MobyDig könnte ein großer Fang sein …
16. August 2019 Kommentare deaktiviert für MobyDig könnte ein großer Fang sein …
… in Sachen Blended Learning und Flipped Classroom mit differnzierten Lernmodi, innovativ durch neueste IKT-Technolgie und einem integrierten Mobilitätskonzept namens ISPs (Intensive Study Programmes) aufgemotzt und das alles als OER-Content. Im Moment ist das vom EU-Programm Erasmus+ geförderte Projekt der Kooperation verschiedener internationaler Universitäten lediglich gedacht zur Erhöhung der Attraktivität von MINT-Fächern, beginnend mit Chemie. Doch könnte der Fisch groß genug sein, um seine Wellen auch auf andere Strände schwappen zu lassen.
Details:
„Die Studierenden können die Online-Kursinhalte flexibel in ihrer Lerngeschwindigkeit, -zeit und -umgebung bearbeiten, während die „virtuellen Klassenzimmer“ bspw. für Diskussionsrunden / „Q & A-sessions“, für Gruppen- / Projektarbeiten oder dem Erfahrungsaustausch dienen. Die Intensivstudienprogramme bieten ein hohes Maß an praktischen Erfahrungen, einen direkten Wissenstransfer zu realen Anwendungen sowie eine interaktive Lernumgebung. Das Kurskonzept ermöglicht auch den Erwerb transversaler Kompetenzen und Skills, die für den Arbeitsmarkt von hoher Relevanz sind. Vom Kompetenzerwerb profitieren nicht nur die Studierenden, sondern auch das Lehrpersonal. Moby Dig generiert zusätzlich ein nachhaltiges und übertragbares Lernkonzept, um die Attraktivität von MINT-Fächern/ -modulen zu erhöhen.“ [via idw-online]
Videos über Google Drive teilen
15. August 2019 Kommentare deaktiviert für Videos über Google Drive teilen
Richard Byrne von Free Technology for Teachers beschreibt in einem Video, wie man Videos öffentlich oder privat mit Hilfe von Google Drive teilt.
Escape-Room in der Bibliothek
14. August 2019 Kommentare deaktiviert für Escape-Room in der Bibliothek
Das Bibliotheksteam der Stadt- und Schulbücherei Gunzenhausen hat in Kooperation mit der Jugendgruppe „Projekt YL“ einen Escape Room gestaltet, meldet Öffentliche Bibliotheken in Bayern.
Kostenlose Teilnahme an den Open Access-Tagen #oat19
13. August 2019 Kommentare deaktiviert für Kostenlose Teilnahme an den Open Access-Tagen #oat19
… für den Nachwuchs:
Für den wissenschaftlichen und bibliothekarischen Nachwuchs stellen wir bei den Open-Access-Tagen 2019 bis zu zehn Plätze zur Verfügung, für die keine Teilnahmegebühren anfallen: https://t.co/iJs2auXlAL #oat19
— Open-Access-Tage (@OATage) August 12, 2019
(O)GND: Gemeinsame Normdatei
12. August 2019 Kommentare deaktiviert für (O)GND: Gemeinsame Normdatei
Die OGND bietet Zugriff auf die GND (Gemeinsame Normdatei), in der die bisherigen Normdateien Personennamendatei (PND), Schlagwortnormdatei (SWD) und Gemeinsame Körperschaftsdatei (GKD) sowie die Einheitssachtitel-Datei des Deutschen Musikarchivs in einer gemeinsamen Normdatei (GND) zusammengeführt wurden.
[Homepage der OGND]
Ich merke immer wieder, dass ich die GND in Informationskompetenz-Veranstaltungen vernachlässige – dabei gehören sie doch zu den eigenen Ressourcen und bieten gute Möglichkeit, nach Personen, Schlagwörtern, Institutionen und geografischen Begriffen zu suchen – und ggf. auch gleich weitergeleitet zu werden zu den damit zusammenhängenden Publikationen.
