
In Austin, Texas, Menchaca Road 4430 steht der ersten Naloxon-Automat (Handelsname des Medikaments ist Narcan), um jederzeit kostenlos ein Gegenmittel bei Opiat-Überdosis bekommen zu können. Finanziert wird der Automat vom NICE-Projekt, auf Basis von Spenden. Das Projekt betreibt auch weitere Einrichtungen dieser Art, wie Spritzentausch und Drogenberatung. Warum machen wir das nicht auch, wir könnten damit Leben retten? Weil hierzulande das Problem gesamtgesellschaftlich verdrängt wird. Opiate (und andere Drogen) sind kriminalisiert, selbst kostengünstige Hygienemassnahmen (Spritzen) und Naloxonabgabe werden durch die politischen Entscheider behindert. Wie ihr wisst, hatte ich 5 Jahre lang ein Kommunalmandat und dabei diese bürgerlich-konservative Realitätsverweigerung hautnah erleben müssen. Dieselbe Realitätsverweigerung legt unsere Wohlstandsgesellschaft übrigens auch gegenüber dem Alkohol an den Tag, mit 9 Millionen Menschen in dauerhaftem Alkoholmissbrauch, davon 3 Millionen Abhängige, über 70.000 Tote jährlich. Wir müssen mit diesem Problem anders umgehen. via boingboing, pic n.i.c.e.




Dallas, Texas: In 39 Fällen haben örtliche Polizeibeamte in der drittgrössten Stadt des Lone Star State Bussgelder wegen ungenügender Englischkenntnisse verhängt. Die Sache flog auf, als eine spanische Muttersprachlerin nach einem flotten Abbiegemanöver aufgehalten und 

Austin, Texas (muss in etwa so verschlafen sein wie Augsburg, Bayern, aber ich kenne persönlich nur letzteres) wurde dieser Tage von einem schweren OpenSource-Zwischenfall erschüttert, als eine Lehrerin an einer örtlichen Mittelschule einen der Schüler dabei erwischte, wie er Mitschülern auf seinem Laptop eine Software namens „Linux“ zeigte und anfing, CDs davon gratis zu verteilen.