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[Siehe auch
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Monat: Februar 2013
Staatsanwalt fordert 10 Jahre Haft für diebischen Bibliotheksdirektor
Im Prozess gegen den des organisierten Buchdiebstahls angeklagten ehemaligen Direktor der Biblioteca dei Girolamini in Neapel Marino Massimo de Caro forderte der Staatsanwalt 10 Jahre Haft, für fünf mitangeklagte Komplizen wurden Haftstrafen zwischen 4 und 7 Jahren beantragt. Der Prozess wird am 11. März fortgesetzt.
Vor knapp einem Jahr wurde bekannt, dass eine der berühmten italienischen Bibliotheken, die Biblioteca dei Girolamini in Neapel, bestohlen worden war, und zwar durch den eigenen Direktor. Das gesamte Ausmaß des Verlustes ist nach wie vor unbekannt; geschätzt werden 4000 im internationalen Handel verschwundene Bücher des 16. bis 18. Jahrhunderts, von denen nur einige hundert bislang aufgespürt werden konnten.
Siehe dazu in Archivalia:
?s=biblioteca+dei+girolamini
Eine Zusammenfassung des Falles, dessen Ermittlungen unterdessen auch den bibliophilen Senator Marcello dell’Utri als möglichen Drahtzieher einbeziehen, brachte der Deutschlandfunk am 6. Februar 2013 unter dem Titel: “Der große Bücherklau” (zum Nachhören)
Zürcher Appell gegen Uni-Sponsoring
27 europäische Professoren fordern ein Ende der Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Sponsoring gefährde die Freiheit der Universitäten, schreiben sie.
“Im April 2012 hat die Leitung der Universität Zürich unter Ausschluss der Öffentlichkeit einen Kooperationsvertrag mit den Spitzen der UBS (Union Bank of Switzerland) abgeschlossen. Es geht um Universitätssponsoring durch die UBS in der Höhe von 100 Millionen Schweizer Franken und die Platzierung eines »UBS International Center of Economics in Society« innerhalb des universitären Raumes. Weder der Citoyen noch die an der Universität Forschenden und Lehrenden sind dazu befragt worden.
Der Vertrag zwischen der Universität Zürich und der UBS wurde im Frühjahr 2012 geheim abgeschlossen. ”
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Archivgeschichte der Westminster-Abbey
Ralf Lützelschwab: Rezension von: Richard Mortimer: Guide to the Muniments of Westminster Abbey, Woodbridge / Rochester, NY: Boydell & Brewer 2012, in: sehepunkte 13 (2013), Nr. 2 [15.02.2013], URL: http://www.sehepunkte.de/2013/02/22353.html
“Das heutige Archiv von Westminster Abbey, dessen Ursprünge auf das 13. Jahrhundert zurückgehen, zählt zu den großen Privatarchiven Englands.”
Verlag reagiert gelassen auf Raubkopie von Marina Weisbands Buch im Netz
“Zwei Wochen vor dem offiziellen Veröffentlichungsdatum ist im Internet eine Raubkopie des neuen Buchs der Piratin Marina Weisband aufgetaucht. Der Klett-Cotta Verlag bestätigte, dass es sich bei dem Text bei einem Online-Speicherdienst um eine unredigierte Fassung handelt.
Eine Sprecherin kündigte nach einer Prüfung an, man werde dagegen nicht vorgehen: “Wir fühlen uns dadurch nicht beschädigt und reagieren gelassen”, sagte sie der “Welt”.”
Das ist die richtige Reaktion.
Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/156265911 (Weisband)
http://archiv.twoday.net/stories/156262531 (Julia Schramm)
Tobias M. Eckrich fotografierte Marina Weisband http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de
Grundriss des Gymnasiums zu Stralsund (1839), mit der Bibliothek (21) im zweiten Geschoss
Admonter Passionsspiel
“Das Archiv der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft an der Karl-Franzens-Universität Graz war ursprünglich am Institut für Germanistik beheimatet und wurde nach der Emeritierung von O.Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Anton Schwob in Kooperation mit Ao.Univ.-Prof. Dr. Wernfried Hofmeister an die Nachlass-Sammlung der UB Graz übergeben.”
Es gibt derzeit drei Digitalisate aus dem Archiv:
Admonter Passionsspiel (Admonter Signatur Cod.812)
MAROLD Dissertation = Werner Marold: Kommentar zu den Liedern Oswalds von Wolkenstein (Göttingen 1926)
KOLLER Melodien-Edition = Oswald von Wolkenstein. Geistliche und weltliche Lieder. Ein- und mehrstimmig. Bearbeitet: Der Text von Josef Schatz. Die Musik von Oswald Koller. Wien 1902.
