
Adblocker ermöglichen nicht nur ein Leben in einem werbefreien Internet, sondern auch zusätzliche Sicherheit – eben weil sie die Tracker zurückweisen, die uns zu völlig gläsernen Nutzern und damit Werbe- und Manipulationsopfern machen. Deswegen sollten wir alle ein Adblock-Plugin in unserem Browser haben (am besten Firefox, weil Chrome und Edge unsere Daten weitergeben), wie uns alle Sicherheitsfachleute nahelegen. Manche Webseiten haben mittlerweile eine Adblocker-Erkennung, und wollen ihren Inhalt nicht anzeigen, solange der Adblocker aktiv ist. Diese Webseiten kann man aber problemlos ignorieren. Statt dessen kann man in seine selbstgehostetes WordPress-Seite (sehr viele Webseiten laufen heute auf WordPress) ein Plugin nehmen, dass einen fehlenden Adblocker anzeigt und vorschlägt, endlich einen zu nutzen. Hier im 11k2 läuft dieses Plugin deswegen nicht, weil ich dazu entweder einen Business-Tarif für 300 USD pro Jahr oder ein selbstgehostetes Blog wählen müsste. Aber dafür habt ihr diesen Artikel, der euch über das Plugin informiert. Der Adblocker in meinem Browser (Firefox) ist uBlock Origin, parallel dazu läuft der EFF Privacy Badger und ein Canvas Blocker, aber ein einfacher Adblocker sollte für den Anfang genügen. via jwz












Das dahinwelkende Social Network MySpace ist immer noch im Besitz von von Rupert „Google bestiehlt mich“ Murdochs News Corp. Jetzt soll das Ding auf Teufel komm raus Geld abwerfen. 














