„Creator“ (Schöpfer) heisst sehr passend ein Restaurant, das gerade in San Francisco öffnet. Obwohl darin noch Menschen arbeiten, etwa um die Bestellung aufzunehmen, werden die Burger direkt und nach den Wünschen der Kunden zubereitet – von einer automatisierten Burger-Produktions-Anlage. Ein Burger-Bot. Der so billig produziert, das die Fleischbrötchen für 6 USD verkauft werden können (in San Fran!) und die Angestellten trotzdem 16 pro Stunde bekommen. Wir sehen: „Die Robo-Burger-Kalypse hat begonnen“ weiterlesen
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Gestern abend in der Haifischbar
Heart Attack Grill: Burgerschuppen des Todes
In Chandler, Arizona, haben sie die Nase gestrichen voll von diesem ganzen Geschwätz über die Gesundheit. Da geht man statt dessen in den Heart Attack Grill und bestellt bei der heartattack-busigen Nurse einen Vierfachen Bypass Burger (ein Kilo Hackfleisch, kein Salat, 8000 Kalorien), eine Extraportion Flatliner Fries („deep fried in pure lard!“) von der All-You-Can-Eat-Fries-Bar (Diet Cola oder Light Beer gibt’s nicht), und eine Schachtel Kippen ohne Filter. Das sollte reichen. Danke, Dr. Jon. Schnell noch für „Heart Attack Grill: Burgerschuppen des Todes“ weiterlesen
Burger King: Fleisch-Parfüm für Männer
Nur vier Dollar soll das neue Duftwasser von Burger King für Männer kosten: „Flame“. Da bleibt noch was für eine Zwischenmahlzeit, nach der man dann auch riecht. Wie appetitlich. Burger King weiss eben, was Männer wollen: Immer nach gebratenem Fleisch duften. Und damit müssen Frauen eben klarkommen. Genauer über die Anwendung in verschiedenen Situationen kann sich der Fleischduft-Interessierte hier, auf der Flash-Website Firemeetsdesire informieren.
