Warum der Brexit eine gute Idee ist

Seht selbst! (Nein, tut es nicht!) Der zu erwartende Totalausverkauf Britanniens nach dem Brexit, dem Exit Britanniens aus der EU, wird mit solchen Popsongkadavern und Verbrechen an der kulturellen Geschichte dieser vor langer Zeit bedeutenden Inselnation promotet. Wäre es nicht wirklich an der Zeit, dass dieses abgehalfterte kleine Land die EU verlässt? Schottland darf meinetwegen gerne dabeibleiben. Vielleicht genügt es auch, einen Teil Britanniens (vielleicht das Bankenviertel „City of London“) zum Austrittsreservat zu erklären und den Rest als Tourismusziel zu behalten. Ja, richtig: Ebenso könnte man mit den USA verfahren, die gerade die Freedom Kids ins Popverbrechensbusiness schicken, um mit Hilfe von Donald Trump Amerika wieder gross werden zu lassen. Auch hier würden einige Counties von West-Texas genügen, denke ich. Die kann man auf superamerikanisch umpolen (ohne Nuklearwaffen, versteht sich) und den Rest der eigentlich ganz netten USA wieder relaxen lassen. Vote for Texit! Wo wir schon dabei sind: Die mutmasslich an Sibirien angrenzenden Teile Sachsens wären ein tolles Pegidareservat, wo nach dem Pexit die unfassbar kreuzblöde Pegida-Hymne in Dauerschleife läuft und Fotosafaris mit vergleichsweise reichen Touristen aus dem Westen die Finanzierung der Flüchtlingslager sicherstellen. Für die vor dem Pexit geflohenen, völlig verzweifelten Ex-Sachsen. Ja, ich glaube, hier zeichnet sich die Lösung für sehr viele aktuelle Probleme ab.