Breaking News: Die US-Wahl von Anfang November, bei der Donald „pumpkin“ Trump knapp gegen Hillary Clinton verlor, dann aber doch mehr Wahlmänner hatte und deswegen korruptester Präsident in der Geschichte der USA werden soll, wird in den drei fraglichen Staaten nachgezählt. Bedingungen dafür waren: Ein Mitbewerber muss die Nachprüfung fordern, und zweieinhalb Millionen USD auf den Tisch legen, bis zum morgigen Freitag. In God’s Own Country ist Demokratie eben etwas teurer. Weil Mrs. Clinton wohl nicht als schlechte Verliererin dastehen will, macht sie derzeit keinen Mucks, deswegen übernimmt die grüne Spitzenkandidatin Jill Stein den Job. Und ruft zu einer Spendenaktion auf. Die im Moment („as we speak“) bereits 2,6 Mio eingesammelt hat. Also erfolgreich ist. Jetzt bin ich noch gespannter als gestern. Möge die Demokratie gewinnen! jill stein via jezebel, pic Gage Skidmore cc by sa
