Rund 8000 Jahre nach Erfindung der Axt mit Stiel oder Schaft (davor musste man die Feuersteinklinge in der Hand halten) in der Mittelsteinzeit konstruierte der Finne Heikki Kärnä die Vipukirves („Hebelaxt“). Durch die asymmetrische Bauform wird die kinetische Energie des 1,9 kg schweren Axtkopfs in eine seitliche Drehbewegung geleitet, so dass die Axt weder zurückfedern noch sich im Holz verkeilen kann. Sicherer und effizienter, wenn auch etwas teurer als konventionelle Äxte. Die Videos unten zeigen genau, wie das funktioniert, das evolutionäre Werkzeug ist für 193, 12 Euro zu haben. „Vipukirves: Die Axt in Version 2.0“ weiterlesen