Offen gestanden: Man freut sich auch an der Pica-Oberfläche der Datenbank … Nostalgie!
Framework for digital literacy
8. August 2019 Kommentare deaktiviert für Framework for digital literacy
"Framework for digital literacy" @VTLibraries – https://t.co/uEdCxxMCNw and an #OA version of a paper (@JuliaFeerrar) on it: https://t.co/Z4HsxpJHR2 (CC BY-NC 4.0) #infolit #digitalliteracy pic.twitter.com/3WCeBBz295
— Thomas Hapke (@thapke) August 5, 2019
Geräusche als Erinnerungshilfe? Und ein Kloßrezept für eure Kochshow!
7. August 2019 Kommentare deaktiviert für Geräusche als Erinnerungshilfe? Und ein Kloßrezept für eure Kochshow!
VORSPANN
Im Haus meiner Großeltern gab es von der Küche zum Schlafzimmer eine Flügeltüre. Das Geräusch des Aufstoßens der beiden Türhälften hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben. Ebenso das Einschnappen der Käfigtüre unseres Goldhamsters bzw. später des Meerschweinchenkäfigs aus der Kinderzeit. Oder das Klappern der beiden Emailschüsseln beim Aufeinanderlegen, wenn es für den Sonntag Klöße geben sollte (und in Nürnberg gab und gibt es oft Klöße!).
Für die jüngere Generation: Zwischen den Schüsseln wurden die rohen Kartoffeln geschwefelt, um sie anschließend mit einer Krups-Küchenmaschine – dessen Geräusch ich jederzeit wiederholen kann, denn das gute alte Stück besitze ich noch – in zwei Aggregatzustände verwandelt: Brei und Flüssigkeit. Nach dem Ruhen der Flüssigkeit setzte sich die Kartoffelstärke ab, die dann dem Brei zugefügt wurde (– das Wasser wurde weggekippt –), noch 1 Ei dazu, etwas Salz und Muskat, und fertig war der Kloßteig und der Sonntag gerettet!
HAUPTAUSSAGE
Dass ich das Vorgehen heute noch nach … sagen wir 40/50 Jahren – so genau nachvollziehen kann, könnte mit einer Gedächtnisleistung zusammenhängen, nämlich die der unbewussten, jedoch erinnerlichen Aufnahme von Geräuschen.
Eine Studie hat herausgefunden, dass wir uns sehr gut an Geräusche in all ihren kleinsten Nuancen (!) erinnern können, und das eben auch, wenn diese beiläufig, nicht wichtig oder irrelevant waren.
(Wer jetzt dringend abkürzen will … nach unten zum Fazit scrollen!)
WEITERFÜHRUNG 1 / ANWENDUNGSBEISPIELE
Mir fällt dabei ein, dass wir dies doch sehr gut zum bewussten Lernen verwenden könnten. So könnten Studierende sich beispielsweise neben den (pressemeldungstitelgebenden) brummenden Kühlschrank setzen – aller Hightec zum Trotz brummen die Dinger auch heute noch! –, um dann am Tag X, wenn das Wissen abgefragt wird, sich einfach an das Brummen zu erinnern, das sie im Hintergrund beim Lernen begleitet hat. SCHWUPPS! Schon müsste auch der damit verbundene Lerninhalt vor ihrem inneren Auge (bzw. wohl eher Ohr) auferstehen!
Um wie viel stärker müsste die Gedächtnisleistung doch funktionieren, wenn wir das Geräusch oder die Geräusche ganz bewusst einsetzen!
Mit einem Gong die Lernsesson ein- und ausleiten. Den Lerninhalt mit einem bestimmten, in Dauerschleife angehörten Song verbinden. Das bewusst wahrgenommene Geräusch beim Blättern im Fachbuch (Ja, Buch soll’s noch geben; und, Nein, jedes Buch klingt anders, und wie oben bereits geschrieben: Wir hören der Studie zufolge sehr nuanciert!)
