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Hollywood: Stadtrat entfernt den Stern für Donald T.
Der West Hollywood City Council (Stadtbezirksversammlung, nicht dasselbe wie die Stadtregierung von Los Angeles) hat einstimmig beschlossen, den Stern für den umstrittenen US-Politiker und ehemaligen TV-Showstar Donald T. aus dem Hollywood Walk of Fame zu entfernen. Begründung: „Der Stadtrat von West Hollywood hat diese Resolution nicht beschlossen, weil Donald T. ein Republican oder Konservativer ist. Einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame zu erhalten, ist eine Ehre. Wenn aber jemand Minderheiten, Einwanderer, Moslems, Menschen mit Behinderung, Frauen, herabwürdigt und angreift – dann ist diese Ehre nicht mehr vorhanden“. Das ist die richtige Einstellung, Hollywood: Anstand und Zivilcourage sind wichtiger als Macht und Einfluss, und Ehre ist etwas, das nicht alle Menschen in ihren Taten und Reden erkennen lassen. Konsequente Entscheidung. Bravo. nypost, fox, pic Glenn Zucman cc by
Gefahr für US-Soldaten in Deutschland: Copyright
In Deutschland stationierte US-Soldaten sehen sich einer wachsenden Gefahr ausgesetzt. Diese geht allerdings nicht von bärtigen und mutmasslich ungekämmten Mullahs aus, sondern von den Handlangern der eigenen Copyrightindustrie, den Abmahnkanzleien. Die Rechtsabteilung der US-Streikräfte in Wiesbaden (Army Judge Advocate General’s Corps) hat deshalb eine Empfehlung herausgegeben. „Gefahr für US-Soldaten in Deutschland: Copyright“ weiterlesen
Hollywood und seine Nazivergangenheit
Der US-Historiker Ben Urwand bringt im Oktober über Harvard Press sein Buch “The Collaboration: Hollywood’s Pact With Hitler” ( € 24,50). Darin erklärt er anhand zahlreicher Zeitdokumente, wie Hollywoodmogule aus nackter Geldgier weltweit Filme zensierten (zB „Im Westen nichts Neues“), nazikritische Filme unterdrückten, jüdische Künstler verschwiegen und einen MGM Manager zwangen, sich von seiner jüdischen Frau scheiden zu lassen. „Hollywood und seine Nazivergangenheit“ weiterlesen
Neuseeland bezahlte 120 Millionen, änderte und brach Gesetze für den Hobbit
Der Hobbit soll der nächste Hollywood-Blockbuster werden und den “Herr der Ringe”-Kassenerfolg wiederholen, also drei Milliarden US-Dollar Umsatz machen. Für die Regierung von Neuseeland war es wichtig, die Dreharbeiten im Land zu behalten. Man bezahlte deshalb Subventionen in Höhe von 120 Millionen US-Dollar an Hollywood (Metro-Goldwyn-Mayer), strich Tarifverträge für Produktionsmitarbeitern aus dem Arbeitsrecht und willigte in die illegale Zerstörung von Megaupload und die Verhaftung von Kim Schmitz (Dotcom) und seinen Mitarbeitern ein. „Neuseeland bezahlte 120 Millionen, änderte und brach Gesetze für den Hobbit“ weiterlesen
König der Löwen
Mehr ist da nicht. Ein Mann mit einem Schnurrbart und einer Mülltonne. Hollywood. Und dafür wollen sie uns unsere Bürgerrechte nehmen? Im Ernst? dailywhat
Megaupload-Prozess vor dem Aus
Der Copyright-Krieg gegen den Filehoster Megaupload könnte ebenso schnell vorbei sein, wie er angefangen hat. Der mit dem Fall betraute ehrenwerte US-Richter O’Grady stellte nämlich fest, dass nach US-Recht ein Verfahren nicht eröffnet werden kann, bevor nicht die Anklageschrift zugestellt wurde. Anders als bei natürlichen Personen kann nach demselben US-Recht eine Anklage nicht an Firmen ausserhalb der USA zugestellt werden. Der Richter sieht daher keine Möglichkeit, ein Verfahren gegen Megaupload zu beginnen. „Megaupload-Prozess vor dem Aus“ weiterlesen
