Mia Khalifa lebt noch, hat aber bereits Todesdrohungen erhalten. Weil sie aus dem Libanon stammt und beruflich erfolgreich ist: Das Erwachsenen-Unterhaltungs-Portal Pornhub erklärte die 21jährige nach nur dreimonatiger Branchenerfahrung zur Nummer Eins. Wenn Miss Khalifa gerne als Pornoschauspielerin arbeiten möchte, ist das ihre Sache. Kein Grund für Todesdrohungen. Selbst wenn sie den Anfang der libanesischen Nationalhymne „Koullouna lil-watan, lil’oula lil-‘alam…“ auf die Haut tätowiert trägt. Aber Moment, stecken dahinter nicht etwa die selben islamistischen Extremisten, die in Frankreich gerade 17 und in Syrien hunderttausende Menschen ermordet haben? „Für die Freiheit: Je suis Mia“ weiterlesen
