Da es hier und da in den TeilnehmerInnen-Weblogs als Thema auftauchte, haben Christian und ich und kurzfristig entschlossen noch vor dem Ende der 13 Dinge eine kleine Lektion zum Thema Twitter einzubauen. Es gibt unzählige Webdienste, die Twitter mehr oder weniger sinnvoll anreichern können, wir haben uns hier auf die Basics und den bibliothekarischen Einsatz beschränkt.
Twitter ist eines dieser Phänomene, die das Web 2.0 ab und an hervorbringt: Ein Startup mit einer Idee, welche auf dem ersten Blick etwas seltsam erscheint, die dann aber rasch für sich einnimmt wenn man es einmal ausprobiert. Twitter ist eine Mischung aus Chat und SMS-Gruppe – 140 Zeichen stehen einem zur Verfügung um Nachrichten ins Internet abzusetzen, per RSS können diese abonniert werden. Aber nicht nur das – wenn man sich für einen Nachrichtenkanal besonders interessiert, kann man bei Twitter zu einem „Follower“ werden – also einem „Abonnenten“.
Da Sie jetzt schon eine Weile Weblogeinträge schreiben, fragen Sie sich bestimmt, wie groß die Blogosphäre ist. Glaubt man 
Um noch einmal die Nützlichkeit von RSS zu demonstrieren, wollen wir das eigene Weblog mit dem Feed eines anderen Dienstes anreichern. Das geschieht bei WordPress.com mit den bei fast allen „Themes“ (das sind die verschiedenen Layouts) verfügbaren sogenannten Widgets.

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