Wieder fliegen lernen von Sam Bloom

Wieder fliegen lernen von Sam Bloom - Astrolibrium

Wieder fliegen lernen von Sam Bloom

Im Januar 2018 begegnete ich erstmals „Penguin Bloom und war nicht nur von der Geschichte der kleinen australischen Elster begeistert. Es war die Geschichte hinter dem Offensichtlichen, die mir den Atem raubte. Die Geschichte von Sam Bloom, (eigentlich Samantha) die nach einem Unfall querschnittgelähmt ist und der ein kleiner Vogel neuen Mut macht. Damals erzählte Sam’s Ehemann Cameron diese Geschichte. Sam lernten wir nur indirekt kennen. Hinter dem Vogel konnte man sich gut verstecken. Penguin stahl allen die Show. Nun, drei Jahre später, sitze ich vor dem Buch, das Sam Bloom selbst schrieb. „Wieder fliegen lernen„. Sie tritt aus dem Hintergrund ans Licht. Sie nimmt uns jetzt an die Hand und führt uns in ihre grundverschiedenen Leben. Das davor und das danach. Am Ende von „Penguin Bloom. Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete“ meldete sich Sam Bloom erstmals in diesem Buch zu Wort. Ihr Kampf um ein normales Leben steckte in den Anfängen, aber es zeichnete sich schon damals ab, dass wir noch mehr von ihr hören und lesen würden. Meine Rezension endete so:

Penguin Bloom – Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete

Das Ende gehört Samantha Bloom. Sie wendet sich in einem bemerkenswerten Brief an alle Menschen, die ihr Schicksal teilen. Sie wendet sich an alle Menschen, die zum Umfeld von Betroffenen gehören. Sie spricht ungeschönt über ihre Ängste, ihre Scham, den Ekel vor sich selbst, den Hass gegenüber Menschen, denen es besser geht und in letzter Konsequenz über die wenigen Wege, die uns bleiben, Menschen wirklich helfen zu können, die durch ihre Querschnittslähmung aus dem Querschnitt des Lebens fallen.

Die wahre Geschichte endet nicht mit dem Buch. Die wahre Geschichte ist auch die Geschichte des Loslassens. Wir können weiter daran teilhaben, wenn wir dem Account von Penguin Bloom „penguinthemagpie“ auf Instagram folgen. Die Blooms leben bei Sidney an einem Traumstrand. Samantha Bloom hat das Kajakfahren für sich entdeckt. Penguin Bloom verschwand, nachdem ihre Aufgabe erfüllt war, aber

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Wieder fliegen lernen von Sam Bloom

Diesem ABER von einst gesellt sich nun ein weiteres ABER hinzu… Sie hat ihren Weg ans Licht gefunden und wieder fliegen gelernt. Sam Bloom hat ihren Aufwind und das mediale Interesse an ihrer Geschichte genutzt, um sich neu zu erfinden. Dazu gehörte es, Hürden zu überwinden und Grenzen hinter sich zu lassen. Zu Menschen in vergleichbaren Situationen zu sprechen, auf Veranstaltungen aufzutreten und Präsenz zu zeigen, über sich selbst zu sprechen und öffentliche Reden zu halten. Vormals eher undenkbar, tastete sie sich langsam vor in eine neue Welt. „Wieder fliegen lernen“ ist das Ergebnis ihrer inneren Reise. Jetzt schreibt sie selbst, jetzt findet sie ihre Worte für das eigentlich unaussprechliche Geschehen. Jetzt geht Sam einen weiteren Schritt auf uns zu und öffnet sich in einer ungeschönten sympathisch ehrlichen Art und Weise, die uns fesselt und in ihren Bann zieht. Nein, erwarten Sie keinen Ratgeber für Menschen, die nach schweren Unfällen an den Rollstuhl gefesselt sind. Erwarten sie kein Buch, in dem Sie als Angehöriger von Menschen mit Handicap eine Checkliste der guten Taten und überlebenswichtigen Gesten an die Hand bekommen. Genau das ist es nicht, was Sam Bloom wollte. Sie taugt nicht zum Ratgeber. Sie ist Sam und das ist ihr Buch.