Open Government Factsheet vorgestellt
“Das vom Collaboratory letzten Herbst in Auftrag gegebene Factsheet aus dem Themenbereich Open Government mit dem Titel “Offene Schnittstellen in der Kommunikation zwischen Bürger und Staat” ist nun Online erhältlich. Das von Dr. Sönke Schulz’ Team am Lorenz-von-Stein Institut für Verwaltungswissenschaften verfasste Kurzgutachten ist eine Bestandsaufnahme des derzeitigen Rechtsrahmens für Bürgerbeteiligung in verschiedenen Verfahrenskontexten. Die Publikation hat das Ziel, über die rechtlichen Grundlagen von Staat-Bürger-Interaktion zu informieren, und geht dabei nicht nur auf die “üblichen Verdächtigen”, wie z.B. das Informationsfreiheitsgesetz oder das Petitionsrecht ein. ”
Ein Grauen für alle, die ins Netz schreiben
Udo Vetter, law blog zum Leistungsschutzrecht. 27.02.2013
Die Debatte um das Leistungsschutzrecht nimmt absurde Züge an. In letzter Minute vor der abschließenden Beratung im Bundestag hat die Regierungskoalition das Gesetz um genau den Punkt entschärft, der offiziell eigentlich noch eine Rolle spielte. Auch Suchmaschinen, insbesondere Google, sollen künftig weiter kostenlos Texte anreißen dürfen.
Da sich auf diesem Gebiet also nichts ändern wird, stellt sich die Frage: Wer braucht eigentlich das Leistungsschutzrecht? Ich habe nach wie vor die große Befürchtung, dass es in Wirklichkeit gar nicht gegen Google geht. Sondern darum, die Deutungshoheit der Verlage im Netz gegenüber Blogs, Facebook und Twitter zurückzugewinnen.
via
http://www.perlentaucher.de/feuilletons/2013-02-28.html
dort noch zwei weitere Links zum Thema.
Grüße
J. Paul
Sagenballaden von Emilie Scotzniovsky
Von der weitgehend unbekannten Dichterin Emilie Scotzniovsky (*22. Januar 1815 in Glatt, +17. Januar 1856 in Baden-Baden) sind im Badischen Sagen-Buch von August Schnezler 1846 vier Sagenballaden erschienen. Ihre übrigen Werke, ein Gedichtband und ein Drama, wurden im Selbstverlag herausgegeben und sind nur in wenigen Bibliotheken vorhanden (z.B. UB Heidelberg, UB Freiburg). Auch in den Gedichten sind einige Sagenballaden enthalten. Postum erschien 1857 der Band Die vierzehn Wandgemälde der neuen Trinkhalle zu Baden, der die Sagenmotive auf den Fresken von Jakob Götzenberger an der Trinkhalle in Baden-Baden in Balladenform aufgreift. Dieses bislang nirgends gelistete Buch konnte ich kürzlich antiquarisch erwerben und habe es bei Commons eingestellt.
Emilie Scotzniovsky ist eine der wenigen Frauen, die in größerer Anzahl Sagenballaden verfasst haben, und kam im Alter von 30 Jahren in den Besitz einer Buchdruckerei. Mehr über die Autorin bei Wikipedia, Wikisource und Sagenballaden.de.

Tijdschrift voor Geschiedenis online
“Digitale Ausgaben der älteren Jahrgänge der Zeitschrift sind bis einschließlich 1940 auf der Website http://Historici.nl verfügbar. Mittlerweile verfügt die TvG auch über eine eigene Website, http://www.tijdschriftvoorgeschiedenis.nl, auf der neben den Jahrgängen 1886-1940 auch der Jahrgang 125 (2012) gratis online zu lesen ist. Weitere Jahrgänge sollen sukzessive hinzukommen.
Anders als einige andere historische Zeitschriften, die in der letzten Zeit online gegangen sind, ist die Webpräsenz der TvG jedoch offenbar nicht als Open Access-Zeitschrift geplant. Für aktuelle Beiträge ist eine sogenannte “Moving Wall” von 2 Jahren vorgesehen. Dies bedeutet, dass nur Abonnenten die neuesten Ausgaben online lesen können.”
Open Access Tracking Project
TagTeam 1.2 is now up and ready for use. Read more:
Die wichtigste Handschrift zur deutschsprachigen “Publizistik” aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts ist online
Ich halte sie für noch wichtiger als die überwiegend lateinische Colmarer Handschrift, die Birgit Studt uns genauer vorstellen wird (im Druck: Humanisten im Gespräch. Eine Murbacher Sammlung von Briefzeitungen als Ort historiographischer Information, in: Humanisten edieren. Gelehrte Praxis im 16. und im 21. Jahrhundert, hrsg. von Albert Schirrmeister, Sabine Holtz und Steffen Schlelein, Stuttgart (Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B: Forschungen).)