Hollywood hat 3D zerstört
Das will ja nicht so richtig werden, mit der 3D-Welle. Sehr zum Kummer der Hardware-Hersteller wie Panasonic, die prompt nach Schuldigen für die ausgebliebenen stellaren Umsätze suchen. „Hollywood hat 3D zerstört“ weiterlesen
Hollywood gegen Hollywood 2
Im Stil der grossen Actionklassiker haben sich die US-Filmstudios verbündet, um den Online-Movie-Distributor Netflix zu belagern und auszuhungern. „Hollywood gegen Hollywood 2“ weiterlesen
Hollywood: Fakten und Zahlen
Die nach Eigenauskunft von der weltweiten Piraterie mit baldiger Auslöschung bedrohte US-Filmindustrie (a.k.a. „Hollywood“) schreibt auch in „wirtschaftlich schwierigen Zeiten“ muntere Wachstumszahlen. Ok. Dazu mal ein paar Zahlen: „Hollywood: Fakten und Zahlen“ weiterlesen
Blühende Filmindustrie, trotz Piraterie
Kevin Kelly flog nach China, weil er (unter anderem) herausfinden wollte, was eine der lebendigsten Filmindustrien der Welt davon abhält, unterzugehen. Obwohl sie in einem Land produziert, das als Synonym für „Piraterie“ oder ungehemmte Privatkopie bis hin zum Kleinkopiergewerbe gilt. „Blühende Filmindustrie, trotz Piraterie“ weiterlesen
DECE: Totale Kontrolle über Unterhaltungselektronik
Die massiven Nachteile von DRM Systemen haben deren Verfechter bislang nicht zum Nachdenken über grundsätzliche Sinnhaftigkeit angeregt. Im Gegenteil: Hollywood-Vertreter wollen auf der nahen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas das Digital Entertainment Content Ecosystem (DECE) vorstellen. „DECE: Totale Kontrolle über Unterhaltungselektronik“ weiterlesen
H.R.Giger erklärt das Copyright
Der erste Alienfilm war eine echte Sensation. Und setzte Massstäbe für das SciFi-Genre. Alle Beteiligten waren Nonames, zumindest in Hollywood. Ridley Scott hatte zuvor Werbejingles für das britische Fernsehen gedreht, Sigourney Weaver hatte eine Nebenrolle in einem Woody-Allen-Film, der Schweizer Maler Hans Rüdi Giger war von Scott engagiert worden, weil dem Regisseur das Necronomicon, ein Buch voller technoider Monströsitäten, so gefallen hatte. „H.R.Giger erklärt das Copyright“ weiterlesen
Hollywood verliert grosse PR-Schlacht
Auf dem World Copyright Summit der International Confederation of Societies of Authors and Composers (CISAC) am 9. und 10. Juni in Washington, USA, erklärte Fritz Attaway, Executive Vice President der Motion Picture Association of America (MPAA): „Die Feinde des Copyright haben gute Arbeit geliefert, als sie die falsche Vorstellung aufbrachten, die Interessen der Copyright-Inhaber und die Interessen der Gesellschaft seien gegensätzlich“. Glück im Unglück, Fritz: Wenigstens gibt es ein „Hollywood verliert grosse PR-Schlacht“ weiterlesen
Filmpiratenelektro
Studie: Piraten kaufen mehr Filme
Die Filmvertriebsplattform Vuze (formerly known as Torrentclient Azreus, daher der Frosch oben) hat eine Studie in Auftrag gegeben. Bei der Media Consulting Firm Frank N. Magid Associates „Studie: Piraten kaufen mehr Filme“ weiterlesen
Hollywood fordert Geld von Kindergärten
In Irland. 10 Euro pro Kind und Jahr, damit das etwaige gemeinsame Anschauen von DVD-Filmen lizensiert ist. Das würde sich bei 2500 Kindergärten und 50.000 Kindergartenkindern im Land durchaus lohnen. Winziges Problem: Diese Forderung ist nicht rechtsgültig. In Irland. Weswegen sie auf drei Euro pro Kind gesenkt wurde. Paula Doran, Kindergartenbetreiber aus Dublin „Hollywood fordert Geld von Kindergärten“ weiterlesen