An der Seite ihrer Kinder und ihres Mannes hat sie Kraft geschöpft, ist sie an sich und der unausweichlichen Situation gewachsen und hat hier Grenzen überwunden, die für sie unüberwindbar schienen. Die leidenschaftliche Surferin, die nach dem Unfall nur schwer daran glauben konnte, sich sportlich zu betätigen und im Kajakfahren den Weg fand, erste kleine Erfolge zu feiern, ist inzwischen zweifache Para-Surfweltmeisterin. Auch das ist Teil ihrer Geschichte, die sie in ihrem Buch erzählt. Es bewegt extrem, zu erfahren, wie sehr ihr das erste Buch aus der Feder ihres Ehemanns geholfen hat und was ihr diese Liebeserklärung bedeutet. Es ist sehr emotional, nun aus ihrer Feder zu erfahren, was Cameron Bloom damals erzählte. „Wieder fliegen lernen“ ist dabei viel mehr als nur ein reiner Perspektivwechsel von Cam zu Sam. Dies ist die ungeschönte brutale Wahrheit aus Sicht der einzig Betroffenen. Was man ihr vorher zuschrieb, was man in sie hineininterpretierte und was man vermutete, wird nun zum Fakt. Sam bleibt kein Gefühl, keinen Zweifel und keinen Schmerz schuldig, um uns zu zeigen, wie man sich selbst aus einer katastrophalen Lage befreien kann, ohne jemals Frieden mit sich und dem Leben als Querschnittgelähmte schließen zu können.

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Und was ist mit Penguin Bloom, werden Sie fragen? Nun, die Rolle der kleinen Elster ist und bleibt dominant und allezeit sichtbar, auch in diesem Buch. Es war Penguin, die einen lebenswichtigen Impuls von außen setzte und damit schlicht und ergreifend auch einen Selbstmord verhinderte. Auch, wenn Penguin Bloom inzwischen weitergezogen ist, dieses Buch ist mit jeder Faser eine Hommage an das kleine Federknäuel. Es sind unglaubliche Fotos, die sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch ziehen, die uns zeigen, wie wichtig jener kleine verletzte Vogel für die ganze Familie war und ist. Seine Existenz allein schafft es, in der Folge Raum zu geben für die Bilder, die im vorherigen Buch ausgeblendet waren. Es sind die Bilder einer gebrochenen Frau nach dem Unfall. Es sind die Bilder aus der Klinik, aus der Reha und Bilder vom Weg zurück. Aber es ist auch ein Buch des DAVOR. Eine Samantha in Aktion, auf eigenen Beinen, reisend und in der Natur verwurzelt. Es ist dieser Kontrast, der ihre Geschichte so greifbar macht.

Sam Bloom erzählt direkt, auf den Punkt und unverblümt. Sie beschreibt ihre klare Reaktion auf Menschen, die sich ihr nur mitleidsvoll oder oberflächlich nähern. Sie geht ihren Weg weiter, obwohl sie nicht mehr gehen kann. Sie hinterlässt mehr Fußspuren in ihrer Geschichte, als manche Menschen, die auf eigenen Füßen stehen. Und doch wird sie bei aller erzählerischen Präzision und in ihrer fast spröde anmutenden Genialität im entscheidenden Moment sentimental und emotional, wenn es um ihre drei Söhne geht. Es ist ihr schlechtes Gewissen, das sich durch ihre Zeilen zieht. Es ist das Gefühl, als Mutter versagt zu haben und ihren Kindern eine normale Kindheit schuldig zu sein. Wir sind versucht, ihr laut zuzurufen, dass sie das nicht so sehen sollte. Aber dann müssen wir akzeptieren, dass dieser Schmerz, so bitter er ist, die Triebfeder für all die Kraft ist, die es braucht, um in dieser Situation Energie zu finden und wieder fliegen zu lernen.

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Wieder fliegen lernen von Sam Bloom

Wer „Penguin Bloom – Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete“ gelesen hat, kommt an „Wieder fliegen lernen – Meine Geschichte“ nicht vorbei. Wer sich traut, diesen Weg gemeinsam mit den Camerons zu gehen, wird literarisch und menschlich reich belohnt. Wer Klartext verträgt und auf beschönigendes Beiwerk verzichten kann, wird hier fündig, wenn es darum geht, das eigentlich Wichtige im Leben zu finden. Und wer sich schon damals unsterblich in die kleine australische Elster Penguin Bloom verliebt hat, findet hier die berührende Fortsetzung dieser Liebeserklärung.

Wobei man schon ehrlich bleiben muss. Auch Sam Bloom neigt keinesfalls dazu, Penguin in allzu schillernden Farben zu beschreiben…

„Verstehen Sie mich richtig: Penguin war kein Engel. Dafür kackte sie entschieden zu oft auf unseren Esstisch und unsere weißen Sofakissen.“

Beflügelt“ ist der Titel der Verfilmung der Geschichte von Samantha Bloom. Die grandiose Naomi Watts spielt die Hauptrolle in dem bewegenden Film, der derzeit bei Amazon Prime zu sehen ist. Auch Netflix hatte ihn erworben und wollte ihn ab dem 21. Januar ausstrahlen, hier gilt es allerdings das aktuelle Programm zu beobachten. In jeder Beziehung ein sehenswerter Film, der mit den Büchern eine Einheit ergibt, weil es im Vorfeld der Umsetzung des Filmprojektes zu wichtigen Begegnungen zwischen Sam Bloom und Naomi Watts kam. Schreibt mir doch, wenn Ihr Penguin Bloom schon kennt und wie Ihr dieser Geschichte weiter gefolgt seid. Guten Flug…