Zu dem zeitgeschichtlichen Sammelband, Augsburg, Universitätsbibliothek, Cod. I.3.2° 18, zusammengestellt im Benediktinerkloster Heiligkreuz in Donauwörth am Ende des 15. Jahrhunderts (nicht vor 1488)
http://de.wikisource.org/wiki/Burgunderkriege#Sammelhandschriften
Beschreibung von Karin Schneider
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0148_a060_jpg.htm
Zu Jörg Hochmut:
Klaus Graf: Hochmut, Jörg, in: Die deutsche Literatur des Mittelalters.
Verfasserlexikon. 2. Aufl., hrsg. von Burghart Wachinger Bd. 11 Lief. 3, Berlin-New York 2002, Sp. 683-684
http://www.libreka.de/9783110168327/358
Zur Mainzer Belagerung 1462
http://archiv.twoday.net/stories/232606290
Zu den württembergischen Satzungen
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6152/pdf/Molitor_Wuerttemberg_wird_Herzogtum.pdf (S. 37 Anm. 159)
http://periodika.digitale-sammlungen.de/bdlg/Blatt_bsb00000333,00000.html
Das unbeachtete Selbstzeugnis des Wilhelm von Schauenburg (ca. 1433)
Es bedarf näherer Untersuchung, wie ich 2000 anmerkte:
http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2010/14549 [http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:hebis:30-1145495] (S. 201 Anm. 33)
Ernst Batzer: Die Schauenburger Fehde von 1432. In: Die Ortenau 1/2 (1910/11), S. 19-28, hier S. 26-28 publizierte aus einer späten Abschrift (17./18. Jahrhundert) im Stadtarchiv Straßburg die ‘Historia’ des Wilhelm von Schauenburg.
Das in der Ich-Form gehaltene Selbstzeugnis schildert die sogenannte Schauenburger Fehde 1432 (vgl. Bernd Breyvogel, in: Württemberg und Mömpelgard, 1999, S. 68 und Mone 1866) und endet mit dem Wiederaufbau des Turms der Burg Schauenburg 1433.
Eine Geschichtsquelle, die man mehr beachten müsste.
Weitere Literatur:
Digitale Geschichtswissenschaft jenseits der Blogs!
In den Kommentaren wird zutreffend auf Wikis wie Wikipedia und Wikisource hingewiesen.
Auf YouTube bekomme ich nur Screencasts selbst zustande:
Wer gern in Kürze über das Archivwesen unterrichtet werden möchte, kann eine Führung auf Video durch das Hochschularchiv der RWTH Aachen mitmachen:
Uns fehlen Leute, die beim Videoschnitt fit sind, aber vielleicht ändert sich das ja noch.
Podcast zu Blutreliquien
Es spricht der Historiker Johannes Dillinger:

Fascinating Margins. Towards a Cultural History of Annotation
Rolf Götz: Die Sibylle von der Teck: die Sage und ihre Wurzeln im Sibyllenmythos
Das 1999 herausgekommene Buch des 2013 verstorbenen Historikers – http://archiv.twoday.net/stories/235554280 – liegt jetzt online vor:
Das Buch ist eine bedeutsame Fallstudie zur regionalen Sagenbildung, das an meine eigenen Studien anknüpft und bei dem ich Rolf Götz sehr unterstützt habe. Detailliert werden die mythologischen Spekulationen des 19./20. Jahrhundert dargestellt. Daneben ist es auch ein beachtlicher Beitrag zum Sibyllen-Stoff (und daher auch in Jürgen Beyers maßgeblichem Artikel in der Enzyklopädie des Märchens Bd. 12 Lief. 2, 2006, col. 630 not. 25 zitiert).
Rezension von Hartmut Heller in der ZBLG 2001:
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00003177/image_266
Hermann Bausinger schrieb in der ZWLG 60 (2001), S. 520f., hier S. 521: “Die Entstehung der Kirchheimer Sibyllentradition sieht Götz als Ergebnis einer ‘gelehrten Spekulation’. Er übernimmt diesen Begriff von Wolfgang Seidenspinner; seiner Theorie und Klaus Grafs grundsätzlichen Überlegungen zur ‘Sage’ ist er verpflichtet, Aber seine Studie ist eine selbständige Leistung – ausgezeichnet durch historische Phantasie und Exaktheit, durch die sorgfältige Aufbereitung der Belege, die alle ausführlich zitiert sind, und durch die klare sprachliche Darstellung, die zudem durch reichhaltiges Bildmaterial ergänzt wird”.

