
Eine Langzeitstudie der Universität von Navarra, Spanien zwischen 1999 und 2017 mit 43.000 Teilnehmer:innen ergab, dass die Sterblichkeit (egal welcher Grund) von Kaffeetrinkern (mindestens vier Tassen) um 64% niedriger liegt als bei Menschen, die keinen oder fast keinen Kaffee trinken. Erstaunlicherweise sank die Mortalität um weitere 30%, für jeweils zwei weitere Tassen pro Tag. Ja, natürlich kann man Kaffee überdosieren und mit Herzrasen und Bluthochdruck zusammenklappen, aber unterhalb dieser Menge ist Kaffee anscheinend besonders gesund. Ok. Ich mach gleich mal eine neue Kanne. Die erste für heute ist nämlich schon leer.















Ja, der Bill Clinton. Bill „ich hatte zu keinem Zeitpunkt Sex mit dieser Frau“ Clinton erzählt mittlerweile zum Entsetzen Amnerikas, live und im Fernsehen, dass er 12 Kilo abgenommen hat und damit wieder so viel wiegt wie in High-School-Zeiten, weil er keine Tierprodukte mehr isst. 





Die Chemikalie Bisphenol A (BPA) wird bei der Produktion von Produkten aus Polykarbonat oder Epoxidharz verwendet. Also Dinge wie CDs und DVDs, Trinkflaschen, Plastikschüsseln, Innenbeschichtung von Konservendosen, Verpackungsfolien.

Nachdem in der vergangenen Opfer der sechste Bundesbürger an den Folgen der „Schweinegrippe“ gestorben ist, liest man in manchen besonders vom Auflagenrückgang betroffenen Medien von einer Pandemie.