Penguin Bloom – Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete

Penguin Bloom – Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete

„Die »Hoffnung« ist ein Federding.“ (Emily Dickinson)

Penguin Bloom – Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete

Gibt es Bücher, die Leben retten können? Lebensratgeber, Trostspender oder auch Auswegweiser? Gibt es Bücher, die ihren Leser aus einem Jammertal der Hilflosigkeit befreien können, weil sie einen Silberstreif am Horizont beschreiben, der lange Zeit im Verborgenen lag? Gibt es solche Bücher? Ich denke schon. Es bedarf eines Impulses von außen, um die eigene Sichtweise zu verändern. Es bedarf der Inspiration, um sich selbst wieder einzunorden, den eigenen Kompass fürs Leben zu finden. Dabei sind es aus meiner Sicht in den seltensten Fällen die schlanken Ratgeber für alle Lebenslagen, die uns überall begegnen. Es sind vielmehr Lebens- und Erfahrungsberichte von jenen Menschen, die aus eigenem und damit aus berufenem Munde von sich selbst erzählen.

Es sind Geschichten vom Rand des Abgrunds. Kurz vor dem freien Fall. Es sind die Geschichten von Menschen, die am eigenen Körper erfahren haben, was es heißt, eine Krise zu überstehen oder sich der Hoffnungslosigkeit zu stellen. Geschichten, die dazu veranlassen, die Perspektive zu wechseln und zu erkennen, dass es doch möglich sein kann, das Unmögliche zu schaffen. Geschichten, die mit Vorbehalten aufräumen und in aller Deutlichkeit Klartext reden. Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben, haben auch keine Worte zu verlieren. Sie investieren sie. Oftmals in uns.

Penguin Bloom – Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete

Penguin Bloom. Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete“ von Cameron Bloom und Bradley Trevor Greive – Knaus Verlag – erzählt eine solche Geschichte. Es handelt sich um eine Geschichte, die uns alle angeht. Nicht nur weil wir selbst einmal betroffen sein könnten, sondern weil wir in unserem alltäglichen Leben Menschen begegnen, die froh und dankbar wären, wenn wir diese Geschichte einer kleinen australischen Elster kennen würden. Wie begegnen wir jemandem, der aus unserer Sicht an einen Rollstuhl gefesselt ist (was für ein Wort)? Wie gelingt es uns, die Hürde des Mitleids hinter uns zu lassen. Was wird vom Betroffenen als Hilfe wahrgenommen, was nur als Worthülse und was verschlimmert die Situation sogar, weil wir wieder unbewusst unbedacht handeln? Das kann uns nur jemand erzählen, der sich in der Situation befindet. Jemand, der sein Schicksal meistern konnte oder aus nächster Nähe miterleben durfte, welcher Wunder es manchmal bedarf, um ein Leben zu retten.

Hier ist es der Ehemann von Samantha Bloom, der die Geschichte seiner Familie erzählt. Sam, Cameron und die gemeinsamen Söhne Rueben, Noah und Oliver konnte man als perfekte und glückliche Familie mit einem wundervollen Leben betrachten. Die Eltern verliebt wie am ersten Tag und die drei Jungs im gemeinsamen Nest wachsen in einer zutiefst vertrauten und liebevollen Umgebung auf. Sport, Naturverbundenheit und Agilität zeichnen sie aus. Ein Urlaub in Thailand zerstört das Glück mit einem Sturz ins Bodenlose.

Penguin Bloom – Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete

Samantha stürzt von einem Aussichtsturm. Sechs Meter freier Fall. Ein morsches Geländer gab keinen Halt. Die Zeit blieb stehen. Die Folgen: Querschnittslähmung, der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns, dauerhafte heftigste Kopfschmerzen und Schmerzen selbst in den gefühllosesten Körperregionen. Die Erkenntnis, nie wieder im Leben laufen zu können, traf Samantha wie ein Todesurteil. Aus dem Leben gerissen, aus der Familie gerissen, als Mutter wertlos zu sein, als hilfsbedürftiges Anhängsel das Glück der gesamten Familie zu beeinträchtigen. Das sind nur einige der Empfindungen, die Sam Bloom an den Rand der Selbstaufgabe brachten. An den Rand des Abgrunds. An den Rand der Selbstmordgedanken, obwohl ihr Mann und ihre Söhne alles versucht hatten, ihr liebevoll und behutsam Halt zu geben.