VERO Vedute di Roma online
Die Hertziana-Bibliothek präsentiert druckgrafische Rom-Ansichten.

Hessenland
Drucksachen und Plenarprotokolle des Bundestages – 1949 bis 2005
Wieso ohne Volltextsuche? [Siehe aber Kommentare]
Fotodatenbank über 55.000 jüdische Grabsteine in Baden-Württemberg online
Elektronisches Staatsarchiv für Sachsen eröffnet
Am 26.02.2013 wurde das Elektronische Staatsarchiv für den Freistaat Sachsen nach dreieinhalbjähriger Vorbereitung “in den Regelbetrieb” überführt.
Dem elektronischen Staatsarchiv kommt die Aufgabe zu, archivwürdige elektronische Unterlagen der Gerichte und Behörden des Freistaates Sachsen zu übernehmen, dauerhaft zu erhalten und für die Benutzung zugänglich zu machen.
Infos zum Projekt:
http://www.archiv.sachsen.de/7447.htm
Googles Partnerbibliotheken
Es gibt davon mehr als 40, aber Google bietet nur eine Auswahl an.
Daher auch unvollständig
Laut dem Google-Blog haben aber auch Prag und Den Haag Verträge mit Google abgeschlossen. Heute sah ich ein Digitalisat aus Rom in GBS. Die betreffende Ankündigung erfolgte 2010 laut:
Update: Vollständige Liste (?) ohne Links:
‘Ältere Hochmeisterchronik’ online
Und zwar Jena, Universitäts- und Landesbibliothek, Ms. El. philos. q. 2 von 1498:
Österreichische Zentralbibliothek für Physik digitalisierte Nachlässe
Im Rahmen des Projektes Europeana Libraries hat die Zentralbibliothek einen Teil ihrer wichtigsten Nachlassbestände in das universitäre Langzeitarchivierungssystem PHAIDRA eingebracht, wo sie ab sofort der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Die folgende Liste zeigt Ihnen die einzelnen Sammlungen im Überblick.
Nachlass Erwin Schrödinger
Erwin Schrödinger (1887-1961) erhielt für die Begründung der Wellenmechanik 1933 den Nobelpreis für Physik. Der Hauptteil seines wissenschaftlichen Nachlasses wird heute an der Österreichischen Zentralbibliothek für Physik aufbewahrt.
Nachlass Hans Thirring
Hans Thirring (1888-1976) war ein österreichischer Physiker und Friedensaktivist. Sein Nachlass befindet sich an der Österreichischen Zentralbibliothek für Physik und bildet dort mit rund 4.000 Objekten einen der Hauptbestände des Nachlass-Archivs.
Sonderdrucke von Friedrich Hasenöhrl
Friedrich Hasenöhrl (1874-1915) wurde mit seinen theoretischen Überlegungen zum Thema der Hohlraumstrahlung zu einem Vorläufer der Relativitätstheorie. Die Sammlung seiner Sonderdrucke bietet einen fast vollständigen Überblick über sein Schaffen.
Fotokiste »Viktor v. Lang zum 70. Geburtstag«
Viktor von Lang (1838-1921) betätigte sich besonders auf dem Gebiet der Kristallphysik. Diese Sammlung enthält 351 photographische Porträts zeitgenössischer Naturwissenschaftler, die er aus Anlass seines 70. Geburtstages als Geschenk erhielt.
Intransparente Metasuche von HamburgWissen Digital
Man erfährt nicht, wie das Hamburg-relevante Teilsegment der durchsuchten 35 Datenbanken (teils Volltextsuche?, teils Metadaten) jeweils bestimmt wird. Es werden jeweils nur 10 Treffer je Datenbank angezeigt, zu den weiteren kommt man so nicht. Murks!
Die Ortenau: Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden online
Super! 1910-2007 sind online, Volltextsuche ab 1949
Darin u.a.:
Klaus Graf: Hohengeroldsecker Akten. Ein Beitrag zur badischen
Archivgeschichte, in: Die Ortenau. Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Mittelbaden 70 (1990), S. 101-127
Online (Scan mit OCR):
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Online (E-Text, Preprint-Fassung)
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#histverein
Friedrich Lautenschlager: Bibliographie der badischen Geschichte Karlsruhe, 1929-38
Ein herausragendes Werkzeug zur badischen Geschichte steht jetzt online (mit Volltextsuche) zur Verfügung:
