Das Problem mit Piraterie ist… also… wenn man Geld für Raubkopien ausgibt, oder wenn man Firmengeheimnisse xeroxt, und dann starren seltsame Männer hinter den Büromöbeln hervor auf durchwegs ansprechend aussehende Mitarbeiterinnen, und zu all dem erklingt ein unablässiges Pizzicato: Das ist Piraterie. Verstanden? techdirt
raubkopien
Das Raubkopiermärchen in der Presse
Im Frühsommer war unter Gamern unzufriedenes Murren zu hören, weil in der M!Games (Maniac) ein „Raubkopie-Report“ zu lesen stand, der relativ direkt zentrale Industrielobbystandpunkte wiedergab („Raubkopierer zerstören die Spieleindustrie“) „Das Raubkopiermärchen in der Presse“ weiterlesen
Das Ende der Musikindustrie, 80er-Version
In der 1980 ausgestrahlten TV-Sendung „20/20“ führt Joe Smith, Präsident von Elektra-Asylum Records, vor laufender Kamera aus, dass die Musikbranche vor dem Aus stünde. Warum? „Das Ende der Musikindustrie, 80er-Version“ weiterlesen
USA: Rechnungsbehörde bezweifelt Raubkopiezahlen
Das Government Accountability Office (GAO) macht in den USA so etwas ähnliches wie hier der Bundesrechnungshof: Zahlen nachprüfen. Vor eineinhalb Jahren beschloss das US-Parlament ein Gesetz rund um „Intellectual Property“ (den Pro-Ip act), das auch eine Überprüfung der Sachlage durch das GAO vorsieht. Dieser Bericht ist jetzt da. „USA: Rechnungsbehörde bezweifelt Raubkopiezahlen“ weiterlesen
Musikkonzerne haben Musik für 40 Milliarden Euro raubkopiert
Eine Gruppe kanadischer Musiker (darunter berühmte Namen) haben eine Sammelklage gegen die vier grossen Musikkonzerne erhoben. Dabei geht es um die gängige Praxis der Konzerne, Compilation-CDs („Sampler“) zu pressen, ohne sich dafür von den Urhebern die Rechte geben zu lassen.
Das finanzielle Volumen dieser illegal verkauften Musik wird auf mittlerweile 40 Milliarden Euro geschätzt. Die beeindruckende Summe ergibt sich aus der Zahl der raubkopierten Songs, multipliziert mit dem durchschnittlichen „Musikkonzerne haben Musik für 40 Milliarden Euro raubkopiert“ weiterlesen
Lily Allen ist gegen Privatkopien, für kommerzielle Raubkopien
Das selbsternannte Sprachrohr im Kampf gegen Piraten und Kopierer, das britische Popsternchen Lily Allen, hat sich in der Vergangenheit schon verschiedentlich in Fettnäpfchen gesetzt, etwa durch das (Raub)-Kopieren von Blogartikeln ohne Autoren- und Quellenangabe. Jetzt setzt sie nach und äussert mondsüchtige Ansichten zum Thema Copyright, die sie für alle Zeit disqualifizieren sollten: „Wenn jemand dir eine selbstgebrannte Kopie meiner CD für 5 Euro verkaufen will, habe ich damit kein Problem. Solange der Käufer meiner Musik nur einen Wert beimisst“. „Lily Allen ist gegen Privatkopien, für kommerzielle Raubkopien“ weiterlesen
Amazon patentiert Tippfehler
Genauer: Amazon hat einen Patentantrag für eine Methode gestellt, wonach in einen vorhandenen Buchtext künstliche Schreibfehler eingefügt oder Wörter durch Synonyme ersetzt werden, so dass man eventuelle „Raubkopien“ „Amazon patentiert Tippfehler“ weiterlesen
Ein Grund zum Raubkopieren
Copy that Floppy 2, mit einem Old-Old-Old-School-Rap-Song darunter und der Botschaft: „It’s not just a copy, its a crime“. Liebe Rechteverwertungsindustrie: Solange ihr euren Kunden „Ein Grund zum Raubkopieren“ weiterlesen
Kulturflatrate: So wirds gemacht
Am vorgestrigen Mittwoch trafen sich in den Räumen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in Berlin namhafte Vertreter unterschiedlichster Standpunkte, um über die Kulturflatrate zu diskutieren. Natürlich wurde keine Einigung erzielt. Wie auch? Der Begriff „Kulturflatrate“ ist selbst bereits eine Worthülse, die nicht auszufüllen ist. Aber glücklicherweise gibt es ja Leute, die seit Jahren in dieser Richtung vorausdenken. „Kulturflatrate: So wirds gemacht“ weiterlesen
Raubkopien? Will doch keiner!
The Terminators.
Duilt to Prdtbct Mankind, nor produlawwied to destroy.
(via engrishfunny)
(klick > grösser)
Giorgio Armani: Raubkopien sind gut
Einer der führenden Modedesigner unserer Zeit erklärte sich bereit, zehn Fragen zu beantworten, die Leser des Time Magazine an ihn richteten. Natürlich wollten die Modefans von ihm wissen, was er über die vieldiskutierte Frage der Raubkopien denkt.
David Remenyik, aus Budapest fragte: „Hat die Marke Armani grosse Probleme mit Raubkopien?“
Darauf Giorgio Armani: „Ich persönlich denke, Raubkopien sind gut, weil sie zeigen, dass wir (…die Modedesigner) etwas schaffen, das die Menschen kopieren möchten. Geschäftlich macht es allerdings Probleme, weil dadurch Produkte mit unserem „Giorgio Armani: Raubkopien sind gut“ weiterlesen
China: Einkaufszentrum für Markenpiraterie
Modern Times bzw. as if Copyright never happened: In der chinesischen Stadt Nanjing (nicht weit von Shanghai) öffnet dieser Tage ein eigenes Einkaufszentrum für gefälschte Marken seine Tore für „China: Einkaufszentrum für Markenpiraterie“ weiterlesen


