
Der britische Guardian berichtet heute von seiner Recherche mit über 100 Geheimdienstmitarbeiter:innen in den USA und UK zur Situation vor dem Krieg Russlands gegen die Ukraine: Demnach war Putins Angriffsplan drei Monate vor dem Tag des Überfalls bekannt – allerdings glaubten westliche Regierungen den Warnungen nicht. Bereits zu Beginn des Jahres 2022 waren die konkreten Angriffspläne bekannt, der Truppenaufmarsch, die Ziele. Zwei Wochen vor dem Angriff verliessen westliche Geheimdienste die Ukraine und vernichteten vertrauliche Daten. Während dieser ganzen Vorbereitungszeit versuchten westliche Regierungschefs, Putin von einem Krieg abzuhalten. Die Friedensverhandlungen begannen also schon vor dem Krieg. Tage vor dem Überfall wurden Funksprüche russischer Offizieren aufgefangen, wonach ihre in Stellung seien und bereit, nach Kyiv zu rollen. Am 24. Februar, noch vor Morgengrauen, begannen die russischen Raketenangriffe. Mit einem entschiedenen Eingreifen des Westens, etwa mit der Verlegung von Truppen in die Ukraine und entsprechenden Waffenlieferungen an das osteuropäische Land hätte der Krieg vermieden werden können. Aber niemand hatte den Geheimdiensten CIA und MI6 geglaubt, bis es zu spät war.













Die Washington Post hat vom CIA erfahren, dass man inzwischen grosse Erfolge in Afghanistan erzielt, indem man die flotten blauen Pillen an Stammeshäuptlinge verteilt. Der erzielte Vertrauensgewinn sei grösser als bei Geld, Waffen oder Autos, so die US-Schlapphüte. Na, so hatten wir uns den War On Terror nicht vorgestellt, oder? (