„Und dann kam Penguin zu uns.“

Als Sam Bloom aus ihrem Nest stürzte, fiel ein kleines australisches Elsterküken in das Nest der Blooms. Einer der Söhne fand das verletzte Vogelkind und brachte es ins Haus. Manchmal fallen Wunder vom Himmel. Manchmal tragen Engel Federn und brauchen selbst Hilfe. Manchmal ist es einfach unerklärlich, wie das Leben spielt. Doch manchmal muss man einfach auch Wunder annehmen und so tauften sie die Elster auf den Namen „Penguin“. Nicht viel später setzten sie den Familiennamen Bloom dazu, weil die drei Jungs jetzt ein gefiedertes kleines Schwesterchen hatten, das nicht nur ihr Leben verändern sollte.

Der Rest ist die Geschichte dieses Bildbandes. Penguin Bloom wurde nicht nur Teil der Familie. Die kleine Elster entwickelte sich zur besten Therapeutin für Samantha. Es ist ein Privileg, sich der Geschichte so unmittelbar nähern zu dürfen. Cameron Bloom hat das gemeinsame Leben in brillanten Bildern festgehalten. Penguin entwickelte sich zum Kitt, der die Familie zusammenhielt und vom Abgrund entfernte. Die Konzentration auf einen kleinen Vogel, der Hilfe brauchte, gab allem wieder einen Sinn. Und Penguin gab alles zurück. Die kleine verrückte Elster wurde zur Lebensgefährtin und Zuhörerin von Sam. Penguin Bloom verwandelte das Selbstmitleid einer Familie in eine Offensive des Glücks. Man richtete einen Instagram-Account für Penguin ein und wunderte sich über die unglaubliche Resonanz. Als sich die ersten Verleger meldeten, war es nur ein kleiner Schritt aus dem Leben heraus in ein Buch.

Der Profifotograf Cameron Bloom fand gemeinsam mit dem Autor Bradley Trevor Greive die passenden Worte zu den Bildern. Wobei die Philosophie des Instagram-Accounts nicht verändert wurde. Die Bilder erzählen nicht die Geschichte einer kranken Frau. Sie stehen für Penguin Bloom und die Lebensfreude, die dieser Vogel ins Haus brachte. Die Worte neben den Bildern verbinden beide Geschichten zu einem Bild, das unvergessen bleibt. Dieses Buch ist beschwingt und fröhlich, es ist zutiefst traurig und offen. Es ist hoffnungsvoll und wirkt wie ein tatsächlich greifbarer Silberstreif an einem Horizont, der zuvor wolkenverhangen war.

Penguin Bloom – Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete

Das Ende gehört Samantha Bloom. Sie wendet sich in einem bemerkenswerten Brief an alle Menschen, die ihr Schicksal teilen. Sie wendet sich an alle Menschen, die zum Umfeld von Betroffenen gehören. Sie spricht ungeschönt über ihre Ängste, ihre Scham, den Ekel vor sich selbst, den Hass gegenüber Menschen, denen es besser geht und in letzter Konsequenz über die wenigen Wege, die uns bleiben, Menschen wirklich helfen zu können, die durch ihre Querschnittslähmung aus dem Querschnitt des Lebens fallen.

Die wahre Geschichte endet nicht mit dem Buch. Die wahre Geschichte ist auch die Geschichte des Loslassens. Wir können weiter daran teilhaben, wenn wir dem Account von Penguin Bloompenguinthemagpie“ auf Instagram folgen. Die Blooms leben bei Sidney an einem Traumstrand. Samantha Bloom hat das Kajakfahren für sich entdeckt. Penguin Bloom verschwand, nachdem ihre Aufgabe erfüllt war, aber

Penguin Bloom – Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete

Zehn Prozent der Erlöse aus dem Verkauf des Buches gehen an Organisationen wie Wings for Life, die sich der Erforschung von Rückenmarksverletzungen und der Suche nach Heilmethoden verschrieben haben. Diese Rezension kann man auch hören!

Penguin Bloom – Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete – Die Rezension fürs Ohr

Wer „Penguin Bloom – Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete“ gelesen hat, kommt an „Wieder fliegen lernen – Meine Geschichte“ nicht vorbei. Wer sich traut, diesen Weg gemeinsam mit den Camerons zu gehen, wird literarisch und menschlich reich belohnt. Wer Klartext verträgt und auf beschönigendes Beiwerk verzichten kann, wird hier fündig, wenn es darum geht, das eigentlich Wichtige im Leben zu finden. Und wer sich schon damals unsterblich in die kleine australische Elster Penguin Bloom verliebt hat, findet hier die berührende Fortsetzung dieser Liebeserklärung.

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