meine Frage bzw. Prompteingabe daraufhin:
Wie sieht die kurz-, mittel- und langfristige Zukunft von Öffentlichen Bibliotheken aus, und lohnt es sich denn, langfristig zu denken, jetzt, wo durch AI alles auf dem Prüfstand steht?
ChatGPT 4: Hier ist mein erster Versuch, deinen Prompt zu formulieren:
# Überarbeiteter Prompt „Beschreibe die kurz-, mittel- und langfristige Zukunft von öffentlichen Bibliotheken. Berücksichtige dabei die aktuellen Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz und deren potenzielle Auswirkungen auf die Rolle und Relevanz der Bibliotheken. Diskutiere außerdem, ob es sich lohnt, langfristig über die Zukunft von Bibliotheken nachzudenken, angesichts der Unsicherheiten, die durch den Fortschritt der AI-Technologien entstehen.“
# Vorschläge 1. Zielgruppenperspektive: Möchtest du, dass verschiedene Perspektiven betrachtet werden (z.B. Bibliothekare, Nutzer, öffentliche Verwaltung)? 2. Technologische Entwicklungen: Soll der Fokus stärker auf konkreten Technologien (wie AI, Virtual Reality, Automatisierung) und deren Integration in Bibliotheken liegen? 3. Herausforderungen und Chancen: Wäre es hilfreich, die wichtigsten Herausforderungen und Chancen für Bibliotheken in den jeweiligen Zeiträumen detailliert zu erörtern?
# Fragen 1. Geografischer Fokus: Beziehen sich die öffentlichen Bibliotheken auf eine bestimmte Region oder global? 2. Detailgrad: Wie tiefgehend soll die Analyse sein? Bevorzugst du eine allgemeine Übersicht oder eine detaillierte Untersuchung jedes Zeitraums? 3. Zukunftsvision: Sollen auch potenzielle utopische oder dystopische Szenarien betrachtet werden, oder eher realistische Zukunftsvisionen?
Lass mich wissen, welche weiteren Details du hinzufügen oder anpassen möchtest.
Fazit
Das war doch schon mal ein vielversprechender Test. Ich bekam richtig Lust, mich weiter mit „James“ (so nenne ich meinen KI-Assistenten) zu unterhalten und in die Tiefe zu gehen. Macht das doch einfach nach, und am Ende könnten wir die Ergebnisse, die womöglich einige unterschiedliche Facetten aufweisen werden, zu Ende diskutieren – so unter uns Menschen dann. 😉
By the way …
Überhaupt sind die Kommentare zum Tutorial z. T. lesenswet, auch, wenn diese schon mal ein Jahr her sind. Sie zeigen die verschiedenen Vorgehensweisen und Erfahrungen auf, die man auch selbst mal ausprobieren bzw. diskutieren kann. Hier ein Beispiel:
@ifact1961: Also ich mache es mir leichter. Ich sage ChatGPT direkt was ich will (zb Bewerbung schreiben) und sage dann es soll mich alles fragen, was es braucht um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. ChatGPT stellt dann die Fragen und am Ende erhalte ich ein super Ergebnis. Dieses verbessere ich dann Iterativ. Warum sollte ich einen Prompt Iterativ verbessern und nicht direkt das Ergebnis? (AW @MesoScale: Wegen der Kontextgrenze.)
23. September 2024 Kommentare deaktiviert für OER und KI
Jochen Robes vom Weiterbildungsblog fasst in einem Eintrag einen Beitrag von Andreas Fischer, Anna Jöchner und Dominique Dauser in f-bb-online zusammen, in welchem das Verhältnis von KI in OER dargestellt wird.