Probiert’s mal aus!
PE-ESSE / WEITERFÜHRUNG 2
P. S. intern: DANKE, lieber Jürgen, fürs Imkerferienmachendürfen! Belohnung folgt in Kürze! 🙂
P. P. S.: Apropos Imkern und Schwefeln. Als Reinhold kürzlich erstmalig und sehr bedauerlicherweise in Ausübung seiner ehrenamtlichen Verpflichtung als Bienensachverständiger ein Volk abschwefeln musste, welches an Amerikanischer Faulbrut, eine höchst ansteckende Seuche, erkrankte, kamen besagte Schwefelblättchen zum Einsatz.
Urplötzlich war mein Kloßwissen gefragt, denn so konnte ich ihm prompt sagen, dass er diese Schwefelplättchen in der Apotheke bekommen würde. Noch in den 80ern führte JEDE Nürnberger Apotheke dieses in ganz Franken unentbehrliche Hilfsmittel. Doch heute in Zeiten der Fertigkloßteige – (eine riesen Erleichterung! Nicht alles war früher zwangsläufig besser!) – musste unsere Bamberger Apotheke die Streifen tatsächlich erst bestellen. Doch das nur am Rande … jedenfalls roch es am Unglücksstandort nach eben jenem Schwefel aus meiner Kindheit, und ich bekam sofort schrecklich Hunger auf Klöße! Das führt mich zur Fortsetzung obiger Ausführungen, denn nun kommt neben dem Hören auch noch der GERUCHSSINN ins Spiel …
Also, folgender Vorschlag: Beim Lernen etwas abschwefeln. Und dann die Klöße essen. Vielleicht hilft dem Gedächtnis ja auch noch der GESCHMACKSSINN auf die Sprünge? Müssen ja nicht jeden Tag Klöße sein, Gummibären tun’s sicher auch. Dabei fällt mir ein … für jede Lerneinheit eine andere FARBE essen. Heißt: Am Tag X folgendes abrufen: Geräusch, Geruch, Geschmack, Aussehen … AH, jetzt ist der Lernstoff garantiert zum GREIFEN nahe! (Hab ich schon über den TASTSINN geschrieben? Nicht?! Na dann … ihr wisst ja jetzt, worauf ich hinaus will …)
FAZIT
Am besten lernen wir mit ALLEN SINNEN!
Heißt in der Praxis: Macht ’ne Kochshow aus eurem Studium, dann sprudelt nicht nur der Kloßtopf, sondern auch euer Gedächtnis! 😉
Heute #BIBchatDE
5. August 2019 Kommentare deaktiviert für Heute #BIBchatDE
Ankündigung 29. #BIBchatDE – Wie kann bürgerschaftlichen Partizipation in der Bibliothek aussehen? Anlässe, Methoden, Grenzen – mit den Fragen und Hinweisen zu Texten zur Vorbereitunghttps://t.co/sDS18GfggB
— BIB (@bib_info) August 4, 2019
Montag, 5.8. um 20 h: #BIBchatDE
2. August 2019 Kommentare deaktiviert für Montag, 5.8. um 20 h: #BIBchatDE
https://platform.twitter.com/widgets.jsSeid ihr dabei? Ihr habt entschieden: der nächste #bibchatde dreht sich um bürgerschaftliche #Partizipation in #Bibliotheken! Anlässe, Methoden, Grenzen. Am Montag 5.8. wie immer 20-21 Uhr.
— BIBChatDE (@BIBChatDE) August 1, 2019
@elibtanja und @marlene_n freuen sich auf euch – gerne RT pic.twitter.com/cni9qO7500
Webinare beim EveryLibrary Institute
1. August 2019 Kommentare deaktiviert für Webinare beim EveryLibrary Institute
Need to know how to build political support for your library? Check out these webinars on demand https://t.co/Y5eJtbxbTu— EveryLibrary (@EveryLibrary) July 31, 2019