In der Samariterkirche muss nach 24 Jahren ein Obdachlosencafé wegen Beschwerden von Anwohnern schließen. Doch einige Nachbarn wehren sich. Mehr dazu hier.
Störende Armut in Berlin-Friedrichshain
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In der Samariterkirche muss nach 24 Jahren ein Obdachlosencafé wegen Beschwerden von Anwohnern schließen. Doch einige Nachbarn wehren sich. Mehr dazu hier.
In Berlin gibt es von Oktober bis Ende März über die „Berliner Kältehilfe“ unterschiedliche Angebote für wohnungslose Menschen. Dazu gehören auch Notübernachtungen. Das sind Orte, wo Obdachlose ein Abendessen bekommen, einen Schlafplatz sowie die Möglichkeit zu duschen. Am nächsten Morgen müssen sie bis 8.00 Uhr nach einem Frühstück die Notunterkunft verlassen.
Die taz berichtet über die Notunterkunft in St. Pius, einer katholischen Kirchengemeinde in Friedrichshain. Sie wird von der katholischen Gemeinschaft „Brot des Lebens“ betrieben. Der Artikel ist hier.