
Eine Langzeitstudie der Universität von Navarra, Spanien zwischen 1999 und 2017 mit 43.000 Teilnehmer:innen ergab, dass die Sterblichkeit (egal welcher Grund) von Kaffeetrinkern (mindestens vier Tassen) um 64% niedriger liegt als bei Menschen, die keinen oder fast keinen Kaffee trinken. Erstaunlicherweise sank die Mortalität um weitere 30%, für jeweils zwei weitere Tassen pro Tag. Ja, natürlich kann man Kaffee überdosieren und mit Herzrasen und Bluthochdruck zusammenklappen, aber unterhalb dieser Menge ist Kaffee anscheinend besonders gesund. Ok. Ich mach gleich mal eine neue Kanne. Die erste für heute ist nämlich schon leer.















In Spanien hat jeder Bürger ab 2011 das Recht auf einen 1000er-DSL-Anschluss, egal, in welchem Bergkaff er wohnt. Die horrenden Kosten, an welchen deutsche Telekom-Anbieter augenblicklich und ohne messbare Verzögerung zu Grunde gehen würden, übernimmt die Telefonica. Aha. Geht also doch. ( via
Der EU-Randstaat Spanien hat in den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, um alternative Energieerzeugung zu verwirklichen. Letztes Wochenende erzeugten die spanischen Windturbinen für einige Stunden bis zu 53% der des benötigten elektrischen Stroms.
